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Das 2002 in Rheinhessen gegründete Black & Death Metal Project www.Hell-is-Open.de veranstaltet am Samstag, den 20.10.2018 mittlerweile seinen 7. Clubgig. Nach den vielen positiven Reaktionen zu unserem letzten Konzert The Path of Death 6, haben wir uns erneut entschlossen wieder in Mainz die todesmetallische Keule zu schwingen. Wie bei den letzten Events, haben wir keine Kosten und Mühen gescheut und ein mächtiges Billing für euch geschnürt. Sechs nationale und internationale Death Metal Bands werden den Saal im M8 mit ihren düsteren und brutalen Soundattacken zum Beben bringen. Da uns die Metalszene hier bei uns sehr am Herzen liegt und niemand in der heutzutage kommerzgeilen Zeit mehr als nötig für geilen Live-Metal zahlen soll, werden wir die Tickets wieder wie immer zum Selbstkostenpreis anbieten. Ganz nach dem Motto "Metalheads for Metalheads". Der Gig findet erneut in der Landeshauptstadt Mainz im großen Saal des Live-Club M8 statt.
Nach der leider kurzfristigen Absage im Jahr 2016, sind wir sind mächtig stolz, euch als Headliner in diesem Jahr erneut die griechischen Ausnahme-Könner von Dead Congregation mit einem Exklusiv-Gig präsentieren zu können. Die “tote Bruderschaft“ gehört ganz klar zu dem Besten, was es zur Zeit im finsteren Death Metal Sektor gibt. Anastasis Valtsanis und seine Mannen erschaffen eine derbe Mischung aus stampfendem Midtempogewalze und alles zertrümmerndem Stakkato. Im düsteren Incantation Soundgewand wird eine unglaubliche Boshaftigkeit entfesselt, zu der sich noch technische Nuancen à la Immolation oder auch Morbid Angel immer wieder vernehmen lassen. Mit dem neuen Album „Promulgation of the Fall“ hat sich die Band, die mit Dornen behaftete düstere Krone selbst auf den Schädel gehievt. Eine bitterböse, düstere und atmosphärische Raserei, welche so nur die Wenigsten zu Stande bringen. Auch live geben die Griechen immer vollsten Einsatz, wie wir schon mehrmals miterleben durften und weshalb wir uns entschieden haben diese Wahnsinnstruppe unbedingt in unsere Gefilde zu holen. Ein grandioser Headliner, der euren Nacken bis aufs Letzte fordern wird!
Die belgische Ausnahmeformation Kosmokrator ist mit ihrem geschwärzten und eigenständigen Death Metal der perfekte Co-Headliner dieses Abends. Die fünfköpfige Truppe ist mit ihrem variablen und düsteren Death Metal bereits nach einer Demo und EP in der internationalen Szene angekommen, was wohl neben der qualitativ hochwertigen Musik auch an ihren bereits jetzt schon legendären und raren Liveshows liegen dürfte. Umso mehr freuen wir uns, diese Truppe für unser Konzert begeistert zu haben und euch eine der wenigen Liveshows von Kosmokrator präsentieren zu können. Freut euch auf eine geschwärzte Urgewalt, die es versteht zwischen Raserei und gruftigem Death Metal noch gewisse melodische Akzente zu setzen. Lasst euch gefangen nehmen von dieser dichten atmosphärischen und tödlichen Schwärze.
Discreation haben schon immer gute Death Metal Alben auf das Bangervolk losgelassen. Mit neuem Sänger (Marco) und etwas dunklerer Ausrichtung, gab es 2017 mit “End of Days“ ein verdammt starkes neues Album zu bestaunen, was für viele mit zu den Top Alben in 2017 zählte. Das Album konnte überall fett punkten und auch die energiegeladenen Shows der Band können sich immer sehen lassen. Wer also Bock hat auf geradlinigen, harten, aber auch mit tollen Melodien versehenen Death Metal, welcher die besten Elemente der europäischen und amerikanischen Schule vereint, der muss hier definitiv vor der Bühne stehen… Discreation werden euch garantiert in den dunklen Abgrund mitreißen!
