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Thema: Review: Burning Witches - Hexenhammer, Klassischer Heavy Metal aus der Schweiz< Älteres Thema | Neueres Thema >
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Master of All Evil
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Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 509
Seit: 08.2014

Mitglied Bewertung: 4.5
PostIcon Geschrieben: 23.11.2018, 19:57  Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Burning Witches - Hexenhammer

Wofür ist die Schweiz bekannt? Uhren? Schokolade? Das Bankgeheimnis? Oder doch eher Ricola und die berühmte Kräuterkraft? Auf jeden Fall nicht zwangsläufig für Heavy Metal. Und das obwohl das bergige Land doch äußerst viel zur globalen Metal und Hard Rock Szene beigetragen hat. Man denke nur an Bands wie Gotthard, Krokus, Celtic Frost bzw. Hellhammer oder Eluveitie. Mit den brennenden Hexen steht jetzt aber eine junge Band auf der Matte die sich – bevor man irgendetwas gehört oder gesehen hat – vor allem durch die Tatsache von anderen Bands abgrenzt, dass die Besetzung ausnahmslos weiblich ist.

Nun bin ich ja bekanntermaßen ein großer Freund von Female-Fronted Metal und dementsprechend auch schon fast ein Fan der Band bevor die ersten Klänge die Boxen verlassen. Fünf Mädels aus meiner alten Heimat die sich voll und ganz dem Heavy Metal verschrieben haben – was kann es schöneres geben? Die Frage lässt sich für mich ganz klar beantworten: ein etwas kürzeres Intro. Klar, Stimmung und so. Aber wenn das Riff von „Executed“ losknallt frage ich mich schon warum mir das nicht zügiger serviert wird – richtig geiler Heavy Metal, fantastische Gitarrenarbeit und eine starke, charismatische Stimme – die wunderbar die Leinwand, welche die Musik darstellt, bemalt.

Zu kitschig? Weiß ich doch. Ich ließ mich vom anfänglichen Euphorie-Schub etwas ablenken. Der flachte dann auch tatsächlich relativ schnell wieder ab. Das soll nicht heißen, dass die Musik in irgendeiner Form schlechter wird. Aber es ist und bleibt halt klassischer Heavy Metal. Um damit den Leuten noch die Socken auszuziehen muss man schon.. um ehrlich zu sein habe ich keine Ahnung was man da machen müsste. Vermutlich geht das nicht mehr. Was aber auf einem klassischen Album immer geht ist eine Power Ballade die wir in „Don’t Cry My Tears“ finden – und mein lieber Herr Gesangsverein (oder Frau Gesangsverein?) rödelt der Song stark. Ich bin nun bei weitem kein Balladenexperte, aber hier finde ich keinen Kritikpunkt – perfekt!

Der Mittelteil des Albums hält weiterhin souverän ein sehr hohes Niveau und krallt sich den Hörer immer wieder mit äußerst eingängigen Passagen. Das Ganze gipfelt (für mich) in den Songs „Dead Ender“ und „Hexenhammer“. Fette Riffs, geile Rhythmen, genug Abwechslung und geile Soli. Ein Heavy Metal Puris könnte sich kaum mehr wünschen. Außer vielleicht ein Cover zum Schluss? Die Hexen schließen ihr zweites Album mit Dio’s Holy Diver. In meinen Augen sehr gut umgesetzt und ein schönes Ende für ein fantastisches Stück Schwermetall, welches das Feuer zwar nicht neu erfindet aber voller Inbrunst lodern lässt.



Anspieltipp: Executer, Don’t’ Cry My Tears, Hexenhammer


Wertung: 8,5 / 10




Gesamtlänge: 47:52
Label: Nuclear Blast

VÖ: 9. November 2018



Tracklist

1.   The Witch Circle
2.   Executed
3.   Lords of War
4.   Open Your Mind
5.   Don‘t Cry My Tears
6.   Maiden of Steel
7.   Dungeon of Infamy
8.   Dead Ender
9.   Hexenhammer
10. Possession
11. Man-eater
12. Holy Diver

Website der Band: Burning Witches bei Facebook


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PostIcon Geschrieben: 24.11.2018, 19:19 Skip to the previous post in this topic.  Ignore posts   QUOTE

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1 Antworten seit 23.11.2018, 19:57 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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