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Albuminfo

pig`s blood - pig`s blood
Band:
Pig`s Blood
Album:
Pig`s Blood
Genre:
Death Metal
VÖ-Datum:
Spielzeit:
36:32
Wertung:
7 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1025
Views:
280

Review

Die Cd ist ohne weitere Info´s bei mir eingetrudelt, also muss Bandcamp & Metal Archives als Informationsträger herhalten. Dort erfährt man aber auch nicht so sehr viel, ausser das die Band aus Milwaukee kommt und das ihr Debütalbum ist. Die Bandmitglieder waren schon in diversen anderen Bands tätig, vorwiegend im Untergrund des amerikanischen Death Metal. Jedenfalls stehen bei MA eine Menge "ex-" unter den Mitgliedsnamen.

Geboten bekommt man nicht den typischen amerikanischen Death Metal, klassiche Vertreter des Genre`s sollte man nicht im Hinterkopf haben. Die Jungs folgen eher dem Trend des chaotisch nihilistischen Death Metal bei dem die Mitglieder meistens ihre Gesichter durch Kapuzen oder ähnlichem verhüllen. Ich würde den Jungs spontan eine Nähe zu den spanischen Altarage unterstellen, nur eine Spur primitiver und roher.
Melodien sucht man vergebens, nur blitzartig schleicht sich das ein oder andere Rifffragment mit ein das eine Spur von Melodik verbreitet. Ansonstens wummert sich das Material sehr destruktiv und verachtend durch die Boxen, grösstenteils angefeuert durch das unnachgiebig treibende Drumming. Es ist auch kein klares Songwriting erkennbar, die einzelnen Tracks basieren eher auf einem tiefschwarzen Grundgeräusch das immer wieder mal variiert wird. Es gibt keine Intro´s oder Outro`s, keine Zwischenspiele oder Passagen in denen das Inferno etwas zurückgeschraubt wird. Die Band baut von der ersten bis zur letzten Sekunde Druck auf und setzt den Hörer damit unter permanente Spannung.

Kritikpunkt ist leider der Sänger, durch sein unverständliches und recht gleichförmiges Geröchel fehlen dem Hörer Identifikationspunkte, der Band geht deshalb die Eigenständigkeit verloren und das Material klingt recht seelenlos. Vielleicht ist das auch so gewollt...

Am Ende bleibt ein ungutes Gefühl in der Magengegend zurück, aufgebaut durch den pessimistischen Dauerdruck bei dem der Körper nicht so recht weiss wie er mit diesem negativ ablehnenden Material umgehen soll das da auf ihn einwirkt. Eindrucksvoll ist die Präsentation schon, was etwas fehlt ist die persönliche Note. Dadurch ist das Album etwas körperlos.


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Tracklist

1.Misanthrope Absolute 03:27
2.Iron Justice 04:32
3.Taste The Fucking Poison 04:09
4.Torches of War and Retribution 03:14
5.Rats (This World is a Sewer) 03:49
6.Death March Insanity 03:28
7.The Age of Endless War 04:17
8.First Step in Making Things Right 02:41
9.Deniers of the Root 02:52
10.There Will Be No Law 03:46

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