Hell-is-open

 


INCEPTION
Geschrieben am 29.07.2010, 00:28 von The Overkiller

Komme gerade aus der Preview des neuen Christopher Nolan-Films (Memento, The Dark Knight) und muss euch sagen: UNBEDINGT ANSCHAUEN :eek: !
Ein im wahrsten Sinne des Wortes "traumhafter" ( ;) ) Film! Überragende Story (filmisch vermutlich der Hirnfick des Jahres), optisch ein Genuß, extrem gute Schauspieler und -leistungen, spannend und keine Sekunde langatmig, und das bei 148min.
Gebe dem Streifen 12 von 10 Punkten :ok: :ok: :ok: !!!

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ebay: TEITANBLOOD - Seven Chalices 2LP
Geschrieben am 28.07.2010, 19:24 von LUzifer

Noch eingeschweißte TEITANBLOOD - Seven Chalices 2LP. Versand aus Deutschland!
http://cgi.ebay.com/TEITANB....32f06c1

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NOCTURNAL (D), RIOTOR (CAN), CRUEL FORCE (D)
Geschrieben am 27.07.2010, 20:40 von Exorzist

Na wenn das mal nix is !!  :rock:



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DEATH FEAST Ultimate - 02.+03.10.10
Geschrieben am 27.07.2010, 19:40 von Nyx

Der Flyer sagt alles.  :rock2:


Tickets gibt's hier: BCP-Tickets
:saufen:



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Raven+support @turock 03.08.10
Geschrieben am 26.07.2010, 23:56 von Nyx



:winken:

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Satanic Awake 31.07.10 Goatcult - Frostland - Atritas Saarbrücken
Geschrieben am 26.07.2010, 08:07 von BlackMetalSlut

Satanic Awake

31.07.10, 19:00 Uhr

BlackMetal Konzert

Goatcult (Thüringen)
Frostland (saarland)
Atritas (Schweiz)


Homepage: www.myspace.com/hordefrostland


Adresse
Devils Place Eventhouse
Am Kieselhumes 1b
66123 Saarbrücken

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Review: Mistweaver - Tales from the Grave
Geschrieben am 26.07.2010, 01:15 von UnDerTaker

Mistweaver - Tales from the Grave

Die Spanier Mistweaver begannen 1997 als Doom/Death Metal Band, allerdings muss ich sagen dass im Jahre 2010 bei Mistweaver nichts mehr vom Doom übrig geblieben ist. Ich würde den heutigen Stil eher als Folk (gut bei dem Folk-Frauengesang im Song "Another Endless Night" zu hören) oder Battle Metal beschreiben. Der Sound der Spanier klingt nach Suidakra oder auch Ensiferum, gerade das Highspeed-Doublebassdrumgehämmere erinnert stark an die zu letzt genannten Finnen. Dazu wir sehr tiefstimmig gegrunzt auch sonst sind alle musikalischen Fertigkeiten, wie Gitarrensolis usw. vorhanden, wenn da nicht das Keyboard wäre. Das Keyboard ist immer und überall gegegenwärtig, klimpert vor sich hin. In Verbindung mit dem Keyboard Gedudel erzeugen die Spanier eine Soundwand die selten zur Ruhe kommt und sehr schnell sehr nervig wird - das ist eindeutig von allem zu viel. Ansonsten  beherrschen die Musiker ihre Instrumente, auch der Sound ist gut abgemischt.
Das old schoolige Cover von Michael Schindler zeigt einen gezeichneten Friedhof auf dem einige Tote auferstehen und Angst und Schrecken verbreiten werden. Im Booklet sind die 13 Songtexte von Untergang und Horror sowie Bandfotos abgedruckt. Lässt das Cover eine old school Black oder Death/Thrash Granate erwarten, so kommt dann doch nur diese überquellende Soundwand aus Folk/Battle Metal mit minimalen Gothic oder auch Avantgard Black Metal Elementen herraus. Ruhigere Zwischenparts wie zum Beispiel bei "Into the Realms of the Dead" sind mir zu verspielt und mit Gothic-ähnlichen Gesang was mich nicht ebenfalls nicht überzeugen kann.
Sollten sich die Spanier mehr auf eine Richtung fokusieren, etwas die Soundwand zurückfahren und den Gesang variabler gestalten, dann könnten sie durchaus eines Tages mit Bands wie Graveworm, Suidakra vielleicht auch Ensiferum mithalten. Dennoch ist "Tales from the Grave" am Ende nichts für mich und wohl auch nicht für den Großteil der Death/Black Metal Leserschaft.


