Path of Death V
08.10.2016 Mainz
Pentagramm

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11.08.2005 - 13.08.2005

Das Festival ist mittlerweile vorüber. Zum Festival-Bericht und den Fotos kommt ihr hier...

Nach dem letztjährigen PSOA Special, was immerhin rund 2000-mal auf euer Interesse gestoßen ist, haben wir uns in diesem Jahr wieder entschlossen, ein Special über die Bands vom Party.San 2005 auf die Beine zu stellen. Neben den schon bekannten Songsamples, gibt es diesmal auch noch einen kurzen Überblick zu den einzelnen Bands (Bandgeschichte, Alben, Musikstil). Die Bandreview’s wurden in eigenen Worten verfasst (kein bloßes abkupfern der Bandpages) und geben unsere Eindrücke zu den einzelnen Bands wieder. Wir hoffen dass es euch gefällt und die Mühe sich gelohnt hat, Kommentare und Anregungen könnt ihr gerne hier im Forum  posten. Die Party.San Crew hat auch in diesem Jahr wieder für die Death-, Grind- und Blackfraktion ein überaus gelungenes und abwechslungsreiches Billing zusammengestellt, welches auch wieder Undergroundbands zum Zuge kommen lässt. Wie in jedem Jahr eine Pflichtveranstaltung für alle Fans des Extrem-Metal. Wir sehen uns auf einem der besten Death/Grind/Black Festivals in wohl einzigartiger entspannter familiärer Atmosphäre.
 

See you in Hell or Party.San 2005... 

Die Titel sind jeweils ca. 1 min lang und werden, damit ihr nicht zu lange warten müsst, ca. 30 sec. vorausgeladen (bei DSL geht's schneller). Es ist nicht möglich die Titel downzuloaden. Die Qualität entspricht ca. 64 kbps Stereo MP3 und ist zum reinhören voll ausreichend. Das ganze dient nur als Werbung für die Bands und das Event und soll einen kurzen Ausblick auf den Musikstil geben. Die Kommentare zu den Bands sind rein subjektiv und geben die Meinung des Verfassers wider (die im Großen und Ganzen auch der der anderen HIO-Members entspricht). Boy vom Party.San Team hat das Special in dieser Form am 10.5.2005 freigegeben.
*** Achtung FIREFOX Benutzer: Leider machen die gestreamten Flash-Sounds beim Firefox Probleme (Hänger) mit dem Internet Explorer funktioniert alles einwandfrei (ich mag den ja auch nicht und benutze normalerweise auch den Firefox). Eine Problemlösung habe ich noch nicht gefunden, suche aber weiter. Wer trotzdem mit dem Firefox die Sounds hören will, muss nach dem starten des Sounds mit der Maus über den Flashbuttons "rumfummeln" bis das erste Lied abgespielt wurde, anschließend gehen die anderen Sounds auch ohne Probleme (warum weis (im Moment) nur der Teufel) ***
>>> Liebe Bands, ich denke das mit den Songsamples ist auch in eurem Sinne <<<

Quick-Link



1349

Die Norwegischen Black Metaller 1349 begannen Jahre 1994 als HQFDINGI MYRKRA mit Ravn (Gesang & Schlagzeug) und Seidemann (Bass und Gitarre). Während einer längeren Schaffenspause der Band spielte Ravn in einer Band namens ALVHEIM. Als ALVHEIM sich 1998 auflöste, holte Ravn die beiden Gitarristen Tjalve und Balfori von ALVHEIM und gründete 1349. Übrigens kommt der Name 1349 von dem Jahr, in dem im Mittelalter die Pest in Norwegen wütete und tausende Menschen dahinraffte. Zur Anfangsformation gehörten somit Ravn, Tjalve, Seidemann sowie Balfori. Anfang 1998 nahm man eine Demo auf, die jedoch nie veröffentlich wurde. Im Anschluss stieg Balfori (nun bei LUNARIS) wegen musikalischer Differenzen aus. 1999 wurde das Promo "Chaos Prefferred" aufgenommen welches ebenfalls nie veröffentlicht wurde. Als Ersatz für Balfori kam Archaon in die Band, seinen Speed und die Technik brachte die Band weiter voran und der Sound wurde deutlich intensiver und brutaler. Um den benötigten Speed an den Drums zu bekommen fragte man im Jahr 2000 Frost von Satyricon ob er für die neue Promo die Drums einspielen würde. Frost war von dem neuen Material so begeistert dass er bei der Band einstieg. Die Promo wurde als MiniCD bei Holycaust Records mit dem Namen “1349” veröffentlicht. Anfang 2001 hatte man genug Songs zusammen um das erste Album "Liberation" einzuspielen. "Liberation" wurde aufgenommen und gemixt in den Gordon Studios und sollte erst 2 Jahre später veröffentlich werden. 1349 spielten mit Gorgoroth und später mit Cadaver Inc. einige Live-Gigs. 2002 trennte man sich von Holycaust Records und unterschrieb einen Vertrag bei Candlelight Records. Im April 2003 kam dann das Album “Liberation” in die Läden. Überhaupt war 2003 ein großes Jahr für 1349. Ihr Debut-Album wurde hoch gelobt und von einigen Magazinen wurde man gar als Newscomer des Jahres bezeichnet. Man spielte auch einen Gig auf dem “With Full Force” und teilte sich die Bühne mit Größen wie ZYKLON, MY DYING BRIDE und MOONSPELL (was auf der Bandwebsite ehrfurchtsvoll erwähnt wird). Im November wurde noch eine kleine Europatour mit AETERNUS und RED HARVEST gespielt wo man endlich den Fans ihre Musik Live präsentieren konnte. Das neue Album “Beyond the Apocolypse” wurde im den Studio Nyhagen aufgenommen und im April 2004 via Candlelight veröffentlicht.
Live, so hört man, ist die Band eine Macht. Zuerst wird den Fans von den beiden Feuerspuckern, Gitarrist Archaon sowie Drummer Frost, mächtige die Rübe angesengt, dann wird rasend schneller Black Metal zelebriert, mit sägenden Gitarren und Blastbeats en Masse, völlig ohne Keyboardgeklimper und sonstigen Schnick-Schnack ala DIMMU BORGIR. Die Band trägt bei ihren Auftritten Corpse Paint wie es sich für eine Black Metal Combo made in Norwegen gehört. Fans die auf Musik von Bands wie MAYHEM, GORGOROTH, IMMORTAL oder DARK THRONE stehen sollten hier voll auf ihre Kosten kommen.
Pit aka UnDerTaker


Titel: Manifest   Album: Liberation, 2003
Style: Black-Metal

 

Bisher erschienene Alben:

1998 / Demo (wurde nie veröffentlicht)
1999 / Chaos Preferred (wurde nie veröffentlicht)
2001 / 1349 / Holycaust Records
2003 / Liberation / Candlelight
2004 / Beyond the Apocalypse / Candlelight

Bandmembers:
Ravn - Gesang
Tjalve (André Kvebek) - Gitarre
Archaon (Idar Burheim) – Gitarre
Seidemann - Bass
Frost (Kjetil Haraldstad) - Schlagzeug
 

Herkunft: Norwegen

Website: http://www.legion1349.com


 
AMON AMARTH

Amon Amarth (zu Deutsch: 'Schicksalsberg'; entliehen aus der künstlichen Sprache der Grauelben, stammt aus J. R. R. Tolkiens Werken) ist eine erfolgreiche Melodic Death Metal Band mit Viking Metal Einflüssen aus Schweden.
Ihr erster Auftritt außerhalb Schwedens war 1997 in Weimar/Thüringen und wurde von keinem anderen organisiert als Jarne, seines Zeichens (Mit)Veranstalter vom Party.San. Stockbesoffen mischten die 5 Jungs die 375 Zuschauen in dem Club ordentlich auf. Jarne kann davon ein Lied singen ;-) Nach den Auftritten von 1999 und 2000 spielt die Band nun schon zum dritten mal auf dem Party.San in Bad Berka.
Hier aber nun die ganze Story:
Die Texte der Band, die größtenteils von Gitarrist und Hauptsongwriter Olli Mikkonen und Sänger Johann Hegg stammen, befassen sich vorwiegend mit Themen der nordischen Mythologie und Geschichte von glorreichen Schlachten und Helden. AMON AMARTH wurde 1992 nach dem Ende von SCUM in der kleinen Stadt Tumba, Schweden (nähe Stockholm) gegründet. Zwei Demos wurden aufgenommen, von denen das erste, "Thor Arise" (1993) nie veröffentlicht wurde, weil der Sound so mies war. 1994 folgte "The Arrival Of The Fimbul Winter", das den Vertrag mit Pulverized in Singapur einbrachte. Nachdem der Band das komplette Equipment aus dem Proberaum geklaut wurde, konnten nur 3 Songs für das erste Album geschrieben werden. Deshalb wurden kurzerhand zwei Lieder von "Arrival" neu aufgenommen und so konnte 1996 die MCD "Sorrow Throughout The Nine Worlds" erscheinen. Diese lies nicht nur den gesamten Underground aufhorchen, sie besorgte AMON AMARTH sogar einen Deal mit dem renommierten Label Metal Blade. Im Sommer 1996 verlässt dann der Drummer Nico Kaukinen die Band und Martin Lopez springt für ihn ein.
1998 erscheint das erste Album "Once Sent From The Golden Hall" bei dem neuen Label. Die Scheibe hatte massenhaft Killerriffs gepaart mit melodischen Rhythmen und bösem Black/Death-Metal Vocals von Johan zu bieten. Zudem findet man auf dem Album den Knaller „Victorious March“ der später auch noch auf Deutsch eingesungen wurde. 1998 verlässt Gitarrist Anders Hansson die Band und wird durch Johan Söderberg ersetzt. Schließlich verlässt auch noch Drummer Martin Lopez in Richtung OPETH die Band, für ihn sitzt jetzt Fredrik Andersson an den Drums.
1999 erscheint das Album "The Avenger", die Nackenbrecher auf dem Album lassen den Rest der Death-Metal-Welt langsam auf die Band aufmerksam werden. Hier sind, meiner Meinung nach, noch einige Black Metal Elemente enthalten die in den späteren Alben dann nicht mehr zu finden sind.
Im Jahre 2000 landeten die Schweden mit ihrem dritten Album "The Crusher", das sie, wie auch schon die Alben zuvor, in Zusammenarbeit mit Peter Tägtgren von Hypocrisy produziert hatten, einen solchen Erfolg, dass sie erstmals als Headliner auf eine größere Tour durch die USA und Europa gingen.
Der große Durchbruch kam dann im Jahre 2002 mit dem in den Berno Studios aufgenommenen Album “Versus The World“, die Presse überschlug sich regelrecht mit Lob. Ein Schädelspalter nach dem anderen findet sich auf dem Album. Auf dem Wacken Open Air 2004 standen um 2 Uhr Nachts noch weit über 12.000 Leute vor der Bühne, um die Band zu sehen, was ihre Anziehungskraft deutlich unterstreicht.
Im September 2004 wurde das neue Album von AMON AMARTH, "Fate Of Norns" veröffentlicht. Wieder einmal ein Leckerbissen für alle Melodic Death Fans. Aufgenommen wurde wieder im Berno Studio, das Album dreht sich wieder um die Mythen und Schlachten der Wikinger (Walküren sammeln die toten Krieger vom Schlachtfeld ein, eine Wikingerschlacht auf hoher See, Beutezüge und Rachefeldzüge der Wikinger). Der Death kommt auf der Scheibe nicht ganz so brutal rüber wie auf der “Versus The World“, hier stehen mehr die Midtempo-Parts mit schönen Melodiebögen im Vordergrund.
Erstmals bekamen wir AMON AMARTH 2002 in Offenbach in der Hafenbahn zu Gesicht. Danach konnten wir 2003 die Band live auf dem Summer Breeze erleben. Nachmittags bei strahlendem Sonnenschein auf auf der riesigen Mainstage bei beschissenen Sound (wie bei fast allen Bands auf der Mainstage) konnten diese ihre Livequalitäten leider nicht sonderlich gut rüberbringen. Mehr als entschädigt wurden wir bei dem Clubgig am 20.10.2004 in der Live-Arena in Münster/Breitefeld. Die Band, allen voran Johan, gaben ein Best of ihrer Alben zum Besten das einem die Freudentränen in die Augen trieb, es wurde gebangt, geschwitzt (und gesoffen) wie ich es bisher noch nicht erlebt hatte.
Links zu dem Gig: Bericht, Fotos ein Blick in unsere Kult-Ecke oder Konzerte-Section lohnt immer.
Diese Band, die vor allem auch bekennend Alkoholexzessen huldigt, ist für uns der absolute Favorit auf dem PSOA. Johan muss man unbedingt live sehen, ein muss für jeden Death Metal Fan!

