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Albuminfo

heimdalls wacht - geisterseher
Band:
Heimdalls Wacht
Album:
Geisterseher
Genre:
Black Metal
V-Datum:
Label:
Spielzeit:
Wertung:
8.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
www.hell-is-open.de
ID:
880
Views:
716

Review

Der Erstkontakt mit Heimdalls Wacht vor fast einem Jahr ( http://www.hell-is-open.de/cgi-bin....;t=6248 ) war fr mich nicht so berzeugend, ein Jahr spter liegt schon das nchste Album vor mir. Uiuiuiui.....

Aber ich war sehr berrascht aufgrund des Qualittssprungs auf dem neuen Werk, scheinbar hat die Band in allen Bereichen nochmals zugelegt. Auffallend ist die Verwendung einer Vielzahl von gepeinigten Schreien und verzweifelten Rufen, das gibt dem Werk eine sehr dstere Stimmung und passt sehr gut zum leicht melodischen Blackmetal.

Gleich der Einstiegssong "Spkenkieker" verwhnt den Hrer mit feinster Gitarrenarbeit, nur dezent eingestreutem Klargesang und einer fesselnden Aura voller Anklage.
Den Refrain von "Wir sind die Wchter" bekommt man, einmal gehrt, so schnell nicht mehr aus dem Kopf. Und auch beim Rest des Tracks machen die Jungs alles richtig, der vom Drumming angetriebene Titel zeigt eindrucksvoll wie wenig es doch braucht um eine rundum gelungene Pagan Black Metal Hymne abzuliefern. Leider folgt mit "Der kommende Gott" mein persnlicher Albumtiefpunkt, dieses primitive Gesthne braucht echt kein Mensch...
Danach machen die Jungs aber wieder alles richtig, bis zur letzten Sekunde des fast vierzehnmintigen "Anderswelt" ist kein Ausfall mehr zu verzeichnen und "Geisterseher" wird zum Album das man danach direkt nochmals hren mchte. Hhepunkt ist hier zum Beispiel der erhabene Klargesang von "Scyomantia", die ritualartigen Anbetungen in "Tairach", die stolzen Chre in "Taedium Vitae" und die stellenweise pure schwarzmetallische Raserei in "Anderswelt".
Bis auf Track Nummer drei ein durch und durch empfehlenswertes Album und eine deutliche Steigerung im Gegensatz zu "Land der Nebel" 2015. Besser bekommt ihr Pagan Black Metal aus Deutschland im Moment nicht, vor allem weil auch die Texte sehr gelungen sind und sich weit weg von der blich platten Paganlyrik bewegen.


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