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Thema: Review: Fetus In Fetu - Abnormal Disfigurement, Brutal Death Metal aus Dänemark< Älteres Thema | Neueres Thema >
 Beitrag Nummer: 1
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Typist from Hell
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Gruppe: Bangerfront
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Mitglied Bewertung: 4.66
PostIcon Geschrieben: 04.04.2012, 20:10  Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

FETUS IN FETU - Abnormal Disfigurement

Die erste Überlegung beim Review schreiben, die mir zu dieser Scheibe in den Kopf kam: "In welche Kategorie packt man das jetzt am Besten?"  :p
Die Dänen um Frontgrowler Michael "AssCrack" Bekker prügeln nämlich gleich vom ersten Song "Moulded Blood" los, wie die Berserker. Jedoch nicht wie jede beliebige Rumpelgrindband (nicht, dass ich da irgendwelche Einwände gehabt hätte ;)), sondern gut durchdacht und in gepflegt fetter Brutal-Baller-Manier. Die Vocals erinnern mich stark an Devourment und der Gleichen, was anfangs ein wenig "abgedroschen" daher kommt, da man es schon irgendwie tausendmal gehört hat. Aber es passt sehr gut zum Rest des Geschredders und gibt dem Album seinen ganz eigenen Charakter.
Die Saitenbearbeitung der beiden Klampfer, Astor Palsson, Johnni "The Real Deal" Knudsen und von Basser Lasse Toft ist definitiv nicht von schlechten Eltern und wartet im Verlauf der Scheibe mit der ein oder anderen Verspieltheit auf, die sich jeweils sehr gut ins Gesamtbild einfügt. Und spätestens hier fällt die richtig fette Produktion am ehesten auf. Alles ist auf fett getrimmt und klingt wirklich brachial. Gitarren, Bass, Vocals, Samples und Drums wummern wie sau aus den Speakern ohne das es dabei breiig klingt. Hut ab!
Einzig die Fußarbeit von Dennis "hatten" Nielsen an den Drums ist Stellenweise etwas holprig, was jedoch dem Gesamtbild keinen Kratzer verpasst. Es klingt sehr gut, so wie es ist.

Fazit: Die Herren präsentieren ein fettes Stück Brutal-Death. Fans von Devourment und anderen Brutal-Kapellen dieses Kalibers können hier ganz getrost mal ein Ohr dran halten. Es wird nicht schaden ;)
Man bekommt definitiv nichts Innovatives zu hören, sondern Altbekanntes gut verpackt, und das ist auch gut so.

Anspieltip: Bring Your Slasherhook

WERTUNG : 8 von 10



Gesamtlänge: 31:50 min
Label: Casket Music
VÖ: 30.05.2011


Tracklist:
01. Moulded Blood
02. Raped In The Crypt
03. Molested With A Knife
04. Bring Your Slasherhook
05. Abnormal Disfigurement
07. Sleeping With The Dead
07. Golgotha
08. Sacrifice, The Flesh

Webseite der Band: http://www.fetusinfetu.nordrm.dk/
FB-Page: https://www.facebook.com/FetusInFetuDeathMetal


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PostIcon Geschrieben: 04.04.2012, 21:17 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Schickes Cover auch ....  :sagrin: Hat ja sonst auch gute Kritiken bekommen die Scheibe, ist nicht ganz so meine Baustelle ... irgendwie kann ich mich mit dem Brutalo Death nicht so ganz anfreunden.

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No Glatz - No Glory
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 Beitrag Nummer: 3
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Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 704
Seit: 10.2011

Mitglied Bewertung: 4
PostIcon Geschrieben: 05.04.2012, 20:59 Skip to the previous post in this topic.  Ignore posts   QUOTE

Joa, im Brutal Death gibt es schon einige Leckerlies ( aber halt leider auch viieeel  :kopf:) . Aber die Nennung von DEVOURMENT macht die Scheibe für mich leider schon uninteressant; auch wenn ich jetzt wieder ordentlich eins auf die Mütze kriege,ich versteh den Trubel um DEVOURMENT einfach nicht...

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ONLY DEATH IS REAL.
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2 Antworten seit 04.04.2012, 20:10 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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