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Thema: Review: Blasphemic Cruelty - Crucible of the Infernum, Diabolische Death Metal EP - angenehm frisch< Älteres Thema | Neueres Thema >
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PostIcon Geschrieben: 05.06.2015, 15:59  Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Blasphemic Cruelty – Crucible Of The Infernum

Es kommt relativ oft vor, dass man ein Review zu einer Band schreibt die man bis dato noch nicht kannte. So ist es bei mir im Falle von Blasphemic Cruelty passiert. Ebenfalls relativ häufig denkt man sich „ach shit, das kann nix gutes sein..“ nachdem man sich die Band angeschaut (nicht angehört!) hat. Auch dies ist mir hier passiert. Man gibt sich billigen Vorurteilen hin und hat eine schlechte Meinung über die Band bevor man sich überhaupt irgendwas angehört hat. Soll man ja nicht, ist unprofessionell und passiert doch immer wieder. Glücklicherweise konnte mich in diesem Fall die Band davon überzeugen, dass alle Zweifel völlig unbegründet sind: Blasphemic Cruelty klatschen uns mit ihrer EP „Crucible Of The Infernum“ prächtigen Death Metal vors Gesicht.

Obwohl die Veröffentlichung erstmal nicht viel herzumachen scheint ist die Soundqualität der Platte ziemlich gut. Der Sound kommt fett und die Instrumente sind sauber abgemischt. Dies ist hier besonders wichtig, denn die zwei Hauptkomponenten welche die Band in meinen Augen auszeichnen sind zum einen das treibende, gnadenlose Schlagzeug – siehe „From Crypts Of Bloodlust“ – und zum anderen die großartigen Riffs und Gitarrensoli. Da wäre ein mieser Mix tödlich gewesen.

So passt aber alles und die beiden Jungs und die Dame (Gina Ambrosio an den Drums) servieren feinsten Death Metal mit vielen melodiösen, teils leicht thrashigen Parts die immer wieder für eine kurze Auflockerung sorgen. Diese Parts wurden geschickt zwischen die wuchtigen Blasts gelegt um die Songs spannend zu halten. So sind die Songs abwechslungsreich und erhalten sich doch ein gewisses Maß an Eingängigkeit. Die Vocals mögen zwar nicht sonderlich herausragen sind aber grundsolide und passen perfekt zum Klang von Blasphemic Cruelty. Schade, dass es nur vier Songs auf die EP geschafft haben – ich will mehr davon!



Anspieltipp: Imperium Of The Lawless Ones, From Crypts Of Bloodlust

Wertung: 8.0 / 10




Gesamtlänge: 20:37
Label: Hells Headbangers Records
VÖ: 20. Juli 2015

Tracklist
1.   Imperium Of The Lawless
2.   Icons Of Revolt
3.   From Crypts Of Bloodlust
4.   The Crippler (Sodom Cover)

Website der Band: https://www.facebook.com/pages....ref=ts


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PostIcon Geschrieben: 05.06.2015, 18:52 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Sehr feine Rezension. Muss ich mir auch mal reinziehen...

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 Beitrag Nummer: 3
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Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 539
Seit: 08.2014

Mitglied Bewertung: 4.5
PostIcon Geschrieben: 05.06.2015, 19:42 Skip to the previous post in this topic.  Ignore posts   QUOTE

Kann ich nur empfehlen. Werd bei Gelegenheit mal in ihr Debüt reinhören. Bin gespannt wie das klingt.

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2 Antworten seit 05.06.2015, 15:59 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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