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Albuminfo

revel in flesh - the hour of the avenger
Band:
REVEL IN FLESH
Album:
The Hour Of The Avenger
Genre:
Death Metal
VÖ-Datum:
Spielzeit:
44:44
Wertung:
9 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Cosmower
ID:
1362
Views:
240

Review

Über die letzten Jahre haben sich die Schwaben im inländischen Death Metal – Geschehen souverän als eine sehr amtliche Nummer etabliert. Nach den bereits gelungenen ersten beiden Scheiben, auf denen man seine Liebe zum OSDM schwedischer Prägung schon recht eigenständig auslebte, mengte die Band ihrem Sound ab dem dritten ( Killer-) Album „Death Kult Legions“ zunehmend melodische Komponenten hinzu, ohne dabei an Härte oder gar Reputation innerhalb der Anhängerschaft einzubüßen. Schon zu der Zeit dachte ich,daß qualitativ allmählich das Ende der Fahnenstange erreicht sein dürfte, die Band legte aber stetig nach und verstand es mit „Emissary Of All Plaques“ ,trotz Beibehalten all ihrer bekannten Attribute, ein auf seine Art noch stärkeres Album rauszuhauen. Und bis heute bleiben REVEL IN FLESH einfach eine Bank,wenn es um das aktuelle OSDM-Geschehen geht. Ja, das neue Album ist wohl nochmal etwas melodischer. Und ja, der „Avenger“ schlägt soundtechnisch mit einer immensen Wucht zu. Wenn dann jemand noch sagt,daß die Band teilweise nach AMON AMARTH klingen würde,so widerspreche ich dem auch nur teilweise. Nur wenn dann Unterstellungen in der Richtung, daß RIF auf kommerziellere Erfolge schielen würden, kommen...dann kann ich nur lächelnd auf Durchzug schalten. Im Death Metal mit Erfolg und gar Startum zu rechnen,ist allzu träumerisch; viel eher herrscht hier die Seuche,daß sich Bands einem Genretrend anbiedern – und gerade das geschieht hier ja mal gar nicht! Gehen wir aber die bereits erwähnten Fakten durch: Es ist einfach ein engstirniger Ansatz,wenn man sich an der Tatsache,daß „The Hour Of The Avenger“ mehr Melodien in sich birgt, aufhängt; denn dadurch hat die Band in keinster Weise an DM-Power verloren, das teilweise AMON AMARTH'sche erklärt sich in Form eines Riffings,das an das ältere Schaffen der Schweden erinnert und mit deren aktuellen Werken nix gemein hat – man hat es hier somit definitiv nicht mit einem stilistischen Totalschaden zu tun, wie er seinerzeit leider EVOVATION widerfahen ist. REVEL IN FLESH klingen nach wie vor nach sich selbst und der fette Swanö – Sound setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Gerade diese Dinge,die man der Band ankreidet, sind eben diese, die sie zugleich von der Masse abheben und zu der Institution machen,die sie sind. Während mich das Geballer niederstreckt, fräsen mir die Melodien jeden Song tief ins Gedächtnis. Durch das gewohnt kräftige Organ von Meister Haubersson wird zudem nochmal eindrücklich untermauert,wo RIF auch heute noch zu verorten sind: im Death Metal. Punkt.
Auch dieses mal gilt die Devise „No fillers,just killers“, die man von den bisherigen Alben gewöhnt ist. Daher will ich hier auch keinen Song nennen und ihn irgendwie herausheben. Im „progressions“- wie hallfreien Non-Keller – Traditions- Death Metal ( nennt ihn von mir aus Kumpel Death Metal, mir egal ) macht den Schwabenschweden auch dieses Jahr kaum einer was vor. Die Stunde des Rächers hat geschlagen und wo er hinhaut,da ist Ende. Nicht nur Gras weg, alles ist platt.


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Tracklist

01. The Hour Of The Avenger
02. My Trial
03. Blood Oath
04. The Nihilistic Nothingness
05. Sky Burial
06. Deathblow
07. Pervitin Speed Kill
08. The Wayfarer
09. Skull Sacrifice
10. The Nightbreed
11. Rock Out ( Motörhead - Cover )

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