Pit aka UnDerTaker


Titel: Death In Fire   Album: Versus The World, 2002
Style: Melodic Death Metal

 

Bisher erschienene Alben:

1992 / Thor Arise / Demo (wurde nie veröffentlicht)
1994 / The Arrival Of The Fimbul Winter / Demo
1995 / Sorrow Throughout The Nine Worlds / Pulverized-Records / MCD
1998 / Once Sent From The Golden Hall / Metal Blade
1999 / The Avenger / Metal Blade
2001 / The Crusher / Metal Blade
2002 / Versus The World / Metal Blade
2004 / Fate Of Norns / Metal Blade

Bandmembers:
Johan Hegg (Gesang)
Ted Lundström (Bass)
Johann Söderberg (Gitarre)
Olavi Mikkonen (Gitarre)
Fredrik Andersson (Schlagzeug)
 

Herkunft: Schweden

Website: http://www.amonamarth.com


 

* mußten aus organisatorischen Gründen ihre Teilnahme absagen, als Ersatz wurden DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT  verpflichtet *

Der Name AJATTARA steht für eine alte Waldgottheit aus der finnischen Mythologie. Ruoja auch bekannt unter dem Namen Pasi Koskinen (ex Amorphis, Shape of Despair, St. Mucus, To Separate The Flesh From The Bones) gründete Ajattara im Jahre 1996 als eines seiner Nebenprojekte, doch heute nach seinem Ausstieg bei AMORPHIS kann er sich voll und ganz AJATTARA widmen. 1998 brachten sie ihr erstes Demo „Helvetissä On Syntisen Taivas“ raus und es folgten 3 weitere Alben sowie einige Mitgliederwechsel. Atoni (Northern Discipline) und Malakias III gehören nun zur festen Besetzung und für Live Auftritte stehen Samuel Lempo (Gittare) und Irstas (Synths) zusätzlich mit auf der Bühne (nur zur Info damit ihr euch nicht wundert, warum das nun 5 Members sind und nicht 3 wie in der Bandinfo beschrieben).
Gespielt wird eine eigene Auffassung des Black-Metals. Die Stilrichtung wird von vielen Zines und Pages verschieden wiedergegeben, die Beschreibungen reichen von Dark-Death bis hin zu Atmosphäric-Black. Am besten sollte man sich selbst ein Bild von der Band machen und den Auftritt der Finnen anchecken.
Elmex


Titel: katumuksen kyinen koura   Album: Tyhjyys, 2004
Style: Death/Black Metal

 

Bisher erschienene Alben:

1998 / Helvetissä On Syntisen Taivas / Demo
2001 / Itse / Spikefarm Records
2003 / Kuolema / Spikefarm Records
2004 / Tyhjyys / Spikefarm Records
2004 / Ilon Juhla / Single / Spikefarm Records

Bandmembers:
Ruoja - Gitarre, Synths, Gesang
Malakias III - Schlagzeug
Atoni -  Bass
 

Herkunft: Finnland

Website: http://www.ajattara.com


 
CANNIBAL CORPSE

1988 rotteten sich ein paar Horrorfreaks zusammen um die härteste und ekligste Band auf dem Erdball zu werden. Die Texte und Cover der Band waren so mit Eiter, Blut und verwesenden Körpern gespickt, was nach den ersten Erfolgen gewisse Moralprediger auf den Dienstplan rief. Musikalisch gesehen war das Debütalbum schon ein wahrhaft brutales Geschoss geworden das von Scott Burns produziert wurde. Die fünf Dreschflegel aus Buffalo (Bundesstaat New York) arbeiteten weiterhin hart an sich und wurden technisch immer versierter, wichen aber keinen Millimeter von ihrem Brutalen-Hochgeschwindigkeitsstil ab. Mit der 1992 veröffentlichten Scheibe "Tomb Of The Mutilated“ katapultierte man sich in den Olymp der Death Metal Szene. Mit dem Erfolg kamen auch die Neider und ach so wichtigen Beschützer und Moralapostel. Erste Auftrittsverbote und indizierte Cover waren die Folge, während in den USA Bob Dole auf die Barrikaden ging, wurde in Deutschland von Christa Jenal eine Hetzkampanie nach der anderen gegen die Band angefacht. In Korea, Australien und Neuseeland waren CC sogar zwischenzeitlich ganz verboten worden. In Deutschland ist es immer noch verboten das CC Songs von ihren ersten 3 Alben Live zum Besten geben, ich hör schon wieder die Hammer Smashed Faces Rufe auf dem PSOA. Während die Band immer populärer wird schlägt die Stimmung innerhalb der Gruppe um und der allseits bekannte Chris Barnes (SIX FEET UNDER) darf seinen Hut nehmen. Die Fans sind allseits geschockt, Barnes dessen Organ zu der Band passt wie der Arsch auf den Eimer, gefeuert zu sehen. Doch mit George "Corpsegrinder“ Fisher holt sich die Band einen würdigen Nachfolger ins Boot. CANNIBAL CORPSE sind mittlerweile nicht mehr aus der DM Szene wegzudenken und haben Millionen von Scheiben unter die Fans gebracht. CC sind auch die einzige Death Metal Band die es geschafft hat in den Billboard Charts unter den Top 200 Alben zu landen. Bis heute wurden 9 Studioalben eingetrümmert und die Cannibalen sind immer Ihrem Stil treu geblieben, ihr letztes Werk "The Wretched Spawn“ enthält die typischen Cannibal Trademarks, von brutalstem Geschredder bis hin zu Midtempo-Stampfer wird einem hier die Death Metal-Keule absolut überzeugend übergebraten. Da CANNIBAL CORPSE auch Live keine Gefangenen machen, werden auch in Bad Berka ihre DM-Klassiker garantiert mit Vollgas von der Bühne in die Meute gehämmert. Wenn dann noch nette Ansagen von Corpsegrinder Fisher nach dem Motto "And this one goes out to all the Women tonight -- Fucked with a Knife!" mit Songs wie “Pit of Zombies” abgerundet werden, kann der Abend doch nicht schöner ausklingen.
Mitch aka Exorzist


Titel: Hammer Smashed Face   Album: Tomb of the Mutilated, 1992
Style: Death Metal

 

Bisher erschienene Alben:

1990 / Eaten Back To Life / Metal Blade
1991 / Butchered At Birth / Metal Blade
1992 / Tomb Of The Mutilated / Metal Blade
1993 / Hammer Smashed Face / EP / Metal Blade
1994 / The Bleeding / Metal Blade
1996 / Vile / Metal Blade
1998 / Gallery Of Suicide / Metal Blade
1999 / Bloodthirst / Metal Blade
2000 / Live Cannibalism / CD & DVD / Metal Blade
2002 / Gore Obsessed / Metal Blade
2002 / Worm Infested / Metal Blade
2003 / 15 year killing spree / CD-Box / Metal Blade
2004 / The Wrechted Spawn / Metal Blade

Bandmembers:
George "Corpsegrinder" Fisher - Gesang
Jack Owen - Gitarre
Pat O'Brien - Gitarre
Alex Webster - Bass
Paul Mazurkiewicz - Schlagzeug
 

Herkunft: USA

Website: http://www.cannibalcorpse.net


 
CIRITH GORGOR

1993 wurde die Band CIRITH GORGOR durch die beiden Gitarristen Asmoday und Astaroth Daemonum gegründet. Zuerst nannte man sich noch kurzfiristig Dark Sorceress bis der Name in CIRITH GORGOR geändert wurde. Levithmong (Drums) und Lord Mystic (Baß) gesellten sich kurze Zeit später dazu. 1996 wird Sänger Gothmog durch Nimroth ersetzt. 1999 wechselt nochmal das Lineup, Marchosias (Gitarre) kommt neu dazu. 2002 ersetzt Inferno den alten Gitarrist Astaroth Daemonum. Einige Mitglieder der Band sind auch noch in diversen Nebenprojekten wie z.b. Ur, Leprechaunium, Grimm, Tartaros, The Beast, tätig.
Gespielt wird rasend schneller Black Metal, coole Soli's, geile Harmonien und ein paar deftige Old School Riffs runden den garstigen Brocken schmackhaft ab.

Mitch aka Exorzist


Titel: Degeneration of mankind   Album: Firestorm Apocalypse, 2004
Style: Black Metal

 

Bisher erschienene Alben:

1997 / Mystic Legends / Demo
1999 / Onwards to the Spectral Defile / Osmose Production
2001 / Unveiling the Essence / Osmose Production
2002 / Trough Woods of Darkness and Evil / EP Ketzer/Regimental Records
2004 / Firestorm Apocalypse-Tomorrow Shall Know the Blackest Dawn / Ketzer Records

Bandmembers:
Nimroth - Gesang
Marchosias - Gitarre
Levithmong - Schlagzeug
Inferno - Gitarre
Lord Mystic - Bass
 

Herkunft: Holland

Website: http://www.cirithgorgor.tk


 
DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT 

DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT (DNS) begannen ihr gemeinsames Schaffen im Winter 1997. Die zwei Gründungsmitglieder Frontfrau Onielar (Gesang, Gitarre) und Ariovist (Schlagzeug) verschrieben sich dabei dem rohen Old School Black Metal norwegischer Machart. Gothic-mässige Klimpereinflüsse wird man hier vergeblich suchen. Sechs Monate später verstärkte Velnias (Gitarre) das unheilige Duo. Thematisch behandeln DNS ihre eigenen satanischen und nihilistischen Überzeugungen.
Während in der folgenden Zeit an eigenem Material gearbeitet wurde trennten sich die Wege von DNS und Ariovist. In dieser Zeit entstand aber das erste offizielle Release "The Pest Called Humanity" mit Grigorr als Session Bassist. Die 1999 veröffentlichte EP war auf 500 Einheiten limitiert und zeigte bereits eine beachtliche Qualität.
In der Folgezeit wurden eifrig neue Songs geschrieben, jedoch fehlte es lange Zeit an geeigneten Musikern, diese auch umzusetzen. Schließlich wurde mit Horrn jedoch ein passender Streiter hinter den Drums gefunden. Mit Horrn als Session Drummer und wiederum Grigorr am Bass wurde das Material zum ersten Full-length Album "Follow the Calls for Battle" eingespielt. Die Veröffentlichung erfolgte 2001. Die neuen Tracks übertrafen die Alten bei weitem in punkto Geschwindigkeit, Aggressivität und vor allem Brutalität. Auch hier waren sämtliche Medien (CD, LP und MC) auf relativ kleine Einheiten limitiert, um ausschließlich dem Underground zu huldigen.
Nach den Aufnahmen zum ersten Album wurde Horrn vollwertiges Bandmitglied und Grigorr wurde durch Emporonorr am Bass ersetzt. Die erste Liveperformance erfolgte am 16 März 2002 in Salzgitter und viele weitere folgten. In der zweiten Hälfte des Jahres 2003, nach dem Release einer Split EP mit den Luxemburger DONKELHEET, enterten DNS zum vierten Mal das Studio. Dabei wurden die Stücke zum aktuellen Longplayer "Nocturnal March" aufgenommen.
Das Party.San in diesem Jahr bedeutet für DNS den ersten Auftritt bei einem größeren Festival, wobei sie in der Vergangenheit schon viel Liveerfahrung auf einigen Underground Gigs sammeln konnten. Auch mit einigen Bands, die dieses Jahr auf dem Party.San sein werden, hat man sich schon die Bühne geteilt, als da wären 1349, CIRITH GORGOR, ENTHRONED ... Für Freunde traditionellen Black Metals ohne Kompromisse sind DNS auf jeden Fall ein Muss. Dabei regiert hier nicht stumpfes Geprügel, sondern intelligente und abwechslungsreiche Kompositionen.
Torben aka Blackie


Titel: Scaffold Salvation  Album: Nocturnal March, 2004
Style: Raw Black Metal

 

Bisher erschienene Alben:

1999 / The Pest Called Humanity / EP / Eigenproduktion
2001 / DNS – Pyre Split / Black Blood Production
2002 / Follow the Calls for Battle / Propaganda records
2003 / DNS - Donkelheet Split / Black Blood Production
2004 / Nocturnal March / Eigenproduktion

