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Thema: Review: VENOM - From The Very Depths, Neues Album der Urväter des Extrem-Metal< Älteres Thema | Neueres Thema >
 Beitrag Nummer: 1
Höllenfürst Search for posts by this member.
Prayer of Death
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Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 2286
Seit: 12.2003

Mitglied Bewertung: 4.12
PostIcon Geschrieben: 13.01.2015, 16:04  Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Vorbei sind die Zeiten, als VENOM noch so klangen, als ob sie komplett mit dem Schlagzeug die Kellertreppe runtergepoltert sind. Das neue Output "From The Very Depths" fährt mit einer ordentlichen Produktion auf, welche dem ein oder anderen Die-Hard-Fan zu glattpoliert erscheinen dürfte.
Aber mit La Rage an der Gitarre (seit 2007) und Danny "Dante" Needham an den Drums (seit 2009) hat sich Cronos endlich zwei fähige Musiker an seine Seite geholt, die wir ja schon 2013 auf dem Party San bestaunen durften.

Nach dem kurzen Intro (Eruptus) zeigen Venom einem, wo der Frosch die Locken hat und hauen dem Hörer mit den beiden Stücken "From The Very Depths" und "The Death OF Rock 'n' Roll" direkt eins in die Kauleiste, dass einem das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht weichen möchte.
Mit dem schweren Stampfer "Smoke" wird das Tempo dann erst mal sehr heavylastig nach unten gezogen.
Aber leider gibt es nicht nur Highlights auf dieser Scheibe.
"Temptation", "Crucified", "Mephistopheles" und "Wings Of Valkyrie" (die beiden Letztgenannten sind in meinen Ohren Rohrkrepierer) dümpeln vor sich hin und klingen recht langweilig. Den Songs fehlt es an Abwechslung. Zu viele Wiederholungen, die die Lieder unnötig in die Länge ziehen.
"Evil Law", dessen Riffs an Slayer zu "Seasons in the Abyss"-Zeiten erinnern, zieht zwar im Mittelteil etwas an, kann aber auch nicht so recht überzeugen.
Das es auch anders geht, zeigen die Herrschaften z.B. mit "Long Haired Punks" oder der Doublebass-Abrissbirne  "Grinding Teeth". Ist zwar jetzt auch nicht abwechslungsreich, was ich vorhin bemängelte, aber geht ordentlich nach vorne. So soll Heavy Metal klingen.
Den Abschluss macht die auf einem Riff basierende, gefakte Livenummer "Rise". Schön zum stumpfen, stupiden Mitgröhlen.

Fazit: Ein Scheibchen, was mich trotz Schwächen, positiv überrascht hat. Freunde von Motörhead und Sodom können hier getrost zuschlagen. (Also ich ;) )

Wertung: 7 von 10 Punkten

Songs:

 1. Eruptus (Instrumental)
 2. From The Very Depths
 3. The Death Of Rock 'n' Roll
 4. Smoke
 5. Temptation
 6. Long Haired Punks
 7. Stigmata Satanas
 8. Crucified
 9. Evil Law
10. Grinding Teeth
11. Ouverture (Instrumental)
12. Mephistopheles
13. Wings Of Valkyrie
14. Rise

Spielzeit: 51:45

VÖ: 23.01.2015 Spinefarm Records


Bearbeitet von Exorzist an 13.01.2015, 22:28

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STEIL VOLTAGE ROCK 'N' ROLL
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 Beitrag Nummer: 2
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Master of All Evil
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Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 511
Seit: 08.2014

Mitglied Bewertung: 4.5
PostIcon Geschrieben: 13.01.2015, 16:37 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

QUOTE
komplett mit dem Schlagzeug die Kellertreppe runtergepoltert sind


:D  :D  :D

eine passendere Umschreibung hab ich noch nie gelesen

schöner Text!


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Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.
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 Beitrag Nummer: 3
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Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 12771
Seit: 04.2002

Mitglied Bewertung: 4.64
PostIcon Geschrieben: 13.01.2015, 22:11 Skip to the previous post in this topic.  Ignore posts   QUOTE

Feine Rezi, hätte der Scheibe vllt. einen Zähler mehr gegeben aber das ist ja Ansichtssache. Venom haben da schon ein paar starke Nummern raus gehauen. Gefällt !

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No Glatz - No Glory
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2 Antworten seit 13.01.2015, 16:04 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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