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Thema: Review: Vuolla - Blood. Stone. Sun. Down., Doom Metal aus Deutschland< Älteres Thema | Neueres Thema >
 Beitrag Nummer: 1
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Enunciator of Evil
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Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 3280
Seit: 09.2008

Mitglied Bewertung: 4
PostIcon Geschrieben: 10.06.2016, 17:26   Ignore posts   QUOTE

Vuolla
Blood. Stone. Sun. Down.
Schwarzdorn Production
Vö:03.06.2016



Doom Metal der etwas anderen Art erwartet den Hörer bei dieser finnischen Truppe. Die bauen aus altbekannten Zutaten eine angenehm hörbare Mischung aus Gothic und Doom Metal zusammen die auch Hörern gefallen könnte die sich sonst nicht so in dem Bereich bewegen.
Das liegt einerseits an der Mischung aus männlichem und weiblichem Gesang mit mehr Gewichtung auf letzterem. Aber diese Paarung kommt nicht wie sonst üblich in der "Beauty&Beast" Variante, der gegrowlte männliche Part und der klare weibliche Part dienen als Gegenpol um verschiedene Stimmungen hervorzurufen. Dazu ist noch zu sagen der der weibliche Gesang absolut klar und sauber ist und nicht mit irgendwelchem Trällerelsengejodels gleichzusetzen ist, das geht eher in Richtung von The Gathering oder Universe 217. Und auch der Growlanteil ist ungekünstelt und nicht überzeichnet sondern kraftvoll und voller Inbrunst. Musikalisch bewegt sich das Album im Grenzbereich zwischen Gothic Metal und Doom Metal, aber eben unpeinlich und ernstzunehmend vorgetragen.
Die Finnen legen dabei eine erstaunlich hohe musikalische Qualität an den Tag wenn man bedenkt das das ihr Debütalbum ist. Spürbar ist für den Hörer auch das es hier textlich nicht um Ritter oder Burgfräuleins geht sondern, um das Promoblatt zu zitieren: ..the dense atmosphere takes the listener on a journey deep into the mist inside - guided by a flickering flame and a distant word of hope...".

Fazit: Nix für die extremen Hardliner, sondern eher für aufmerksame Hörer die auch offen für Gewächse abseits des üblichen Weges sind und die keine Angst davor haben das ihnen was gefallen könnte was nicht ihrem durchschnittlichen Beuteschema entspricht. Toll produzierter Gothic/Doom Metal zwischen frühen Anathema, Paradise Lost und The Gathering. Ohne Drachen, ohne Elfen, ohne Gejodel und Gejammer.
Anspieltip: Death Incredible, Shadow Layer

1. Death Incredible
2. Emperor
3. Chambers To Fill With Longing
4. Rain Garden
5. Shadow Layer
6. Rivers In Me
7. Film
8. Quiet Cold

Line-up:
Kati Kallinen - vocals and keyboards
Mika Laine - bass
Ilari Kallinen - guitars
Kalle Korhonen - growls
Timo Ruunaniemi - drums

http://vuolla.net/
http://schwarzdornproduction.bandcamp.com/album....-sd48cd

7,5 von 10 Punkten


--------------
BC
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0 Antworten seit 10.06.2016, 17:26 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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