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Thema: Review: Feral - Flesh for Funerals Eternal, Schweden und Death Metal geht halt immer.< Älteres Thema | Neueres Thema >
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Evil
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PostIcon Geschrieben: 15.12.2018, 19:23  Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Feral - Flesh for Funerals Eternal

Schweden-Death geht eigentlich immer, oder? Im Falle von Feral haben wir es mit einer Reunion zu tun, also zumindest fast. Denn die Band war zwischen 2003 und 2007 bereits unter dem Namen Valmer & Hook unterwegs. Seit nunmehr 11 Jahren (und zwei Studioalben) macht man den Death Metal Untergrund als Feral unsicher. Und ging bis heute komplett an mir vorbei.

Warum das so ist wird mir ziemlich schnell klar. Der Sound der Schweden ist zwar grundsolide und kokettiert geschickt sowohl mit schwedischem als auch mit amerikanischen Old School Metal, schafft es dabei aber nicht eine eigene Marke zu setzen. Ein wirkliches Alleinstellungsmerkmal besitzt die Platte leider nicht. Und ja, hier könntet ihr im Prinzip schon aufhören zu lesen. Geiler Death Metal für Fans der alten Schule, jedoch leider nicht wirklich etwas Besonderes. Kann man so stehen lassen, obwohl es etwas unfair wäre. Denn trotz dieser Tatsache ist „Flesh For Funerals Eternal“ kein schlechtes Album. Der Sound kommt richtig fett, die Rhythmen packen und die Schweden klingen tatsächlich oft nach Amerikanern – und auch wenn das vielleicht aktuell schwer zu glauben ist: das meine ich als Kompliment. Songs wie „Horrendous Sight“ oder „Buried“ unterhalten mich äußerst gut und können sowohl durch kernige, dreckige Riffs als auch durch packende Beats und böse Vocals überzeugen. Dabei klingt die Band nie monoton oder langweilig – nur halt eben wie unzählige andere gute Death Metal Bands auch.

Was ist also das Fazit? Ein solides Album, welchem in meinen Augen ein klares Alleinstellungsmerkmal fehlt. Bestimmt trifft die Band bei einigen genau den Geschmack und ich würde auch jedem Todesmetaller empfehlen hier mal reinzuhören um eben jenes herauszufinden. Aber am Ende des Tages ist es dann doch eines unter vielen guten Alben.


Anspieltipp: Gathering Their Bones, Of Gods No Longer Invoked, Buried


Wertung: 7,5 / 10




Gesamtlänge: 41:07
Label: Transcending Obscurity Records

VÖ: 30. Dezember 2018



Tracklist

1.   Vaults of Undead Horror
2.   Black Coven Secrets
3.   Gathering Their Bones
4.   Dormant Disease
5.   Of Gods No Longer Invoked
6.   Accursed
7.   Horrendous Sight
8.   Stygian Void
9.   Buried
10. Bled Dry
12. Holy Diver

Website der Band: Feral bei Facebook


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Total Satan
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PostIcon Geschrieben: 16.12.2018, 14:52 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Habe es versäumt, mir das Album im Stream anzuhören, fand die letzte EP ziemlich gut. Muss das mal nachholen.

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No Glatz - No Glory
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 Beitrag Nummer: 3
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Master of All Evil
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Gruppe: Bangerfront
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Mitglied Bewertung: 4
PostIcon Geschrieben: 17.12.2018, 14:10 Skip to the previous post in this topic.  Ignore posts   QUOTE

Das Debütalbum war extrem fein ! Danach tönt man,wie im Review geschrieben, nach einer Band von vielen. Gut,aber eben nicht der Wahn...

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ONLY DEATH IS REAL.
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2 Antworten seit 15.12.2018, 19:23 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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