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Thema: Review: Turbonegro - RocknRoll Machine, Punkrock aus Norwegen (Oslo)< Älteres Thema | Neueres Thema >
 Beitrag Nummer: 1
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Enunciator of Evil
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Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 3267
Seit: 09.2008

Mitglied Bewertung: 4
PostIcon Geschrieben: 05.01.2018, 15:10  Skip to the next post in this topic. Ignore posts   

Turbonegro
RocknRoll Machine
Burger Records-Redeye
Vö:02.02.2018



Meinen Erstkontakt mit Turbonegro hatte ich damals als bei Viva2 das Video zu "Get it on" zu sehen war. Ich war begeistert, das war irgendwie anders, das strömte Gefahr aus, Unberechenbarkeit in Verbund mit ungezügelter Energie und einer Menge "scheissegal" Attitüde. Das dazugehörige Album "Apocalypse Dudes" fand schnell den Weg in mein Herz. Später habe ich die Band etwas aus den Augen verloren da sich die musikalischen Vorlieben etwas verschoben haben. Nur am Rande bekam ich noch mit was im Hause Turbonegro so passierte, auch weil ich Sachen wie Gluecifer oder Hellacopters spannender fand.

But Time goes on, Turbonegro 2018 ist nicht vergleichbar mit Turbonegro 1998. Damals lief die Band meistens unter Deathpunk, heutzutage würde ich das neue Material nicht mal mehr als Punk bezeichnen. Poppunk eventuell, mit starker sleaziger Kante und einem starken 70er Einschlag. Wenn als Coverversion noch "The Final Countdown" vertreten wäre, es würde nicht stören. Nur damit ihr ungefähr wisst in welche Richtung es geht. Das Talent für Ohrwürmer ist ihnen dabei nicht abhanden gekommen, spätestens nach dem dritten Durchlauf sitzen die Tracks und du erwischst dich beim mitträllern. "Catchy" ist der passende Begriff, als wären die Jungs irgendwie in Zuckerwatte gepackt. Aber unberechenbar oder unruhestiftend ist das beileibe nicht, die Zeiten scheinen vorbei zu sein. Die Synthieteppiche, die Ac/Dc Huldigung in "Part III: RockNRoll Machine", die "reim dich oder ich fress dich" Texte oder das "Get it on" Gedächtnisriff in "Let The Punishment Fit The Behind" beweisen allerdings eins: Die "scheissegal" Stimmung ist immer noch da, so als wollten sie zeigen: "Wir machen immer noch was wir wollen".
So präsentieren die Boys aus Oslo 11 zuckersüsse Perlen die dir nicht mehr aus dem Kopf gehen da sie dir die Gehörgänge zukleben und du gar keine andere Wahl hast. Mit dem ursprünglichen Punkrock hat das nix mehr zu tun, hat man den Schock überwunden und kann sich dem Album barriere- und vorurteilsfrei zuwenden dann funktioniert es ganz gut. Mir ist es lediglich etwas zu glatt, eine Spur zu übertrieben "lustig" und erinnert teilweise zu stark an Sachen die ich im Bereich Hairsprayrock&Co nicht mag.

1. The Rock And Roll Suite Part I: Chrome Ozone Creation
2. Part II: Well Hello
3. Part III: RockNRoll Machine
4. Hurry Up & Die
5. Fist City
6. Skinhead Rock & Roll
7. Hot For Nietzsche
8. On The Rag
9. Let The Punishment Fit The Behind
10. John Carpenter Powder Ballad
11. Special Education

http://turbonegro.com/

7 von 10 Punkten


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BC
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 Beitrag Nummer: 2
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Total Satan
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Beiträge: 8757
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Mitglied Bewertung: 4.83
PostIcon Geschrieben: 05.01.2018, 16:19 Skip to the previous post in this topic.  Ignore posts   

Klingt so, als würden Satyricon dieses mal keinen Song von der Platte covern ;)

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I will rise up from the grave
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1 Antworten seit 05.01.2018, 15:10 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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