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Albuminfo

the projectionist - the gallowforest eulogy
Band:
The Projectionist
Album:
The GallowForest Eulogy
Genre:
Black Metal
V-Datum:
Label:
Spielzeit:
Wertung:
8.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
www.hell-is-open.de
ID:
870
Views:
606

Review

Der Herbst rckt nher, somit wird es wieder Zeit fr etwas depressivere Klnge. Wobei diese Musik weniger dazu dient sich an den schn leuchtenden Farben der Bltter zu erfreuen sondern eher animiert sich im Keller einzuschliessen und dort auch zu bleiben. Mit Messern. Und bewusstseinserweiternden Mitteln. Ohne andere Menschen. Und Rasierklingen.
Das namensgebende Erffnungsstck "The GallowForest Eulogy" hat eher rituellen Charakter und soll auf das einstimmen was da noch folgt, eine zehnmintige Zeremonie voller Negativitt, Dissonanz und unmenschlichen Klngen. Das gilt vor allem fr den "Gesang", extrem verzerrt und fies verndert lsst Lord Matzigkeitus den Hrer an seinem Leid teilnehmen.
"Automation Stare" an zweiter Stelle ist folglich das was man dann im weitesten Sinne als Song bezeichnen knnte, getragen monotone Gitarrenlufe werden mit einfachem Drumming unterlegt. ber allem steht dann wieder der hysterisch berdrehte Gesang in all seinen finsteren und manipulierten Facetten.
"Apex of the Void" geht musikalisch eher in Richtung von klassischem Black Metal und ist damit noch der eingngigste Track. Abgesehen vom Gesang, der ist wieder weit weg von aller Normalitt.
Bei "Wyvern Termite" finde ich das Drumming nicht sehr gelungen, mit seinem "Gehoppel" passt es nicht zum restlichen Song mit der leicht pagan/folkigen Gitarrenarbeit. Und auch Lord M. hlt sich etwas zurck.
"Imagined Fortress Made to Give Away" ist dann ein klassischer DSBM Song bei dem die Stimmbnder nochmal aufs extremste strapaziert werden und dessen Stimmung absolut beklemmend und angsteinflssend ist. Krperlich macht sich das durch ein sehr ungutes Gefhl in der Magengegend bemerkbar, Gnsehaut ist hier eine beabsichtigte Begleiterscheinung.

Harter Stoff fr zarte Gemter. Musikalisch ist "The GallowForest Eulogy" zwar nicht aussergewhnlich und erfllt die klassische DSBM Vorgaben, gesanglich ist dieses Album aber ganz weit weg von allem irdischen und normalen. usserst intensive Erfahrung - wenn man sich drauf einlsst.


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