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Albuminfo

fractal generator - macrocosmos
Band:
FRACTAL GENERATOR
Album:
Macrocosmos
Genre:
Death Metal
VÖ-Datum:
Spielzeit:
42:18
Wertung:
9 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Oli
ID:
1450
Views:
393

Review

Da haben wir es, das zweite Album des kanadischen Death Metal Trio´s Fractal Generator. Bandname und Albumtitel klingen schon etwas nach SciFi, die illustren Namen der Bandmitglieder gehen weiter in diese Richtung, lauten sie nämlich 040118180514 (Bass,Vocals), 040114090512 (Drums) & 102119200914 (Gitarre,Vocals). Mit dem raffinierten Code A1,B2,C3 usw... kommt man jedoch schnell auf die wirklichen Namen der Herren und weiß das ein gewisser Darren für den Tieftöner/Gesang zuständig ist, Daniel fleißig trommelt und der Justin die Gitarre und ein weiteres Mikro bedient. 2007 gegründet, nahm das Ganze aber erst so ab 2013, mit der jetzt aktuellen Mannschaft, richtig Fahrt auf. Nach einem frühen Demo 2008, folgte 2015 der Vorgänger von "Macrocosmos".
Sechs Jahre brauchte die Truppe also für die neue Langrille um, wie sie selbst sagen, dunkel-atmosphärischen Death Metal zu kreieren, den man in dieser Form nicht so oft hört. Textliche beschäftigt man sich mit Themen die in der Science Fiction Welt verortet sind, bestätigt somit Bandnamen und Albumtitel inhaltlich. Beides, musikalische Ausrichtung, als auch die Lyrik, sind mittlerweile nicht mehr ganz so neu, aber sie zählen damit trotzdem noch zu einer Minderheit im großen Spektrum extremer Musik. Die Songstrukturen sind gar nicht mal so spacy, sondern eher traditionell aufgebaut und erreichen den SciFi-Effekt meistens durch das leichte dissonante Verschieben der Riffs und einigen Samples und Synthschichten in den einzelnen Liedern. Stimmüberlagerungen und Verfremdungen der Vocals hinterlassen auch öfters mal den Eindruck als würde da gerade nicht der Elch sondern ein Alien röhren. Der futuristisch klingende Ansatz ist verschieden stark in den einzelnen Tracks eingesetzt, so weißt der Opener eine sehr starke Schlagseite Richtung DM meets DarkIndustrialSpaceEffects auf und fordert den Hörer direkt auf, sich auf das Dargebotene zu konzentrieren. Nichts was man mal so lieblich im Hintergrund mitlaufen lassen könnte. Die zweite Nummer "Aeon" zählt für mich zu den Highlights des Albums und hätte sich auch auf dem ein oder anderen Morbid Angel Scheibchen wohl gefühlt und das ohne RipOff Anklage, sondern als großes Lob. Beim Tracknamen "Aeon" fällt mir, neben der schwedischen Kapelle, auch direkt das ebenso betitelte Zweitwerk der Norweger Zyklon ein, denen Fractal Generator musikalisch manchmal sehr nahe kommen.
Die Combo aus Sudbury bleibt ihrem Sci-Fi-influenced DM-Konzept auch in der Booklet Aufmachung, sowie dem Bandfoto treu. Damit ein weiteres songwriterisches Schmankerl wie "Shadows of Infinity" richtig durch die Boxen knallt, braucht es natürlich eine entsprechende Produktion.
Dieselbige legte man in die erfahrenen Hände von Stefano Morabito, der den gelungen Mix & das Mastering in seinem römischen 16th Cellar Studio übernahm. Der Hausproduzent von den italienischen Kollegen Hour of Penance und Hideous Infinity war eine Top Wahl für diesen Job, kennt er sich doch mit anspruchsvollem Hochgeschwindigkeits Death Metal sehr gut aus und verpasste auch "Macrocosmos" eine gewaltige Schlagkraft! Vom Studio war der Weg auch nicht so weit zum Label Everlasting Spew Records, das in Brescia/Italien beheimatet ist und über die die angesprochene Klientel dieses Album beziehen kann.



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Tracklist

1 Macrocosmos 5:44
2 Aeon 4:22
3 Serpentine 4:41
4 Contagion 4:20
5 Chaosphere 4:35
6 Shadows Of Infinity 5:02
7 Pendulum 4:12
8 Primordial 5:12
9 Ethereal 4:09

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