Wertung: 6 / 10




Gesamtlänge: 62:12 Minuten
Label:  Lugga Music Productions
VÖ: 30.05.2010

Tracklist
1. Fairytale
2. Sons Of Darkness
3. Into The Realms Of The Dead
4. Siren Of The Hellish Seas
5. Voices From The Grave
6. The Pestilence
7. Smell Of Death
8. May God Deliver Death
9. Through The Gate Of Timeless Departure
10. Another Endless Night
11. A New Vision Of The Apocalypse
12. 666-The Call
13. A Madman' s Epitaph


Website der Band: www.mistweaver.net
Myspace: www.myspace.com/mistweaver666

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Mathyr, Kali-Yuga, Cathexes - Live 4.9. Gera/Sächsischer Bahnhof
Geschrieben am 25.07.2010, 22:06 von tardive



186 Years of lunacy!

Mathyr (Black/Death, Sonneberg)
Kali-Yuga (Death Metal, Gera)
Cathexes (Metal, Jena)

live im Sächsischen Bahnhof / Gera

Einlaß ab 20 Uhr
Beginn ca. 21 Uhr
Tickets:
7,-€ VVK
9,-€ AK

VVK-Tickets gibt es unter www.sbgera.de
oder über das Comma/Gera ( http://www.comma-gera.de )
oder bei mir per E-Mail oder PM.

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Inquisition, Cirith Gorgor + weitere  11.09.10 Oberhausen
Geschrieben am 25.07.2010, 14:05 von honk666


http:/:/www.helvete.de/
http://www.helvete.de/shop

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Exciter, erazor ,torment tool 17.09.10 Helvete Oberhausen
Geschrieben am 25.07.2010, 14:02 von honk666


http:/:/www.helvete.de/
http://www.helvete.de/shop


:rock2:  :rock2:

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Min. 15 Menschen sterben bei Massenpanik auf der Loveparade 2010
Geschrieben am 24.07.2010, 19:43 von UnDerTaker

Laut Radiobericht sind heute mindesten 15 Menschen bei einer Massenpanik in einem Tunnel zum Loveparade-Gelände gestorben. Viele Verletzte werden noch versorgt.
Auch wenn es dort um ein anderes Genre geht, so sollte doch niemand bei einem Musikfestival sterben müssen.
Wer 2003 auf dem Summer Breeze bei dem J.B.O. Gig, auf dem etliche Menschen aus den Dörfern gekomen waren, dabei war, der kann sich gut vorstellen wie schnell so etwas passieren kann.

R.I.P. Leute

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THRASH METAL! FATAL EMBRACE - The Empires.. LP-Editions!
Geschrieben am 22.07.2010, 00:23 von leprosy



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2 Tickets Way of Darkness Festival
Geschrieben am 20.07.2010, 18:22 von Butz

Hi,

kann leider dieses Jahr nicht zum Way of Darkness Festival fahren...
Da ein Kumpel von mir leider nicht frei kriegt und ich alleine keine Lust habe 300 km alleine mit dem Zug zu fahren.
#
Verkaufe beide Tickets für 72 € (Versand ist dabei), dazu gibt es noch 2 Gimmicks die am Festival einzulösen sind. Falls jemand intresse hat schreibt einfach ne mail an thomadominik@aol.com .

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Malevolent Creation
Geschrieben am 16.07.2010, 21:24 von Exorzist

Arghhhhh ich bin ja so gespannt auf die neue Scheiblette ! Werde mir das Teil auf jeden Fall zulegen und zwar blind, das gibt ein echter Pflichtkauf. Malevolent Creation machen keine schlechten Alben und auf http://www.myspace.com/malevolentcreation ist auch endlich ein neuer Track mit dem schnieken Namen"Slaughterhouse" Online gestellt.

Typischer MC-Stil, treibend und aggressiv mit der unverkennbaren Hoffman Kratzkehle. Geil :rock:



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Neues Kataklysm Album
Geschrieben am 16.07.2010, 21:05 von Exorzist

Das neue Album soll ja jetzt am 13. August erscheinen. Auf MySpace http://www.myspace.com/kataklysm gibts ja jetzt den ersten Track "Determined" vom kommenden Album zu hören.
Hat wer schon rein gehört ?

Also ich erwarte ja nicht mehr allzu viel vom neuen Album, der Track lässt aber hoffen, wieder etwas mehr verschachelt und nicht so ausgelutscht wie die Songs vom letzten Album. Na mal abwarten ......



