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Thema: Review: Echoes Of Devastation - Salt of your Tears, Death Metal aus Niedersachsen< Älteres Thema | Neueres Thema >
 Beitrag Nummer: 1
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Prayer of Death
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Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 2210
Seit: 02.2008

Mitglied Bewertung: 4.33
PostIcon Geschrieben: 22.03.2013, 13:04  Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Echoes Of Devastation – Salt of your tears

Die Heidschnucken sind wieder los – und schlagen zum dritten Mal tiefe Kerben ins Gebälk! Nach ihrem überragenden Debüt "My Cold Reign" und ihrer nicht minder beachtenswerten EP "Hybrid" spendieren uns die Niedersachsen den nächsten Nackenbrecher. Auch innerhalb der Band gibt’s Neues zu berichten: Nach dem Ausstieg Simons schnappte sich Phillipp die zweite Klampfe und Bandneuling Olli bekam den Tieftöner in die Hand gedrückt. Wie ihr seht, mächtig Furore – aber was kann das neue Album nun?

Als erstes sei gesagt, die Jungs haben es geschafft, ihrem Stil treu zu bleiben, ohne dabei auf Weiterentwicklung zu verzichten! Die Scheiblette startet mit dem „würzigen“ Titeltrack "Salt of your Tears", der sofort die Marschrichtung des Albums erkennen lässt. Im Mittelpunkt der Echoes steht felsenfest der Death Metal. Das Ganze wird aber ordentlich mit Raffinessen gespickt! Während die Gitarrenfraktion ein beeindruckendes Riffbrett, von Frickel- bis Mitmachparts, hinlegt und man mächtig zum Hufescharren animiert wird, sorgt das Schlagwerk für kraftvolle Beschallung. Geschickt gesetzte Tempowechsel und rasantes Bassdrumming verleihen der Sache den nötigen Druck, um auch wirklich die letzte, verkleisterte Ohrmuschel penetrieren zu können! Sind die Lappen erstmal richtig durchgeblasen, erkennt man auch die Feinheiten im Songwriting. Allerlei hinreißende Melodien verstecken sich in den Songs. Aber auch Thrash Metal Allüren und Hard Rock Momente finden ihren Platz. Das nenn ich wirklich Vielschichtigkeit im modernen Death Metal! Ich verzichte bei dieser Platte sogar darauf, auf die Songs namentlich näher einzugehen. Nicht nur weil "Salt of your Tears" aus dreizehn Songs besteht und nahezu 58 Minuten Spielzeit hervorbringt, sondern weil jedes Lied eine Besprechung verdient und das damit den Rahmen gesprengt hätte. Ja, selbst der „Rauswerfer“! Eine gelungene Symbiose aus God Dethroneds "Artifacts of the great war" und dem Entombed "Left Hand Path" Outro mit eigener Note. Herrlich!

Fazit: Echoes Of Devastation haben es geschafft: "Salt of your Tears" kann sich sehen.. ähh hören lassen! Im direkten Vergleich mit ihren Vorgängerscheiben ist es den Niedersachen gelungen, sich weiter zu entwickeln. Die Songs sind technisch ausgereift, haben mächtig Eier und erzeugen eine aufgeladene Atmosphäre. Auch Sänger Flo wird nicht schwach auf der Brust. Er blökt, keift und grunzt in gewohnter Manier, dass sich die Balken biegen. Für eine Eigenproduktion ist der Sound verdammt kernig und ballert allerfeinst aus den Speakern. Mit einer phänomenalen Spielzeit von über 58 Minuten bekommt ihr mächtig was geboten! Gebt den Jungs eine Chance – sie haben es wirklich verdient. Gemessen an ihrem Debüt gibt’s für diesen Kracher 8/10 Punkten!!

Support the Underground!



Gesamtlänge: ca. 58 min
Label: ---
VÖ: 22. Februar 2013

Tracklist:
1. Salt of your Tears
2. Nothing left but the Urge
3. Synapses Cyclone
4. The Feeding
5. Kingdom Come
6. Back Off
7. Mirrors
8. I Want
9. Remedy
10. Fade with dry Skin
11. Shadows of Grey
12. Free
13. Fading Tears

Website: www.kobold-musik.de/
             www.facebook.com/echoesofdevastation

ältere Reviews: Echoes Of Devastation - My Cold Reign 9/10
                       Echoes Of Devastation - Hybrid (EP) 8/10


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Mitglied Bewertung: 4.83
PostIcon Geschrieben: 22.03.2013, 22:06 Skip to the previous post in this topic.  Ignore posts   QUOTE

Wollte mal reinhören, hab aber auf Anhieb nix gefunden.
*Schwach*


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1 Antworten seit 22.03.2013, 13:04 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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