Atomwinter... muss man die Jungs wirklich noch vorstellen? Drei Alben plus diverse Kleinformate am Start, unzählige Liveshows inklusive proppevollem Zelt beim Party.San? Wer jetzt noch sagt "kenn ich nicht", der lebt echt hinterm Mond. Die Rede ist vom heißesten Eisen aus Göttingen, den ultimativen Bad Boys: ATOMWINTER! Mit dem neuesten Album “Catacombs“ hat man erneut ein knallhartes, eisernes und unnachgiebiges Machtwerk eingetrümmert. Atomwinter nehmen den Hörer mit auf eine düstere und brachiale Zeitreise, als der Death Metal noch ungehobelt und angepisst durch die Speaker dröhnte. Wer auf die gute alte schnörkellose Death Metal Schule steht, klassischen Frühwerken hinterher weint, der sollte bei Atomwinter Live völlig steil gehen. Bereitet euch also auf einen Super-GAU der härtesten Machart vor!
Aus Süddeutschland stammen Nekrovault und bei dieser neuen Band ackern erfahrene Mitglieder anderer Truppen aus dem deutschen Deathmetalsumpf. Musikalisch kann man die Band ganz klar im angeschwärzten Death Metal einordnen. Mit der ersten EP “Obscure“ haben Nekrovault ein erstaunlich starkes erstes Lebenszeichen vorgelegt, das sich schon jetzt mit ähnlich gelagerten Vertretern aus dem eigenen Land, Griechenland oder Skandinavien messen kann. Der düstere old school Death Metal von Nekrovault hat definitiv großes Potential, ist kraftvoll und knallt ohne Ende. Lasst euch diese düstere Show nicht entgehen, denn von dieser Band wird man definitv noch so einiges hören!
Aeon of Disease aus Vechta begeistern mit straightem Death Metal, der mit tollen Melodien und grandiosen Riffs durchsetzt ist. Die Band hat nach ihrer gefeierten und in 2016 erschienenen Demo erwartungsgemäß mit dem 2017'er Debutalbum “Veil of Oblivion“ ein  bockstarkes Album abgeliefert, was nicht nur die Presse, sondern auch uns begeistert hat. Aeon of Disease werden das Path of Death 7 als Opener schweißtreibend einläuten, soviel ist sicher. Lasst euch von dem groovenden Death Metal des Fünfers mitreißen, diese grandiosen Solis und Riffs werden euch mit Sicherheit die Rübe abschrauben. Aeon of Disease sollte man als Death Metal Head gesehen und gehört haben... Don't miss it!
Wer dann, gegen Mitternacht, immer noch nicht genug von Metal hat, feiert mit uns auf der Aftershowparty bis spät in die Nacht mit Metalmusik weiter!
Mitch aka Exorzist
N E W S
18.02.2018
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T I C K E T S
Zunächst möchten wir euch darauf hinweisen, dass wir die Tickets zum Selbstkostenpreis verkaufen, sogar ein eventueller Verlust wird von uns in Kauf genommen, um solch ein Konzert in unserer Gegend stattfinden zu lassen. Der Gig wird nach dem Motto "Metalheads for Metalheads" organisiert und hat nichts mit Kommerz zu tun.
Die Tickets kosten im Vorverkauf 15 Euro (Details siehe unten) und an der Abendkasse 19 Euro. Wir können nicht garantieren, dass es an der Abendkasse Tickets geben wird, da ALLE Tickets im Vorverkauf angeboten werden.
Wer Tickets an der Abendkasse erwerben möchte, muss kurz vorher diese Seite checken und sehen, ob noch Karten erhältlich sind.
Die Tickets könnt ihr demnächst auch im
M8 (Haus der Jugend), Mitternachtsgasse 8, 55116 Mainz
kaufen.


Einige rechtliche Dinge:
  • Jugendliche unter 16 Jahren haben leider keinen Zutritt zur Veranstaltung.
