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Thema: Review: Immortal Rites - Art of Devolution, Melodic Death Metal< Älteres Thema | Neueres Thema >
 Beitrag Nummer: 1
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Total Satan
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Gruppe: Super Administrators
Beiträge: 8757
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Mitglied Bewertung: 4.83
PostIcon Geschrieben: 16.06.2007, 00:39  Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Immortal Rites - Art of Devolution

Was ein geiles Stück Melodic Death Metal aus Deutschen Landen...
Als kostenlose Zugabe bei einer Bestellung von Morbid Records fristete die Scheibe bei mir monatelang ein Schattendasein. Als ich dann das Album vor ein paar Tagen in den CD Player schob traute ich meinen Ohren kaum: Melodischer Schwedentod der Marke At The Gates und Amon Amarth aber nicht nur ein Abklatsch der eben genannten Bands sondern gepaart mit einer großen Portion Eigenständigkeit.
"Art of Devolution" ist das Debüt-Album der Band aus Schwäbisch Gmünd und ist schon seit 2004 im Handel, was mich nicht daran hindert euch dieses Album ans Herz zu legen.
Überwiegend im Wechsel zwischen Mid-Tempo und Fast Forward Geballer mit fetten Sound, für den Alex Krull (Atrocity) aus den Mastersound-Studios verantwortlich zeichnet, gespickt mit Mörderriffs und genialen Hooklines wird hier melodischer Death der alten Schule zelebriert. Instrumente und Gesang sind harmonisch abgemischt und der Gesang wechselt zwischen Death Metal Growls und blechernen Gekreische ala At The Gates. Neben all den gelungenen Stücken befinden sich in den 42:36 Minuten meiner Meinung nach auch einige "Längen" und verfrickelte Passagen.
Los geht's auf "Art of Devolution" nach dem Intro mit "Fatal Exploited" einer reinen Death Metal Walze.
Mit Gastmusiker Alexander Krull (Atrocity) und massivem Einsatz eines Keyboards pendelt "United Scars Anthem" zwischen Mid-Tempo Ballade mit kurzen cleanen Gesangsparts und heftigen Fast Forward Geknüppel mit Wechsel zwischen Death Metal Growls und bösem Gekreische.
Ähnlich verhält es sich mit dem Song "Mirror Reflections", hier Unterstützt Liv Kristine (Leaves Eyes, Ex - Theatre of Tragedy) mit ihrer sanft poppigen Stimme einen genialen melodischen Song. IMMORTAL RITES zeigen hier welches Potential in ihnen steckt, abwechslungsreich und mit sehr variablen Gesang werden hier alle Wünsche eines Metalherzes befriedigt. Vielleicht waren Cradle of Filth von diesem Song so angetan dass sie kürzlich ihre Metalballade Nymphetamine ebenfalls Liv Kristine auf CD wie auch als Video aufgenommen haben.
Der Hammersong ist aber "The Utter Dark", 4:41 Minuten Nackenbrecherriffs, geniale Melodien, zeitweise coole Old School Schwedendeath rythmen, getrieben durch präzises Drumgeballer sowie einer großartigen Gitarrenarbeit und gewürzt mit dem schon mehrfach erwähnten variablen Gesang - Einfach herrlich. Auch "Pathetic Patterns" ist nicht von schlechten Eltern, wenn auch etwas zu verfrickelt...

Für diese Leistung gibt es 8 von 10 Punkten von mir.

Zur Zeit ist die Band dabei ihr neues Album "Source Code @ Converter's Day" fertig zu stellen.


Album: Art of Devolution
Länge: 42:36 min

1. Eugenic (Intro)
2. Fatal Exploited
3. Dressed In Amazing Red
4. Digital God
5. United Scars Anthem     (mit Alexander Krull "Atrocity")
6. Mirror Reflections    (mit Liv Kristine "Leaves Eyes/Ex - Theatre of Tragedy")
7. Hallucinations Overture
8. The Utter Dark
9. Pathetic Patterns
10. The Cadaverizer
   
Auf der Nord-Amerikanischen Version von KHAOSMASTER Productions befinden sich noch zusätzlich die beiden Songs:
Weeping Tears
Tormenting Emotions

Label: Morbid Records/Soulfood
Website der Band: www.immortalrites.de


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Beiträge: 2329
Seit: 09.2006

Mitglied Bewertung: 4.12
PostIcon Geschrieben: 07.01.2008, 08:42 Skip to the previous post in this topic.  Ignore posts   QUOTE

Jüngst vergangenes Weihnachten wurde ich mit dieser Platte überrascht und habe sie mir nun einige Tage zu Gemüte geführt. Mein Urteil: :ok:
Wenn man sich hin und wieder dabei ertappt, ein wenig auf melodischen Tod zu stehen, sollte man sich dieses Scheibchen wirklich mal zu Gemüte führen. Der Herr Admin hat das ja sehr treffend beschrieben, dem habe ich nichts hinzuzufügen. Einziger Dorn im Ohr ist mir das eine Stück, in dem diese Mademoiselle im Hintergrund mitträllert.. Davon abgesehen dass ich mit cleanem Gesang nicht viel anfangen kann klingt sie ein wenig wie diese Popgören und das geht bei mir halt gar nicht. Ansonsten ist der Werk aber wie gesagt top!! :rock2:
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1 Antworten seit 16.06.2007, 00:39 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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