Path of Death III, Mainz, 11.10.2014
11.10.2014


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Das 2002 in Rheinhessen gegründete Black & Death Metal Project www.Hell-is-Open.de veranstaltet am Samstag, den 11.10.2014 seinen dritten Clubgig. Nach den vielen positiven Reaktionen zu unserem letzten Konzert The Path of Death 2, haben wir uns entschlossen, es erneut wieder in Mainz amtlich krachen zu lassen. Wie beim letzten Mal, haben wir keine Kosten und Mühen gescheut und ein fettes Billing für euch zusammen gestellt. Sage und schreibe sechs! Death Metal Bands werden den Saal mit ihren brutalen Riffs erschüttern. Da uns die Metalszene hier bei uns sehr am Herzen liegt und niemand in der heutzutage kommerzgeilen Zeit mehr als nötig für geilen Live-Metal zahlen soll, werden wir die Tickets wieder zum Selbstkostenpreis anbieten. Ganz nach dem Motto "Metalheads for Metalheads". Der Gig findet erneut in der Landeshauptstadt Mainz im großen Saal des Live-Club M8 statt.
Als Headliner werden dieses mal
Lay Down Rotten in den Ring steigen. LDR bürgen seit mittlerweile 15 Jahren für erstklassige Qualität in Sachen Death Metal Made in Germany. Mit Alben wie "Cold Constructed" und "Reconquering The Pit" haben sich die Hessen kontinuierlich nicht nur an die nationale Spitze des Genres geprügelt. Live haben sie sich schon die Bühne mit den mächtigen Bolt Thrower geteilt und im Mai 2014 riss man zusammen mit den wieder auferstandenen Massacre die Hallen der Republik ein. Daher sind wir schon ein wenig stolz, Lay Down Rotten als Headliner des diesjährigen PoD III präsentieren zu dürfen. Macht euch auf eine energiegeladene Show gefasst und ölt schon mal die Nackenmuskeln, wenn LDR loslegen, gibt’s kein Halten mehr!
Revel in Flesh sind DIE deutschen Schwedentodjünger der ganz alten Schule, mit ihrem old school Death Metal im schwedischen Soundgewand werden die Schwaben den Saal zum Beben bringen. Mit den beiden hervorragenden Alben "Deathevokation" und "Manifested Darkness" sowie etlichen geilen Liveshows sind die Schwaben mittlerweile zu einer echten Bank in Sachen old school Death Metal geworden. Schwedentodfans müssen sich diese Jungs live ansehen, Revel in Flesh werden euch mit ihrem knochentrockenen sägenden Sound zeigen wie eine brutale deutsch/schwedische Kollaboration zu klingen hat. Hail the Deathcult!!
Discreation haben mit ihrem neuen Album "The Silence of the Gods“ einen schwergewichtigen Dampfhammer in Sachen Death Metal losgelassen. Das Album konnte überall punkten und auch die Energiegeladenen Shows der Band können sich sehen lassen. Wer also Bock hat auf geradlinig harten und düsteren Death Metal, der die besten Elemente der europäischen und amerikanischen Schulen vereint, der muss hier definitiv vor der Bühne stehen!
Die Limburger Groove-Death Metal Maschine
Eraserhead wird nach dem fett gefeierten Auftritt im letzten Jahr erneut eure Nackenmuskulator aufs äußerste fordern. Vermische fette Riffs ala Morgoth mit dicken Groove Passagen wie sie früher Six Feet Under perfektionierten, packe noch ein paar Bolt Thrower artige Bombenteppiche dazu, garniere das mit fiesen Growls und Screams und stehst mitten im Gig von Eraserhead.
In Deckung, denn diese Maschinerie lässt definitiv keine Gefangenen zurück. Enjoy your Death! Das Hamburger Abrisskommando
Devastator wird euch kräftig in den Allerwertesten treten, so viel steht schon mal fest. Die fünf Herren aus dem hohen Norden werden euch mit ihrem Ami-Style Death Metal die Nackenwirbel anatomisch neu anordnen. Erwartet außerdem eine unvergleichlich kranke Bühnenshow der Herren. Seid gewarnt!!!
Crimson Death aus dem Stuttgarter Raum werden diesBöser Knochenmann ;-)es Jahr den Reigen eröffnen. Die Band hat uns bei einem Livegig echt umgehauen, ab da war klar, diese Jungs müssen bei uns spielen. Musikalisch überzeugt der Vierer aus dem Schwabenland mit Brachialität, Groove sowie eingängigen Melodien, und bleibt so dem schwedisch angehauchten Old-School-Death-Metal treu. Diese Show solltet ihr definitiv nicht verpassen!