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Grindabalooza Indoor Gore 31.7.2010
Geschrieben am 16.07.2010, 11:12 von Porno

Grindabalooza Indoor Gore

31.7.2010
Mücheln - Schützenhaus
10 Euro

Mit dabei:

INHUME
SATAN'S REVENGE ON MANKIND
GUTS & GLORY
LOCO ANUS
URINAL TRIBUNAL
CYRUS

www.grindabalooza.de

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Review: Humilation - Face the disaster
Geschrieben am 13.07.2010, 13:44 von UnDerTaker

Humilation - Face the disaster

English résumé see below.
Huch was ist denn das hier im Briefkasten? Post aus Malaysia. Inhalt das Debütalbum "face the disaster" und ein kurzes ahndschriftliches Anschreiben in halbwegs verständlichem Deutsch der Band Humilation aus dem fernen Malaysia. Vier Songs auf einer CD die vom Text und vom Cover sich um das Thema Krieg und Vernichtung drehen. Auf dem Inlay des Covers prangt neben Bombern beim Bombenabwurf ein Foto der Band. Vier junge Kerle in T-Shirts der old school Death Metal Bands Morbid Angel, Obituary Benediction und Bolt Thrower. Letztere ist scheinbar mehr als nur Inspiration für Humilation gewesen, denn die Songs klingen verdammt nach Bolt Thrower. Der fette Groove der Engländer bestimmt weitestgehend die Musik bei Humilation bis hin zu nahezu vollständig kopierten Riffs der Death Metal Urgesteine. Wer sich für die Songtexte interessiert der kann diese abgedruckt im Cover der CD nachlesen. Aufgenommen wurde das Debüt der Band 2009 im Theatrical Studio in Malaysia, gemastert wurde dann bei Saff Mastering in Chicago/USA.
Los gehts erst mal mit Kriegsgeräuschen um dann in eine fette Death Metal Groovewalze ala Bolt Thower zu mutieren. Mit tief gestimmten Gitarren, fetten Drumming und rauher Gesangsstimme wird bei "Nuclear Imaging" der Sound von Bolt Thrower nachempfunden, sogar diese typischen "lauernden", Spannung aufbauenden, anwachsenden Parts von BT sind vorhanden und die Musik geht sofort ins Bein des grooveliebenden Death Metallers.
Song Nummer zwei "Strategy" kommt zunächst ähnlich rüber, wird aber durch einen Tempowechsel im Mittelteil nochmal schneller. Gesungen wird recht wenig bei dem Stück, dafür setzt aber ab der Mitte des 3-minütigens Songs im Hintergrund eine Stimme ein die wohl einem Nachrichtenreporter nachempfunden sein soll. Für das Ende des Songs hatten die Jungs wohl keine gute Idee mehr zur Hand und blenden den dann unspektakulär einfach aus.
Mit "Fragging" begibt man sich in die Sphären Schwedischen Death Metals. Mit ordentlich Druck wird mehr im old school Schwedentod Rhythmus geknüppelt und gegrunzt. Breaks und ein Tempowechsel zum groovigen Uptemo im Mittelteil machen den Midtempo-Song interessant und eigenständiger wie die BT ähnlichen Stücke.
Den Schluss bildet bereits das Groovemonster "Battlefield" der wieder im bereits bekannten Stil daher kommt. Abrupt endet der Song und es folgt ein kurzes Maschinengewehrfeuer was einen unvorbereitet trifft und zusammenzucken lässt.

Resümee: Nun was soll man sagen? Ein vorspielen der Songs bei Freunden hat deutlich ein zucken und wippen der Füße nach sich gezogen, also Groovemäßig hat die Musik der Band aus Malaysia viel zu bieten. Leider allerdings schmücken man sich allzu deutlich mit fremden Federn, in diesem Fall ganz klar mit den Feder von Bolt Thrower. Hierfür kann muss die Band leider Punktabzüge hinnehmen. Wer aber auf fetten Groove ala Bolt Thrower steht und schon alle BT Scheiben schon 100 mal durchgenudelt hat, der kann sich mit diesen Songs etwas neues im ähnlichen Gewand reinziehen.


What a groovy piece of death metal! Four songs of a young band from Malaysia which sounds mostly like Bolt Thower, partly they used originaly riffs from the UK old school death metal band. Only song no. 3 "Fragging" sounds like pure swedish death metal.