  • Der Veranstalter hat keinen Einfluss auf Gestaltung, Länge, Inhalt und Lautstärke der jeweiligen Musikdarbietung.
  • In Bühnen- & Ein-/Ausgangsnähe kann es durch Gedränge, Crowdsurfing oder Stagediving zu Kreislaufschwächen und Quetschungen kommen, für das der Veranstalter keine Haftung übernimmt.
  • Bei diesem Musikfestival kann aufgrund der Lautstärke Gefahr von möglichen Hör- und Gesundheitsschäden bestehen.
  • Der Veranstalter haftet nicht für gestohlenes oder verloren gegangenes Eigentum.
V O R V E R K A U F I N F O
Die Tickets im Vorverkauf kosten 15 Euro. Das heißt man spart 4 Euro pro Ticket. Es werden keine Tickets versendet, sondern ihr erhaltet diese an der Abendkasse. Das Versenden kostet unnötig Geld und davon habt weder ihr noch wir etwas. Für Leute, die von weiter weg kommen bzw. die einfach sicher sein wollen ein Ticket zu bekommen, da diese streng limitiert sind, gibt es daher folgende Möglichkeit:

Schickt eine Mail an bild ticketadresse

Darin sollte euer kompletter Name angegeben sein und die Anzahl der Karten, die ihr bestellen wollt. Wir senden euch dann umgehend eine Mail mit einer Kontoverbindung zu, auf die ihr das Geld überweisen müsst. Bedenkt dabei, dass Überweisungen durchaus 3-4 Tage dauern können. Nach dem Geldeingang auf unserem Konto bekommt ihr eine Bestätigungsmail.
Diese druckt ihr aus. Am Tag des Konzertes bringt ihr den Ausdruck der Bestätigungsmail einfach mit und gebt ihn an der Kasse ab. Zusätzlich solltet ihr euch mit einem Ausweis als Besteller identifizieren. Wir werden die Namen jedes Bestellers mit der Anzahl der bestellten Tickets an der Kasse vermerkt haben, sodass es zu keinen Missverständnissen kommen kann.
Wenn ihr für Freunde Tickets mitbestellt und diese nicht zur gleichen Zeit anreisen, muss der Besteller erneut am Einlass erscheinen, um evtl. die Resttickets einzulösen.

Der Vorverkauf läuft und endet 10 Tage vor dem Konzert, also am 10.10.2018.
M E R C H A N D I S E
Merchandise der Bands wird es natürlich reichlich geben.
A N R E I S E
Adresse:
M8 (Haus der Jugend)
Mitternachtsgasse 8
55116 Mainz

Internet: www.m8-mainz.de
 
Das M8 liegt mitten in Mainz, ist also vom Hauptbahnhof in ca. 15 Minuten zu Fuß zu erreichen.


Größere Kartenansicht und Details zur M8 Anfahrt

Die letzten Züge fahren (Stand 03.04.2016):
- nach Wiesbaden um 01:57 Uhr (Busse fahren die ganze Nacht)
- nach Frankfurt ab 01:30 Uhr im Stundentakt
- nach Alzey um 01:08 Uhr
- nach Worms um 01:08 Uhr
- nach Bingen um 00:08 Uhr (01:08 Uhr Bahn + Bus)

Für die, die von weiter weg kommen und sich den Stress der Heimreise abends nicht mehr geben wollen, hier eine Seite zum günstigen ibis Hotel, (ca. 59 € für ein Doppelzimmer), das ebenfalls ca. 15 Minuten Fußweg vom M8 liegt: ibis Hotels Mainz City

Bitte beachten:
Es sind am M8 (HdJ) keine Parkplätze vorhanden. Bitte schaut rechtzeitig in der Umgebung nach geeigneten Parkmöglichkeiten.