Bandmembers:
Onielar - Gesang & Gitarre
Velnias - Gitarre
Emporonorr - Bass
Horrn - Schlagzeug
 

Herkunft: Deutschland

Website: http://www.slaughtercult.de


 
DEAD 

Da GENERAL SURGERY aus organisatorischen Gründen ihre Teilnahme absagen mussten, wurden kurzerhand DEAD als Ersatz organisiert.
Was wird uns hier erwarten? Da uns die Band, trotz 15 jährigen Bestehens und "Kultstatus", unbekannt ist, musste ich also erst mal recherchieren. Was sich als  recht schwieriges Unterfangen erwies, da es scheinbar weder eine Bandhomepage gibt, noch eines der Labels aufzufinden war. Wie auf der PSOA Website zu lesen steht, scheinen sich die Macher ernsthaft auf die Nürnberger Grindcombo zu freuen und vergleichen die Combo sogar mit den legendären alten CARCASS. Im Internet wird von »langsamen, doomlastigen Grindcore mit rektalen Vocals«, »Grindgepolter mit eintönigem Midtempogedröhne« und »Vocals, die die Anmut eines mit seiner letzten Mahlzeit ringenden Trunkenboldes in sich bergen« gesprochen. RockHard hat zwei Alben von DEAD angetestet und diese mit vernichtenden Urteilen versehen, wobei das Album V.I.P. anderswo mit guten Noten bedacht wurde. Webzines aus den USA und Frankreich berichten von "gut komponierten Stücken mit soliden Grindvocals und perversen Texten".
Musikalisch wird Goregrind (oder sollte man besser Porngrind dazu sagen?) zelebriert, der sich textlich meistens um Fick-Geschichten und rektale Experimente dreht. Was Tracks mit Titeln wie  "Be my toilet paper (for my stinking ass)", "Evil Gogo Babe From Outer Space" oder "Recive My Golden Shower" eindrucksvoll belegen. Das letzte Album "Les Stars Du Rock Porno" enthält die ganzen alten 7" Scheiben und kommt mit satten 71:55 Minuten Länge daher. Erschienen ist das Album bei dem japanischen Label Obliteration und ist auch nur als Japan-Import zu erhalten. Zuletzt gaben die Nürnberger im Oktober 2004 vier Konzerte in Japan.
Da die Meinungen zur Band extrem unterschiedlich ausfallen, wird es das Beste sein, wenn sich jeder selbst von den Live-Qualitäten der Band überzeugt.
Pit aka UnDerTaker


Titel: Scab   Album: Les Stars Du Rock Porno, 2004
Style: Goregrind

 

Bisher erschienene Alben:

1991 / Live in Erlangen (12/04/1991)
1991 / Live in Illertissen (05/10/1991)
1991 / Columbian radioshow - la cortina de hierro
1991 / Greece radioshow - the flight of ikarus
1991 / Far beyond imagination / Demo Tape
1991 / Defeat remains / Poserslaughter / 7" Single
1991 / Dead / Poserslaughter / 7" EP
1993 / Slaves to abysmal perversity / Demo Tape
1993 / Slaves to abysmal perversity/ M.M.I. Records / 7"EP
1994 / Wanted For Kinky Sessions / Folter Records / 7" EP
1994 / DEAD (+REGURGITATE) / Poserslaughter / Split-CD
1995 / Split w/ Gut / 7" EP
1995 / Split w/ Meatshits / 7" EP
1995 / You'll never know pleasure - Until you´ve tasted pain / Poserslaughter / 12" Picture LP
1996 / Orgasm through sleazy vibes / 7" EP
1998 / Mental Erection / Poserslaughter
1998 / V.I.P / Poserslaughter
2001 / Saturdaynight grind fever / 7" EP
2004 / Les Stars Du Rock Porno / Obliteration / (enthält die alten EP’s und 7" Scheiben)

Bandmembers:
Danny Baumer - Gitarre & Gesang
Uwe - Bass & Gesang
Peter - Schlagzeug
 

Herkunft: Deutschland

Website:  ?


 

DISPARAGED formierten sich erstmals im Jahre 1999. Im März 2002 brachten DISPARAGED ihre erste CD "Death Trap" unter die Leute. Das Album schlug im Underground ein wie eine Bombe und sorgte dafür, dass die Band in der Schweiz innerhalb kürzester Zeit in aller Munde war. Im August 2003 entschlossen sich die vier Jungs, den ersten Longplayer "Overlust" einzuspielen. "Overlust" ist die logische Weiterentwicklung von "Death Trap" und knüpft nahtlos dort an, wo das Debut aufhörte. Die vier Eidgenossen haben ein brachiales DM-Gewitter auf CD gebrannt das sich vor der Internationalen Konkurrenz mit Sicherheit behaupten kann. Der Silberling bietet überwiegend blitzsauberen technischen Todesmörtel mit eingängigen Songstrukturen. Freudentränen in die Augen schießen lassen einen immer wieder die teilweise Thrashig angehauchten Riffs und die genialen Soli, die mal sehr melodisch andererseits auch total abgedreht in Slayermanier abgerissen werden.
Auf die Liveperformance darf man ja mal gespannt sein, wenn es die Schweizer schaffen ihren brachialen Sound Live genauso rüberzubringen, dann gibts nach dem Auftritt ne Menge ausgepowerte und glückliche Deathmetal-Lunatics !!!
Mitch aka Exorzist


Titel: Devil's Kiss  Album: Overlust, 2004
Style: Death-Metal

 

Bisher erschienene Alben:

2002 / Deathtrap / Aufgenommen im "Assburn Studio" Dübendorf
2003 / Overlust / Twillight-Vertrieb / Aufgenommen im "Assburn Studio" Dübendorf

Bandmembers:
Tom - Gesang & Gitarre
Ralph - Gitarre
Adrian - Bass & Gesang
Heinz - Schlagzeug
 

Herkunft: Schweiz

Website: http://www.disparaged.ch


 
ENTHRONED

1993 gründeten Lord Sabathan (Gesang, Bass) und Cernunnos (Drums) die Black Metal Band ENTHRONED, nachdem sie ihre alten Bands MORBID DEATH und BLASPHERION verlassen hatten. Es gesellte sich noch Gitarrist Tseboath (von der Death Metal Band SLANESH) und einige Zeit später Nornagest (Gitarre) dazu, damit waren die vehementen Verfechter des blasphemischen Black Metal komplett. In den Jahren bis heute hat sich nicht nur einiges im Line-Up sondern auch im musikalischen Bereich getan, mittlerweile kann man die Band getrost zu den Ikonen im Black Metal Bereich zählen. In der Zeit bis 1995 wurde ein 5-Track Demo Namens “Blackwinds“ eingespielt und eine 7“ Split mit Ancient Rites produziert. 1995 folgte dann ihre erste Scheibe “Profecies of Pagan Fire“ ein rauer, böser und schwer verdaulicher Hassbrocken. Von der Scheibe wurden ca. 12.000 Einheiten in eineinhalb Jahren verkauft, was die große Popularität der Band widerspiegelt. Im April 1997 kam es zu einem schweren Schicksalsschlag, während der Arbeiten zum neuen Album “Towards the Skullthrone of Satan” hatte Cernunnos seinem Leben ein EnthronedEnde gesetzt (Suizid durch Erhängen). Daraufhin widmete ihm die Band ein Tribut-Album welches 1999 unter dem Namen "The Apocalypse Manifesto“ erschienen ist. Nebiros wurde im Jahr 2000 durch den Gitarristen Nerath Daemon ersetzt, der konnte sich gleich bei einer Mini-Tour durch Deutschland und Europa sowie bei den Aufnahmen zu dem Album "Armoured Bestial Hell" bewähren. Das Album wurde 2001 released und gilt als das Experimentellste was die Band bisher veröffentlicht hat. Im gleichen Jahr folgte abermals ein Line Up Wechsel: Namroth Blackthorn durch  Alsvid (Ex-Seth. Nevertheless) ersetzt. 2003 wechselten die Belgier zu NAPALM RECORDS und brachten das 5. Album "Carnage in Worlds Beyond" auf den Markt, dieses wurde gebührend mit einer Welttournee von Brasilien über Kolumbien bis nach Europa gefeiert. Nach dem folgenden Album "XES Haereticum" wurden Alsvid und Nerath Daemon durch Gitarrist Nguaroth und Drummer Glaurung (Ex-Morbid Rites) ersetzt. Nach 6 Studioalben entschlossen sich ENTHRONED im Jahr 2005 das siebte als Live-Album mit dem Titel “Black Goat Ritual ; Live in Thy Flesh”, welches 2004 in Porto Allegre / Brasilien aufgezeichnet wurde, zu veröffentlichen.
Da sich ENTHRONED als Sprachrohr und Faust Satans verstehen, sind wir auf den harten Live-Schwinger von Luzifer doch sehr gespannt. Unterstützt die Metalheads im Dienste Satans und zieht sie euch Live rein, Ihr habt die Chance in diesem Jahr !
Elmex und Pit aka UnDerTaker


Titel: Dance of a thousand knives   Album: Xes Haereticum, 2004
Style: Black-Metal

 

Bisher erschienene Alben:

1995 / Profecies of Pagan Fire / Evil Omen, Osmose Production
1997 / Towards the Skullthrone of Satan / Blackend, Metal Blade
1998 / Regie Satanas / Blackend, Metal Blade
1999 / The Apocalypse Manifesto / Blackend, Metal Blade (Tribut to Cernunnos)
2001 / Armoured Bestial Hell/ Blackend, Metal Blade
2002 / Carnage in Worlds Beyond / Napalm Records
2004 / Xes Haereticum / Napalm Records
2005 / Black Goat Ritual / Napalm Records / Sombre

Bandmembers:
Lord Sabathan - Gesang, Bass
Nornagest - Gitarre, Gesang, FX
Glaurung - Schlagzeug
Nguaroth - Gitarre
 

Herkunft: Belgien

Website: http://www.enthroned-horde.com


 
ENTOMBED

1987 taucht dieser Haufen im Schwedischen Underground unter dem Namen NIHILIST auf. Zwei Jahre später benennt man sich in ENTOMBED um und die Herrschaften begeben sich Anfang 1990 ins Studio um ein Meisterwerk Namens "Left Hand Path" zu erschaffen. Death Metal gepaart mit kompositorischer und spieltechnischer Perfektion katapultieren ENTOMBED zur Speerspitze der schwedischen Szene. Einen Rückschlag muss man mit dem Abgang von Sänger L.G. Petrov verkraften, den Gesang auf dem nächsten Album "Clandestine" übernimmt Drummer Nicke. Im Laufe der folgenden Tour kehrt Petrov jedoch wieder zur Band zurück. Mit dem dritten Album "Wolverine Blues" geraten die Death Einflüsse stark in den Hintergrund. Trotzdem ist es eine herausragende Scheibe an der sich viele Nachwuchscombos orientieren. Wegen Streitigkeiten mit dem Label dauert es bis 1997 um den nächsten Longplayer "To Ride, Shoot Straight And Speak The Truth" herauszubringen. ENTOMBED mutieren zur waschechten Death’n Roll Combo, den sie jedoch so inbrünstig rüberbringen was ihnen auch wieder einige Pluspunkte seitens der verärgerten Deathfraktion einbringt. Nach etlichen Touren folgt 1998 das nächste Album Same "Differance" auf dem die Endgültige Abkehr vom Death beschlossen scheint. Was der Ikea-Tod Fraktion so gar nicht gefallen will und die Szene doch etwas splittet. Mit dem 2000er Eisen "Uprising" treten ENTOMBED wieder wesentlich mehr Arsch, roh und ungehobelt geht’s wieder mehr zur Sache. Die Presse ist zerstritten, soll man jetzt jubeln oder ist der Schritt Back to the Roots nur den Verkaufszahlen zuliebe gemacht worden. Mit dem Album "Morning Star" wurden alle Kritiker eines besseren gelehrt und ENTOMBED bliesen wieder zum Angriff. Manch einer sprach sogar von der Wiedergeburt einer Metal Legende, fast verschwunden waren die Rotz’n Roll Klänge und es regierte wieder Death-Metal lastiger Sound auf dem gesamten Album. Hell Yeahhhh. 2003 erschien das Album "Inferno", was ein tödliches Gemisch aus Trash/Rock’n Roll & Deathsounds enthält.
Eins steht jedenfalls fest, Entombed spielt auch dato immer noch gnadenlos geile Mucke die zum Abbangen einlädt. Und genau diese Mucke wird Live der garantierte Abräumer werden. Wenn dann auch noch ein paar genialen Stücke vom Left Hand Path & Morning Star Album runter gezockt werden brennt in Bad Berka die Luft. Ein Köstritzer Hell oder Dunkel in der Kehle und der räudigen Mucke von Entombed lauschen, Bangerherz was willst du mehr!!
Mitch aka Exorzist