Wertung: 5 / 10




Label: Nebiula Production
VÖ: 07.11.2009

Tracklist
1. Nuclear Imaging
2. Strategy
3. Fragging
4. Battlefield


Myspace: www.myspace.com/humiliationdeathmetal

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Neues Arckanum Album
Geschrieben am 12.07.2010, 21:19 von Exorzist

Das neue Arckanum Album nennt sich ”Sviga Læ” und die Schwedischen Satansbraten haben das Album mittlerweile fertig aufgenommen, die Veröffentlichung über Regain Records geht hoffentlich baldigst von statten !

Arckanum haben noch folgendes Statement am Start: The album is a dedication to Surtr; Giant and Ruler of the world of flames Múspellzheimr, and Loki; the Flaming Giant and Archenemy of the worlds. ”Sviga Læ” is a manifestation of the blazing Chaos and the burning of the gods.

http://www.myspace.com/officialarckanummyspace



Warum hat mir keiner bisher gesagt wie geil das Material der Schweden brutzelt ? ich muss da unbedingt Plattentechnisch zuschlagen das ist ja allerfeinster Stoff  :rock: Hört euch nur mal den Track Pursvitnir an   :beten:
Das geht vorwärts, hat melodisch gesehen einiges am Start und kann auch im Härtebereich was. Sehr sehr geil  :rock:

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turock Sommerfest am 24. Juli 2010!
Geschrieben am 09.07.2010, 12:35 von Nyx

Hallo,

ich schon wieder! :)
Am 24. Juli steigt ab 14 Uhr das unschlagbare turock Sommerfest!
Alles weitere erzählt euch der Flyer:



Man sieht sich dort   :smokin:  
Beste Grüße
Nyx

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Alchemyst - Blood and Ember
Geschrieben am 08.07.2010, 18:58 von Hells Pleasure


QUOTE

Second psalm for July
I upload the whole "BLOOD AND EMBER" demo today, because it sold out for a time now.

Ending Spell and The Four Eyed Temple are differnt rehearsal versions of the Songs featured on the originalDemo.

"Decadence of Stars" is left, because it´s a song from my Soloproject MOSAIC, if you want to hear it, visit the MOSAIC Myspace profile!

We currently preparing a kind of EP named "CALL OF THE PENTAGRAM" which features one Song (8min playtime) there are  Just some vocals and intro + outro missing, so stay tuned.

I´m currently answering some interviews, soon to be online!


HAIL KHAOS!

KOURA


http://www.myspace.com/bloodandember

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"BERGTHRON Neues Album im Herbst"
Geschrieben am 07.07.2010, 10:01 von finster_fürstin

"BERGTHRON

Neues Album im Herbst
Die Infos sind bislang noch knapp, doch werden BERGTHRON voraussichtlich im Herbst ein neues Album veröffentlichen. Die Thüringer sind inzwischen für ihren epischen eigenständigen Pagan Metal bekannt. In Zeiten von Party-Pagan Metal scheint es eine besonders starke Stellungnahme zu sein, nicht in Humpa-Melodien zu verfallen und stattdessen den Instrumenten elegische Töne zu entlocken."


"Legacy News 01.07.2010"

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Elmex wird 101 Jahre
Geschrieben am 06.07.2010, 19:41 von Exorzist

Na dann mal herzlichen Glückwunsch, für dein Alter bist du ja immer noch sehr rüstig unterwegs .... lass dich schön befeiern und trink mal wieder ordentlich einen  :drink:

(9 Antworten)

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Blackie ist in Urlaub
Geschrieben am 06.07.2010, 09:54 von Blackie

Ich verabschiede mich heute für 2 Wochen Sommerurlaub! Da es hier viel zu heiss und trocken und babbisch ist, gehen wir auf Whiskey-Tour nach Schottland. Mal schauen, wieviel man trinken muss, bis man Nessi sieht :D

Haltet die Ohren steif!  :cowboy:

(10 Antworten)

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Shores of Ladon - Promo 2010
Geschrieben am 05.07.2010, 14:13 von Azgul



Tracklist:

Insel der Tränen
Waldesklang
Sturm der Unrast
Ungebrochen
Mahnend schweigt der Knochenstaub
Wikinger (Nordlys)

playtime: 35min



Released as CDR with 4-sided Booklet
Distributed by Schwaerze Productions
Also available from the band for 3,50 Euros + shipping (located in Germany) at kontakt@shoresofladon.de





(1 Antworten)