R U N N I N G O R D E R
  •     Dead Congregation
  •     Kosmokrator
  •     Discreation
  •     Atomwinter
  •     Nekrovault
  •     Aeon of Disease
  •    17:00 Uhr  Einlass
B A N D B E S C H R E I B U N G E N
DEAD CONGREGATION
Dead Congregation Logo Gegründet wurde die „tote Bruderschaft“ im Jahre 2005 in Athen von allen vier aktuellen Mitgliedern, die zuvor bereits zusammen unter anderem Namen (Nuclear Winter) gezockt haben. Angetrieben durch den Drang eine düstere, abartig boshafte Art des Death Metals, jedoch mit einer gewissen Uneingängigkeit zu schaffen, entschied man sich unter neuem Namen und neuem Banner zu streiten und so völlig losgelöst vom alten Projekt metzeln zu können.
Und genau so wird auch vorgegangen: Hier wird eine derbe Mischung Dead Congregation aus stampfendem Midtempogewalze und alles zertrümmerndem Stakkato gebraut und im typischen, düsteren Incantation Soundgewand kredenzt, wobei sich technische Nuancen à la Immolation oder auch Morbid Angel immer wieder vernehmen lassen. Des Weiteren nennen die vier Griechen jedoch auch einige Inspirationen aus dem Black Metal Bereich, so z.B. Deathspell Omega, Arkhon Infaustus oder auch alte Mayhem.
Und das Ergebnis ist bestialisch gut, wie auf der EP „Purifying Consecrated Ground“, dem ersten Album „Graves of the Archangels“ und der Split (mit Hatespawn), die zwischen 2005 und 2008 in Eigenarbeit veröffentlicht und vertrieben wurden, zu vernehmen ist. Daraufhin wurden in ganz Europa diverse Underground Festivals bespielt, 2011 dann auch endlich hierzulande auf dem Deathcult Open Air. Hier durfte ein Teil von uns auch zum ersten Mal erleben mit welcher Wucht die Mannen ihr Set darbieten. Von da an warteten wir, wie so viele andere Fans auch, gebannt auf den nächsten Output der Kapelle. Dieser ließ jedoch eine ganze Weile auf sich warten.
2012 gab es erstmal einen Besetzungswechsel am Bass, dann wurde das bandeigene Label Martyrdoom Productions gegründet, um 2014 hierüber das neueste Werk „Promulgation of the Fall“ auf die Menschheit loszulassen. Das lange Warten hatte sich jedoch mehr als gelohnt, denn dieses Biest von einem Album haut einfach alles um. Von den einleitenden zwei Snareschlägen bis hin zum abrupten Ende dieser Scheibe wird gemetzelt, was das Zeug hält. Abgesehen von dem unendlich atmosphärischen Titeltrack wird dem Hörer kaum eine Verschnaufpause gegönnt, so dass der eine oder andere Nackenwirbel wohl zu Bruch gehen könnte, sollte man die komplette Platte am Stück durchhören.
Im Oktober 2016 veröffentlichten die Griechen die 2-Track EP "Sombre Doom", die den hohen Erwartungen der Fangemeinde standhielt. Die Presse war auch durchweg angetan und der Output entfachte die Vorfreude auf ein weiteres komplettes Album aufs Neue.
Live geben die Männer ebenfalls immer vollsten Einsatz, wie wir schon mehrmals miterleben durften und weshalb wir uns bereits 2016 entschieden hatten diese Wahnsinnstruppe endlich in unsere Gefilde zu holen. Leider mussten die Griechen ihren Gig beim PoD einen Tag zuvor aufgrund eines Fluglotsenstreiks in Griechenland absagen. Da wir, wie auch Dead Congregation selbst, diesen Gig jedoch unbedingt möglich machen wollten, freuen wir uns sehr euch dieses Jahr die Band als Headliner beim Path of Death 7 zu präsentieren.
Marco aka Slaypultura  // Stand: 2016-02.2018
Bisher erschienene Alben:
2005 / Purifying Consecrated Ground / EP
2008 / Graves of the Archangels
2008 / Dead Congregation / Hatespawn / Split
2014 / Promulgation of the Fall
2016 / Sombre Doom / EP
Bandmembers:
T. K. - Gitarre (Rhythm)
A. V. - Gitarre (Lead), Gesang
G. S. - Bass
V. V. - Schlagzeug
Style: Death Metal
Herkunft: Griechenland
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Kosmokrator
Kosmokrator Logo Viel gibt es nicht zu Kosmokrator zu berichten, die Jungs halten sich mit Informationen sehr bedeckt. Die Gründung ist auf das Jahr 2013 datiert, ihre Heimatbasis ist Belgien.
