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Thema: Necrosadistic Goat Torture – Armageddon Shall Come :: Review, Death/Black Metal aus England< Älteres Thema | Neueres Thema >
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PostIcon Geschrieben: 13.05.2012, 15:10  Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Necrosadistic Goat Torture - Armageddon Shall Come

Die Engländer Necrosadistic Goat Torture bringen mit "Armageddon Shall Come" im neunten Jahr ihres Bestehens ihr erstes Full-lenght-Album heraus. Die letzte EP "The Maniac's Banquet" aus dem Jahr 2006 lies mich damals bereits aufhorchen, denn die Combo aus London überraschte mit heftigem Geballer, fettem Sound, Gitarristin und tief growlender Frontfrau. Anno 2012 ist die Band bis auf zwei Positionen umgebaut worden. Die beiden Frauen sind nicht mehr an Bord, dafür ist NGT jetzt ein Multinationenprojekt aus England, Deutschland, Russland, Polen und Dänemark geworden.
Die CD kommt mit einem 8-seitigen Booklet, welches die Songtexte und ein Foto der Band beinhaltet. Verziert ist das Teil, wie auch die CD, mit einer apokalyptischen Kriegsszenerie.
Mit 9 Songs und gerade mal knapp 31 Minuten Spielzeit ist die Scheibe doch etwas kurz geworden. Zumal der letzte Song noch eine "Rehearsal" Version von Song Nummer 6 "Will to Power" ist. Da hätte doch schon noch der eine oder andere Song seinen Weg auf das Album finden können.

Musikalisch geht es derbe zu, schnörkelloser Death / Black Metal wird roh und straight runtergeprügelt. Musikalisch ist NGT schwer zu vergleichen, am ehesten fallen mir noch Darkest Hate Warfront oder die aus London stammenden Razzor of Occam, die ähnlich apokalyptisch Knüppeln, ein. Die Scheibe spaltet die Zuhörerschaft, denn den einen ist der apokalyptische Stil und Sound zu derbe, den anderen gefällt eben dieses. Teils erinnert der Gesang etwas an Helmuth von den Black Metallern Belphegor. Sänger GoatManiac growlt und keift aggressiv und böse, ohne auch nur eine Sekunde lang nett zu wirken. Gerade der Mix gefällt gut, allerdings wäre manchmal weniger Gesang auch mehr gewesen. Bei den ersten Songs klingt GoatManiac’s Arbeit etwas gequält und unrund. Dies bessert sich aber von Song zu Song und spätestens ab dem 6. Song passt alles. Auf Nachfrage bestätigte die Band, dass die Songs der Reihe nach aufgenommen wurden und man von Song zu Song souveräner wurde. Gnadenlos werden die Songs im Uptempo runtergeknüppelt, wobei allerhand Elemente aus dem Thrash Metal Genre einfließen, sowie Gitarrengefrickel und Solis. Die ersten fünf Songs sind mir persönlich zu verfrickelt und apokalyptisch. Es fehlen die Hooklines, die einem im Ohr hängen bleiben. Stattdessen gibt’s derbe auf die Zwölf. Anders wird es bei den letzten vier Songs, hier drehen die Londoner richtig auf. Bei „Will to power“, „Sermon for the weak“ und „Nemesis“ gibt’s endlich groovige Parts, ins Gehirn fräsende Hooklines und nachvollziehbare Songstrukturen. Wobei „Will to power“ und „Nemesis“ meiner Meinung nach die besten Songs des Albums sind.
Der letzte Song ist die Proberaumversion vom Song „Will to power“, welcher mit einem MP3-Player aufgenommen wurde und deshalb mit grausigem Sound daherkommt. Aber hier fällt sehr positiv auf, dass die Band ungezwungen und frisch aufspielt. Energiegeladen wird, der wirklich gute Song, runtergeknüppelt, wobei die Instrumente deutlich besser aufeinander abgestimmt klingen als auf dem gesamten Album.
Lobenswert, dass für alle Songs ein sauberer Schluss geschrieben wurde.

Ein großer Kritikpunkt ist aus meiner Sicht der Sound. Das Schlagzeug und der Gesang stehen zu sehr im Vordergrund, der Bass ist kaum zu vernehmen und die Gitarren kommen zumeist sehr blass aus der rechten Box. Leider sind vom Schlagzeug keine Becken zu hören, was die Arbeit von Schlagzeuger Duncan, alias GoatLord, nicht im rechten Licht erscheinen lässt.

Wenn NGT es schaffen mehr Songs vom Kaliber wie „Will to power“ und „Nemesis“ zu schreiben, den Sound besser abzustimmen und die Songs so authentisch wie bei der rehearsal Version oder ihren Live-Auftritten rüber zu bringen, dann könnte die nächste Scheibe ein Hammer werden.

Anspieltipp: “Will To Power” und “Nemesis”

Wertung: 7 / 10




Gesamtlänge: 30:40 Minuten
Label:  Drakkar Productions
VÖ: 06.03.2012

Tracklist
1. The Day All Gods Die
2. Raven's Call
3. Inner Daemon
4. Final Aeon
5. Armageddon Shall Come
6. Will To Power
7. Sermon For The Weak
8. Nemesis
9. Will to Power (original rehearsal version)

Website der Band: www.facebook.com/pages/Necrosadistic-Goat-Torture-Official/186111281430389
Myspace: www.myspace.com/necrosadisticgoattorture


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PostIcon Geschrieben: 13.05.2012, 15:19 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

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PostIcon Geschrieben: 13.05.2012, 17:51 Skip to the previous post in this topic.  Ignore posts   QUOTE

Liest sich doch ganz gut, muss mir das Geknüppel mal bei dir anhören. Das was man so auf der FB Seite hören kann, klingt schwer nach Death mit gehörigem Black/Thrash Anteil.

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2 Antworten seit 13.05.2012, 15:10 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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