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Thema: Party.San Open Air 2010, Bandbericht, Der Bandbericht zum PSOA, Bad Berka, 12. - 14.08.2010< Älteres Thema | Neueres Thema >
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PostIcon Geschrieben: 21.08.2010, 17:06  Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Bandbericht zum Party.San 2010, Bad Berka, 12. - 14.08.2010

Bands: Autopsy (usa), Asphyx (nl), Aura Noir (nor), Cannibal Corpse (usa), Demonical (swe), Desaster (ger), Devourment (usa), Dying Fetus (usa), Ghost Brigade (fin), Ketzer (ger), Lividity (usa), Lock Up (swe), Manegram (swe), Merrimack (fra), Milking the Goatmachine (ger), Monstrosity (usa), Napalm Death (gb), Necrophagist (ger), Ofermod (swe), Onheil (nl), Origin (usa), Sarke (nor), Suffocation (usa), Suicidal Angels (gre), The Crown (swe), The Devil’s Blood (nl),Tribulation (swe), Under that Spell (ger), Varg (ger), Watain (swe)

Das diesjährige Billing versprach wieder einige heftige musikalische Leckerbissen, die von uns gesammelten Eindrücke zu den dargebotenen Gigs der Bands könnt ihr hier nachlesen:

Donnerstag 12.08.2010:

Die aufstrebenden Black/Thrasher Ketzer aus Deutschland durften den musikalischen Reigen in Bad Berka in diesem Jahr eröffnen. Nach dem anhaltenden Regen den ganzen Tag über, war es endlich trocken und viele hatten sich auf der Festivalwiese versammelt.  Ketzer ließen sich auch nicht lange bitten und entfachten ein fettes Black/Thrash Feuerwerk, die Jungs machten auch auf der großen Bühne eine gute Figur und brachten die ersten Matten des Tages im Publikum zum rotieren. Live tönt das Material der Band noch einen Tacken räudiger als auf Platte und so ging es zu Songs wie “The Fire To Conquer The World“ oder “Satan's Boundaries Unchained“ vor der Bühne so richtig ab. Ein starker Auftritt und der richtige Einstand für den weiteren Abend. Der Auftritt von Merrimack ging bei uns etwas unter, was man aber zwischendurch mal von der Bühne vernahm hörte sich gar nicht mal schlecht an. Zu Devourment waren wir aber wieder am Start und die Texaner stiegen auch ohne große Umschweife brutal in ihr Set ein. Mit einem fetten und zur Mucke passenden Sound konnten die Mannen wieder einmal ihre Vormachtsstellung in diesem Sektor unter Beweis stellen, einfach nur mächtig und brutal was die Band da wieder vom Stapel ließ. Auch eine Livepremiere gab es an diesem Abend, erstmals wurde “Fucked to Death“ live gespielt. Wegen Probleme am Drumkit wurde der Song aber kurz darauf abgebrochen und zu unserer Freude noch mal von Anfang an gespielt. Meine persönlicher Hit des Sets war aber “Fed to the Pigs“, generell war der gesamte Gig aber ein echtes Highlight. Als nächstes waren die US-Deather von Monstrosity an der Reihe. Auf diesen Auftritt war ich doch sehr gespannt und hatte auch große Erwartungen, welche auch direkt von der Band erfüllt wurden. Mit einem genialen Sound im Rücken bliesen die Mannen um Sänger Mike Hrubovcak zum Angriff, absolut tight wurde eine geniale Setlist aus alten und neuen Songs zum Besten gegeben. Der sehr gute Gitarrensound brachte immer wieder die genialen Riffs bestens zum Vorschein, während der Rest der Band alles daran setzte einem das letzte bisschen Hirn aus dem Schädel zu prügeln. Ob Songs wie “Angels Venom“ oder Stücke des neuen  Meisterwerkes “Spiritual Apocalypse“, an diesem Abend passte einfach alles und Monstrosity zeigten eindrucksvoll was sie auf der Pfanne haben. Einfach genial !
Meine persönliche Band des Tages. The Devils Blood wollte sich keiner von uns ansehen, da lockte doch eher der Cuba-Libre Stand. Die Schwarzkittel von Watain standen als Headliner des Tages mit einem gewohnt riesigen Equipment / Bühnenoutfit auf der Bühne. Mit Kerzen und Schweinsköpfen huldigte die Band Jon Nödtveidt der sich ja bekanntlich am 16. August 2006 mit einem Kopfschuss selbst tötete und widmete ihm den Song “Sworn to the Dark“. Die Huldigung der umstrittenen Person war aber sicherlich nicht jedermanns Sache. Weiter ging es mit Songs des neuen Meisterwerks “Lawless Darkness“ und auch das Dissection Cover “The Somberlain“ wurde an dem Abend gespielt. Wegen einer Geburtstagsfeier an unserem Camp verließen wir aber frühzeitig das Gelände und von daher gibt es zu dem Gig nichts weiteres zu berichten.

