Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen
Please rotate your device to landscape mode!
Otherwise you'll not see all content (like images).
Bitte drehe dein Gerät auf Landscape (Quer) Modus!
Anderenfalls wirst du nicht alle Inhalte (z.B. Bilder) sehen.

Dein letzter Besuch war am: 14.11.2019, 05:25

Search Members Help

» Willkommen Gast
[ Einloggen :: Registrieren :: Datenschutzerklärung ]

1 Mitglieder haben dieses Thema betrachtet
>Guest

Alle Beiträge auf einer Seite

[ bei Antworten benachrichtigen :: per E-Mail senden :: Thema ausdrucken ]

reply to topic new topic new poll
Thema: Review: Nemesium - Sentient Cognizance, Blackened melodic Deathmetal aus Australien< Älteres Thema | Neueres Thema >
 Beitrag Nummer: 1
ALUCARD Search for posts by this member.
Enunciator of Evil
Avatar



Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 3274
Seit: 09.2008

Mitglied Bewertung: 4
PostIcon Geschrieben: 14.07.2015, 11:13   Ignore posts   QUOTE

Nemesium
Sentient Cognizance
Vö:27.04.2015



Den weiten Weg aus Australien hat es die Debüt Ep von Nemesium auf meinen Tisch geschafft. Der Fünfer aus Geelong spielt darauf eine Mischung aus brutalerem Deathmetal der dennoch über eine gewisse Melodik verfügt. Auch wenn diese manchmal hinter dem recht weit in den Vordergrund gemischten Gesang untergeht. Grad im ersten Teil von "The Foreshadowing" gehen die fein flirrenden Gitarrenläufe etwas verloren. Dieser Track kann aber trotzdem begeistern und steht deshalb wohl direkt an erster Stelle. Zur Songmitte gibt es einen leichten Break der mich kurzzeitig vermuten liess es geht in eine corelastige Richtung, er entwickelt darauf aber eine fast schwarzmetallische Atmosphäre. Das Gitarrengegniedel zur Mitte wäre für mich zwar verzichtbar gewesen, aber es soll ja Leute geben die sowas mögen...
Diese Zwiespältigkeit gilt auch für die komplette EP, sie sind im Deathmetal verortet, flirten aber dann und wann auch mit der dunklen (blackmetallischen) Seite. Metal Archives beschreibt das passend als "blackened melodic Detah Metal". Das Augenmerk liegt aber definitiv auf Deathmetal, das man vor etwas komplexeren Abläufen nicht zurückschreckt beweist zum Beispiel "Telexistence", melodischer Groove trifft auf verschachtelte Dynamik.
Gut hörbare Debütplatte die man noch mit einem Covertrack der australischen Grind/Death Metaller Damaged anreichert.
Klanglich ist alles im grünen Bereich, man spürt eigentlich nicht das das hier eine selbstproduzierte Debüt EP ist da das Qualitätslevel schon recht ordentlich ist. Da darf gern mehr über den Ozean kommen.
Wenn ihr über http://www.nemesium.bigcartel.com/ bestellt ist bei den 10$ auch der Versand mit dabei. Klingt doch nach einem fairen Angebot.

1.The Foreshadowing 06:19
2.Annihilation Prophecy 05:21
3.Telexistence 04:47
4.Devoid of Life 05:40
5.Open Arms (Damaged cover) 03:21



http://www.nemesium.com/
https://nemesium.bandcamp.com/releases

7 von 10 Punkten


Bearbeitet von ALUCARD an 16.07.2015, 18:28

--------------
BC
Offline
Profile CONTACT 
0 Antworten seit 14.07.2015, 11:13 < Älteres Thema | Neueres Thema >

[ bei Antworten benachrichtigen :: per E-Mail senden :: Thema ausdrucken ]


Alle Beiträge auf einer Seite
reply to topic new topic new poll

» Schnellantwort Review: Nemesium - Sentient Cognizance
iB Code
Du schreibst Themen als:

Möchtest Du die Signatur in diesem Beitrag hinzufügen?
Möchtest Du Smilies für diesen Beitrag aktivieren?
Thema beobachten?
Zeige alle Smilies
Zeige iB Code
Emoticon Emoticon Emoticon Emoticon Emoticon Emoticon Emoticon Emoticon Emoticon Emoticon Emoticon