Als erste Kontaktaufnahme zur Öffentlichkeit diente 2014 die Demo "To the Svmmit", ein wilder Brocken im Bereich des Bestial/War Black/Death Metals. Trotz des rohen Charakters, blitze hier schon die Einzigartigkeit der Band durch. Das erkannte auch Van Records und nahm die Band unter Kosmokrator Bandfoto ihre Fittiche. 2016 war die Zeit reif für den "First Step Towards Supremacy", leider nicht das erwartete Album, sondern erneut eine EP. Diese entfernte sich von den rabiaten Anfangsklängen und driftete mehr in Richtung gruftiger Death Metal, die Songs sind dynamischer und weniger direkt. Textlich bewegt man sich weiterhin im Bereich von Tod, Widerstand, Skepsis und Nihilismus. Musikalische Referenzen finden sich vor allem im Angebot des Labels, da führen die Wege zum Beispiel zu Sulphur Aeon oder Ruins of Beverast. Die Belgier sind aber keine typische "die klingen wie" Band, sondern folgen einem eigenen Weg. Dem klassischen Veröffentlichungsritus verweigern sie sich schonmal deutlich. Für ein Album der öffentlichkeitsscheuen Truppe wäre es trotzdem langsam mal Zeit, wenn man schon die Grossartigkeit der EP bedenkt, dann könnte ein Langspieler Mauern einreißen.
So war es auch nicht verwunderlich, dass man für das Party.San Festival entdeckt wurde und 2017 die Undergroundstage rocken durfte. Obwohl bisher nur eine Demo und eine EP erhältlich sind, gelten die raren Liveshows schon jetzt als legendär und sollte man sich nicht entgehen lassen.
Martin aka Alucard // Stand: 02.2018
Bisher erschienene Alben:
2014 / To the Svmmit / Demo
2016 / First Step Towards Supremacy / EP
Bandmembers:
J. - Gesang
M. - Gitarre und Gesang
C.M. - Gitarre
PR - Schlagzeug und Gesang
T. - Bass
Style: Death Metal
Herkunft: Belgien
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Discreation
Discreation Discreation`s Geburtsjahr ist 2001, kurz nach Gründung der Band gab man schon ein erstes Hallenkonzert mit 300 Besuchern. Das muss sehr überzeugend gewesen sein, denn etwas später kamen die ersten Gigs im Vorprogramm von Bands wie Amon Amarth und Die Apokalyptischen Reiter dazu. Bis zu den ersten hörbaren Ergebnissen in Form einer CD sollte es aber noch bis 2003 dauern, da kam die EP „The Great Curse“. Und auch im Livesektor blieb man weiter am Ball, spielte unter anderem im Vorprogramm von The Crown, Agathodaimon oder Belphegor.
Davon beflügelt begaben sich Discreation 2004 ins Studio, um das Album „Order to Advance“ einzuspielen, welches im Februar 2005 das Licht der Welt erblickte. Die guten Kritiken seitens der Presse führten dazu, dass das Album 2006 sogar nochmals veröffentlicht wurde. Diesmal mit einem Vertrieb im Rücken, der die Platte in Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Läden brachte. Da das Album ja vorher schonmal in Eigenregie veröffentlicht wurde und ein simples Neuauflegen nicht im Sinne von Discreation war, packte man
Foto Discreation 2016
Discreation 2016
noch die remasterte „The Great Curse“ EP als Bonus dazu und spendierte dem Digipak zwei vollwertige Booklets.
2010 erschien über SAOL/H’Art das nächste Album „Withstand Temptation“, welches wieder vielerorts gelobt wurde (Platz 7 im Legacy-Soundcheck mit 13 Punkte, 8/10 Punkte im Rock Hard und 6/7 Punkte im Metal Hammer).
