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Live-Kurzbericht zum 5. Cassel Moshfest 2018

Flyer
Das CASSEL MOSHFEST lockte am Samstag, den 10. November 2018 mit einem gigantischen Line-up viele Metalfans nach Kassel ins 130bpm (ehemals MT).
Die Moshpit Crew Cassel wird in diesem Jahr 10 Jahre alt und das Moshfest ging auch schon in die fnfte Runde.
Als Headliner wurden keine Geringeren als Demolition Hammer aus den USA geholt. Dazu gesellten sich Schirenc Plays Pungent Stench, Sulphur Aeon, Vulture, Cryptic Brood, Keitzer und Atomwinter. Da wir das Poster bereits im Sommer auf dem Party.San Festival gesehen hatten, war klar, hier mssen wir hin.
Tickets kosteten im VVK 35 und an der AK 45 .

Einlass war um 15.30 Uhr. Dort angekommen, der erste Schock. Es gab zwar einen Imbisswagen aber NUR Vegan. Im 130bpm eine riesige Theke in der Mitte vom Raum, aber nur eine !!! Bedienung. Gut, das besserte sich spter. Nur, dass es irgendwann keine Becher mehr gab und das Bier dann doch in Flaschen rausgegeben wurde und kurz vor dem Auftritt von Demolition Hammer war dann auch noch das ganze Bier alle. Super!

Ok, die Bands: Atomwinter aus Gttingen waren klasse, wie bei uns beim Path of Death VII im Oktober.
Dann kamen die Death/Grinder Keitzer, fr mich die schwchste Band des Abends. Der Sound war furchtbar. Ein undefinierbarer Lrm.
Danach waren Cryptic Brood an der Reihe. Die fand ich echt klasse. Drei Mann aus Wolfsburg, die zwischen Funeral Doom und Geblaste hin und her sprangen. Alle drei Member sangen, aber mit Stimmen aus der tiefsten Gruft. Zum Schluss gab es sogar noch ein fettes Slime Cover.
Jetzt wurde es cool mit dem Fnfer Vulture aus dem Ruhrpott. Speedmetal vom Feinsten. Echt klasse. Nur der permanente Hall beim Gesang nervte irgendwann.
Sulphur Aeon fand ich diesmal nicht ganz so stark wie sonst. Vielleicht, weil man die Feinheiten nicht so richtig heraushrte.
Bei den sterreichern Schirenc Plays Pungent Stench muss ich zugeben, war ich mehr mit Labern an der Theke beschftigt.
Und dann kam das Abrisskommando Demolition Hammer aus den USA. Ich hatte mich vorne in die erste Reihe gekmpft und stand direkt an einer Monitorbox. Was da abging war wie frher. Fliegende Leiber berall, nur noch bangende Kpfe und jeder hatte ein seliges Lcheln dabei im Gesicht. Der pure Wahnsinn. Das war nur noch geil!!!!!!!! Mir tut auch jetzt noch alles weh.

Der Weg zum Cassel Moshfest hat sich definitiv gelohnt.
Besten Dank an die Cassel Moshpit Crew fr das organiseren und den Metalsupport.

Bericht von , 11.11.2018