Freitag 13.08.2010:

Onheil aus den Niederlanden durften am Freitag als Einheizer auf die Bühne. Mit ihrem aktuellen Longplayer “Razor“ im Gepäck heizten sie den schon zahlreich erschienenen Bangern ordentlich ein. Mit ihrem  hochwertigen melodisch angehauchten Black/Thrash und dem geilen Doppelgesang konnten die Niederländer voll überzeugen. Geile Leistung die direkt zum Kauf des neuen Albums animierte. Die Grindziegen Milking the Goatmachine konnten auch sehr viele Fans vor die Bühne locken und dankten es mit einem spaßigen und musikalisch heftigen Auftritt. Mit fettem Groove und heftigen Grindattacken wurde ein cooler Gig abgerissen. Man spielte auch noch zwei Songs vom kommenden Album und durfte feststellen, dass die Goatmusikanten auf der Bühne genauso viel Spaß in den Backen hatten wie die anwesenden Fans auf der Wiese. Lividity hatten wir leider verpasst.
Der griechische Thrash-Exportschlager Suicidal Angels machte wohl sehr viele Thrashfans auf dem Gelände glücklich. Es wurde heftigst zu dem flotten Material gebangt und es waren überall anerkennende Kommentare zu dem Gig zu hören. Origin aus den USA zelebrierten ein brutales Highspeed Gehacke der besonderen Art. Dreistimmig wurde zu dem hochtechnischen Deathmetal gegrowlt und geschrien was die Lungen so hergaben, eine überaus beeindruckende Leistung welche die Technikfreaks mit der Zunge schnalzen ließ. Eigentlich sollten jetzt die Schweden von Ofermod an der Reihe sein, aber aus irgendwelchen Gründen mussten jetzt schon Demonical für Ofermod auf die Bretter und von daher hatten wir den Auftritt der Schwedendeather ärgerlicherweise verpasst. Wenigstens waren wir dann zu The Crown auf dem Gelände, da diese ihren Gig auch vorziehen mussten. Die Schwedische Institution endlich mal wieder Live zu sehen bereitete einem doch sehr große Freude. Mit sehr guter Performance, agilem Stageacting und dem neuen Frontmann Jonas Stålhammar der seine Sache sehr gut machte, servierten die Schweden ein Thrash/Deathbrett der Extraklasse. Man spielte überwiegend ältere Songs, nur ein Song des neuen Albums wurde in den Set eingebaut, worüber aber sichtlich niemand traurig war. Songs wie “Under the Whip” oder der Schlußsong “Total Satan” sind Live einfach der Hammer. Sehr geil meine Herren ! Mit dickem Hals wegen des verpassten Demonicalgig sahen wir uns den Auftritt von Ofermod an, aber nur sehr kurzfristig, da das was die Herrschaften hier fabrizierten so gar nicht unser Ding war. Was die 5 oder 10 Minuten lange Gebetseinlage am Anfang darstellen sollte, muss mir mal einer erklären …. Entnervt und gelangweilt verzogen wir uns dann doch eher an den Bierstand. Mit Asphyx standen dann unsere Freunde aus den Niederlanden nach dem legendären Gig von 2007 wieder auf der Bühne. Alwin Zuur der neue Mann am Bass machte eine guten Eindruck und ließ während des Sets auch schön das Haupthaar fliegen. Martin ( mit wildem Bart ) war wieder gut drauf, bedankte sich beim Veranstalter und den anwesenden Fans und hatte wieder sichtlich Spaß in Bad Berka auf der Bühne zu stehen. Asphyx sind live halt einfach immer eine Bank, zu Songs wie “MS Bismarck“, “The Rack“, “Death the brutal Way“ oder dem arschgeil vorgetragenen Asphyx “Forgotten War“ lässt es sich bei fettem Sound einfach  hervorragend die Rübe schütteln. Old School Deathmetal vom Feinsten! Dying Fetus durften mal wieder im stärker werdenden Regen ran, und wie schon 2007 wurde auch hier wieder vom Publikum auf den Regen geschissen. Wenn die Amis absolut tight wie eine Maschine ihren brachialen technischen Deathmetal runter holzen, bleibt kein Auge trocken, und man muss einfach mit abgehen. Was die Herren Gallagher, Beasly und Williams da mit absolut tödlicher Präzision jedes mal vom Stapel lassen ist einfach nur mächtig. Egal ob neues oder altes Songmaterial, Dying Fetus ist live einfach Killer, wobei “One Shoot, One Kill” meine persönliche Abrissbirne des Sets war. Hammer ! Sarke, die Band um Nocturno Culto & Sarke, haben trotz anfänglicher Skepsis unsererseits ein ordentliches Brett abgeliefert. Sarke präsentierten sich sehr spielfreudig und engagiert. Eingängiger als auf Platte und mit einer stimmungsvollen, soliden Show konnte deren düsterer, teils doomiger Blackmetal doch begeistern. Bei dem ganzen tödlichen Geballer im Vorfeld waren Sarke eine angenehme Abwechslung für die Freunde düsterer Klänge. Dann war es endlich soweit, und Autopsy enterten nach über 20 Jahren wieder eine Europäische Bühne. Und was die etwas gealterten Herrschaften da aus den Speakern hämmerten war einfach unglaublich ! Wie in den besten Tagen wurde hier ein krankes und unglaublich fieses Massaker losgetreten, was seines gleichen suchte. Mit einem absolut genialem Drumsound im Rücken trommelte, keifte und schrie der total motivierte Chris Reifert und seine Rhythmusmannschaft alles in Grund und Boden. Man spielte fast das komplette “Severed Survival“ Album und gab auch noch einen Track der neuen EP “The Tomb Within“ zum Besten. Ein absoluter Killergig der mit Songs wie “Gasping for Air“ oder “Mental Funeral“ einfach die Krönung des gesamten Tages war. Fuckin unbelievable !