Titel: Year One Now  Album: Morning Star, 2001
Style: Death’n Roll / Death-Metal

 

Bisher erschienene Alben:

1990 / Left Hand Path / Earache
1991 / Clandestine / Earache
1993 / Wolverine Blues / Earache
1993 / EP / Hollowman / Earache
1994 / EP / Out of Hand / Earache
1997 / To Ride, Shoot Straight And Speak The Truth / MFN
1997 / EP / Wreckage / MFN 1998 / Same Differance / MFN
2000 / Uprising / MFN
2001 / Morning Star / MFN
2003 / Inferno / MFN

Bandmembers:
Lars-Goran Petrov - Gesang
Alex Hellid - Gitarre
Uffe Cederlund - Gitarre
Nico Elgstrand - Bass
Peter Stjärnvind - Schlagzeug
 

Herkunft: Schweden

Website: http://www.entombed.org


 
Excrementory Grindfuckers

Wer kennt nicht Stücke wie "Im Graben vor mir", "Ungrind my Heart", "Ganz in Grind" oder den Klassiker "The Excrementory Grindfuckers open the stomachs of ,Natural Born anus' and strangle them with their guts"? Auf dem letzten P:S:O:A kamen solche Mega-Hits noch als Pausenbeschallung vom Band (bzw von CD), diesmal dürfen wir sie live genießen...ertragen...erleben. Mit ihrem "Knuspercore" (lt. Chefgrunzer him) angefangen haben him und rob irgendwann im Sommer 2001 als Zwei-Mann-Projekt. Inzwischen gehören auch henni und christus zur Band, als Live-Support hilft stiefel B.A. cardi aus, die Frauenrolle übernimmt miriam. Mehr als ein, zwei Auftritte pro Jahr waren anfangs nicht drin, aber Ende 2004 schnappten sie sich die "Apokalyptischen Reitern" als "Vorband" für ihre Tour und spielen in diesem Jahr auf vielen Festivals in ganz Deutschland. Wer hier technisch und inhaltlich anspruchsvolle Musik erwartet, ist selber schuld. Die Grindfuckers werden aber Party-technisch alles geben und einige der beschissensten Stücke von "Fertigmachen, Szeneputzen" oder der Demo-Compilation "Guts, Gore & Grind" zum besten geben. Ich hab mich noch nie auf so miese Musik gefreut, oder wie würden die Fuckers sagen: "Die Musik wird total Scheiße - wie auf unserer CD, aber die Party wird geil!" Wer mehr über diese grandiose Überband wissen will, sollte dringend auf deren Homepage vorbeischauen! Vor allem in den Interviews beweisen sie immer wieder, dass auch solche weltbekannten Superstars durchaus total niveaulose Gespräche führen können. Hier noch ein aussagekräftiges Zitat von zum Thema "Wer sind die Excrementory Grindfuckers eigentlich?": "Wir sind are fucking true norwegian evil blööök metal of early nineties! Roy Black Metal ist Krieg, you know?"
Steven aka RedDevil


Titel: Grind gehört zu Core  Album: Fertigmachen, Szeneputzen, 2004
Style: Knuspercore

 

Bisher erschienene Alben:

2001 / Guts, Gore & Grind (Demo-Compilation)
2004 / Fertigmachen, Szeneputzen

Bandmembers:
Him - (Gesang, Grunts & Grinds, Trompete, Flöte, Programming)
Rob - (Gitarren, Bass & Gesang, Programming, Recording-Guru)
Henni - (Saiten-Pomposer, Mikrobesuler, Frühstyxradiologe, Quoten-Standard-Metaller, Teppichfliese, Proberaumbesorger, Frauenbeauftragter, Brüllwürfel, Zechpreller, Ausnüchterungszellenrestaurator)
Christus - Holzarbeiten, Erster sein, Schießbuden- Eigentümer, Längsthaariger, Frauenbeschaffer, Ja-Sager Live-Support:
Stiefel B.A. cardi  - (Nippel und Knöpfe, Quotentaliban, Bauchtanz, Rauchzeichen)
Miriam - (Frauenrolle, hilflos jaulendes Opfer in "Im Graben vor mir", Intrigant gröhlende Squaw in "Verdammter Grindcore", Mischwald)
 

Herkunft: Deutschland

Website: http://www.excrementory.de


 
FINAL BREATH

Final Breath gründeten sich im Jahre 1993, anfangs zockte man noch Coverversionen von verschiedenen Bands. 1994 fasste man den Entschluss eigene Kompositionen auf die Beine zu stellen, diese wurden dann 1995 auf ihrem ersten Demo Soulchange veröffentlicht. Es wurden erste Gigs absolviert und fleißig weiter an neuen Songs gewerkelt. Das neue Material wurde dann 1997 auf CD gebrannt. Die fünf Titel der Mini CD „End of it all“ konnten durch die gelungene Mischung aus Death & Thrash mit feinen Melodien überzeugen und fand im Underground großen Anklang. Die nachfolgend erschienene Flash-Burnt Crucifixes CD wurde von Andy Classen mit einem fetten und brachialen Sound veredelt. Die kompromisslosen Thrashgranaten strotzen nur so vor Energie und zeigen dass der Thrash Metal noch lange nicht begraben ist. Mind Explosion ist der Nachfolger der vom Major Nuclear Blast vertrieben wird. Die Scheibe klingt insgesamt etwas Deathlastiger und aggressiver, was wohl stark mit dem Wechsel des Shouters zusammenhängt. Hat doch dieser schon bei SOUL DEMISE und VIOLATION Erfahrungen gesammelt. Mit dem neuesten Output „Let me be your Tank“ hat man ein absolut heißes Eisen im Feuer. Lobhuldigungen seitens der Fachpresse und Fans sind der verdiente Lohn für ein Album das mit Highspeedkillerriffs, Doublebassattacken, Groovepassagen und viel Abwechslung daherkommt. Bleibt abzuwarten und zu hoffen dass die Jungs jetzt mal etwas mehr Glück mit ihrem Label haben, dann durfte der Sprung in die erste Liga nicht mehr lange auf sich warten lassen. Mal sehen wie sich die Franken mit ihrem unbarmherzigen schnellen Thrash mit leichten Deatheinflüssen auf der Bühne präsentieren. Man kann aber wohl von einer amtlichen Keule ausgehen die die Herren in Bad Berka auspacken werden.
Mitch aka Exorzist


Titel: Bemoaned Animosity  Album: Let me be your Tank, 2004
Style: Thrash-Metal

 

Bisher erschienene Alben:

1995 / Soulchange / MC / Eigenproduktion
1997 / End Of It All / Mini CD / Eigenproduktion
2000 / Flash-Burnt Crucifixes / Gutter/Zomba / Stage One Studio (Andy Classen)
2002 / Mind Explosion / Eastwest/Nuclear Blast / Stage One Studio (Andy Classen)
2004 / Let me be your Tank / Remedy/Soulfood / Stage One Studio (Andy Classen)

Bandmembers:
Jörg Breitenbach – Lead Gitarre
Jürgen „Eumel“ Aumann - Gesang
Heiko Krumpholz - Schlagzeug
Dominik Merz - Bass
Dennis Schneider - Gitarre
 

Herkunft: Deutschland

Website: http://www.final-breath.de


 
GENERAL SURGERY
* mußten aus organisatorischen Gründen ihre Teilnahme absagen, als Ersatz wurden DEAD verpflichtet *

1988 formierte sich die Schwedische Grindcore-Kapelle GENERAL SURGERY, zu den Begründern gehörten Matti Kärki, Jonas Derouche, Richard Cabeza und Grant McWilliams der aber heutzutage für die Gedärmezerfressenden Vocals zuständig ist. Nach dem man ein relativ stabiles Line-Up zusammen gestellt hatte, wurde im März 1990 das erste Demo "Erosive Offals" eingeprügelt. Später wurde das Demo neu im legendären Sunlight Studio aufgenommen, mit neuen Lyrics und Titeln ausgestattet nannte man das Demo nun "Pestiferous Anthropophagia". Im November 1990 wurde erneut im Sunlight Studio die EP Necrology eingespielt welche 1993 über Relapse Records als CD Re-released wurde. Anzumerken wäre hier noch das die Spielzeit nur 11 Minuten beträgt. Danach herrschte lange Zeit Funkstille innerhalb der Band da man kein stabiles Line-Up mehr auf die Beine brachte, jedoch steuerte man doch noch einen Song zum Carcass Tribute Album "Requiems of Revulsion" bei. Nach dem die Band längere Zeit auf Eis gelegen hatte wurde von Joacim mit dem Sayyadina Bassisten Andreas Eriksson einige Demotracks auf dem Computer aufgenommen. Durch diese Aufnahmen konnte Grant auch wieder dazu bewegt werden die Songs einzusingen, und mit Adde von Birdflesh wurde auch ein neuer Drummer für die Band gefunden. In dieser Formation wurde die Split CD mit den US-Grindern The County Medical Examiners eingespielt. Nach den Aufnahmen verließ Andreas die Band wieder, jedoch konnte mit Glenn Sykes von Regurgitate und Johan Wallin von Scurvy/Repugnant passender Ersatz gefunden werden. In dieser Konstellation wird man wohl auch auf dem Party.San einfallen, um uns in alter Tradition eine derbe Grindcore-Kelle auf die Lauscher zu hauen. Ich bin ja mal gespannt ob es die AUTOPSY TECHNICIANS schaffen einen so genialen Gig wie Haemorrhage im letzten Jahr hinzulegen. So oder so ist die Grindcore Legende sicherlich eine Bereicherung des Festivals.
Mitch aka Exorzist


Titel: viva blunt force trauma      Album: Split 7" EP, 2004
  Style: Goregrind
 

Bisher erschienene Alben:

1990 / Erosive Offals (Demo 1)
1990 / Pestiferous Anthropohagia (Demo 2, 1990-04-29)
1991 / Necrology (Vinyl 7", black and red vinyl.)
1993 / Necrology (CD, Kassette und Limited Edition Poster CD)
2001 / Requiems Of Revulsion (CD, Necropolis Records.)
2003 / General Surgery / The County Medical Examiners (Split CD, Razorback Records.)
2004 / General Surgery / Filth (Split 7" EP. Bones Brigade Records.)
2004 / General Surgery / Machetazo(Split 7" EP, Escorbuto Recordings/Goryfied Productions)

Bandmembers:
Grant McWilliams - Gesang
Joacim Carlsson - Gitarre
Adde Mitroulis - Schlagzeug
Johan Wallin - Gitarre, Gesang
Glenn Sykes - Bass

 