Wer dann, gegen 0 Uhr, immer noch nicht genug von Metal hat, der geht mit uns zur Aftershowparty im Alexander the Great. Wo mit Hardrock- und Metalmusik weiter bis spät in die Nacht gefeiert wird!
Mitch aka Exorzist

N E W S


29.05.2014
Für die Facebook-Fans gibt es jetzt auch ein Event für unseren Gig. Tragt euch doch gleich ein: Event


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T I C K E T S


Zunächst möchten wir euch darauf hinweisen, dass wir die Tickets zum Selbstkostenpreis verkaufen, sogar ein eventueller Verlust wird von uns in Kauf genommen um solch ein Konzert in unserer Gegend stattfinden zu lassen. Der Gig wird nach dem Motto Metalheads for Metalheads organisiert und hat nichts mit Kommerz zu tun.
Die Tickets kosten im Vorverkauf 11,50 Euro (Details siehe unten) und an der Abendkasse 14 Euro. Wir können nicht garantieren das es an der Abendkasse Tickets geben wird da ALLE Tickets im Vorverkauf angeboten werden.
Wer Tickets an der Abendkasse erwerben möchte muss kurz vorher diese Seite checken und sehen ob noch Karten erhältlich sind.
Die Tickets könnt ihr jetzt auch im
M8 im Haus der Jugend, Mitternachtsgasse 8, 55116 Mainz
kaufen.


Einige rechtliche Dinge:

  • Jugendliche unter 16 Jahren haben leider keinen Zutritt zur Veranstaltung.

  • Der Veranstalter hat keinen Einfluss auf Gestaltung, Länge, Inhalt und Lautstärke der jeweiligen Musikdarbietung. In Bühnen- & Ein/ Ausgangsnähe kann es durch Gedränge,  Crowdsurfing oder Stagediving zu Kreislaufschwächen und Quetschungen  kommen, für das der Veranstalter keine Haftung übernimmt

  • Bei diesem Musikfestival kann aufgrund der Lautstärke Gefahr von möglichen Hör- und Gesundheitsschäden bestehen

  • Der Veranstalter haftet nicht für gestohlenes oder verloren gegangenes Eigentum
     

V O R V E R K A U F I N F O


Die Tickets im Vorverkauf kosten 11,50 Euro. Das heißt man spart 2,50 Euro pro Ticket. Es werden keine Tickets verschickt sondern ihr erhaltet diese an der Kasse. Das kostet unnötig Geld, und davon habt weder ihr, noch wir etwas. Für Leute die von weiter weg kommen bzw. die einfach auf Nummer sicher gehen wollen da die Tickets streng limitiert sind, gibt es daher folgende Möglichkeit:

Schickt eine Mail an

Darin sollte euer kompletter Name angegeben sein und die Anzahl der Karten, die ihr bestellen wollt. Wir senden euch dann umgehend eine Mail mit einer Kontoverbindung zu, auf die ihr das Geld überweisen müsst. Bedenkt dabei, das Überweisungen durchaus 3-4 Tage dauern können. Nach dem Geldeingang auf unserem Konto bekommt ihr eine Bestätigungsmail.
Diese druckt ihr aus. Am Tag des Konzertes bringt ihr den Ausdruck der Bestätigungsmail einfach mit und gebt ihn an der Kasse ab. Zusätzlich solltet ihr euch mit einem Ausweis als Besteller identifizieren. Wir werden die Namen jedes Bestellers mit der Anzahl der bestellten Tickets an der Kasse vermerkt haben, so das es zu keinen Missverständnissen kommen kann.
Wenn ihr für Freunde Tickets mitbestellt, und diese nicht zur gleichen Zeit anreisen, muss der Besteller erneut am Einlass erscheinen um evtl. die Resttickets einzulösen.

Der Vorverkauf endet 10 Tage vor dem Konzert, also am 01.10.2014
 

M E R C H A N D I S E


Merchandise der Bands wird es natürlich reichlich geben.

Beim PoD I hatten wir einige wenige limitierte T-Shirts für den Gig drucken lassen (siehe hier...).
Gibt es Interesse von eurer Seite wieder ein T-Shirt vom Gig zu kaufen?
Dann geht zum Facebook-Event und schreibt einen Kommentar oder sendet uns ein Email.
 

A N R E I S E


Adresse:

M8 (HDJ)
Mitternachtsgasse 8
55116 Mainz

Internet: www.m8-mainz.de
 
Das M8 liegt mitten in Mainz, ist also vom Hauptbahnhof in ca. 15 Minuten zu Fuß zu erreichen.


