Diese Webseite verwendet Cookies um Inhalte zu personalisieren (u.a. in News, Forum, Bildergalerie, Poll, wo z.B. dein Login gespeichert werden kann oder bei Poll (Abstimmung) deine Abstimmung abgespeichert wird) hierfür wirst du jeweils gefragt ob solch ein Cookie gesetzt werden soll.
Es können auch durch eingebundene externe Inhalte wie Youtube, Facebook, Soundcloud, Bandcamp oder Andere möglicherweise Cookies gesetzt werden die diese zur Personalisierung, Werbezwecke oder anderes nutzen. Dies werden wir durch Java-Script verhindern, bis zu selbst, durch das anklicken der Inhalte, zustimmst.
Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie oben genannten Bedingungen zu.
Datenschutzinformationen


This website uses cookies to personalize (News-System, Diskussion board, Photo gallery, Poll, where e.g. your login could be stored or your at the Poll-System your vote is stored) therefore you will be asked at this point if we want to set a cookie. Also it could happen that included external content like Youtube, Facebook, Soundcloud, Bandcamp or others uses cookies for personalize, advertising other others. We'll pervent this by Java-Script until you accept the conditions by clicking on the mentioned external content.
If you use our website you accept the conditions.


Albuminfo

nigredo - flesh torn - spirit pierced
Band:
Nigredo
Album:
Flesh Torn - Spirit Pierced
Genre:
Black Metal
VÖ-Datum:
Spielzeit:
42:02
Wertung:
6 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1181
Views:
658

Review

"NIGREDO from Greece changing the Way we look at Black Metal".
Grosse Worte die ich so nicht stehen lassen kann. Allein schon weil es kein reiner Black Metal ist, "Flesh Torn..." baut auch dissonanten Deathmetal und Blackthrash mit ein. Und um ein richtig finsteres, genreänderndes Album abzuliefern fehlt den Jungs einfach die Energie. Das liegt aber etwas an der Duobesetzung, auch wenn man versucht das Beste rauszuholen.
A. ist dabei Sänger, Gitarrist und Bassist in einem, Maelstrom für das Schlagzeug verantwortlich. Nur hat A. nicht das prägende Organ um für komplette Begeisterung zu sorgen, er agiert recht eingleisig. Das wechseln in klargesangähnliche Töne bessert nichts da einfach das stimmliche Volumen fehlt, auf Dauer ist das Gebelle recht eintönig.
Das ist irgendwie eine Tatsache die sich durch das komplette Album zieht: Es fehlt einfach Kraft. Die Idee ist erkennbar, man spürt was die Band vorhat und wo sie hin will. Nur die Umsetzung ist nicht so gelungen. Was schade ist da man merkt das das Potenzial für mehr da ist, ich werfe mal zu antesten den letzten Titel "Raging Tides Of Time" in den Ring. Das könnte ein richtiger Brecher sein wenn er mehr Tiefe, mehr Volumen und schlicht und ergreifend mehr Druck hätte. Insgesamt könnten die Titel auch etwas besser ausgearbeitet sein, die teilweise recht ausgenudelten Riffs sind schon vor 10 Jahren im Giftschrank vom Undergroundblackmetal gelandet und werden zu oft wiederholt.
Mehr Kreativität, mehr Kraft und das Album könnte für ordentlich Wirbel sorgen. So ist es nur ein laues Lüftchen....


Lest hier weitere Details zum Review oder schreibe einen Kommentar: Forum...

Kommentare

Es wurden bisher noch keine Kommentare abgegeben.

Tracklist

1.Ten Repellent Antiforces 05:08
2.Necrolatry 04:15
3.Choronzon Possession 05:43
4.Mental Glimpses At Cosmic Horrors 05:08
5.Saturnian Death Cult 04:23
6.Sons Of Worthlessness 05:33
7.Towards The Monolith 04:55
8.Raging Tides Of Time 06:40

Weitere Links





Die letzten 2 News zur Band

Mehr News gibt es im News-Archiv


Die letzten 1 Forumbeiträge zur Band

Mehr Diskussionen gibt es im Forum