Herkunft: Schweden

Website: http://www.generalsurgery.nu/


 
GRAVEWORM

Die Italiener GRAVEWORM stehen für einen melodischen Mix aller dunklen und mystischen Metal Sounds. Nach ihrem vorletzten Album "Engraved In Black" vergleicht die Band sich sogar mit Größen wie SATYRICON, DIMMU BORGIR und CRADLE OF FILTH. Aber hier noch mal die Story von Anfang an... Noch bevor GRAVEWORM ein Demo veröffentlicht hatten wurde ihnen bereits 1997 ein Plattenvertrag von Serenades Records angeboten. Das Label war von einem Auftritt der Band in der italienischen Stadt Brunico derart begeistert und machte sogleich den Plattendeal perfekt. Dennoch wurde kurz danach von den Süd-Tirolern eine Demo mit vier Songs aufgenommen. Im selben Jahr folgten dann die EP "Eternal Winds" und das Album When "Daylight´s Gone" folgten. Die Demosongs finden sich auf beiden CDs wieder. Anschließend zeigte die Band bei einer Tour mit CREMATORY, THERION und LAKE OF TEARS was sie auf der Bühne drauf hat.
1998 erschien die MCP, "Underneath The Crescent Moon". Darauf befindet sich eine klassische Version des Songs "Awake", die von Sarah Jezebel Deva (CRADLE OF FILTH, THERION) eingesungen wurde. Außerdem drehte die Band ein Video zu "Awaiting The Shining", das auch eine Tour-Bericht des italienischen Fernsehens enthielt, das die Band auf den Serenades Records Festivals mit HAGGARD und anderen Bands begleitet hatte.
1999 erschien das nächste Album "As The Angel Reached The Beauty" über Last Episode. Es folgten eine Deutschland- und Europa-Tour sowie Auftritte in Wacken, beim "Wave Gotik Treffen" und viele andere.
2001 wurde das Album "Scourge Of Malice” veröffentlicht welches das bisher brutalste Material enthält, außerdem enthielt es eine Coverversion von IRON MAIDENs "Fear Of The Dark", die auch auf dem MAIDEN-Tribut-Album "Tribute To The Beast" vertreten ist.GRAVEWORM spielten danach ihre erste Headliner-Tour mit den Support Acts VINTERSORG, DORNENREICH und DARKWELL, auch auf dem Summer Breeze 2001 und 2003 war man vertreten. Im selben Jahr wurden die Alben "When Daylight's Gone" und "Underneath The Crescent Moon" wiederveröffentlicht.
2002 entschied sich die Band zu Nuclear Blast zu wechseln und produzierte das vierte Album “Engraved In Black” das im Stage One Studio mit Andy Classen aufgenommen wurde. Auf dem im Frühjahr 2003 erschienenem Album kommt der bombastische Black Metal von GRAVEWORM druckvoller, aggressiver und vor allem professioneller rüber als auf den Vorgängeralben. Auch auf diesem Album befinden sich wieder Coverversionen, eine des R.E.M.-Klassikers "Losing My Religion" und auf der DIGI-Version noch die Coverversion "It’s A Sin" von den PET SHOP BOYS.
Ihr neuster Output "(N)utopia“ wurde wieder von Andy Classen aufgenommen und erschien Anfang 2005. Stefan Fiori schreit und growlt sich wieder die Seele aus dem Leib, gepaart mit den Keyboard Sound von Sabine Mair ergibt sich wieder einmal eine hörenswerte Scheibe für alle Melodic Black Metal Fans.
Wobei man sagen muss das sich GRAVEWORM über die letzten Jahre nicht wirklich weiterentwickelt haben, es werden im bekannten Stil Melodic Black-, Gothic- und Death-Metal Elemente gespielt die die eingefleischten Fans erwarten.
Nach den Aufnahmen zu "Engraved In Black" stieg Steve Unterpertinger aus, der neue Mann an der Gitarre, Lukas Flarer, schrieb sogleich eifrig an dem Material zum neuen Album “(N)utopia“ mit. Mit Harald Klenk am Bass fand ein Gründungsmitglied wieder zu GRAVEWORM zurück. In Jahr 2004 musste Schlagzeuger Martin Innerbichler aus gesundheitlichen Gründen eine Pause einlegen, während dieser Zeit sprang Moritz Neuner (DARKWELL, ex-ABIGOR) als Tourdrummer ein.
Am 22.11.2003 beim Metal Meeting XIV in Ludwigshafen konnten wir uns selbst ein Bild von den Live-Qualitäten der Band machen. GRAVEWORM bringt im nu den Saal zum kochen. Stefan Fiori vergewaltigt sein Micro mit seinen Vocals abwechselnd mal mit tiefem Gegrunze mal mit hellem Gekreische – dazu haut die Band mächtig in die Saiten und Tasten und lässt die Matte fliegen. Im Publikum hält es da niemanden mehr auf seinem Platz und alles drängt und bangt vor der Bühne was das Zeug hält. Obwohl GRAVEWORM eine italienische Band ist, peitscht Stefan in sauberem Deutsch die Fans zusätzlich auf. Fotos von dem Event findet ihr hier.
Da die Band ihre kurzfristige Absage des PSOA im letzten Jahr Wiedergutmachen will wird das für alle Melodic Black Metal Fans ein Leckerbissen werden.
Pit aka UnDerTaker


Titel: Legions unleashed     Album: Engraved In Black, 2003
  Style: Melodic-Black-Metal

 

Bisher erschienene Alben:

1997 / Demo 97 / Serenades Records / MC
1997 / Eternal Winds / Serenades Records / EP
1997 / When Daylight's Gone / Serenades Records
1998 / Underneath The Crescent Moon / Serenades Records / MCD
1999 / As The Angels Reach The Beauty / Last Episode
2001 / Scourge Of Malice / Last Episode
2001 / When Daylight's Gone + Underneath The Crescent Moon / Last Episode (Re-Release)
2004 / Engraved In Black / Nuclear Blast
2005 / (N)utopia / Nuclear Blast

Bandmembers:
Stefan Fiori - Gesang
Eric Righi - Gitarre
Lukas Flarer - Gitarre
Harry Klenk - Gitarre
Martin Innerbichler - Schlagzeug
Sabine Mair - Keyboard
 

Herkunft: Italien

Website: http://www.graveworm.de


 
IMPIOUS

ImpiousIMPIOUS wurden 1994 von Valle Adzic (g) und Martin Åkesson (v, g) gegründet, kurz danach stieß Robin Sörqvist am Bass dazu. Sie spielten mit wechselnden Drummern diverse Demo-/ Promo-CD’s ein, bis die Band dann 1997 mit dem Drummer Ulf Johansson vervollständigt wurde. Die dann erschienene Promo mit dem überraschenden Namen „Promo 97“ brachte den Jungs schließlich einen Plattenvertrag bei Blacksun ein und im Dezember 1997 fanden die Aufnahmen für das 1998 erschienene Debut-Album "Evilized“ statt. Im Sommer 2000 hängte Martin dann die Gitarre an den Nagel um sich ganz auf den Gesang konzentrieren zu können. Robin tauschte seinen Bass gegen die Lead-Gitarre, der dadurch freie Platz am Bass wurde durch Erik Peterson besetzt. Im Frühjahr 2002, nur 5 Wochen bevor das neue Album "The Killer“ eingespielt werden sollte, verließ Ulf die Band. Mikael Norén besetzte die freie Stelle, lernte in kürzester Zeit alle 10 Songs des neuen Albums und die Aufnahmen konnten somit pünktlich im März. 2003 gingen IMPIOUS mit Necrophobic und Satariel auf Europa-Tournee und bewiesen hier, was für eine starke Liveband sie sind! Anfang 2004 waren die Schweden dann auch auf einem Possessed-Tribute-Sampler neben Cannibal Corpse, Vader, Sinister, Angel Corpse und Amon Amarth zu finden und bekamen im gleichen Monat einen Vertrag bei Metal Blade Records. Ende 2004 begleiteten die Jungs, ihre neue Scheibe „Hellucinate“ im Gepäck, zusammen mit Disillusion ihre Label-Kollegen Amon Amarth auf deren Fate-of-norns-Tour durch Europa und boten eine überzeugende Show, die wir in der Live Arena auch live erleben durften! Anfang 2005 spielten sie noch in Tokio auf dem Independence D-Festival, später in diesem Jahr werden IMPIOUS neben dem Party.San auch noch auf dem Summer Breeze rocken.
Steven aka RedDevil


Titel: Wicked Saints   Album: Hellucinate, 2004
Style: Death/Thrash-Metal

 

Bisher erschienene Alben:

1998 / Evilized / Blacksun Records
2000 / Terror Succeeds / Blacksun Records
2002 / The Killer / Hammerheart Records
2003 / Deathsquad (MCD) / Hammerheart Records
2004 / Hellucinate / Metalblade Records

Bandmembers:
Martin Åkesson - Gesang
Valle Adzic - Gitarre
Robin Sörqvist - Gitarre
Erik Peterson - Bass
Mikael Norén - Schlagzeug
 

Herkunft: Schweden

Website: http://www.impious.net


 
KAAMOS
* mußten aus privaten Gründen ihre Teilnahme absagen, als Ersatz wurden NECROPHAGIST verpflichtet *

Die Schwedische Death Metal Band KAAMOS gründeten sich im Jahr 1998 aus der Band “ A Mind Confused“. Der Name KAAMOS stammt übrigens aus dem finnischen und heißt soviel wie "Dunkelheit". Gespielt wird Death Metal, schlicht und einfach, ohne großes Beiwerk wie Hardcore oder anderes Zeug. Die Band will neue Musik mit Oldschool-Feeling machen und der klingt roh und das ist auch die Band. KAAMOS will nicht die aller-brutalste oder aller-schnellste Band der Welt sein aber eine Dunkle, Düstere Atmosphäre möchte man mit ihrer Musik verbreiten.
Nachdem 1998 die Debut-Single eingespielt war verließ Mitbegründer, Sänger und Bassist Johan die Band. Ein Freund der Band, Karl, der auch bei "Revokation" und "Repugnant" spielte, wurde neuer Front-Mann. 1999 wurde eine Drei-Song-Demo eingespielt, im Anschluss daran suchte der Drummer, Thomas, das Weite. Da Karl gerne mit einem Kumpel (mit dem genialen Namen Chris Piss) saufen ging, und dieser vorher bei "Repugnant" an den Drums saß, war schnell ein Nachfolger gefunden. Seither hat sich an dem Line-Up nichts mehr verändert. Nachdem fünf weitere Songs geschrieben waren ging man in die SubSonic Studios und im Frühjahr 2001 kam die selbst produzierte nächste Demo “Curse of Aeons” auf den Markt. Aufgrund dieser Demo gingen bei der Band viele Angebote von Plattenlabels ein und man entschloss sich schließlich für Candlelight. Im November 2001 enterten KAAMOS wieder die SubSonic Studios um ihr Debutalbum mit dem Titel “KAAMOS“ (was sonst ;-) ) aufzunehmen. Das Album erschien im Mai 2002 und verkaufte sich sehr gut. In den Jahren 2002 und 2003 wurde eifrig durch Europa getourt, im Februar 2004 wurde noch mal Deutschland bereist. Im Anschluss an die Live-Aktivitäten begab man sich erneut ins Studio, diesmal ins Berno Studio, um die nächsten zehn Songs für den kommenden Longplayer mit dem klingenden Namen “Lucifer Rising” einzuhämmern. Das Album kam im Februar 2005 über Candlelight/PHD in den Handel. Erste Hörproben sowie (noch wenige) Pressemeldungen bestätigen erneut, dass hier wieder eine geniale Oldschool Death Metal Walze ohne jeden Schnick-Schnack entstanden ist.
Old School-Schwedentod-Fans der Marke Autopsy, Nihilist oder Vomitory dürften bei dieser Band voll auf ihre Kosten kommen.
Pit aka UnDerTaker


Titel: Lucifer Rising   Album: Lucifer Rising, 2005
Style: Death-Metal

 

Bisher erschienene Alben:

1999 / Promo / Kassette
1999 / Kaamos 7" / LP (397 Kopien)
2001 / Curse of Aeons / Demo
2002 / Kaamos / Candlelight / CD
2005 / Curse of Aeons 10" / Nuclear Winter Records / (666 Kopien)
2005 / Lucifer Rising / Candlelight / CD

Bandmembers:
Karl - Gesang & Bass
Nicklas - Gitarre
Konstantin - Gitarre
Chris Piss - Gitarre
 