Größere Kartenansicht und Details zur M8 Anfahrt

Die letzten Züge fahren:
- nach Wiesbaden um 00:13 Uhr (Busse sogar bis nach 1 Uhr)
- nach Frankfurt um 00:13 Uhr (von Mainz-Kastel aus, auch ca. 15 Minuten Fußweg)
- nach Darmstadt um 23:50 Uhr
- nach Alzey um 01:22 Uhr
- nach Worms um 01:22 Uhr
- nach Bingen um 01:07 Uhr

Für die, die von weiter weg kommen und sich den Stress der Heimreise abends nicht mehr geben wollen, hier eine Seite zum günstigen IBIS Hotel (ca. 55 € für ein Doppelzimmer), dass ebenfalls ca. 15 Minuten Fußweg vom M8 liegt: ibis Hotels Mainz

Bitte beachten:
Es sind am M8 (HDJ) keine Parkplätze vorhanden. Bitte schaut rechtzeitig in der Umgebung nach geeigneten Parkmöglichkeiten.
 

R U N N I N G  O R D E R
     
22:40 Uhr -  23:45 Uhr Lay Down Rotten
21:35 Uhr -  22:25 Uhr Revel in Flesh
20:35 Uhr -  21:20 Uhr Discreation
19:35 Uhr -  20:20 Uhr Eraserhead
18:40 Uhr -  19:20 Uhr Devastator
17:45 Uhr -  18:25 Uhr Crimson Death
17:00 Uhr   --- Einlass ---
     


 

