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Albuminfo

pig's blood - a flock slaughtered
Band:
PIG'S BLOOD
Album:
A Flock Slaughtered
Genre:
Death Metal
VÖ-Datum:
Label:
Spielzeit:
Wertung:
7.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Cosmower
ID:
1291
Views:
225

Review

Was schreibt man heutzutage,um bei anderen das Interesse an einer Death Metal – Scheibe zu wecken ? Vor allem,wenn diese nicht die Welt aus den Angeln hebt und neu ordnet,aber eben verflucht viel Spaß macht. So ein Fall ist nämlich der neue Rundling des aus Milwaukee stammenden Todeskommandos PIG'S BLOOD. Einfach nur ein derber Schlag in die Fresse und das ist ja schließlich ein nicht soo unwichtiger Faktor für einen Vertreter des Genres. Bezüglich eines Vergleiches der musikalischen Ausrichtung des ersten, selbstbetitelten Albums der Band wurde vielerorts PISSGRAVE herangezogen.Mit letzteren habe ich mich zum einen ob des doch etwas arg dämlichen Namens, zum anderen auch wegen des wahrhaft widerwärtigen Artworks nie wirklich befaßt. Daher kann ich nicht sagen,ob dieser Vergleich zutrifft. Braucht's auch nicht,denn ich hör da wesentlich relevantere musikalische Orientierungspunkte heraus: Wenn man ältere CARCASS nehmen würde,etwas dieser ranzigen Eiterbrühe von AUTOPSY dazugeben würde und es mit einer Prise angeschwärzten Höhlenmenschen – Krach á la CRUCIAMENTUM,GRAVE MIASMA & Co abschmecken würde, dann könnte da das rauskommen,was einem PIG'S BLOOD um die Ohren hauen. Insgesamt also schon eine Mischung,die den Nerv der Zeit treffen dürfte,allerdings setzt man in punkto Produktion weniger auf die hallend düstere Rumpelart,sondern auf einen druckvollen,voluminösen Sound. Allerdings verliert das Ganze dabei in keinster Weise diese energiegeladene Rüpelhafigkeit, die dem Bandsound innewohnt. Ein zusätzlicher Sicherungshaken sind da die eingestreuten Grindparts,die das Gesamtbild nochmals abrunden und sie fügen sich ebenso nahtlos ein,wie das eine oder andere Gitarrensolo.
Kurz gesagt: „A Flock Slaughtered“ ist ein Brett ! Es fühlt sich so an, als würde einem einer der überkreuzten Dreschflegel,die das Cover zieren, mit Wucht in die Fresse gedonnert. Wenn der Bass den Boden erbeben läßt und die wuchtigen Drums sämtliche cerebralen Areale zu Staub zermalmen.dann dürfte das bei Angehörigen der Spezies „Servus in metallum mortiferrum“ mit ziemlicher Sicherheit für eine gesteigerte Ausschüttung an Glückshormonen sorgen. Eine wichtiger Potenzfaktor ist hier auch eine merkliche Rechtsbewegung des Lautstärkereglers !


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Tracklist

01. Gates Ripped Open
02. Unnamable Death
03. Violent Spirit Of Decadence
04. Anti-Kosmic Discord
05. Maniacal Triumph's Embrace
06. Bloodshed Hell
07. A Flock Slaughtered
08.Possessed By Nightfall
09. Aberration
10. Enforced Agony

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