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Albuminfo

mourning beloveth - rust & bone
Band:
MOURNING BELOVETH
Album:
Rust & Bone
Genre:
Doom Metal
V-Datum:
Label:
Spielzeit:
Wertung:
8 / 10
Reviewdatum:
Autor:
ElWiz
ID:
782
Views:
1101

Review

Eigentlich wre ein neues Album von MOURNING BELOVETH wie geschaffen fr diese Jahreszeit; wenn nur nicht dieses eklig sonnige Wetter herrschen wrde. Diese Musik schreit nach Matsch, Schnee und Klte. Doch es reicht eigentlich auch, einfach die Augen zu schlieen ( oder zu warten, bis es dunkel ist ), der Rest kommt dann von allein. "Rust & Bone" lt Nebelschwaden aufziehen und taucht dein Leben in Dunkelheit. Ein richtig heimeliges Gefhl aus Schwermut, Verzweiflung und Melancholie stellt sich ein. Bisher kannte ich die Iren nur vom Namen her. Leider. Denn scheinbar hab ich da was richtig appetitliches Doomhppchen verpasst. Das hier ist definitiv nichts, was ich mir immer anhren knnte, aber in dem Bereich genauso sicher ein Highlight, das mich ins Innerste runterzuziehen vermag. Besonders faszinierend ist die Stimme von Darren Moore, welche ein unglaubliches Spektrum abdeckt. Hier und da erinnert der Mann u.a. an Snger wie Patrick Walker ( Warning ) oder gar Messiah Marcolin ( Candlemass ). Doch auch auf bse Growls versteht sich der Mann. Nennt es Death Doom oder Funeral Doom, ist im Endeffekt scheiegal - es ist schlicht groartige Musik.In Verbindung mit dieser schafft es die die Band sogar teilweise, an Sachen wie 16 Horsepower oder Woven Hand zu erinnern.Faszinierend !
Mit Vn hat man dazu noch ein Label im Rcken,das eigentlich ein Garant fr berdurchschnittliches ist. So ist "Rust & Bone" zustzlich auch wieder, labeltypisch, wunderschn verpackt, was das Album zum Augen- und Ohrenschmaus macht.
Kerze an, ein Glschen schweren Roten und (am besten ber Kopfhrer) in die Klangwelt von MOURNING BELOVETH eintauchen. Gerade im Winter der ideale Trip. Wer es bei einer Platte nicht nur stndig hrtetechnisch auf die Glocke will, sich dagegen aber gerne von Musik gefangennehmen lsst, dazu noch ein Faible fr Doom Metal hat, fr den bietet "Rust & Bone" reichlich tolle Momente. Und nochmal zur Stimme: Beim Opener schimmert da doch glatt Nick Cave durch... sag blo nochmal einer, Doom sei drge und langweilig !


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