B A N D B E S C H R E I B U N G E N

LAY DOWN ROTTEN

Lay Down RottenDie Deutschen LAY DOWN ROTTEN bieten schon seit 2000 genialen Death Metal, verbinden Old School Schwedentod mit modernen Elementen, prügeln mit Doublebassgewitter und genialen Moshparts auf die Deathfraktion ein und sind technisch über jeden Zweifel erhaben.
LAY DOWN ROTTEN wurde 1999 als Soloprojekt von Gitarrist und Sänger Daniel Jakobi gegründet. Mitte 2000 stießen dann Drummer Timo Claas, Bassist Johannes Pitz und Gitarrist Daniel "Mini" Benner dazu und so wurde aus dem Soloprojekt eine richtige Death Metal Band. Bereits im November hatte man die erste Demo-CD "Colder As Cold“ mit 4 Songs fertig. Ende 2001 folgte die zweite Demo CD "Way Of Weakness", die abermals in Eigenregie produziert wurde. Hier taucht auch der spätere 2. Sänger Jost Kleinert, damals noch Sänger bei der Band SARX, zum ersten mal auf und sang zwei Songs für die Demo ein. Aus beruflichen Gründen verließ Johannes Pitz im September 2001 die Band und Uwe Kilian übernahm den Bass. Die beiden Demos und die Konzerte mit Bands wie Reaper, Burden Of Grief, Fall Of Serenity machten Eindruck auf die Szene und es wurde nach mehr verlangt.
So wurde dann im April 2003 das Debut Album "Paralyzed By Fear" im Dessert Inn Studio aufgenommen und die Metalwelt hoLay Down Rotten @ Party.San 2007rchte auf und es gab viele positive Resonanzen. Ende 2003 entschied man sich dazu mit dem oben erwähnten Jost Kleinert einen zweiten Sänger in die Band zu holen. Das zweite Album "Cold Constructed" wurde im Juli 2004 erneut im Desert Inn Studio eingespielt. Wieder ein Stück brutalen Death Metals, Texten die in der Regel von den Abarten der Menschheit wie Krieg, Todesstrafe, Sadismus usw. handeln, und mit professionell gestalteten Cover brachte das Album LAY DOWN ROTTEN die verdiente Aufmerksamkeit der Fans sowie der Presse. Als große Fans der Schwedischen Band EDGE OF SANITY wurde als Tribut eine Coverversion von "Darkday" auf das Album gepackt.
Nach vielen Konzerten und Promo-Arbeit begab man sich Ende 2005 erneut in das Dessert Inn Studio um das nächste Knalleralbum "Breeding Insanity" einzuprügeln. Diesmal mit einer limitierten Doppel-CD Variante, kam hier wieder ein Meisterstück melodischen Death Metals von den Herbornern. Ausgestattet mit fettem Sound, einer hammergeilen Doublebass, Killerriffs am Fließband, vorwiegend tiefe Growls von Sänger Jost Kleinert die gelegentlich mit aggressivem Gekeife durchsetzt sind, Moshparts und Doublebass Attacken en Masse irgendwie wunderbar Old School und trotzdem mit modernen Elementen gespickt. Die Mucke ist für Live Gigs wie gemacht, Wie beim Hardcore üblich setzen LAY DOWN ROTTEN bei ihrem Death Metal gerne Breaks die ein ums andere mal die Mosh- und Bangparts einleiten und die Meute zum kochen bringen. Songs wie "Within The Veil - The Antidode", "Through Purple Woods And Ashen Plains" oder "Pulling The Trigger" montieren dir die Rübe ab, hier gibt's Futter für die Nackenmuskeln. Die Presse war sich einig dass dieses Album ein geiles Stück Death Metal aus Deutschen Landen ist. Unverständlich dass erst Anfang 2007 ein großes Label auf die Band aufmerksam wurde und LAY DOWN ROTTEN aus dem Underground herausholte. Man unterzeichnete einen Vertrag mit Metal Blade Records, einem der renommiertesten Labels der Metalwelt.Lay Down Rotten @ Atak 2010 Ich bin mir sicher dass die Hessen sich darauf einige ihrer geliebten Äppler hinter die Binde gegossen haben. Bei den Arbeiten zum Album "Reconquering The Pit" stellte Gitarrist Daniel Brenner fest, dass ihm die musikalische Ausrichtung der Band nicht mehr zusagte und verließ im Juni 2007 die Band als Freund. Mit Nils Förster stand schon ein neuer Mann für den Posten an der Lead-Gitarre bereit. Nils war in der Vergangenheit bereits schon an der Studioarbeit für das "Breeding Insanity" Album beteiligt und Live schon mal als Ersatzmann eingesprungen.
Für das Auftritt beim Party.San Open Air Festival haben wir denn auch eine deutliche Anwesenheitspflicht im Handout ausgesprochen, und so kam es dass die Jungs das wohl größte Publikum eines Openers beim Party.San hatten. LAY DOWN ROTTEN konnten mit ihrer Musik und der Spielfreude die Massen überzeugen und wurden zu der frühen Stunde bereits abgefeiert. (Bericht, Fotos)
Ende 2007 kam dann das Album "Reconquering The Pit" und heimste abermals mächtig gute Kritiken der Metalpresse ein. Es folgten zwei Touren mit Hatesphere und Dismember, sowie mit Neaera und Legion of the Damned.
Der nächste Output folgte 2009 unter dem Namen “Gospel Of The Wretched”. Aufgenommen im Desert Inn Studio und von Dan Swanö soundtechnisch veredelt, kamen Genregrößen wie Martin van Drunen (Hail Of Bullets, Asphyx), Marc Grewe (Morgoth) und Swanö selbst, um als Gastsänger auf dem Album aufzutreten Die Presse vergab Bestnoten und lobte den nunmehr erkennbar eigenen Stil von LDR. Wieder wurde das Album auf zahlreichen Festivals präsentiert und mit Disbelief eine erfolgreiche Tour gespielt.
Im Frühjahr 2011 kam ein herber Schlag für die Fangemeinde, denn Gitarrist Daniel Jakobi verließ die Band, da er aufgrund seinLay Down Rotten 2014es Jons und anderer Musikprojekten nicht mehr genügend Zeit für die Band aufbringen konnte. Überraschend schnell wurde mit Daniel “Kensington” Seifert, ein alter Freund der Band, ein Ersatz gefunden.
Mit vielen neuen Ideen enterte man wieder das bekannte Desert-Inn Studio und im Februar 2012 folgte mit "Mask of Malice" das nächste Album der Hessen. Für das Artwork konnte man den bekannten Künstler Toshihiro Egawa gewinnen. Die Kritiken der Metalpresse waren gut, dennoch konnte das sechste Album der Band nicht die Klasse der beiden letzten Scheiben erreichen. Auch vermissten viele der Fans die gewohnten zweistimmigen Vocals bei LDR. Wieder packte man die Koffer und ging auf Tour. Zuerst die "European Torture Tour" mit Cannibal Corpse und  Aborted, später folgte die Coming Death Tour und auch mit der Legende Morgoth durfte man zwei mal die Bühne teilen.
Im Jahr 2013 hatten LDR ihren Labeldeal mit Metal Blade Records erfüllt und suchten sich mit dem jungen, aufstrebendem Apostasy Records ein neues Label. Und das nächste Album sollte nicht lange auf sich warten lassen, denn erneut begab man sich für Aufnahmen in das Desert-Inn Studio und verpflichtete auch wieder Toshihiro Egawa für das Artwork.
So war es dann im Januar 2014 soweit und "Deathspell Catharsis" erblickte das Licht der Welt. Mit fast 50 Minuten Spielzeit ist das Album die längste Scheibe die LDR bisher aufgenommen hat. Mit "Deathspell Catharsis" wird wieder typischer Death Metal der Marke LDR serviert. Man bleibt seiner Marschrichtung treu und kann die Fans überzeugen.
Im Mai folgte dann eine Tour mit der wieder auferstandenen Legende Massacre. 
Nimm BOLT THROWER, KATAKLYSM, GOD DETHRONED und AMON AMARTH rühre alles kräftig durch und es kommt LAY DOWN ROTTEN heraus, derber Death mit einer Prise Melodic - genau das was ein Bangerherz begehrt.
Pit aka UnDerTaker

