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Thema: Review: Abigail / Shitfucker - Bloody Your Lovely Pussy!, chaotisches Thrash-Metal-Punk Inferno< Älteres Thema | Neueres Thema >
 Beitrag Nummer: 1
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Master of All Evil
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Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 526
Seit: 08.2014

Mitglied Bewertung: 4.5
PostIcon Geschrieben: 23.09.2015, 17:12   Ignore posts   QUOTE

Abigail / Shitfucker – Bloody Your Lovely Pussy!

Wenn „the most evil band in Japan“ und die Metalpunker aus Detroit unter dem Banner von Hell’s Headbangers eine Split raushauen, dürfte jedem Genrekenner sofort klar sein, dass uns hier die totale Metal-Anarcho Apokalypse erwartet. Mit je zwei Songs schmeißen uns die Bands alles entgegen was an Dreck, Rotz, Kotze und Bier da ist. Also lautet das Motto für diese Platte: „Köpfe runter oder Scheiße fressen!“

Wobei sich hier die „Scheiße“ nicht auf den musikalischen Inhalt der Split bezieht. Beide Seiten machen, auf ihre eigene Art und Weise, ordentlich was her. Abigail eröffnen mit dem Titelsong „Bloody Your Lovely Pussy“. Dreckiger, rotziger Thrash Metal à la Toxic Holocaust – nur noch staubiger, noch mieser. Der relativ gewöhnungsbedürftige Gesang von Yasuyuki Suzuki gibt dem Ganzen einen leicht surrealen Beiklang. Generell weiß der Song aber zu gefallen und dürfte hartgesottene Anarcho-Thrasher erfreuen. Ebenso verhält es sich mit „Power Of The Demon“. Extrem Thrashiger Sound, gewöhnungsbedürftige Vocals und viel Dreck.

Die Jungs von Shitfucker gehen etwas anders ans Werk. Ihr Opener „Black Mold“ hat nicht nur ein Intro und ein Outro – nein, auch die Spielzeit fällt mit über vier Minuten überdurchschnittlich lange aus. Musikalisch versinkt hier alles im Chaos (im Vergleich zu Abigail). Das Trommelinferno bahnt sich seinen Weg durch die matschigen Riffs, welche in ihrer punkigen Unbequemlichkeit nur noch von den Vocals mit der „go fuck yourself I don’t give a shit“-Attitüde übertroffen werden. Generell gibt sich Shitfucker hier etwas dunkler, unsauberer, unstrukturierter und wilder als Abigail, ergänzt deren Seite aber wunderbar.

Eine amüsante Platte die vor allem für Thrash-Affine interessant sein dürfte.


Anspieltipp: Bloody Your Lovely Pussy, Black Mold

Wertung: 8.0 / 10




Gesamtlänge: 12:31
Label: Hell’s Headbangers
VÖ: 30. September 2015

Tracklist
1.  Abigail - Bloody Your Lovely Pussy
2.  Abigail - Power of the Demon

3.  Shitfucker - Black Mold
4.  Shitfucker - Under the Influence (of Satan)

Website der Band: https://www.facebook.com/Shitfucker-1596674157243984/timeline/


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