Herkunft: Schweden

Website: http://www.kaamos.nu


 
KRISIUN

1991 begannen die Gebrüder Moyses, Max und Alex in ihrem brasilianischen Heimatort Rio Grande do Sul ihre ersten musikalischen Gehversuche. Es wurden erste Songs geschrieben und getourt auf Teufel komm raus, was dem tödlichen Trio den Ruf als einer der extremsten und intensivsten Live-Bands dieser Erdkugel einbrachte. Die zwei Demos (“Evil Age“ - 1991 und “Curse Of The Evil One“ - 1992) wurden in der internationalen Underground Szene recht positiv aufgenommen. Die selbst finanzierte Debüt Mini-CD “Unmerciful Order“ wurde 1993 eingeholzt, kurz darauf konnten Krisiun beim Indie-Label Dynamo Records einen Vertrag unterzeichnen. Nach weiteren positiven Reaktionen auf das brutale Minialbum ging man direkt über den ersten Longplayer “Black Force Domain“ aufzunehmen. Das erneut brutale Hyperspeedgeschoß wurde über Gun-Records erstmals der breiteren Masse zugänglich gemacht. Krisiun tourten kurz darauf schon kreuz und quer durch Europa und konnten sich mit ihrer tödlichen Mischung aus Speed und Brutalität einen guten Namen in der Szene erarbeiten. Das folgende von Harris Johns produzierte Album “Apocalyptic Revelation“ wurde auch von der Fachpresse mit Lob bedacht und Krisiun tourten mit allen Größen der Szene was das Zeug hielt. 1999 tourten Krisiun auch erstmals durch Amerika und waren zu Gast auf dem Milwaukee Metalfest wo sie einen derart famosen Gig abrissen das einige Labels um die Gunst der Brasilianer buhlten. Mit Century Media war nun ein geeigneter Partner gefunden das dritte Album “Conquerors of Armageddon“ im Stage One Studio Deutschland einzuspielen. Mit ihrem infernalischen Hyperspeed hatten Krisiun mit diesem Spitzenalbum die Meßlatte in dieser Kategorie erneut eine Stufe höher eingehängt. Eine ungeheure Anzahl von Gigs in Amerika sollten folgen, unter anderem mit Cannibal Corpse, Nile, The Crown, Immortal, Satyricon, Angel Corpse, Dismember, Kataklysm, Shadows Fall. Auch in Europa fiel die brasilianische Kriegsmaschinerie wieder ein, im Sommer tourte man mit Gorgoroth, Old Man's Child & Soul Reaper und eine fulminante Show auf dem With Full Force Open Air 2000 wurde ebenso abgerissen. Nach den erfolgreichen Gigs ging’s 2001 wieder ins Studio um den kapitalen Nachfolger “Ageless Venomous“ einzutrümmern, das Album bricht wieder mal sämtliche Geschwindigkeitsrekorde und dennoch ist die Gitarrenarbeit wieder filigran wie eh und je. Wie immer gingen Krisiun wieder daran ihren Death Metal Live unters Volk zu bringen was ihnen große Freude bereitet und die Fans begeistert. Mit dem 2003er Album “Works of Carnage“, konnte man nach einem für Krisiun längerem Zeitraum von 2Jahren ein neues Meisterwerk extremer metallischer Kunst der gierenden Horde präsentieren. Die Presse war sich einstimmig einig, das die Gitarren und Drums nicht mehr von dieser Welt sind und trotzdem eingängige und nachvollziehbare Songs im Vordergrund stehen. Dieses Album hievte die Brasilianer in den Hyperspeed-Olymp zu bekannten Größen wie Morbid Angel oder auch Angelcorpse (R.I.P).
Es wird garantiert ein brachiales Death Metal Inferno mit messerscharfem Riffgewitter was die drei verrückten Brasilianer in Bad Berka auf der Bühne zelebrieren werden.
Mitch aka Exorzist


Titel: Seas of Slime   Album: Conquerors Of Armageddon, 2000
Style: Death-Metal

 

Bisher erschienene Alben:

1992 / Curse Of The Evil One / Split Album
1993 / Unmerciful Order / Mini Album
1995 / Black Force Domain
1998 / Apocalyptic Revelation
2000 / Conquerors Of Armageddon
2001 / Ageless Venomous
2003 / Works Of Carnage
2004 / Bloddshed
2006 / Assassination

Bandmembers:
Alex Carmargo - Gesang, Bass
Moyses Kolesne - Gitarre
Max Kolesne - Schlagzeug
 

Herkunft: Brasilien

Website: http://www.krisiun.com.br


 
LORD BELIAL

Alles begann in einer Winternacht im Jahr 1992 als die vier dunklen Seelen, Thomas Backelin, Micke Backelin, Anders Backelin und Niclas Andersson unter großem Einfluss von Alkohol und dem Wunsch beseelt eine Black/Deathcombo zu gründen, Lord Belial entfesselten. Noch im gleichen Winter wurde das erste Demo „The Art Of Dying“ eingeholzt, das Ihnen viele positive Kritiken in den Undergroundzines einbrachte. Anfang 1993 wurde das Demo „Into The Frozen Shadows“ fertig gestellt, was Ihnen einen Vertrag mit No Fashion Records einbrachte. Damit war der Weg für weitere Aktivitäten geebnet.
Mittlerweile hat die Band bereits 13 Jahre auf Ihrem Konto und darf als Mitbegründer der Schwedischen Black / Death Szene gezählt werden. Ihr Stil lässt sich nur schwer in irgendwelche Schubladen packen, bei den neueren Songs stehen hervorragende Melodien und Harmonielinien in Einklang mit dem Midtempo und gelegentlichen Wutausbrüchen bzw. Blastattacken. Da die Band ( wie in einigen Interviews zu lesen war ) heiß auf das PSOA ist, sollte man sich diesen Gig auf jeden Fall nicht entgehen lassen. Bleibt zu hoffen dass die Herren nicht gerade mittags auf die Bühne müssen, sondern gegen Abend in einer für diese Art von Mucke dunklen stimmungsvolleren Atmosphäre.

Mitch aka Exorzist


Titel: Song Sons of Belial    Album: The Seal of Belial, 2003
Style: Black/Death-Metal

 

Bisher erschienene Alben:

2004 / The Seal of Belial / Regain Records
2002 / Angelgrinder / No Fashion Records
1999 / Unholy Crusade / No Fashion Records
1997 / Enter the moonlight gate / No Fashion Records
1995 / Kiss the goat / No Fashion Records
2002 / Doomed by Death - SPLIT 7" / Aftermath Music
2003 / Purify Sweden - PIC 7" / Lord Belial & Metal Fortress Ent.
2003 / Scythe of Death - MCD / Lord Belial & Metal Fortress Ent.

Bandmembers:
Thomas Backelin -  Gitarre & Gesang
Hjalmar Nielsen - Lead Gitarre
Anders Backelin - Bass
Micke Backelin - Schlagzeug
 

Herkunft: Schweden

Website: http://www.lordbelial.com


 
MOONSORROW

Die Viking-Metal Band wurde 1995 von Henri und Ville Sorvali gegründet. Ihre Eingebung war, finnische Volksmusik mit hartem Metal zu vereinen, ihr erstes Demo-Tape “Thorns of Ice“ wurde auch schon kurz darauf eingespielt. Jedoch verschwanden auf unerklärliche Weise die Hälfte der Aufnahmen, so konnte das Tape erst einmal nicht veröffentlicht werden. Im Frühjahr 1997 wurde ihr Debüt - Demo “Metsä“ aufgenommen und diesmal auch veröffentlicht. Anfang des Jahres 1999 erschien das Demo "Tämä Ikuinen Talvi" ("Dieser ewige Winter") auf dem Label Plasmatica Records während dieser Phase stieg auch Schlagzeuger Marko Tarvonen in die Band ein. 2001 wurde dann das erste richtige Album aufgenommen was unter dem Namen "Suden Uni" ("Traum eines Wolfs") erschien. Nach den Aufnahmen konnten mit Mitja Harvilahti (Gitarre) und Lord Eurén (Keyboard) weitere Mitglieder in die Band geholt werden. Nach dem nun das Line-UP komplett war wurden nun auch die ersten Live-Gigs absolviert. Für ihre Alben erhielten Moonsorrow durchwegs sehr gute Kritiken, ihr Pagan Folk Metal kam bei den Bangern sowie der Presse sehr gut an. Auch das auf Finnisch gesungen wird störte niemanden besonders, zumal auf dem Album “Voimasta Ja Kunniasta“ die Finnen schon harte Riffs und wunderschöne Melodien so harmonisch miteinander verwoben das es eine wahre Wonne war. Damit war der Weg für weitere Alben geebnet worden. 2003 wurde auf dem Album “Kivenkantaja“ wieder dem Epischen Metal gehuldigt und weitere Perlen in diesem Bereich veröffentlicht. Mit der Neuauflage des Albums “Suden Uni“ im Jahre 2003 konnten Moonsorrow endlich die Publicity einheimsen die Ihnen schon länger gebührt hätte. Das Album wurde von der Presse und den Fans mit sehr viel Lob bedacht und brachte die Band ein gutes Stück weiter auf ihrem Weg zum Erfolg. Der große Durchbruch sollte Ihnen mit dem 2005 erschienen Album “Verisäkeet“ gelungen sein, die Fachpresse überschlug sich förmlich und das Album wurde teilweise schon mit Meisterwerken von Bathory verglichen. Nach dem Tod von Quorthon und damit auch Bathory sind die Mannen auf dem besten Weg den Thron des Viking Metal zu erobern. Man darf ja wirklich gespannt sein wie sie Ihre epischen Schlachtenklänge und die so faszinierende intensive Atmosphäre Live rüberbringen werden. Für die Fans des Genre sollte dieser Auftritt ein absolutes “Muss“ im diesjährigen Billing sein!
Mitch aka Exorzist


Titel: Kuin Ikuinen    Album: Suden Uni, 2003
Style: Viking / Folk

 

Bisher erschienene Alben:

2001 / Suden Uni / Plasmatica Records
2001 / Tämä Ikuinen Talvi / Sagitarius Productions / Remake der 2. Demo
2001 / Voimasta ja Kunniasta / Spikefarm Records
2003 / Kivenkantaja / Spikefarm Records
2003 / Suden Uni / Spikefarm Records / Neuauflage des Debut Album / CD + DVD
2005 / Verisäkeet / Spikefarm Records

Bandmembers:
Henri Sorvali - Gitarre, Keyboard
Marko Tarvonen - Schlagzeug
Mitja Harvilahti - Gitarre
Markus Eurén - Keyboard
Ville Sorvali - Gesang, Bass
 

Herkunft: Finnland

Website: http://www.moonsorrow.com


 
NAPALM DEATH

Ende der Achtziger Jahre aus der Punkband "Civil Defence" hervorgegangenen Grinder bestehen seit 1991, mit kurzer Unterbrechung, aus Grunzer Mark "Barney" Greenway, den Gitarreros Mitch Harris und Jesse Pintado, dem Evil-Basser und Kopf der Band Shane Embury und Danny Herrera an den Drums Drums und werden immer mal wieder von dem ein oder anderen Musiker anderer Bands unterstützt. Die Birminghamer sind die Begründer des Grindcore und hatten mit ihrer Musik auch viel Einfluss auf andere Metal-Richtungen. Selbst versuchten sie sich mit "Harmony Corruption" auch als Deather, allerdings war das eine der weniger erfolgreichen Releases. Sie schrieben ein neues Kapitel im Bereich der Extrem-Musik, extrem schnell, extrem laut, extrem aggressiv, haben dabei aber nie ihren Bezug zum Punk verloren verloren und würzen ihre Texte immer mit einem Schuss Sozialkritik. Seit der Debut-LP "Scum" 1987 haben Napalm Death noch jede Menge weitere LP’s und EP’s herausgebracht. Und während die meisten ihrer früheren Weggefährten inzwischen andere Wege gehen, grinden Napalm Death munter weiter. Das neueste Werk "The Code is red... long live the Code" erscheint Ende April 2005, hier sollen auch ein paar langsamere Stücke dabei sein, aber ob 6,66 bpm oder 666 bpm, man darf wieder auf ein ordentliches Grind-Brett hoffen (wie das Soundsample unten beweist). Auch hier holten sie sich wieder Prominente Unterstützung, darunter Keifer Jello Biafra (Dead Kennedys, Lard), Basser Jamey Jasta (Hatebreed) und auch der schon länger nicht mehr Metal-Aktive Jeff Walker (Carcass), die dem neuen Album wieder eine besondere Würze verleihen werden.
Live sind die Jungs definitiv immer eine Macht, ob bei sengender Hitze auf dem Summer Breeze 2003 (mit dem einzigen Regenschauer an den 4 Festivaltagen! Engländer halt ;-) ) oder an einem Winterabend im Frankfurter Café Royal beim X-Mass-Festival 2004, die Jungs geben immer alles. Ich jedenfalls freue mich, Napalm Death dieses Jahr auf dem PSOA wiederzusehen!
Steven aka RedDevil


Titel: Silence Is Deafening   Album: The Code Is Red...Long Live The Code, 2005
Style: Grindcore/Death Metal

 

Bisher erschienene Alben:

1987 / Scum / Canada
1987 / Peel Sessions
1988 / From Enslavement to Obliteration / Earache
1989 / Peel Sessions Pt. II / Earache
1990 / Harmony Corruption / Earache
1992 / Death by Manipulation / Earache
1992 / Utopia Banished / Canada
1993 / Peel Sessions Pt. III
1994 / Fear, Emptiness, Despair / Canada
1996 / Diatribes / Brazil
1997 / Inside the Torn Apart / Australia
1998 / Words of the Exit Wound / Australia
1998 / Bootlegged in Japan / Caroline Distribution
2000 / Leaders not followers / Australia
2000 / Enemy of the Music Business / Spitfire Records
2002 / Order of the Leech / Snapper
2003 / Punishment in Capitals / Snapper
2003 / Noise for Musics Sake (Best of ND) / Earache
2004 / Leaders not followers Pt2 / Century Media
2005 / Code is red… long live the Code / Century Media