 

Bisher erschienene Alben:

2000 / Colder As Cold / Demo
2001 / Way Of Weakness / Demo
2003 / Paralyzed By Fear
2004 / Cold Constructed
2005 / Breeding Insanity  (Review)

2007 / Reconquering The Pit / Metal Blade
2009 / Gospel of the Wretched
2012 / Mask of Malice
2014 / Deathspell Catharsis (Review)

Bandmembers:
Jost Kleinert - Gesang
Daniel „Kensington“ Seifert - Gitarre
Nils Förster - Gitarre
Uwe Kilian - Bass
Timo Claas - Schlagzeug
 

Style: Death Metal

Herkunft: Deutschland

Website: www.laydownrotten.com

 

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REVEL IN FLESH

Revel in FleshNachdem sich heraus kristallisierte, das bei seiner eigentlichen Band Immortal Rites (1996 - Januar 2012) Ende 2010, Anfang 2011 die Luft raus war, fasste Ralf Hauber alias Haubersson den Entschluss etwas neues zu unternehmen. Gradliniger, Puristischer Old School Death Metal der 90er Jahre im Stockholm Soundgewand sollte es sein und so wurde Revel in Flesh ins Leben gerufen. Durch die Namensgebung mit einem Songtitel von Entombed, wurde auch gleich die musikalische Marschrichtung im Bandnamen abgesteckt. Mitte 2011 wurde der erste Track “Culpa Et Inferna“ bei Dirk Schwarze alias Maggesson im heimischen Studio aufgenommen. Maggesson der auch noch bei Apophis und Dawn of Dreams aktiv ist, unterstütze zuerst nur mit technischem Know-How die Aufnahmen, brachte sich aber nach und nach immer mehr ein, was zum Schluss in einem gemeinsamen Projekt endete. Nach vielen guten Ideen und Eingebungen mehrten sich die Songs und das Debütalbum "Deathevokation" konnte schließlich komplettiert werden. Revel in FleshDie Albumaufnahmen entstanden im VAULT M. Studio, Deutschland und wurden mit dem gleichen herrlichen skandinavischen Soundgewand der 90er Jahre veredelt. Kein Wunder, denn kein Geringerer als Soundguru Dan Swanö hatte das Mastering der Scheibe in den Unisound Studios übernommen und auch hier wieder die Regler an die richtigen Positionen geschoben. Deathevokation steht ganz in der Tradition alter Schwedentod Alben, was Sound aber auch Lyrik und Design betrifft. Rico von FDA Rekotz zögerte nicht lange und übernahm als Label den Release des Albums. Revel in Flesh haben ein Album heraus gebracht was den Spirit der alten Tage sehr gut wieder gibt und trotz allem aber noch eine gewisse eigene Note besitzt. Das Album konnte Fans wie auch Kritiker des Genre überzeugen und Revel In Flesh konnten überwiegend gute Kritiken für ihr Debüt einfahren. Die ersten Live-Auftritte hat die Band auch schon absolviert, als Session-Mitglieder sind Members von Chaosreign, Deathvastation und Demonised vertreten, allesamt natürlich Old School Death Maniacs. Mittlerweile dürften die Herren aber als vollwertige Mitglieder in der Band zu verzeichnen sein.
Nach dem großartig aufgenommenen Album, schob die Band 2012 noch eine Split EP mit Revolting hinterher, der vertretene Song Bonecrusher zeigte die Band wiederum von seiner Schokoladenseite (Review).
In 2013 hatten Revel in Flesh bereits ihr zweites komplettes Album im Kasten, "Manifested Darkness" konnte erneut voll überzeugen und bestätigte das die Band mit Sicherheit keine Eintagsfliege in dem Business ist. Mit "Manifested Darkness" lieferten die Schwaben einen schwedischen Gourmethappen ab, den auf diesem Qualitätslevel heutzutage selbst nicht mehr viele Bands aus dem Ikealand auf die Kette bekommen (Review).
Auch Live weiß die Truppe zu überzeugen, agil und eingespielt präsentiert man sich live druckvoll und tight, das Material der Band schreit förmlich nach Livepräsenz. Mittlerweile ist die Band überall in Deutschland unterwegs, spielte auf mehreren Festivals und hat es auch zu einem Gig nach Spanien mit den old school Deathern von Graveyard geschafft.
Im Frühjahr 2014 wurden drei Split EP's mit Gravewax, Feral und Puteraeon veröffentlicht (Review), allesamt wieder qualitativ hochwertige Stücke, welche Lust auf das nächste vollwertige Album machen, was voraussichtlich noch Ende des Jahres erscheinen könnte.
Wer auf skandinavisches Todesblei der alten Schule steht, Dismember, Bloodbath, Entombed oder alte Grave zu seine Faves zählt kommt bei Revel in Flesh sicherlich voll auf seine Kosten. Schwedentodfans müssen sich die Jungs live ansehen, Revel in Flesh werden euch mit ihrem knochentrockenen sägenden Sound zeigen wie eine brutale deutsch/schwedische Kollaboration zu klingen hat. Hail the Deathcult!!
Mitch aka Exorzist  // Stand: 05.2014

