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Thema: Review: When Nothing Remains - As All Torn Asunder, Melodic Death Doom aus Schweden< Älteres Thema | Neueres Thema >
 Beitrag Nummer: 1
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Enunciator of Evil
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Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 3281
Seit: 09.2008

Mitglied Bewertung: 4
PostIcon Geschrieben: 17.06.2012, 15:01   Ignore posts   QUOTE

When Nothing Remains
As All Torn Asunder
Cd 9 Titel 70 Minuten
Solitude Productions
Vö: 19.03.2012



Das Teil hat mich wahrlich begeistert und umgehauen und hat bei mir schon den Status des immerwiedergernhörens.
WNR kommen aus Schweden und wurden erst 2010 gegründet. Dennoch haben wir es durchaus mit erfahrenen Musikern zu tun. Denn die Band besteht aus  Jan Sallander (THE COLD EXISTENCE, ex-NOX AUREA) und Peter Laustsen( ex-NOX AUREA, THE COLD EXISTENCE). Und den grossartigen Klargesang übernimmt Johan Ericson(DRACONIAN, DOOM:VS, SHADOWGARDEN). Und um eine richtige Band zu werden holte man sich noch Jonas Toxen und Tobias Leffler dazu. Mister Johan Ericson übernahm dann gleich noch das Mixing und das Mastering. Somit schon eine kleine Supergroup.
Das geboten Songmaterial ist allerfeinst, schön schwermütiger Death Doom mit Betonung auf Doom. Dunkelheit und Dramatik geben sich regelmässig die Klinke in die Hand, teilweise sind auch Melodic Death Elemente erkennbar. Sphärische Keys begleiten das Ganze noch. Und es ist wahrlich nur ein begleiten, nie zu dominant und vordergründig. Die Growls kommen schön kraftvoll und tiefgründig, mal leidend und anklagend, mal kämpferisch und aufbegehrend, sich gegen den abwärts bewegenden Strudel wehrend. Und dazu gesellt sich noch der Klargesang, ebenso glaubhaft und ehrlich dargeboten. Kollege Johan Ericson ist eben auch mit einer sehr angenehmen klaren Stimme gesegnet. Was mir bei den Growl aufgefallen ist: Trotz der tiefen Stimme ist der Gesang dennoch zu verstehen, es ist nicht nur unverständlich rausgebrülltes Gebrumme. Hat man selten und weiss zu gefallen.
Die Atmosphäre ist durchgehend dicht und bedrückend, dennoch finden sich viele tolle Melodien wieder und auch der Death-Anteil wird nicht vernachlässigt. Abgerundet wird das Ganze von einer druckvollen und nachvollziehbaren Produktion und einem dazu passenden und das ganze abrundendem Cover-Artwork.
Erinnert mich an: frühe Paradise Lost, beim Klargesang auch gern an spätere PL Epochen,
My Dying Bride,vor allem in punkto Atmosphäre,
Swallow the Sun, The Cold Existence

Tracklist:
1. Embrace Her Pain
2. The Sorrow Within
3. A Portrait of The Dying
4. Mourning of The Sun
5. Solaris
6. Her Lost Life
7. In Silence I Conceal The Pain
8. As All Torn Asunder
9. Outro – Tears

9 von 10 Punkten
http://whennothingremains.bandcamp.com/
http://www.solitude-prod.com/


--------------
BC
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0 Antworten seit 17.06.2012, 15:01 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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