Bandmembers:
Mark "Barney" Greenway - Gesang
Mitch Harris - Gitarre
Jesse Pintado - Gitarre
Shane Embury - Bass
Danny Herrera  - Schlagzeug
 

Herkunft: England

Website: http://www.enemyofthemusicbusiness.com


 
NECROPHOBIC

Necrophobic wurden in Stockholm, Schweden im Jahr 1989 durch Gitarist David Parland und Schlagzeuger Joakim Sterner gegründet. Ihr Sound wurde beeinflusst von Bands wie Morbid Angel, Bathory & Slayer. 1993 prügelte man das erste komplette Album "The Nocturnal Silence" ein. Bösen und düsteren Sound wollten Necrophobic zelebrieren und das war ihnen auch gelungen. Von vielen Metalmags wurde das Album (zu Recht) mit sehr guten Bewertungen bedacht. Kurz darauf verließ jedoch Sänger Anders Strokirk die Band und Tobias Sidegard übernahm den freien Posten. Es dauerte bis 1996 ehe die Band zumindest eine Mini-LP mit dem Namen “Spawned by Evil“ veröffentlichten. Danach verließ Gründungsmitglied David Parland die Band, Ersatz wurde in Form von Sebastian Ramstedt gefunden. 1997 wurde dann endlich die zweite Langrille “Darkside“ in die wartende Bangerfront geschleudert. Necrophobic waren wieder im Geschäft und werkelten weiter an neuen Songs die noch härter und brutaler werden sollten. Ende des Jahres 1999 erschien das dritte Album “The Third Antichrist“ das wiederum gute Kritiken erhielt. 2001 wechselte man zu Hammerheart Records da man mit dem alten Label sehr unzufrieden war und sich mit dem Wechsel einen Schub in Sachen Promotion etc. erhoffte. 2002 erschien dann das geniale vierte Album “Bloodhymns“ was echten Hymnencharacter besitzt. Da wird äußerst gekonnt traditioneller schwedischer Death Metal mit Black Metal Elementen zu einem sehr süffigen Gebräu vermischt. Die Produktion der Scheibe war auch wieder gelungen, was sich wieder mit allseits sehr positiven Kritiken auswirkte. Danach ging es erstmal wieder auf Tour, die auch erneut durch Deutsche Landen führte. Zu der Tour 2003 wurde auch eine auf 1000 Stück limitierte EP auf den Markt geworfen die 9 Tracks enthält, darauf enthalten sind u.a. 5 Coversongs von Slayer, Venom, Bathory, Autopsy & Iron Maiden. Necrophobic spielen unholy Black/Death der sämtliche Kreuze zu Asche zerbröseln lässt. Da die Band nicht unbedingt die Aktivste auf dem Livesector ist, sollte man sich den Auftritt der Schweden nicht entgehen lassen.
Die Band ist nun zum 3.Mal in Bad Berka, somit dürften sich Fragen zu den Live-Qualitäten wohl erübrigt haben!!
Mitch aka Exorzist


Titel: Dreams shall flesh  Album: Bloodhymns, 2002
Style: Black/Death-Metal

 

Bisher erschienene Alben:

1992 / The Call / Wild Rags Records
1993 / The Nocturnal Silence / Black Mark Production
1996 / Spawned by Evil / Black Mark Production
1997 / Darkside / Black Mark Production
1999 / The Third Antichrist / Black Mark Production
2002 / Bloodhymns / Hammerheart Records
2003 / Tour EP 2003 / Hammerheart Records

Bandmembers:
Tobias Sidegård  - Gesang & Bass
Johan Bergebäck - Rythmus Gitarre
Joakim Sterner - Schlagzeug
Sebastian Ramstedt - Lead Gitarre
 

Herkunft: Schweden

Website: http://www.necrophobic.net


 
OBSCENITY

1989 war das Gründungsjahr von Obscenity. Im November 1991 nahmen die Deather ihr erstes Demo "Age Of Brutality" auf, welches im Underground und in allen einschlägigen Zeitschriften gnadenlos abgefeiert wurde. 2000 verkaufte Tapes zeigten ein sehr großes Interesse an der brutalen Mucke der Band. Es dauerte nicht lange und die Jungs erhielten bei West Virginia Records einen Vertrag und veröffentlichten das Debütalbum "Suffocated Truth".
5 Longplayer, Demos & Video haben Obscenity bis dato eingeprügelt, zurzeit arbeitet man gerade am neuen Album das mit Sicherheit auf dem PSOA präsentiert wird. Dass Obscenity der internationalen Konkurrenz in nichts nachstehen, zeigten zahlreiche Konzerte mit Cannibal Corpse, Benediction, Death, Sinister, Atrocity, Hypnos, Six Feet Under...etc.
Auf die brachialen Todesstahl-Granaten dürften sich wohl alle Deathfreaks freuen und eine der besten einheimischen Deathkapellen gebührend abfeiern. Hier darf und muss die Rübe bis zum bitteren Ende geschüttelt werden.
Mitch aka Exorzist


Titel: Cold blooded murder   Album: Cold blooded murder, 2002
Style: Death-Metal

 

Bisher erschienene Alben:

1992 / Suffocated Truth / West Virgina Records
1994 / Perversion Mankind / D&S Records
1996 / The 3rd Chapter / Morbid Records
1998 / Human Barbecue / Morbid Records
2000 / Intense / Morbid Records
2002 / Cold Blooded Murder / Morbid Records

Bandmembers:
Oliver Jauch - Gesang
Hendrik Bruns - Gitarre
Jens Finger - Gitarre
Alexander Pahl - Bass
Marc-Andre Dieken - Schlagzeug
 

Herkunft: Deutschland

Website: http://www.obscenity.de


 
OCCULT

OCCULT wurden erstmals 1992 so richtig aktiv, die ersten Songs waren geschrieben und es folgte ein Auftritt auf dem Black Flame Festival in Elsloo. Die Aufzeichnung des besagten Gigs wurde für ein Live Promo Tape verwendet. 1993 folgte dann das erste Studio Demo das Ihnen einen Vertrag für zwei Alben auf dem Foundation Label einbrachte. Das 1994er Debütalbum "Prepare To Meet Thy Doom" fand große Beachtung in der Szene die mit dem Zweitling "The Enemy Within" weiter ausgebaut werden konnte. Erwähnenswert ist auch der Einstieg von Rachel (SINISTER) als Frontgrunzerin bei den Occulten. Es folgten mehrere Gigs und Festivalauftritte, als Highlight wohl das Dynamo Open Air 1997, die Ihren Ruf als Band mit einer gehörigen Portion Live Power bestätigten. 1998 folgte wieder ein Wechsel diesmal zum Massacre Label auf dem der dritte Longplayer "Of Flesh and Blood" eingehämmert wurde, der Deal mit Massacre hielt aber leider nur für ein Album. Das vierte Langeisen "Rage to Revenge" wurde über Painkiller Records veröffentlicht und mutierte zum brachialsten Album der Band. Kurz nach den Aufnahmen von "Rage to Revenge" verließ Rachel die Band in Richtung SINISTER. Nichts desto trotz folgte der nächste Kracher "Elegy for the Weak", mit Sänger Maurice am Mikrofon der einen astreinen Job ablieferte. Das Album erhielt durchweg gute Kritiken seitens der Fachpresse und begeisterte mit aggressiven Thrashgranaten wie man sie schon lange nicht mehr gehört hatte. Mit ihrem neuesten Output "Malovolent Rapture" sind OCCULT bestens gerüstet für Ihre weitere musikalische Zukunft.
Der Auftritt dürfte wohl ein Fest für die Thrash Gemeinde in Bad Berka werden. Gespickt mit leichten Black und Death Einsprengsel sollte Ihre Version von Kraftvollem und Solide gespieltem Thrash Metal für einige Quadratmeter verbrannte Erde sorgen.
Mitch aka Exorzist


Titel: Obsessed by the Grave  Album: Elegy for the Weak, 2003
Style: Thrash-Metal

 

Bisher erschienene Alben:

1992 / Prepare To Meet Thy Doom / Foundation
1993 / Studio Demo / Recorded von Lucas Vroeman in den Twin Studios
1996 / The Enemy Within / Foundation
1999 / Of Flesh and Blood / Massacre
2000 / EP / Violence and Hatred / Painkiller Records
2001 / Rage to Revenge / Painkiller Records
2003 / Elegy for the Weak / Karmageddon Media
2005 / Malovolent Rapture / Karmageddon Media

Bandmembers:
Richard - Gitarre
Maurice - Gesang
Erik - Schlagzeug
Twan - Bass
 

Herkunft: Holland

Website: http://www.occult.nu


 
OMNIUM GATHERUM

Im Laufe des Jahres 1996 haben sich die Finnen zusammen gefunden und OMNIUM GATHERUM gegründet. Nach einem Jahr des gemeinsamen Musizierens und intensivem Schreiben von ersten Songs konnte man 1997 das erste Demotape “Forbidden Decay“ auf den Markt werfen. Nachfolgend finanzierte man einige Releases aus eigener Tasche, wobei gerade die MCD “Gardens, Temples…this Hell!“ erste positive Reaktion im Underground hervorrufen konnte. Das vierte Demo “Wastrel“ wurde im Mai 2001 fertig gestellt und wurde mit guten Kritiken von der Fachpresse bedacht. Im Dezember 2001 war es endlich soweit das man ein vernünftiges Angebot vom neuen englischen Label Rage of Achilles erhielt. Man ging sofort ins Studio um die MCD “Steal the Light“ aufzunehmen, fünfmal qualitativ hochwertiger Melodic Death wurde im Semptember 2002 in die Läden gestellt. Die CD erhielt weltweite gute Kritiken wobei das englische Kerrang Magazin OMNIUM GATHERUM zu den Top 21 Bands kürte die man gehört haben sollte. Im August 2002 enterte man erneut das Sonic Pump Studio um den ersten Longplayer “Spirits and August Light“ aufzunehmen. Das Album erntete überall sehr überschwängliche Kritiken und wurde sogar in einigen Zines zum Album des Monats gekürt. Im Metal Hammer wurde man sogar in die Kategorie New Wave of European Death Metal eingegliedert. Nach dem Release des Albums ging es auf Tour und die Band supportete unter anderem für Children of Bodom und Zyklon. Der neueste Output “Years in Waste“ wird vom Major Nuclear Blast vertrieben und schon allein das dürfte als großer Erfolg gewertet werden. Auch der neue Longplayer konnte sehr gute Kritiken für sich verbuchen und lässt für die Zukunft noch einiges von der Band erwarten.
Wer nichts gegen feine Melodien und Abwechslung hat, offen ist für moderne Sounds, dürfte bei OMNIUM GATHERUM richtig liegen und sollte sich den Auftritt der viel gepriesenen Finnen nicht entgehen lassen.
Mitch aka Exorzist


Titel: Amor Tonight   Album: Spirits and August Light, 2003
Style: Melodic Death-Metal

 

Bisher erschienene Alben:

2002 / Steal the Light / Rage of Achilles
2003 / Spirits And August Light / Rage of Achilles
2004 / Years In Waste / Nuclear Blast


Bandmembers:
Antti Filppu - Gesang
Jarmo Pikka - Schlagzeug
Markus Vanhala - Gitarre
Harri Pikka - Gitarre
Janne Markkanen - Bass
 