 

Bisher erschienene Alben:

2012 - Deathevokation / CD
2012 - Within the Morbid Ossuary / Split EP   (Review)
2013 - Manifested Darkness / CD + LP   (Review)
2014 - Corpus Obscuria / Split EP
2014 - Imperial Anthems Nr. 13 / Split EP
2014 - The Deathkult / Split EP

Bandmembers:
Ralf "Haubersson" Hauber - Gitarre, Bass, Gesang
Marcus "Maggesson" Köchl - Lead Gitarre
Fabian "Deathvastation" Herrmann - Gitarre
Sebastian "Demonised" Götz - Bass
Andreas "Chaosreign" Vogts - Schlagzeug
 

Style: Death Metal

Herkunft: Deutschland

Website: revelinflesh.jimdo.com                  www.facebook.com/pages/Revel-in-Flesh/304228902958414

 

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Discreation

DiscreationBock auf geradlinig harten und düsteren Death Metal, der die besten Elemente der europäischen und amerikanischen Schulen vereint?
Dann kommen Discreation gerade richtig, der hessische 5er hat mit seinem 2013er Album "The Silence of Gods" allerorts für offene Münder gesorgt.
Discreation`s Geburtsjahr ist 2001, kurz nach Gründung der Band gab man schon ein erstes Hallenkonzert mit 300 Besuchern. Das muss sehr überzeugend gewesen sein, den etwas später kamen ersten Gigs im Vorprogramm von Bands wie Amon Amarth und Die Apokalyptischen Reiter dazu. Bis zu den ersten hörbare Ergebnissen in Form einer Cd sollte es aber noch bis 2003 dauern, da kam die EP „The Great Curse“. Und auch im Livesektor blieb man weiter am Ball, spielte unter anderem im Vorprogramm von The Crown, Agathodaimon oder Belphegor.
Davon beflügelt begaben sich Discreation 2004 ins Studio um das Album „Order To Advance“ einzuspielen welches im Februar 2005 das Licht der Welt erblickte. Die guten Kritiken seitens der Presse führten dazu das das Album 2006 sogar nochmals veröffentlicht wurde, diesmal mit einem Vertrieb im Rücken der die Platte in Deutschland, Österreich und der DiscreationSchweiz in die Läden brachte. Da das Album ja vorher schonmal in Eigenregie veröffentlicht wurde und ein simples Neuauflegen nicht im Sinne von Discreation war, packte man noch die remasterte „The Great Curse“ EP als Bonus dazu und spendierte dem Digipak zwei vollwertige Booklets.
2010 erschien über SAOL/H’Art das nächste Album „Withstand Temptation“ welches wieder vielerorts gelobt wurde (Platz 7 im Legacy-Soundcheck mit 13 Punkte, 8/10 Punkte im Rock Hard und 6/7 Punkte im Metal Hammer).
Bald darauf folgte 2011 die kostenlose, digitale EP "Plague And Fire", diesmal produziert von Jörg Uken (u.a. God Dethroned, Dew Scented). Zitat dazu von Andreas Schiffmann (musikreviews.de): „Diese drei Songs zeigen das gegenwärtige, extrem breite Spektrum der Jungs auf und pinkeln ganz locker über das Gurgelgrunz-Einerlei, das man allwöchentlich vorgeworfen kriegt – in Deutschland wie auch von anderswo.“
Es folgte das 2013er Album „The Silence Of The Gods“ welches über das neue Label Remission Records veröffentlicht wurde. Das Album wurde abermals mit Jörg Uken produziert und das epische Cover-Artwork wurde von dem bekannten Künstler Juanjo Castellano erstellt. Die Death Metal Maschine nahm nochmals richtig Fahrt auf, dieses wurde in den Medien mit durchweg hohen Punktzahlen für das aktuelle Album belohnt.
Sie selbst beschreiben sich mittlerweile als eine Mischung aus späten God Dethroned, Vader und diversen Ami-Bands.
Die Jungs aus Hanau teilten sich im Lauf der Jahre schon mit Obituary, Tiamat, Mayhem, Disbelief und Endstille die Bühne, zusammen mit den ebenfalls beim Path of Death auftretenden Lay Down Rotten war man 2012 unter dem Motto "The Coming Death" auf Tour.
Martin aka Alucard // Stand: 05.2014

