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Thema: Review: Perversity - Ablaze, Death Metal aus der Slowakei< Älteres Thema | Neueres Thema >
 Beitrag Nummer: 1
ALUCARD Search for posts by this member.
Enunciator of Evil
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PostIcon Geschrieben: 15.04.2012, 13:06  Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Perversity
Ablaze
Cd 10 Titel 35 Minuten
Lavadome Productions
Vö: 31.08.2011



Bei manchen Bandnamen weiss man meistens schon was einen ungefähr erwartet. Und das sich hinter "Perversity" kein fein strukturierter Progmetal oder Blackmetal nordischer Prägung verbirgt, das dürfte dem geneigten Leser klar sein. Death Metal wird geboten. Mir ist die Band zwar nicht bekannt, allerdings gibt es die Slowaken schon 16 Jahre, und in dieser Zeit erschienen drei Alben. Somit ist davon auszugehen das hier keine stümperhaften Anfänger am Werk sind.
Neun Songs plus Intro bekommt man auf dem neuen Werk "Ablaze" zu hören. Und die wehen heftigst aus den Boxen. Death Metal, allerdings hat man sich nicht dem momentanen Oldschool Trendzug angeschlossen sondern prägt ihn eher mit einem Stempel amerikanischer Herkunft. Also keine ausschweifenden Arrangements oder zarte und behutsam aufgebauten Songstrukturen, sondern voll auf die Zwölf. Und die werden direkt getroffen, auch dank eines klaren und druckvollen Sounds des natürlich klingenden Schlagzeugs und dem Bass/Gitarrengeschwaders. Die Schlagwerkarbeit möchte ich nochmals gesondert hervorheben, denn was der Kollege da leistet ist schon beeindruckend.
Und nach zwei drei Durchläufen schälen sich auch die kleinen versteckten Elemente heraus die die Songs dann aus der Masse hervorheben. Als Beispiel sei "Devoted to Perdition" erwähnt, das schön zwischen SloMo und Blastgewitter wechselt oder auch "The Banished" mit seiner verschachtelten Grundstruktur.
Fazit: Leicht technischer Death Metal amerikanischer Machart ala Monstrosity, Immolation und Suffocation, spielerisch auf Augenhöhe mit den Vorbildern dargeboten von fünf Slowaken.

01. Reach Of Hell
02. Behind The Diabolical
03. Merciless Messiah
04. Hailing The Thieves Of Souls
05. Devoted To Perdition
06. Necrophiliac Beast
07. The Banished
08. Vzplanutie
09. Palace Of Skin
10. Blood Of Hastur

http://www.perversityband.com/
http://www.lavadome.org/

8 von 10 Punkten


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BC
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 Beitrag Nummer: 2
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Total Satan
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PostIcon Geschrieben: 15.04.2012, 19:27 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Hatte da auch mal rein gehört und das doch wesentlich technischer in Erinnerung, aber schön wenn es gefällt !

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No Glatz - No Glory
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 Beitrag Nummer: 3
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Master of All Evil
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PostIcon Geschrieben: 15.04.2012, 21:54 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Gleich mal reingehört, aber ich fand es ehrlich gesagt arg stumpf und langweilig. Wohl nicht so meine Ecke. (Gott sei Dank! Geld gespart,hehe!)

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ONLY DEATH IS REAL.
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 Beitrag Nummer: 4
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Enunciator of Evil
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PostIcon Geschrieben: 16.04.2012, 10:09 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Also ich finde das persönlich ganz ansprechend und recht schnörkelos dargeboten. Gefällt mir gut.
Kann zwar nicht mit meinem aktuellen DM-Favorit Entrails mithalten, aber durchaus solide und schmackhaft.
Ob ichs mir kaufen würde weiß ich aber grad auch nicht  :p


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Feel the weight of the coming pain, anticipate certain death awaits
slow devour of corrosive fear, sink down with the phobia
Endless paranoia
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Enunciator of Evil
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Gruppe: Bangerfront
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PostIcon Geschrieben: 16.04.2012, 15:26 Skip to the previous post in this topic.  Ignore posts   QUOTE

Tja, so gehen die Meinungen auseinander. Es ist eben Geschmackssache, entweder hat man welchen oder nicht :p .
Bischen technisch ist es ja, aber überwiegend zielt es doch eher auf den Bauch als auf den Kopf.


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BC
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4 Antworten seit 15.04.2012, 13:06 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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» Schnellantwort Review: Perversity - Ablaze
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