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Albuminfo

pig's blood - a flock slaughtered
Band:
PIG'S BLOOD
Album:
A Flock Slaughtered
Genre:
Death Metal
V-Datum:
Label:
Spielzeit:
Wertung:
7.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Cosmower
ID:
1291
Views:
134

Review

Was schreibt man heutzutage,um bei anderen das Interesse an einer Death Metal Scheibe zu wecken ? Vor allem,wenn diese nicht die Welt aus den Angeln hebt und neu ordnet,aber eben verflucht viel Spa macht. So ein Fall ist nmlich der neue Rundling des aus Milwaukee stammenden Todeskommandos PIG'S BLOOD. Einfach nur ein derber Schlag in die Fresse und das ist ja schlielich ein nicht soo unwichtiger Faktor fr einen Vertreter des Genres. Bezglich eines Vergleiches der musikalischen Ausrichtung des ersten, selbstbetitelten Albums der Band wurde vielerorts PISSGRAVE herangezogen.Mit letzteren habe ich mich zum einen ob des doch etwas arg dmlichen Namens, zum anderen auch wegen des wahrhaft widerwrtigen Artworks nie wirklich befat. Daher kann ich nicht sagen,ob dieser Vergleich zutrifft. Braucht's auch nicht,denn ich hr da wesentlich relevantere musikalische Orientierungspunkte heraus: Wenn man ltere CARCASS nehmen wrde,etwas dieser ranzigen Eiterbrhe von AUTOPSY dazugeben wrde und es mit einer Prise angeschwrzten Hhlenmenschen Krach la CRUCIAMENTUM,GRAVE MIASMA & Co abschmecken wrde, dann knnte da das rauskommen,was einem PIG'S BLOOD um die Ohren hauen. Insgesamt also schon eine Mischung,die den Nerv der Zeit treffen drfte,allerdings setzt man in punkto Produktion weniger auf die hallend dstere Rumpelart,sondern auf einen druckvollen,voluminsen Sound. Allerdings verliert das Ganze dabei in keinster Weise diese energiegeladene Rpelhafigkeit, die dem Bandsound innewohnt. Ein zustzlicher Sicherungshaken sind da die eingestreuten Grindparts,die das Gesamtbild nochmals abrunden und sie fgen sich ebenso nahtlos ein,wie das eine oder andere Gitarrensolo.
Kurz gesagt: A Flock Slaughtered ist ein Brett ! Es fhlt sich so an, als wrde einem einer der berkreuzten Dreschflegel,die das Cover zieren, mit Wucht in die Fresse gedonnert. Wenn der Bass den Boden erbeben lt und die wuchtigen Drums smtliche cerebralen Areale zu Staub zermalmen.dann drfte das bei Angehrigen der Spezies Servus in metallum mortiferrum mit ziemlicher Sicherheit fr eine gesteigerte Ausschttung an Glckshormonen sorgen. Eine wichtiger Potenzfaktor ist hier auch eine merkliche Rechtsbewegung des Lautstrkereglers !


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Tracklist

01. Gates Ripped Open
02. Unnamable Death
03. Violent Spirit Of Decadence
04. Anti-Kosmic Discord
05. Maniacal Triumph's Embrace
06. Bloodshed Hell
07. A Flock Slaughtered
08.Possessed By Nightfall
09. Aberration
10. Enforced Agony

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