 

Bisher erschienene Alben:

2003 / The Great Curse / EP
2005 / Order to Advance / EP
2006 / Order to Advance
2010 / Withstand Temptation
2011 / Plague and Fire / EP
2013 / The Silence of the Gods (Review)

Bandmembers:
Kai Müller Lenz - Gesang
Sebastian Schilling - Gitarre
Dave Hübsch - Gitarre
Peter Frick - Bass
Martin Engels - Schlagzeug
 

Style: Death Metal

Herkunft: Deutschland

Website: www.discreation.de                                www.facebook.com/Discreation

 

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Eraserhead

EraserheadEnde 2008 in Limburg gegründet steht Eraserhead für leidenschaftlichen Death Metal, hier und da durchsetzt mit Thrash- und Black Metal Einflüssen. Aufgrund der unterschiedlichen musikalischen Vorlieben der einzelnen Gründungsmitglieder, bestehend aus Nico (Rhythmusgitarre), Eger (Bass), Phil (Leadgitarre), Steve (Gesang) und Matze (Schlagzeug), konnte recht schnell ein ureigener Stil gefunden werden, der jedes DM-Herz schneller hämmern lässt: von alles niederwalzendem Groove à la Bolt Thrower, über stampfendem Gehacke der Marke Morgoth bis zu nackenbrecherischem MG-Feuer aus dem Hause Behemoth.
Nachdem in den Folgejahren mehrere Livekonzerte unter anderem mit Bands wie Six Reasons to Kill, Pyometra, EraserheadMisanthrophic, Thrashtanica, Stagewar und den Kumpels von Obscure Infinity und Bloodspot gespielt wurden, sollte auch etwas auf Kunststoff gebannt werden, was sich aber zuerst aufgrund von Geld- und Zeitproblemen als nicht ganz einfach erweisen sollte. Anfang 2012 entschied sich Grunzer Steve dazu, aufgrund persönlicher Differenzen die Band zu verlassen. Mit Marco aus Mainz wurde jedoch recht schnell ein adäquater Ersatz gefunden und ein paar Monate später auch endlich das CHIN CHAT Studio (Inhaber Mark Pfurtscheller) in Limburg geentert, um die ersten 5 Lieder in Form einer EP namens „Aviditas Humani“ aufzunehmen, um sie am 07.12.2012 auf die Menschheit loszulassen…
Im Februar 2013 verkündete Eger seinen Abschied von der Band, was dazu führte, dass ein langjähriger Freund der Band für zwei Konzerte den Bass übernahm, bis im Juni desselben Jahres mit Chris ein neuer fester Recke an den dicken Saiten gefunden wurde, der auch gleich bei einem Konzert mit den indischen Nackenbrechern von Inner Sanctum zu überzeugen wusste. In dieser Konstellation und mit neuen Songs im Marschgepäck werden seitdem immer mehr Bühnen zerlegt, so z.b. beim Path of Death II unter anderem mit Purgatory und Body Farm oder auf dem Pälzer Hell 2014 mit den Urgesteinen von Holy Moses.
Marco // Stand: 05.2014

 

Bisher erschienene Alben:

2012 - Aviditas Humani / EP  (Review)

Bandmembers:
Marco - Gesang
Nico Gitarre
Phil - Gitarre
Chris - Bass
Matze - Schlagzeug
 

Style: Death Metal

Herkunft: Limburg / Deutschland

Website: www.facebook.com/eraserheadmetal

 

