Diese Webseite verwendet Cookies um Inhalte zu personalisieren (u.a. in News, Forum, Bildergalerie, Poll) und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Es können auch durch eingebundene externe Inhalte wie Youtube, Facebook, Soundcloud, Bandcamp oder Andere möglicherweise Cookies gesetzt werden. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen

This website uses cookies to personalize content and to analyze access on our website. Also it could happen that included external content like Youtube, Facebook, Soundcloud, Bandcamp or others uses cookies. If you use our website you accept the use of cookies.

Albuminfo

gorod - aethra
Band:
Gorod
Album:
Aethra
Genre:
Death Metal
VÖ-Datum:
Spielzeit:
44
Wertung:
7.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1266
Views:
343

Review

Aus der Kategorie was 2018 irgendwie untergegangen ist...
Gorod sind der Beweis das man technischen Deathmetal modernster Machart auch so spielen kann das der Standartdeathmetaller nicht überfordert ist. Weil sie eben nicht vergessen haben das ein guter Track Momente braucht die irgendwo hängenbleiben und das es "Punch&Catchyness" benötigt um durchzuschlagen. Das gelingt den Jungs aus Bordeaux gut da sie es mit dem technischen Kram nicht übertreiben und der Songfluss gewährleistet ist. Gegen die mächtige Wucht von "Bekhten`s Curse" kann man sich einfach nicht wehren, so muss das klingen damit auch ich damit warm werde. Mir gefallen vor allem die sampleartigen Sprachgesangsteile und melodische Refrain.
Der Vorteil der meisten Titel ist die ausgewogene Balance von Härte und Melodik. Auch wenn es mal deftiger und progressiver zu Werke geht, es folgen immer Momente die zum dahinschmelzen und geniessen sind. Konsonanz und Dissonanz gehen hier Hand in Hand, einfach mal "Aethra" oder "The Sentry" antesten.
Ein grosser Pluspunkt ist auch das man auf "Aethra" hört das hier Menschen am Werk sind und keine Maschinen! Viele Platten sind so überfrachtet und auch überproduziert das man sich fragt ob das wirklich alles noch menschlichen Ursprungs ist oder das Ergebnis von Bits&Bytes. Nur zum Ende hin geht den Jungs etwas die Luft aus und man kann das hohe Level aus der Anfangsphase nicht halten. Die letzten drei Titel haben einfach nicht mehr so viel Feuer und Inspiration was schade ist da so ein richtiger Kracher am Schluss nochmal ein schönes Highlight gewesen wäre.


Lest hier weitere Details zum Review oder schreibe einen Kommentar: Forum...

Tracklist

Wolfsmond
Bekhten's Curse
Aethra
The Sentry
Hina
And the Moon Turned Black
Chandra and the Maiden
Goddess of Dirt
Inexorable
A Light Unseen

Weitere Links





Die letzten 1 News zur Band

Mehr News gibt es im News-Archiv


Die letzten 2 Forumbeiträge zur Band

Mehr Diskussionen gibt es im Forum