Samstag 14.08.2010:

Der Samstag begann für uns erst später und wir verpassten somit leider Under that Spell, Tribulation und Ghost Brigade. Aber zu dem Koblenzer Black/Thrashgeschwader Desaster waren wir wieder am Start, denn die Jungs sind live auch immer eine Augenweide. Das sahen wohl nicht nur wir so, denn etliche Banger hatten sich vor der Bühne versammelt, um  gemeinsam abzurocken. Drumtier Tormentor hatte zumal noch an dem Tag Geburtstag und wurde mit einem Ständchen gefeiert. Desaster spielten wieder einen fetzigen Set und die Meute reckte die Fäuste und sang zu Klassikern wie “Tyrants of the Netherworld“, “Teutonic Steel“ oder “Metalized Blood“ ordentlich mit. Wieder eine gewohnt gute Show der Koblenzer Recken. Zu Varg hat es keinen so richtig hingezogen und wir enterten lieber den Bierstand im Backstagebereich. Manegarm kamen ganz in Schwarz, Kleidung, Gitarren und sogar die Geige waren einheitlich gefärbt. Ohne Klamauk und sonstigen Schnick-Schnack gab es von den Schweden hörenswerten Paganmetal mit schwarzer Seele und gewissen Thrasheinlagen auf die Hörner. Leider konnte die Band nicht die Begeisterung wie z.B. Ensiferum oder andere Größen diesen Stils im Publikum entfachen, trotzdem bleibt festzuhalten das Manegarm einen guten Gig spielten und etwas mehr Enthusiasmus seitens des Publikums verdient gehabt hätten. Tja irgendwie haben wir auch Necrophagist verpasst, Aussagen zu folge sollen die Deutschen Techdeather aber ordentlich gerumpelt haben. Das selbige trifft auch auf Aura Noir zu, wobei deren rotziger Black doch eigentlich wieder was für unsereins gewesen wäre. Wie auch immer, bei Napalm Death darf man nicht fehlen, und so standen wir auch wieder zusammen im Schlamm. Barney und Co. gingen es dann wieder volle Pulle an und hämmerten eine Death/Grindmassaker nach dem anderen ins anwesende Volk. Barney glänzte mit kleinen deutschen Wörtern während den Ansagen und mit gewohnt sozialkritischen Statements. Wer Barney schon mal live erlebt hat, weiß auch wie der Mann am Mikro und auf der Bühne abgeht, ein absolutes Schauspiel. Mitch Harris an der Klampfe kreischt auch noch das letzte Soundloch zu und Shane am Bass ist sowieso Kult. Ein Mix aus neuen und alten Songs prasselte mit Wucht auf einen nieder, wobei “Suffer the Children“ alles killte und Napalm Death hatten dermaßen Gas gegeben das sie nach ihrem Set noch gut 10 Minuten Zeit übrig hatten. Man improvisierte noch ein paar Songs, haute den umjubelten und mit “Nazis raus“ skandierten Klassiker “Nazi Punks fuck off“ raus und alle waren nach der Show glücklich. Was für ein Hackbrett !
Suffocation standen den Engländern an diesem Abend auch in nichts nach und gaben dermaßen Gas, als gäbe es kein Morgen mehr, so verdammt gut habe ich die Jungs noch nicht erlebt. Mittlerweile hatte sich die größte Meute des Tages durch den Schlamm vor die Bühne geschafft und zu den deftigen Klängen konnte man eine beachtliche, Mattenschwingende Menschenmenge bestaunen. Frank Mullen war bestens gelaunt, was sich auch an seinen glorreichen Ansagen festmachen ließ. Mal suchte er eine Person, die er aufschlitzen könnte, um sich mit den Gedärmen zu verschönern, oder auch schön die Ansage “Fuck Mom & Dad“, wenn sie euch nicht erlauben, diese Art von Musik zu hören…..ganz