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Albuminfo

reckless manslaughter - blast into oblivion
Band:
RECKLESS MANSLAUGHTER
Album:
Blast Into Oblivion
Genre:
Death Metal
V-Datum:
Spielzeit:
34:56
Wertung:
8 / 10
Reviewdatum:
Autor:
ElWiz
ID:
455
Views:
1410

Review

ir rekapitulieren kurz: 2008 haben sich ein paar Death Metal - Bewahnte zusammengetan, um gemeinsam zu lrmen. Man gab der Band den Namen RECKLESS MANSLAUGHTER und verffentlichte (nach einem Demo ) 2011 das Debt "Storm Of Vengeance", welches durchaus soliden Death Metal bot. Zwar ballerte die Mucke schon recht gut, doch wenig Abwechslung und fehlende Highlights, die herausragten, fhrten dazu, da das Album nur selten in meinen Player wandert. Jetzt steht man mit Album Nummero zwo in den Startlchern. Ladies & Gentlemen:
Wie schon beim Erstling "Storm Of Vengeance" hlt man sich auch beim neuen Werk nicht mit Geplnkel wie einem stimmungsvollen Intro o.. auf; CD eingelegt, auf "play" gedrckt und schon gibt es ohne Vorspiel direkt auf die Fresse. Das war es aber dann schon mit den Gemeinsamkeiten, abgesehen davon, da man "Blast Into Oblivion" sofort als RECKLESS MANSLAUGHTER - Platte erkennt... nur deutlich besser als auf dem Debt. Als erstes ist man ( im wahrsten Sinne ) geplttet vom wuchtigen, brutalen Sound,der aufgefahren wird. Und genau diese massive Soundwand ist es, die mich zur folgenden ( nicht bse gemeinten ) Unterstellung verleitet: Da schielt wohl jemand auf das Erbe der bermchtigen BOLT THROWER. Genau diese britische Institution ist es nmlich, an die ich beim Hren des Albums denken mu. Da dieser hrbare Einflu aber stets vom eigenen Stallgeruch begleitet wird, reden wir hier nicht von Kopie, sondern knnen diese Tatsache definitiv auf der Habenseite verbuchen.
Wie gesagt, "Blast Into Oblivion" haut von Anfang an gut rein,aber in der zweiten Hlfte dreht die Scheibe noch um einiges auf: "Faith Is Broken", "Unternehmen Zitadelle" und "Nuclear Postman" sind amtlich ballernde Hits, die dann vom abschlieenden "Iron Casket" gekrnt werden ( ein extra Kompliment fr das "stoppende Triebwerk" am Ende, seehr geil ! )
Genau diese Songs sind es, die das Debt dann auch zerbrseln, DAS sind die Knaller, die ein Album braucht und dann auch gleich mal alle hintereinander. Und auch das Problem mit der Abwechslung hat man souvern in den Griff bekommen; die Songs bieten einiges an Details und vom Tempo her ist man variabler geworden. Insgesamt bietet "Blast Into Oblivion" wesentlich mehr,als ich erwartet habe.
Garniert wird das Album noch durch ein sehr geiles Cover, das auf Grund desselben Knstlers und der Farbgebung stark an das aktuelle REVEL IN FLESH - Album erinnert, aber eben auch ideal zum martialischen Sound von RECKLESS MANSLAUGHTER pat. Die Band hat riesige Schritte nach vorne gemacht und ist definitiv auf denm richtigen Weg mit dieser starken Scheibe. Der Vollstnigkeit halber sei erwhnt, da das Album soundtechnisch von Dan Swan veredelt wurde und diverse Gste von u.a. MONSTROSITY und LIFELESS involviert wurden,wobei aber keinerlei Namedropping ntig ist; die Klasse von "Blast Into Oblivion" spricht fr sich. Wie gesagt, wenn es rechtmige Erben von BOLT THROWER gibt, dann sind da RECKLESS MANSLAUGHTER ein verdammt heier Kandidat. Death fucking Metal...the brutal way !


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Tracklist

1. Storm of Vengeance
2. Sadistic Salvation (feat. Ralf Janssen)
3. Rotten Memories
4. Blinded by Rage (feat. lyrics from Brian Allen)
5. Faith is broken
6. Unternehmen Zitadelle
7. Nuclear Postman (Manstractor Cover)
8. Iron Casket (feat. Mike Hrubovcak und Marc Niederhagemann

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