Diese Webseite verwendet Cookies um Inhalte zu personalisieren (u.a. in News, Forum, Bildergalerie, Poll, wo z.B. dein Login gespeichert werden kann oder bei Poll (Abstimmung) deine Abstimmung abgespeichert wird) hierfür wirst du jeweils gefragt ob solch ein Cookie gesetzt werden soll.
Es können auch durch eingebundene externe Inhalte wie Youtube, Facebook, Soundcloud, Bandcamp oder Andere möglicherweise Cookies gesetzt werden die diese zur Personalisierung, Werbezwecke oder anderes nutzen. Dies werden wir durch Java-Script verhindern, bis zu selbst, durch das anklicken der Inhalte, zustimmst.
Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie oben genannten Bedingungen zu.
Datenschutzinformationen



This website uses cookies to personalize (News-System, Diskussion board, Photo gallery, Poll, where e.g. your login could be stored or your at the Poll-System your vote is stored) therefore you will be asked at this point if we want to set a cookie. Also it could happen that included external content like Youtube, Facebook, Soundcloud, Bandcamp or others uses cookies for personalize, advertising other others. We'll pervent this by Java-Script until you accept the conditions by clicking on the mentioned external content.
If you use our website you accept the conditions.


Albuminfo

odium humani generis - przeddzien
Band:
Odium Humani Generis
Album:
Przeddzien
Genre:
Black Metal
VÖ-Datum:
Spielzeit:
52:36
Wertung:
8 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1427
Views:
147

Review

Black Metal und unser Nachbarland Polen, das passt einfach immer gut zusammen. Selten kommt da Unhörbares bei rum, man muss nur etwas aufpassen in welchem Lager die Bands so rumschippern.

"Will surely please all fans of Mgla, Taake, Lifelover, Uada and Psychonaut 4", grosse Namen die der Promotext da für das Debütalbum in die Runde wirft. Ich meine das hätte man sein lassen können, das Album kann auch ohne Namedropping überzeugen und für sich alleine stehen.
Uada ist ein guter Richtwert, OHG standen mit den Jungs auch schon auf der Bühne. Und das hat scheinbar Eindruck gemacht und war eventuell auch einflussreich, des öfteren geht der Albumflow in Richtung der Portlandboys. Testet mal "Samozatopienie" an und ihr wisst was ich meine.
Aber OHG sind keine Kopie irgendwelcher Truppen, “Przeddzień” steht auf eigenen Beinen. Der Grundbau ist dabei leicht melodischer Black Metal der nie zu schnell wird und immer etwas melancholisches mit sich trägt. Dazu passt auch die "normale" Produktion die nichts in den Vordergrund stellt und die Instrumente auch wie richtige Instrumente klingen lässt und nicht wie Computer.
Der anfänglich noch begeisternde Schreigesang erweist sich auf Albumlänge leider als etwas zu eindimensional, da können die Jungs gerne nochmal nacharbeiten und vielleicht eine weitere Klangfarbe mit einbauen. Den musikalisch passt das schon gut was die Polen hier vorlegen, das Songwriting wirkt durchdacht und stimmig. Die harschen schwarzmetallischen Passagen werden immer wieder mal von ruhigen, zurückgezogenen Momenten unterbrochen ohne das der allgemeine Fluss des Titels zerstört wird. Wenn die Jungs das Tempo drosseln und eher schleppend zu Werke gehen dann dreht sich das Ganze in Richtung DSBM, unterfüttert mit dem eher schreienden Gesang hat das Potenzial für Gänsehaut.
By the Way noch Dank an das Label für das zusenden der Onlinepromo als Wav Datei, kommt immer besser als eine totkomprimierte Mp3 Leiche.


Lest hier weitere Details zum Review oder schreibe einen Kommentar: Forum...

Tracklist

1. Wdech
2. Interludium I
3. Samozatopienie
4. Wracaj
5. Interludium II
6. Ulice
7. Znów
8. Interludium III
9. Larwy
10. Przeddzień

Weitere Links







Die letzten 1 Forumbeiträge zur Band

Mehr Diskussionen gibt es im Forum