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Thema: Review: Obsequiae - Aria of vernal Tombs, Blackmetal aus den USA< Älteres Thema | Neueres Thema >
 Beitrag Nummer: 1
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Enunciator of Evil
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Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 3276
Seit: 09.2008

Mitglied Bewertung: 4
PostIcon Geschrieben: 11.06.2015, 23:43  Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Obsequiae
Aria of vernal Tombs
20 Buck Spin
Vö:11.05.2015



Yeah, a Trip back in Time.....Sowas wäre vor dem Millenium mit Sicherheit bei Adipocere Records, Avantgarde Music oder Invasion Records erschienen und die Band würde aus Frankreich oder Schweden kommen. 2015 kommen diese Klänge aber aus Amerika und sind bei 20 Buck Spin beheimatet. Aber die Amerikaner spielen genau diese Mucke die mich damals bei den genannten Labels so begeistert hat. Diese melodischen Gitarrenläufe habe ich einst bei Mithotyn vergöttert, hymnisch, erhaben und so voller Gefühl und Emotionen. Ich dachte wahrlich zuerst dieses Album sei ein Rerelease was in irgendeiner Ecke eines europäischen Labels vergessen wurde.
Unterbrochen wird das Album von 4 Instrumentals auf einer Harfe, die passen da aber so genial rein das es überhaupt nicht stört. Ansonsten gibt es die Vollbedienung in Sachen "medieval/melodic Black Metal" wie er rund um die 90er Jahre gespielt wurde bevor peinlicher Gothickitsch Einzug ins Genre hielt. Das hier ist herzerweichender emotionaler Blackmetal für Erwachsenen, weit weg von irgendwelchen Kindersatanisten die damals zur selben Zeit durch nordische Wälder gestiefelt sind um Kirchen anzuzünden.
Die Jungs aus Minnesota sind übrigens keine kompletten Neulinge, von 1998 bis 2005 waren sie unter dem Namen Autumnal Winds unterwegs, sagt vielleicht dem ein oder anderen was.
Ich bin ziemlich angetan von dem was ich da höre, das Album wird mit Sicherheit nicht nach Abschluss des Reviews in der Versenkung verschwinden, ich denke ich werde mich daran noch des öfteren erfreuen. Wer mit oben genannten Labels was anfangen kann und die Musik der damaligen Epoche ebenso mochte der muss reinhören. "Aria of Vernal Tombs" wäre neben Mithotyn`s "King of the distant Forest", Raventhrone`s "Malice in Wonderland" oder Sachen von Falkenbach und Einherjer nicht deplaziert gewesen.

Tracklist:
1. Ay que por muy gran fremosura
2. Autumnal Pyre
3. Until All Ages Fall
4. L'amour dont sui espris
5. Pools of a Vernal Paradise
6. Anlace and Heart
7. The Anchoress's Orison
8. In the Absence of Light
9. Wilweorthunga
10. Des oge mais quer eu trobar
11. Orphic Rites of the Mystic

Line-up:
Tanner Anderson: Guitars, Bass, Vocals
Andrew Della Cagna: Drums
Vicente La Camera Marino: Harp

Anhören: http://listen.20buckspin.com/album/aria-of-vernal-tombs-2
https://www.facebook.com/epicuscastlecusmetallicus

9 von 10 Punkten


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BC
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 Beitrag Nummer: 2
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Total Satan
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Mitglied Bewertung: 4.83
PostIcon Geschrieben: 12.06.2015, 11:09 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Muss ich mal anchecken den BM im Stile der 90er.

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 Beitrag Nummer: 3
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Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 510
Seit: 08.2014

Mitglied Bewertung: 4.5
PostIcon Geschrieben: 17.06.2015, 11:42 Skip to the previous post in this topic.  Ignore posts   QUOTE

klingt äusserst spannend. Da werde ich definitiv reinhören!

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Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.
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2 Antworten seit 11.06.2015, 23:43 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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» Schnellantwort Review: Obsequiae - Aria of vernal Tombs
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