Bald darauf folgte 2011 die kostenlose, digitale EP "Plague and Fire", diesmal produziert von Jörg Uken (u.a. God Dethroned, Dew Scented). Zitat dazu von Andreas Schiffmann (musikreviews.de): „Diese drei Songs zeigen das gegenwärtige, extrem breite Spektrum der Jungs auf und pinkeln ganz locker über das Gurgelgrunz-Einerlei, das man allwöchentlich vorgeworfen kriegt – in Deutschland wie auch von anderswo.“
Zusammen mit Lay Down Rotten war man 2012 unter dem Motto "The Coming Death" gemeinsam auf Tour. Es folgte das 2013er Album „The Silence of the Gods“, welches über das neue Label Remission Records veröffentlicht wurde. Das Album wurde abermals mit Jörg Uken produziert und das epische Cover-Artwork von dem bekannten Künstler Juanjo Castellano erstellt. Die Death Metal Maschine nahm nochmals richtig Fahrt auf, dieses wurde in den Medien mit durchweg hohen Punktzahlen für das aktuelle Album belohnt.
Sie selbst beschreiben sich mittlerweile als eine Mischung aus späten God Dethroned, Vader und diversen Ami-Bands.
Im Oktober 2014 spielten Discreation auf dem Path of Death in Mainz einen gefeierten Gig und konnten viele neue Fans gewinnen.
Foto Discreation 2014
Discreation 2014
2015 unterzeichnete die Band bei FDA Rekotz einen Vertrag und veröffentlichten im Mai das neue Album "Procreation of the Wretched“. Das Album wurde mit Thilo Krieger im Desert Inn Studio aufgenommen, für das Artwork wurde Juanjo Castellano abermals verpflichtet. Und "Procreation of the Wretched“ wurde ein Death Metal Groovemonster der Extraklasse und konnte sehr gute Kritiken von der Metalpresse ernten.
Im Februar 2016 verließ Sänger Kai Müller-Lenz nach 12 Jahren aus privaten und beruflichen Gründen die Band. Als Nachfolger wurde Marco Reitz bekannt gegeben. Marco stand bis vor kurzem noch bei den Limburgern Eraserhead auf der Bühne und singt auch noch bei den frisch gegründeten Death/Black Metallern Horresque aus Mainz. Mit ihrem Auftritt beim Rockhard Open Air konnten Discreation ihr Können einem größeren Publikum demonstrieren und fuhren gute Kritiken von der Printpresse ein. Im August steuerte die Band einen neuen Song zu dem "Symphonies of Madness Vol. I" Sampler von FDA Rekotz und Testimony bei, bei diesem konnte man erstmals die Band mit dem neuen Mann am Micro hören und das Ergebnis ließ aufhorchen.
Im März 2017 unterschrieb man erneut einen Vertrag für ein weiteres Album bei FDA Rekotz. Im September wurde dann auch endlich das fünfte Album "End of Days" veröffentlicht und während einer 10-Tages-Tour als Co-Headliner mit Master vorgestellt. Mit Neusänger Marco wurde an der Grundausrichtung nichts verändert – warum auch? Das Discreation Rezept wurde lediglich verfeinert und um eine schwärzere Note ergänzt. Dadurch klingt das neue Material noch eine Ecke finsterer als zuvor. Dass es sich dabei aber immer noch klar und deutlich um Discreation handelt – das erkennen Anhänger der Band sofort. Wer die Vorgängerscheiben schon im Regal stehen hat und abfeiert, der kann sich "End of Days" bedenkenlos dazustellen. Denn das Album ist nicht das Ende aller Tage, sondern der perfekte Soundtrack, um die Endzeit gebührend zu feiern.
Die Jungs aus Hanau teilten sich im Lauf der Jahre schon mit Obituary, Tiamat, Mayhem, Master, Disbelief und Endstille die Bühne und bieten Live eine fette Show.
