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Thema: Review: Decease - Age Of The Covenant, Gelungener Death/Thrash Mix aus Rumänien< Älteres Thema | Neueres Thema >
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Master of All Evil
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Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 509
Seit: 08.2014

Mitglied Bewertung: 4.5
PostIcon Geschrieben: 08.12.2014, 00:38   Ignore posts   QUOTE

Decease – Age Of The Covenant

Osteuropa hat in der Metalszene einen durchaus guten Ruf. So sind Death Metal Bands aus Polen meistens sehr überzeugend und bringen mit ihrem unverkennbaren Stil oftmals frischen Wind in die zeitweise unmotiviert vor sich hin rottende Szene Mitteleuropas.
Mit Decease steht nun aber keine polnische Band mit einer neuen Scheibe vor der Tür sondern eine Rumänische. Nach ersten Gehversuchen im letzten Jahr (Exhort To Obliterate kam bei vielen Kritikern nicht allzu gut an) wirft man nun erneut ein Album in die Menge. „Age Of The Covenant“ will mit einer Mischung aus Death und Thrash Metal beeindrucken und schafft das – wenn auch nur teilweise.
Nach einem, mir persönlich etwas fremden, kurzen Intro lässt „Hypnotic Paranoia“ den Hörer erstmal interessiert aufhorchen. Die gnadenlos treibende Rhythmik in Kombination mit dem eingängigen und schnellen Riffing entfaltet augenblicklich ihre ganze Kraft. Die Vocals rücken hierbei etwas in den Hintergrund. Wenn sie sich allerdings in den Vordergrund rücken dann funktioniert das wunderbar – die Stimme von Sänger Radu passt unheimlich gut zum Klangbild der Band. Überraschen wird’s im letzten Drittel des Songs. Decease werfen uns ein astreines Breakdown entgegen. Und zwar ein hochwertiges, fettes, knallendes.
Leider kann dieser Level nicht durchgehend gehalten werden. Songs wie „The Covenant“ begeistern durch das gute Zusammenspiel der Elemente und dem spielerischen Umgang mit Tempo- und Rhythmuswechseln. Andere Songs sind zwar qualitativ auch sehr stark, gehen aber zwischen den Highlights leider etwas unter und werden beim Hören des Albums kaum wahrgenommen.
Wer gerne etwas Variation in seiner Musik hat ohne sich gleich auf Absurde Experimente einzulassen sollte definitiv einen Blick (oder ein Ohr) auf „Age Of The Covenant“ werden. Es darf nur keine Offenbarung erwartet werden – ein hochwertiges Album aber allemal.


Anspieltipp: Hypnotic Paranoia, The Covenant, Cerebral Stagnation

Wertung: 7.0 / 10




Gesamtlänge: 38:11
Label: Hatework
VÖ: 01.11.2014

Tracklist
1.   Intro
2.   Hypnotic Paranoia
3.   Consume the Weak
4.   The Covenant
5.   Breeders of Malevolence
6.   Global Annihilation
7.   Human Scum
8.   Cerebral Stagnation
9.   Causal Nexus
10. Outro  

Website der Band: https://www.facebook.com/decease.band


Bearbeitet von Nabu an 08.12.2014, 00:41

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