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Albuminfo

susperia - the lyricist
Band:
Susperia
Album:
The Lyricist
Genre:
Death Metal
VÖ-Datum:
Spielzeit:
50:42
Wertung:
5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1122
Views:
565

Review

Meine Detektoren finden deutliche Anzeichen einer Laborgeburt: Das Alles hat zwar humane Züge, ist aber trotzdem leblos und klinisch.
Und bei der personellen Besetzung hätte ich da echt mehr erwartet, den bei Susperia ist Dimmu Borgir`s Tjodalv und Cyrus tätig der auch schon bei Satyricon und Old Mans Child aktiv war/ist.
Black Metal darf man aber nicht erwarten, melodischer Death Metal trifft es eher. Was auch gar nicht so schlimm wäre wenn dieser nicht so künstlich klingen würde.
Und dann stört mich auch die Stimme von Neusänger Bernt 'Dagon' Fjellestad der in einer Powermetalband besser aufgehoben wäre. Denn wenn er in höhere Stimmlagen kommt dann klingt es sehr gequält, als hätte er sich irgendwo was eingeklemmt.
Der rahmengebende Melodeath versucht sich in Richtung von neueren In Flames oder Soilwork, bleibt aber relativ blass. Susperia gehen kein Risiko ein und bleiben auf bekanntem Gelände, Experimente oder innovative Elemente sind nicht auffindbar.
Im Endergebnis nicht schlecht, aber auch nicht sonderlich erfrischend. Klanglich tut man so niemandem weh und einem eher anspruchslosen Metalfan sicherlich einen grossen Gefallen, der bittere Beigeschmack von Plastik bleibt aber erhalten. Ursachen dafür? Die liefert das Label eventuell selbst mit diesem Satz im Promozettel: "The Album was recorded at three different Studios in Norway between February 2015 and May 2016." So hört man immer wieder gute Ansätze heraus wie im Titelsong "The Lyricist" oder in "Day I Died", diese werden aber nicht ernsthaft weiterverfolgt und verlaufen sich irgendwie, veilleichtl war die lange Aufnahmezeit an verschiedenen Orten doch keine so gute Idee.
Dazu kommt auch das das Konzept des Albums ziemlich durchschaubar ist: Getriggertes Uptempo mit Growlgesang wechselt sich mit melodisch getragener Geschwindigkeit und Klargesang ab. Was ja nix verkehrtes ist, wenn das aber bei jedem Track so durchgezogen wird dann ist es ermüdend.


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Tracklist

1.I Entered
2.Heretic
3.The Lyricist
4.My Darkest Moment
5.Day I Died
6.Void
7.Feed The Fire
8.Whore Of Man
9.Come Alive

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