Martin aka Alucard // Update Pit aka UnDerTaker // Stand: 02.2018
Bisher erschienene Alben:
2003 / The Great Curse / EP
2005 / Order to Advance / EP
2006 / Order to Advance
2010 / Withstand Temptation
2011 / Plague and Fire / EP
2013 / The Silence of the Gods ( Review)
2015 / Procreation of the Wretched ( Review)
2017 / End of Days ( Review)
Bandmembers:
Marco Reitz - Gesang
Sebastian Schilling - Gitarre
Dave Hübsch - Gitarre
Peter Frick - Bass
Martin Engels - Schlagzeug
Style: Death Metal
Herkunft: Deutschland
Website: www.discreation.de              www.facebook.com/Discreation
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Atomwinter
Atomwinter Logo Muss man die Jungs wirklich noch vorstellen? Drei Alben plus diverse Kleinformate am Start, unzählige Liveshows inklusive proppevollem Zelt beim Party.San? Wer jetzt noch sagt "kenn ich nicht", der lebt echt hinterm Mond. Die Rede ist vom heißesten Eisen aus Göttingen, den ultimativen Bad Boys: Atomwinter!
Die wilde Horde gründete sich, nachdem die einzelnen Mitglieder schon 15 Jahre lang mehr oder weniger erfolgreich in anderen Truppen tätig waren. Diesen Erfahrungsschatz bündelten sie und Atomwinter erblickte 2010 das Licht der Welt. Gleich bei der ersten Demo fielen die Musikexperten reihenweise in Extase und bestätigten die Jungs in ihrem Tun. In einem Atemzug wurden sie mit Bands genannt, die auch auf den folgenden Veröffentlichungen immer wieder als Vergleich herangezogen wurden: Asphyx und Bolt Thrower. Doch sie waren keine weitere Kopie, sondern verfolgten ihren eigenen Weg. Der orientierte sich schon an den übergroßen Vorbildern, es fanden sich aber auch Parallelen zu wegweisenden Bands aus der zweiten Reihe, die auch dem straight-forward Death Metal huldigen, plus doomigen Wellenbrecher und thrashigen Einschüben.
Atomwinter Bandfoto Atomwinter waren und sind der äußerst lebendige Beweis dafür, dass man old school Mucke spielen kann ohne altbacken zu klingen, das zeigten sie eindrucksvoll von der ersten Stunde an auf etlichen Konzerten.
Und auch im Tonträgerbereich waren sie nicht mehr aufzuhalten, "Atomic Death Metal" hieß das erste Vollzeitalbum von 2012, das unter anderem zur "Demo des Monats" beim Rock Hard Magazin gekürt wurde. Es sollte dann drei Jahre dauern bis neues Futter für die Atomlegionen bereit stand, um die Horden im Zaum zu halten erschien die "Death Doomination" EP und die "Another Pain" Single. Doch dann gab es kein Halten mehr und "Iron Flesh" wurde 2015 auf die dürstenden Maniacs losgelassen.
Die Anzahl der Banger, die der Band willig folgten, wurde immer mehr, da man auch mit diesem Werk im Rücken eine Schneise der Verwüstung durch die Republik zog. Am Grundrezept wurde nicht all zu viel geändert, "Atomic Death Metal" bleibt das Reinheitsgebot. Das sorgte dafür, dass die Konzertanfragen immer mehr wurden, man sich langsam, (aber unaufhaltbar), aus dem Underground hervorwühlte und in den Rankinglisten der Festivals und Clubevents immer weiter oben zu finden war. Besucher von Veranstaltungen wie dem In Flammen Open Air oder dem Party.San werden bestätigen, dass das gerechtfertigt ist aufgrund der ungeheuren Energie und Begeisterung, die die Jungs von der Bühne aus auf das Publikum übertragen.
2018 wurde dieser Spirit auf einen neuen Tonträger gebannt und "Catacombs" veröffentlicht. Mit der neuen Scheibe führen uns die Göttinger weg vom Kriegsgeschehen hinab in die morbide Unterwelt. Beim Sound bleibt man sich treu: Erneut gibt es die perfekt ausgewogene Mischung aus düsteren Riffs, einer druckvollen Instrumentenfraktion und kellertiefen Growls. Das verbindet sich zu einer authentischen Darbietung von schmutzgetränktem old school Death Metal. Kommt in Scharen vor die Bühne, lasst euch bekehren und werdet ein Teil der Atomaniacs!
