Diese Webseite verwendet Cookies um Inhalte zu personalisieren (u.a. in News, Forum, Bildergalerie, Poll) und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen

This website uses cookies to personalize content and to analyze access on our website. If you use our website you accept the use of cookies.

Albuminfo

pig`s blood - pig`s blood
Band:
Pig`s Blood
Album:
Pig`s Blood
Genre:
Death Metal
V-Datum:
Spielzeit:
36:32
Wertung:
7 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1025
Views:
267

Review

Die Cd ist ohne weitere Infos bei mir eingetrudelt, also muss Bandcamp & Metal Archives als Informationstrger herhalten. Dort erfhrt man aber auch nicht so sehr viel, ausser das die Band aus Milwaukee kommt und das ihr Debtalbum ist. Die Bandmitglieder waren schon in diversen anderen Bands ttig, vorwiegend im Untergrund des amerikanischen Death Metal. Jedenfalls stehen bei MA eine Menge "ex-" unter den Mitgliedsnamen.

Geboten bekommt man nicht den typischen amerikanischen Death Metal, klassiche Vertreter des Genre`s sollte man nicht im Hinterkopf haben. Die Jungs folgen eher dem Trend des chaotisch nihilistischen Death Metal bei dem die Mitglieder meistens ihre Gesichter durch Kapuzen oder hnlichem verhllen. Ich wrde den Jungs spontan eine Nhe zu den spanischen Altarage unterstellen, nur eine Spur primitiver und roher.
Melodien sucht man vergebens, nur blitzartig schleicht sich das ein oder andere Rifffragment mit ein das eine Spur von Melodik verbreitet. Ansonstens wummert sich das Material sehr destruktiv und verachtend durch die Boxen, grsstenteils angefeuert durch das unnachgiebig treibende Drumming. Es ist auch kein klares Songwriting erkennbar, die einzelnen Tracks basieren eher auf einem tiefschwarzen Grundgerusch das immer wieder mal variiert wird. Es gibt keine Intros oder Outro`s, keine Zwischenspiele oder Passagen in denen das Inferno etwas zurckgeschraubt wird. Die Band baut von der ersten bis zur letzten Sekunde Druck auf und setzt den Hrer damit unter permanente Spannung.

Kritikpunkt ist leider der Snger, durch sein unverstndliches und recht gleichfrmiges Gerchel fehlen dem Hrer Identifikationspunkte, der Band geht deshalb die Eigenstndigkeit verloren und das Material klingt recht seelenlos. Vielleicht ist das auch so gewollt...

Am Ende bleibt ein ungutes Gefhl in der Magengegend zurck, aufgebaut durch den pessimistischen Dauerdruck bei dem der Krper nicht so recht weiss wie er mit diesem negativ ablehnenden Material umgehen soll das da auf ihn einwirkt. Eindrucksvoll ist die Prsentation schon, was etwas fehlt ist die persnliche Note. Dadurch ist das Album etwas krperlos.


Lest hier weitere Details zum Review oder schreibe einen Kommentar: Forum...

Tracklist

1.Misanthrope Absolute 03:27
2.Iron Justice 04:32
3.Taste The Fucking Poison 04:09
4.Torches of War and Retribution 03:14
5.Rats (This World is a Sewer) 03:49
6.Death March Insanity 03:28
7.The Age of Endless War 04:17
8.First Step in Making Things Right 02:41
9.Deniers of the Root 02:52
10.There Will Be No Law 03:46

Weitere Links





Die letzten 1 News zur Band

Mehr News gibt es im News-Archiv


Die letzten 1 Forumbeitrge zur Band

Mehr Diskussionen gibt es im Forum