großes Kino J. Auch die Setlist war vom allerfeinsten und hatte so manches Schmankerl am Start, wobei “Pierced from within“ so geil rüber kam, dass man glaubte, ein kompletter Güterzug rattert durch das Gehirn. Ein echt Bärenstarker Gig der Amis. Als nächstes war die Allstarcombo um Tompa Lindberg Lock Up an der Reihe, wobei schon das Possessed-Intro eine Gänsehaut erzeugte. Was folgte war ein Old School Highspeed Grindgeboller erster Kajüte, auch wenn das mittlerweile geschrumpfte anwesende Bangervolk anfangs noch etwas zögerlich wirkte, so war es doch gegen Ende des Gigs von dem Material der Combo überzeugt. Das Schlagzeug wirkte irgendwie etwas flach oder nicht richtig abgemischt, was dem Ganzen etwas die Durchschlagskraft nahm. Ansonsten war die Band gut drauf und  grindete sich recht wütend und ohne Verschnaufpause durch den gesamten Set. Sehenswert !
Als Headliner und letzte Band des Tages durften Cannibal Corpse noch mal die Hell-is-Here Bühne in Bad Berka beackern. Das Metzgerquintett legte auch direkt fulminant los und ratterte einen Highspeedkracher nach dem anderen runter. Mit “Sentenced to Burn” oder “Evisceration Plague” wurde zwischenzeitlich mal ein Gang runter geschaltet und etwas Abwechslung in das Dauergeschrote gebracht. Corpsegrinder Fisher laberte teils etwas arrogant daher … ihr könnt ja mal versuchen schneller als ich zu bangen aber ihr werdet scheitern….oder bevor “Hammer Smashed Face“ gespielt wurde, die Androhung jeden zu killen und den Kopf abzureißen, der nicht mitmacht….na ja, man konnte das auch schmunzelnd abtun. Die Kannibalen waren jedenfalls wieder in ihrem Element und servierten eine blutige Palette feinsten amerikanischen Todesblei und verlangten jedem noch mal die letzten Reserven ab. Die fünf Dreschflegel boten wieder eine echt gute Show, konnten aber die vorangegangenen Killergigs der anderen Bands nicht mehr übertrumpfen.

Bandtexte von Pit, Torben und Mitch.

Verfasst von Mitch

Die Bilder zum Event findet ihr HIER

Den Festivalbericht findet ihr HIER


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Sehr geiler Bericht! Der weckt glatt Erinnerungen  :) Ich ärger mich nur, dass ich Watain ein wenig schleifen lassen habe :/ und die ein oder andere Band verpasst hab.. aber man kann ja nicht alles haben!

Wären ASPHYX am Freitag nicht gewesen, hätten mir die Ofermod-Typen glatt den Tag versaut.. Selbst THE CROWN konnten mich nicht glücklich stimmen!  :mad:

Am Samstag waren ja VARG an der Reihe. Hab sie mir aus der Entfernung angeguckt/angehört. Fand den Sound wieder sehr basslastig... ansonsten solider Gig. AURA NOIR waren sehr geil! Ging wieder voll in die old school Schiene.. also genau mein Fall! Nach NECROPHAGIST genau das richtige, um sich Mut vor dem Auftritt von NAPALM DEATH anzutrinken! Super Band, geile Musik.


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Sehr fetter Bericht die Herren. Dem gibt es nichts hinzuzufügen. Der fette Samstag Abend mit übelstem Death/Grind Gehacke war einfach der Wahnsinn. Allein dafür hat sich die Schlammtortur gelohnt.
Horns up  :rock:  :rock:  :rock:


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Ja es ist alles erwähnt was auf der kalten Wiese so passiert ist  ;)

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