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Thema: Review: Obscurity - Obscurity, Der nächste bergische Hammer!< Älteres Thema | Neueres Thema >
 Beitrag Nummer: 1
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Prayer of Death
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Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 2210
Seit: 02.2008

Mitglied Bewertung: 4.33
PostIcon Geschrieben: 28.11.2012, 20:43   Ignore posts   QUOTE

Review: Obscurity – Obscurity

Nach gut 15 Jahren sind aus den bergischen Löwen richtige Bestien geworden! Mit ihrem neuen, selbstbetitelten Album "Obscurity" serviert uns das Fünfergespann aus Velbert eine deftige Schlachteplatte voller musikalischer Leckerbissen! Sie sind mit ihren sechs Alben nicht nur gereift, sondern auch stets auf dem Boden der Tatsachen  und sympathisch geblieben. Mit letzterem gewinnen sie bei mir jedoch keinen Blumentopf, denn hier geht es um die Musik:
Während "Várar" und "Tenkterra" die Szene mächtig aufrüttelten, setzt "Obscurity" neue Maßstäbe in der bandeigenen Geschichte. Die Songs wirken ausgereifter, durchdachter und technisch höchst versiert. Nein, kein Gefrickel – dafür massive Riffbollwerke, die selbst den stärksten Recken unter sich begraben. Angestachelt von Agalaz' harschen Vocals erzeugen die Tracks eine aufgeladene, vor Kraft strotzende Atmosphäre. Ob nun der episch angehauchte Opener "In Nomine Patris", "Germanenblut" oder auch der Ohrwurm "Obscurity"  - alle Songs durchdringen ungezügelt und rammbockartig euer Trommelfell. Drumming und Riffing harmonieren wieder vorzüglich und treiben die Kriegsmelodien energisch voran. Nach der Hälfte des Albums fällt es aber dennoch schwer, dieses hohe Level zu halten. Schade! Ob die Herren ihre Musik zwangsweise Battle Metal schimpfen sollten, weiß ich nicht. Klischeehafte Kostüme und Vollkörperkriegsbemalung, wie bei Turisas und Co, sucht man vergebens. Hier gibt es knallharte, ehrliche Musik, die ordentlich zum Hufescharren einlädt. Kurzum, ein Rundumschlag fürs Gehör! Textlich hat man ebenfalls neues zu bieten: So macht man mit "Fimbulwinter" und "Joermungandr" einen kleinen lyrischen Ausfall 'gen Norden. Auch mit "Kein Rückzug" wird nocheinmal klar gemacht, dass Obscurity nicht klein beigeben. Trotz ihrer vielen, hochklassigen Alben bekommen sie einfach nicht die Anerkennung, welche sie mehr als verdient haben! Macht weiter so Jungs! Ich bin jedenfalls darauf gespannt, wie das neue Material live ankommt! Zieht mit den Löwen in die Schlacht! 8/10 Punkte!

Auch wenn mir der ungestüme, bissigere Stil der Band besser gefiel: Dieses Album ist den Kauf definitiv wert! Traut euch und hört mal rein!



Gesamtlänge: 50:16 min
Label: Trollzorn
VÖ: 19.10.2012

Tracklist:
01. In Nomine Patris
02. Obscurity
03. Germanenblut
04. Strandhogg
05. Ensamvarg
06. Blutmondzeit
07. Joermungandr
08. Weltenbrand
09. Fimbulwinter
10. Kein Rückzug
11. So Endet Meine Zeit

Lineup:
Agalaz - Vocals
Dornaz - Guitars
Cortez - Guitar
Arganar - Drums
Ziu - Bass

Website: Obscurity


Bearbeitet von Runes In My Memory an 28.11.2012, 20:49

--------------
Only two things are infinite:
the universe and human stupidity,
and I'm not sure about the former.

- A. Einstein
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