Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen
Please rotate your device to landscape mode!
Otherwise you'll not see all content (like images).
Bitte drehe dein Gerät auf Landscape (Quer) Modus!
Anderenfalls wirst du nicht alle Inhalte (z.B. Bilder) sehen.

Dein letzter Besuch war am: 19.11.2019, 03:48

Search Members Help

» Willkommen Gast
[ Einloggen :: Registrieren :: Datenschutzerklärung ]

1 Mitglieder haben dieses Thema betrachtet
>Guest

Alle Beiträge auf einer Seite

[ bei Antworten benachrichtigen :: per E-Mail senden :: Thema ausdrucken ]

reply to topic new topic new poll
Thema: Review: Mors Principium Est - ...and Death said live, MeloDeath aus Finnland< Älteres Thema | Neueres Thema >
 Beitrag Nummer: 1
ALUCARD Search for posts by this member.
Enunciator of Evil
Avatar



Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 3276
Seit: 09.2008

Mitglied Bewertung: 4
PostIcon Geschrieben: 29.12.2012, 13:07  Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Mors Principium Est
...and Death said live
Afm Records
Vö: 14.12.2012



Eine Fussballmannschaft ohne Angriff? Geht nicht! Ein Flugzeug ohne Flügel? Geht nicht! Eine Melodic Death Metal Band ohne Gitarristen? Geht auch nicht! Doch genau in dieser Situation befanden sich MPE 2011. Normalerweise der Todesstoss für eine Band die sich dem melodischen DM verschrieben hat, den grösstenteils kommen die Melodien ja von den Gitarren. Aber die Finnen haben nicht aufgegeben und mit dem Engländer Andy Gillion und den Neuseeländer Andhe Chandler eine neue starke Gitarrenspitze rekrutiert. Diese dürften dann direkt in die Albumproduktion und ins Songwriting einsteigen, schliesslich lag das letzte Album "Liberation=Termination" auch schon 5 Jahre zurück.
Und MPE sind zurück als wäre nichts gewesen. "...and Death said live" bündelt alle Genrestärken, die tolle Gitarrenläufe zusammen mit flottem Tempo und der ausgewogenen Balance aus Härte und Melodik fesseln sofort. Auch die verwendeten Keyboardelemente stören keineswegs, sie haben begleitenden und unterstützenden Charakter. Wuchtig, düster und aggressiv arrangierte Songs die zwar einem roten Faden folgen aber dennoch jeder für sich eigenständig interessant gestaltet ist. Einzelne Songs möchte ich nicht hervorheben, das Album funktioniert am besten als kompakte Einheit am Stück gehört. Und ruckzuck ist eine dreiviertel Stunde rum und die 11 Songs sind schon vorbei. Und man kann das Album durchaus mehrmals hintereinander hören, da auch die Songs so dicht und spannend aufgebaut sind das man noch länger daran Freude hat und hier und dort noch was entdecken kann.
Somit kann man nur sagen: Willkommen zurück!

Tracklist:
01. The Awakening
02. Departure
03. I Will Return
04. Birth Of The Starchild
05. Bringer Of Light
06. Ascension
07. …and Death said live
08. Destroyer Of All
09. What The Future Holds?
10. The Meadows Of Asphodel
11. Dead Winds Of Hope
(12. Japan bonus)

8 von 10 Punkten

http://www.morsprincipiumest.com


--------------
BC
Offline
Profile CONTACT 
 Beitrag Nummer: 2
Exorzist Search for posts by this member.
Total Satan
Avatar



Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 12767
Seit: 04.2002

Mitglied Bewertung: 4.64
PostIcon Geschrieben: 29.12.2012, 16:59 Skip to the previous post in this topic.  Ignore posts   QUOTE

Die Band sagt mir erst mal nichts .... werde aber mal ein Ohr dran halten.

--------------
No Glatz - No Glory
Offline
Profile CONTACT 
1 Antworten seit 29.12.2012, 13:07 < Älteres Thema | Neueres Thema >

[ bei Antworten benachrichtigen :: per E-Mail senden :: Thema ausdrucken ]


Alle Beiträge auf einer Seite
reply to topic new topic new poll

» Schnellantwort Review: Mors Principium Est - ...and Death said live
iB Code
Du schreibst Themen als:

Möchtest Du die Signatur in diesem Beitrag hinzufügen?
Möchtest Du Smilies für diesen Beitrag aktivieren?
Thema beobachten?
Zeige alle Smilies
Zeige iB Code
Emoticon Emoticon Emoticon Emoticon Emoticon Emoticon Emoticon Emoticon Emoticon Emoticon Emoticon