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Thema: Review: Sworn – Bastards And Conquerors, Melodic Black Metal aus Norwegen< Älteres Thema | Neueres Thema >
 Beitrag Nummer: 1
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Typist from Hell
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Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 1304
Seit: 12.2004

Mitglied Bewertung: 4.6
PostIcon Geschrieben: 24.12.2009, 17:52   Ignore posts   QUOTE

Das vorliegende Album Bastards and Conquerors ist bereits das zweite Werk der fünf Bergener von SWORN. Das Line-up bilden Max Wilson (Vocals), Christoffer Kjørsvik (Gitarre), Gøran Hope (Gitarre), Dag Anderson (Bass) und Tom Ian Klungland (Drums). Sie selbst bezeichnen ihren Stil als Melodic Extreme Metal … naja, das tun Within Temptation meines Wissens auch.

Das 2009er Werk umfasst 9 Songs und ist mit einem sechsseitigen, farbigen Booklett in gelb/braun Tönen versehen. Die Aufnahme erfolgte im Conclave Media Studio, das Mastering fand im Cutting Room statt in dem auch schon In Flames oder Dimmu Borgir eingekehrt sind.

Der Opener Prophecies from the Land of Lost Voices fährt nach kurzem Klampfenintro dann aber doch gleich schön ein, also kein Within Temptation! Der Song bewegt sich im Uptempo. Max schreit zunächst seinen Text heraus, bevor im Mittelteil eher Growls zum Einsatz kommen. Danach wird aber wieder Fahrt aufgenommen. Sehr schön, auch die Teilstücke ohne Gesang, sodass auch die restlichen Musiker mal in den Vordergrund treten können. Das zweite The Bastard, The Conqueror, das dem Album den Namen gibt startet zügig. Noch bevor der Gesang einsetzt gibt es eine kurze Fanfare vom Keyboard, aber es bleibt bei diesem kurzen Effekt. Im weiteren Verlauf gibt es noch einen schönen treibenden Part, der geradezu zum Bangen gemacht ist. Abrupt stoppt das Lied und macht Platz für ein getragenes Gitarrenspiel, nachdem es aber wieder zügig weiter geht. Insgesamt ist der Song auf jeden Fall sehr abwechslungsreich gehalten! Durchweg hurtig zeigt sich Summoning the Sinister. Beyonder bringt einen Schnitt mit einem rückwärts laufenden Intro. Auch nachdem der Song einsetzt, ertönt nochmals ein gesprochenes Intro in Form eines Filmschnipsels. Insgesamt auch eher einer der schnelleren Tracks und mit verstärktem Growleinsatz und kurzen Breaks. Der Mitteltrack Somnolence ist ein langsames Gitarrenstück, das als Zwischenspiel fungiert. Nach 1:38 reißt Damnation Spawned einen aber wieder mit Vehemenz aus der Entspannung.In der Trackmitte verharrt man wieder in einem langsamen Part, bevor es wieder erbarmungslos zur Sache geht. Carnal Monuments beginnt mit einem Orgelintro, bringt darüber hinaus aber keine überraschenden Wendungen mehr. Sehr eindringlich kommt The Archaic Wraith daher. Insgesamt eher im unterer Geschwindigkeitsbereich, dafür aber mit deutlichen Vikinganleihen. Den Abschluss bildet Descendant, welches mit einem Akkustikgitarrenstück beginnt. Auch nachdem die restlichen Instrumente einsetzen, wird man eher sanft als aggressiv aus der Platte hinaus befördert.

Die gesamte Platte wirkt schön wie aus einem Guss. Dennoch sind die Songs abwechslungsreich aufgebaut und überraschen bisweilen angenehm. Von der Spielart sind die Norweger auf der melodischen Schiene zu finden, was aber nicht bedeutet, dass man den von Keyboardteppichen erdrückt wird. Wer es also weder zu roh, noch zu folkig mag und einen klaren Sound schätzt, ist hier genau richtig aufgehoben. Sowohl Fans von Enslaved aber auch von Amon Amarth können ein Ohr riskieren.

Hörproben: The Bastard, The Conqueror; The Archaic Wraith

Wertung 8/10



Sworn – Bastards And Conquerors, 30. Oktober 2009, Twilight
Gesamtlänge: 48:10 Min.


Bandpage: www.sworn.no/
MySpace: www.myspace.com/swornband

Tracklist:
1. Prophecies from the Land of Lost Voices
2. The Bastard, The Conqueror
3. Summoning the Sinister
4. Beyonder
5. Somnolence
6. Damnation Spawned
7. Carnal Monuments
8. The Archaic Wraith
9. Descendant


--------------
NIVEAU SIEHT NUR VON UNTEN BETRACHTET ARROGANT AUS

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0 Antworten seit 24.12.2009, 17:52 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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