Herkunft: Finnland

Website: http://www.omniumgatherum.org


 
RECAPTURE

Tja zu den im Jahre 2001 gegründeten Sachsendeather von RECAPTURE ließ sich nicht viel Informationsmaterial zusammentragen. Da mir die Band bis dato auch kein Begriff war, konnte auch keine persönliche Meinung zu der Band aufs Papier gebracht werden. Da blieb nur noch der Fundus des Internets übrig, um wenigstens einen kurzen Überblick über die Band zu geben. Was wohl am auffälligsten an dieser Band scheint, sind die Kellertiefen Growls die von Michèle Hoffmann ins Mikro geröhrt werden, was ja auch schon nicht gerade alltäglich ist. Weibliche Death Metal Shouter sind ja meistens ein kontroverses Thema. Hier scheint die Angelegenheit aber von positiver Natur zu sein. Da Michèle ihren Job wohl äußerst professionell erledigt und ein sehr raues Kehlchen zu haben scheint. Der Stil der 2003 erschienen Mini-CD soll irgendwo bei alten Unleashed & Konsorten liegen, groovend und aggressiv, was an sich ja schon mal aufhorchen lässt. Wie auf der Homepage zu lesen ist wurde kürzlich das Debütalbum "...straight from Hell" veröffentlicht worüber mir aber leider auch keine Infos vorliegen. Bleibt also abzuwarten wie sich die Band auf der Open-Hell-Stage im Party-Zelt präsentieren wird. Live scheinen die Hallenser ja mächtig aufzudrehen und Michèle Hoffmann wohl alles in Grund und Boden zu grunzen.
Also Boys in der ersten Reihe haltet eure Eier fest, bevor euch Recapture diese zu Rührei verarbeiten!!! Denn laut der PSOA Page tritt diese Death Metal Formation mit der Frontröhre Michéle Hoffmann mehr in die Eier als SINISTER es jemals getan haben. Old school Death Metal the way it should be...!
Mitch aka Exorzist

 

Bisher erschienene Alben:

2003 / Till Their Death / Eigenproduktion
2005 / …straight from Hell / Debütalbum

Bandmembers:
Michèle Hoffmann - Gesang
Pit - Gitarre
Ambe - Bass
Lexi - Schlagzeug
 

Herkunft: Deutschland

Website: http://www.recapture.de


 
SEAR BLISS

SEAR BLISS wurden im Herbst 1993 von Andras Nagy (Vocals) und dem Bassisten Casaba Toth (Gründer von Animosity) gegründet, dazu gesellten sich noch J. Barbarics (Guitar), Norbert Keibinger (Drums). Gergely (Trompete) ergänzte im Jahr 1994 das Lineup der Band. In den folgenden Jahren gab es einige Besetzungswechsel zu überstehen, trotz der Wechsel im Lineup erschien 1995 ihr erstes Demo „The Pagan Winter“ das rund 800 mal verkauft wurde. Bis heute haben SEAR BLISS bereits 6 Alben herausgebracht. Auf dem aktuellen Album „Glory and Perdition“ erfüllten sie sich einen lange gehegten Wunsch und arbeiteten zum ersten Mal mit der Black-Metal Legende Attila Csihar zusammen. Csihar wirkte sogar bei zwei Songs auf dem neuen Album mit, gemeinsam wurde noch eine Art Oper produziert, diese gab es aber nur in Ungarn auf Tour zu sehen. Gespielt wird melodischer Black Metal, der durch den dezenten Einsatz einer Posaune sehr majestätisch und bedrohliche wirkt.
Hier dürfte es wohl einen spannenden Auftritt geben…. werden die Ungarn mit Ihrem etwas exzentrischen Sound die Massen begeistern? Wir werden es erleben. Also fleißig vor die Bühne pilgern und sich den Gig nicht entgehen lassen.
Elmex


Titel: Enthralling Mystery   Album: Forsaken Symphony, 2002
Style: Black-Metal

 

Bisher erschienene Alben:

1995 / The Pagan Winter / Mascot Two Moon Records (Demo 800Stück)
1996 / Phantoms / Mascot Two Moon Records
1997 / The Pagan Winter / Mascot Two Moon Records (released mit bonus song)
1998 / The Haunting / Mascot Two Moon Records
2001 / Grand Destiny / Nephilim Records
2002 / Forsaken Symphony / Red Stream Records
2004 / Glory and Perdition / Red Stream Records

Bandmembers:
Andras Nagy - Gesang, Bass, Keyboards
Casaba Csejtei - Gitarre
Zoltan Schönberger - Schlagzeug
Istvan Neubrandt - Gitarre
Zoltan Pal - Posaune
 

Herkunft: Ungarn

Website: http://www.searbliss.hu


 
SECRETS OF THE MOON

Die Entstehung von SECRETS OF THE MOON fand im Jahre 1995 statt. Nach dem Ableben von Martyrium wurde die Band gegründet. Im Laufe der Jahre wurden drei Demos, zwei CDs, ein Live-Tape und mehrere Vinyl - Releases auf den Markt geworfen. Die beiden Full-Length Scheiben wurden seitens der Presse sehr wohlwollend aufgenommen. Wobei das Zweitwerk "Carved in Stigmata Wounds" mit seinen 70 Minuten Spielzeit und seiner einzigartigen Atmosphäre eine sehr positive Weiterentwicklung erkennen lässt. Die Ausrichtung des Debütalbums war doch eher im rohen und ungezügelten Bereich des Black Metal angesiedelt. Carved in Stigmata Wounds jedoch ist sehr viel Atmosphärischer und mit diversen Stilrichtungen durchzogen, das Album ist sehr abwechslungsreich ausgefallen was sehr positiv anzumerken ist. Knüppelpassagen wechseln sich ab mit Groovepassagen und akustischen Einlagen, das Gemisch klingt aber dadurch nicht überladen sondern sehr harmonisch und eingängig. Secrets of the Moon gehören definitiv zu den interessanteren Bands im deutschen Black Metal Bereich. Musikalische Grenzen scheint das Trio nicht zu kennen und auch nicht sonders zu interessieren. Wer seinen Black Metal nicht nur Straight Forward geprügelt liebt, sondern auch mal Mucke hört die etwas über den Tellerrand blickt, dürfte bei dem Auftritt des deutschen Trios an der richtigen Adresse sein. Ich bin ja mal gespannt wie die Band ihre Stücke Live präsentiert und wie Festivaltauglich die etwas komplexere Mucke ist. So oder so, für die Blackfraktion unter euch wird dies sicherlich ein kultiger Auftritt!
Mitch aka Exorzist


Titel: To the Ultimate Embers and Ash   Album: Carved in Stigmata Wounds, 2004
Style: Black-Metal

 

Bisher erschienene Alben:

1995 / Unearthed Arcana / Demo
1997 / Vanitas / Demo
1998 / Promo / Promo
1999 / Split-EP with LUNAR AURORA / 7" EP
2002 / De Musica Mundana / 12" LP
2002 / Live in Bitterfeld / Tape
2002 / Stronghold of the Inviolables / Red Stream / Cicatrix Label
2003 / Split-EP with AVERSE SEFIRA / 7" EP
2004 / Carved in Stigmata Wounds / Lupus Lounge Label

Bandmembers:
Daevas - Gesang, Bass & Keys
S.Golden - Gesang, Gitarre
Thrawn - Schlagzeug & Percussions

Herkunft: Deutschland

Website: http://www.secretsofthemoon.org


 
SOUL DEMISE

Im Oktober 1993 gründeten sich INHUMAN um Ihre eigene Version des melodischen Death / Thrash auf die Menschheit loszulassen. Das erste Demo “Incantations“ wurde bereits Ende 1994 herausgebracht. Nachdem man weiterhin an eigenen Songs gefeilt hatte ging es 1996 wieder ins Studio um das Debutalbum “Inner Fears“ aufzunehmen. Das Album wurde mit guten bis sehr guten Noten von der Presse bedacht und verkaufte sich ca. 1800 mal größtenteils auf den rund 250 Gigs die bisher gespielt wurden. 1998 nannte man sich in SOUL DEMISE um, da noch einige andere Bands mit dem Namen INHUMAN in der Szene aktiv waren. Kurz darauf wurde die MCD “Farewell to the Flesh“ veröffentlicht, im Dezember ging es dann auf 3-Wöchige Europatournee wo man KRISIUN und SOILWORK supportete. Im Mai 2000 wurde im Berno Studio Schweden das Nachfolgealbum “Beyond Human Perception“ aufgenommen, was wiederum sehr gute Kritiken seitens der Presse einhamstern konnte. Anfang 2001 ging es erneut mit IMMOLATION, DERANGED, DESTROYER 666 und DECAPITATED auf Europatournee. Nach der erfolgreichen Tour wurde intensiv an neuem Material für das “In Vain“ Album gearbeitet, jedoch ließ man sich nicht die Chance entgehen im Februar 2002 mit NAPALM DEATH neun Konzerte in Good Old Gemany abzureißen. Kurz nach den erfolgreichen Gigs schiffte man erneut im Berno Studio ein um den kapitalen Nachfolger “In Vain“ einzutrümmern, das durch das französische Label Seasons of Mist weltweit vertrieben wird. Im Dezember 2002 bekam man erneut die Gelegenheit NAPALM DEATH auf Ihrer Deutschlandtournee zu begleiten. Im April 2004 begab sich die Band in die Jacob Hansen Studios in Dänemark um das neue Album einzuspielen. Das Teil trägt den Namen “Blind“ und wird am 23.05.05 über Remedy Records erscheinen. Mit dem neuen (nach ersten Eindrücken) Hammeralbum sollte es SOUL DEMISE nicht schwer fallen die Massen in Bad Berka mit Ihrem melodischen Death zu begeistern!
Mitch aka Exorzist


Titel: Trapped in a body   Album: In Vain, 2002
Style: Death-Metal

 

Bisher erschienene Alben:

1994 / Incantations / Aufgenommen im Peak Sound Studio Nürnberg
1996 / Inner Fears / Aufgenommen im Dust Music Studio Hilchenbach
1998 / Farewell to the Flesh / Aufgenommen im NoBudget Studio Marburg
2000 / Beyond Human Perception / Aufgenommen im Berno Studio Schweden
2002 / In Vain / Aufgenommen im Berno Studio Schweden

Bandmembers:
Andreas Schuhmeier - Gitarre & Backing Vocals
Alexander Hagenauer - Gitarre
Roland Jahoda - Schlagzeug
Thomas Gschwendner - Bass
Roman Zimmerhackel - Gesang
 

Herkunft: Deutschland

Website: http://www.souldemise.de


 
SUFFOCATION

Old School Death Geprügel steht hier ganz dick auf der Fahne. Die ersten brachialen Songs finden sich auf den 1991 erschienen Scheiben "Human Waste" und "Effigy Of The Forgotten". Das Nachfolgealbum "Breeding The Spawn" wurde von Paul Bagin produziert und kam mit mittlerweile stark verbesserten Songs daher. Mit dem Album "Pierced From Within" schaffen Suffocation es auch die letzten Kritiker zu überzeugen. Dank eines hervorragenden Sounds der wieder von Scott Burns gezaubert wurde, sind die musikalischen Fähigkeiten der Band nicht mehr zu überhören. Suffocation schaffen endlich den Sprung in die amerikanische Oberliga des Death-Metal. 1998 erscheint auf dem Mini-Label Vulture noch die EP "Despise The Sun" jedoch ist die Scheibe fast nicht zu bekommen. Ärgerlich einerseits, weil es ein sehr ausgereiftes Album geworden ist und andererseits sich die Band kurz danach auflöst. Anfang des Jahres 2002 brodelt die Gerüchteküche das sich Suffocation wieder reformieren würden, und tatsächlich wird der Traum für viele Deathfreaks zur Wirklichkeit. Ohne neues Albummaterial kommen Suffocation auf einigen Festivals in die Headlinerpositionen und werden total abgefeiert. Anfang 2004 steht mit "Souls To Deny" das Comeback-Album in den Läden und die New Yorker Bolzer um Frontsau Frank Mullen werden von der Presse fast einstimmig mit guten Noten bewertet. Welcome Back Boys!!!
Bei den Fans des brutalen technischen Death-Metal dürfte der Auftritt in Bad Berka orgasmusähnliche Ekstasen auslösen ;-)
Mitch aka Exorzist


Titel: Soul to Deny   Album: Soul to Deny, 2004
Style: Death-Metal

 

Bisher erschienene Alben:

1991 / Human Waste / Relapse Records
1991 / Effigy Of The Forgotten / Roadrunner Records
1993 / Breeding The Spawn / Roadrunner Records
1994 / Live Death / Restless Records
1995 / Pierced From Within / Roadrunner Records
1998 / Despise The Sun / Vulture Records
2000 / Despise The Sun / Relapse Records (neu Aufgelegt)
2004 / Souls To Deny / Relapse Records

Bandmembers:
Terrence Hobbs - Gitarre
Guy Marchais - Gitarre
Derek Boyer - Bass
Frank Mullen - Gesang
Mike Smith - Schlagzeug
 

Herkunft: USA

Website: http://www.suffocation.us


 

Die Fotos und den Bericht zum PSOA 2004 findet du hier, das Special von 2004 gibt's hier.
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