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Devastator

DevastatorDie Hamburger Death-Metal-Formation Devastator gründeten sich 2002. Eine erste musikalische Duftnote wurde in der Besetzung Lenny, Eggi, Holger, Max und Stefan mit der "Demo 2004" gesetzt.
Mit Falko der Stefan als neuem Mann am Bass ersetzte wurde dann 2007 das erste Album "Beyond Massacre" aufgenommen. Die Band konnte auf diesem Album denn technischen Level nochmals deutlich anheben und so wurde der brutale Hassbatzen von der Presse und Fans äußerst positiv aufgenommen und konnte gute bis sehr gute Kritiken einfahren.
In den folgenden Jahren konnten diverse Konzerte unter anderem mit Nile, Belphegor, Eisregen, Pungent Stench, Vader und Entombed gespielt werden. Außerdem wurden einige Festivals (Love & Peace Festival 2006, Grindabalooza 2007) lokal sowie regional in Schutt und Asche gelegt. Nach weiteren Besetzungswechseln beinhaltet das Zerstörungs-Quintett nur noch die beiden Gründungsmitglieder Lenny (V) und Eggi, neu im Line-up sind Wolf (G), Carsten (G) und Nick (B). Mit dieser Crew wurde das zweite Album "Through Oceans Of Flesh" kreiert, das 2012 erstmalig das Licht der DevastatorWelt erblickte. Hier wurde das stilistische Hauptaugenmerk auf eine brachialere und alles niederwalzende Schöpfungskraft gelegt, wobei die authentische Leidenschaft der Musiker in jeden einzelnen Song bis ins letzte bpm eingeflossen ist. Mit fast 42 Minuten Spielzeit, etwas weniger Speed aber mehr Groove und feinem Songwriting konnte auch diese in Eigenproduktion hergestellte Platte gute Kritiken von der Metalpresse einfahren.
Mit dieser Besetzung und dem neuen Scheibe konnten unter anderem Auftritte auf dem Barther Metal Open Air 2010, dem Blackway Open Air 2010 sowie dem Eisenwahn Festival 2012 absolviert werden. Auch 2013 wurden neben Clubgigs auch Festivals wie das Heavy Veddel Open Air, dem Apes Enraged Open Air und das United Forces Festival gespielt.
Seit März 2014 ist man fleißig mit den Aufnahmen zum dritten Album beschäftigt.
Diverse Clubauftritte mit Bands wie Krisiun und Master sowie letztlich die Zusammenarbeit mit Genregrößen wie Andy Classen stellen deutlich klar wofür das Schlachtschiff Devastator steht: pure Zerstörung einer jeden anatomischen Grenze und rücksichtslose Leidenschaft für die Musik. Die unvergleichlich kranke Bühnenshow transportiert schließlich einen Live-Spirit, der das Banner der Death-Metal-Befreiung über alles hält.
Wenn diese Kriegsmaschine ihre Geschütze abfeuert, zerbersten Ohren, Knochen und Organe. Sei bereit!
Pit aka UnDerTaker // Stand: 05.2014

 

Bisher erschienene Alben:

2004 / Demo 2004
2007 / Beyond Massacre
2012 / Through Oceans Of Flesh

Bandmembers:
Lenny (Lennart Osterhus) - Gesang
Eggi (Eggert Thode) - Schlagzeug
Wolf - Gitarre
Carsten - Gitarre
Nick - Bass
 

Style: Death Metal

Herkunft: Deutschland

Website: www.devastator.de                                www.facebook.com/officialdevastator

 

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Crimson Death

Crimson Death"Todesblei und Spaß dabei" so lautet das Motto von CRIMSON DEATH.
Hervorgegangen aus der Pagan Metal Band Hagalaz benannte man sich nach dem Dissection Song "Thorns of Crimson Death". Musikalisch überzeugt der Vierer aus dem Schwabenland mit Brachialität, Groove sowie eingängigen Melodien, und bleibt so dem schwedisch angehauchten Old-School-Death-Metal treu.
Die Gewaltdarstellungen, die man in Text und Bild der Waiblinger findet, sind mehr als nur kranke Fantasie. Vielmehr handelt es sich oft um Erlebnisse des berüchtigten Verbrechers und Kannibalen "Super Evil Joe", der mittlerweile zum Maskottchen der Band aCrimson Deathvanciert ist.
Die im Death Metal gewohnte Brutalität wird hierbei um einen gesellschaftskritischen Unterton und eine Priese Humor ergänzt. Mit der gleichnamigen, 1994 in Peru gegründeten, Band hat man übrigens nichts zu tun.
Bei den Live-Shows bringt CRIMSON DEATH die Zuschauer mit einer energiegeladenen Bühnenshow nicht nur zum Headbangen, sondern verbreitet auch stets Feierlaune!
2008 in der Nähe von Stuttgart gegründet wurden bereits drei Veröffentlichungen auf den Weg gebracht. 2010 wurde mit der "Dead's the way I like it" EP das Debüt gefeiert, 2011 folgte die "Goreganized Crime" Demo.
Die erste Full Length wurde 2012 mit dem Titel "Fleshdance" veröffentlicht und brachte gute Kritiken von der Metalpresse und ein Interview im RockHard Magazin (#299).
Im September 2014 wird das zweite Album auf die Death Metal Szene losgelassen!.
Pit aka UnDerTaker // Stand: 05.2014

 

Bisher erschienene Alben:

2010 / Dead's the way I like it / EP
2011 / Goreganized Crime / Demo
2012 / Fleshdance

Bandmembers:
Patrick Schneider - Gesang & Gitarre
Kevin Winter - Gitarre
Sebastian Unic - Schlagzeug
Max Dölling - Bass
 

Style: Death Metal

Herkunft: Deutschland

Website: www.crimson-death.com                                www.facebook.com/pages/Crimson-Death
 

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