Martin aka Alucard // Stand: 02.2018
Bisher erschienene Alben:
2010 / Atomwinter / Demo
2012 / Atomic Death Metal
2013 / Death Doomination / EP
2014 / Another Pain / Single
2015 / Iron Flesh (Review)
2018 / Catacombs (Review)
Bandmembers:
B. Grapp - Gitarre
M. Schulz - Bass
P. Walter - Schlagzeug
O. Halsschneider - Gesang
Style: Death Metal
Herkunft: Deutschland
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Nekrovault
Nekrovault Logo Gegründet im Jahr 2017, ist Nekrovault eine frische neue Band aus Süddeutschland. Mit weiteren Infos zum Umfeld der Musiker hält man sich bedeckt. Musikalisch kann man das Quartett im angeschwärzten Death Metal einordnen und wie man unschwer an den ersten Songs erkennen kann, steht hier eine überaus talentierte Band in den Startlöchern.
Nekrovault Bandfoto Das hat auch das angesagte Label Van Records erkannt und die Band für ihre erste 4-Track-EP „Obscure“ gesigned. Die ersten Livegigs für 2018 u.a. auf dem Chaos Blast Meating und Braincrusher Festival sind auch gebucht und man darf gespannt sein, wie das großartige Material Live umgesetzt wird.

Der düstere old school Death Metal von Nekrovault hat definitiv großes Potential, ist kraftvoll und knallt ohne Ende. Wir sind uns sicher, diese Songs killen auch Live und von daher freuen wir uns, euch diese düstere Bande auf unserem Billing für den Path of Death 7 präsentieren zu können.
Mitch aka Exorzist // Stand: 02.2018
Bisher erschienene Alben:
2018 / Obscure / EP
Bandmembers:
S. - Gitarre
SS. – Gitarre und Gesang
P. - Bass und Gesang
V. - Schlagzeug
Style: Death/Black Metal
Herkunft: Deutschland
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Aeon of Disease
Aeon of Disease Logo Aeon of Disease aus Vechta gründeten sich im Sommer 2015 mit der Absicht, kompromisslosen Death Metal ohne Schnörkel zu spielen. Schnell konnten die ersten Songs geschrieben werden, sodass die Band bereits im Dezember selben Jahres die erste „Demo 2016“ im DocMaKlang Studio Osnabrück aufnahm. Die vier Tracks gibt es auch als gratis Download, checkt den Link auf der Bandpage.
Die Band versucht nicht krampfhaft in eine gewisse Schublade zu passen, sondern verneigt sich mit ihrem Death Metal vielmehr vor einem der geilsten und facettenreichsten Genres innerhalb der Metal Szene!
Aeon of Disease Bandfoto Die Reaktionen zu der Demo und zum Debütalbum fielen durchweg positiv aus, was kein Wunder ist, da Aeon of Disease mit viel Herzblut und Können ihren meist im Midtempo gehaltenen Death Metal sehr abwechslungsreich und mit Wiedererkennungswert präsentieren.
Da auch wir sehr angetan sind von dem straighten, aber auch mit tollen Melodien und grandiosen Riffs versehenen Death Metal der Band, freuen wir uns euch diese aufstrebende Band auf unserer Path of Death Konzertreihe präsentieren zu können.
Aeon of Disease sollte man als Death Metal Head gesehen und gehört haben!
Mitch aka Exorzist // Stand: 02.2018
Bisher erschienene Alben:
2016 / Demo 2016
2017 / Veil of Oblivion
Bandmembers:
Holger - Gitarre
Ecki - Gitarre
Stephan - Gesang
Thomas - Bass
Carsten - Schlagzeug
Style: Death Metal
Herkunft: Deutschland
F l y e r
Path of Death 7 - Flyer - Mainz