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Happy Bösday
Geschrieben am 04.07.2010, 00:47 von Exorzist

Da auch Böse Menschen mal Geburtstag haben wünsche ich unserem Schreihals Dän "Alles Gute" zur Geburtswiederholung. Feier schön, wir stossen dann mal am WE zusammen an  :saufen:

(13 Antworten)

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KVELERTAK-SCHWEINEROCK VS BLACK METAL
Geschrieben am 02.07.2010, 20:16 von ALUCARD

http://www.myspace.com/kvelertak

in skandinavien wurden viele bands gegründet die später eine eigene sparte bekamen
turbonegro,hellacopters und co waren für den hc schweinerock verantworlich
mayhem,darkthrone und co für den black metal

kvelertak aus norwegen verbinden diese beiden stile auf perfekte weise.....

Besetzung:

Bass - Marvin Nygaard
Gesang - Erlend Hjelvik
Gitarre - Bjarte Lund Rolland, Maciek Ofstad, Vidar Landa
Schlagzeug - Kjetil Gjermundrød

Die norwegischen KVELERTAK kommen mit ihrem selbstbetitelten Debüt einfach so aus dem Nichts aus dem Boden geploppt und überrumpeln den ahnungslosen Hörer mit einer unglaublich bratenden Kurt Ballou-Produktion, unter deren krosser Kruste eine gewagte, in KVELERTAKs Ausführung jedoch absolut runde Mixtur feinster Ingredienzien steckt: Rock'n'Roll, Punk Rock, Southern Rock, Maidenpunk, THIN LIZZY meets ALLMAN BROTHERS, rockige BLACK SABBATH, straighter Spacerock á la MONSTER MAGNET – und auf der anderen Seite viel, viel Black Metal inklusive Erlends manischem Gekeife in Norwegisch.

Tracklist:
Ulvetid
Mjød
Fossegrim
Blodtørst
Offernatt
Sjøhyenar (Havets Herrer)
Sultans Of Satan
Nekroskop
Liktorn
Ordsmedar Av Rang
Utrydd dei Svake



(4 Antworten)

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Australier schießen sich bei Trinkgelage in den Hintern
Geschrieben am 01.07.2010, 18:50 von ALUCARD

Zwei Australier haben sich bei einem Trinkgelage mit einem Luftgewehr gegenseitig in den Po geschossen. Wie die Polizei mitteilte, wollten die beiden 34-Jährigen ausprobieren, ob ihr "Experiment" Schmerzen verursachen würde.Nach dem Vorfall hätten sich die Männer nach kurzer Pein zunächst wieder gesund gefühlt. Am Dienstag erschienen sie dann verlegen im Krankenhaus. Die Ärzte mussten ihnen Luftgewehr-Kugeln aus Hintern und Beinen entfernen.

Einer der Männer musste als Folge des Selbstversuchs seinen Waffenschein abgeben - die Polizei beschlagnahmte das Luftgewehr. :laugh:  :laugh:  :laugh:  :laugh:

(5 Antworten)

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04.07.10 - Sunday Mosh im turock in Essen
Geschrieben am 01.07.2010, 14:49 von Nyx

Moin zusammen!

Falls ihr am Wochenende im Ruhrgebiet seid, ist euer Sonntagabend gerettet, denn da legt von 23-06 Uhr 'Gärtner' DJ Saxnot quer Beet durch den Gitarren-Gemüsegarten auf (Alternative,Rock,Metal)!
So kann man das Wochenende angemessen doch ausklingen lassen.  :saufen:
Hier mal der Flyer dazu:



Bis dann  :D

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Veggie TANK Boot Stiefel Girls 20 Loch schwarz Vegan Metal w. neu
Geschrieben am 30.06.2010, 19:20 von Katha90

http://www.impact-mailorder.de/images....1_0.gif

Verkaufe diese Stiefel, sie sind wie neu, da ich sie nur wenige Male getragen habe.
Neupreis war 94,90 EUR

Ich habe sie höchstens 4-5 Mal getragen, sie sind mir einfach zu klein.
Habe sonst 41, sie haben einen kleinen Absatz und sind femininer geschnitten, würden sie mir passen würde ich sie nie weggeben.

Freue mich über weitere Preisvorschläge

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22/8 -The Wounded Kings, Grave Miasma, Craven Idol+1@London
Geschrieben am 30.06.2010, 13:38 von Vrath

Meat Fiddler Promorticians Present
22nd of August 2010

The Wounded Kings
Grave Miasma
Craven Idol
Pombagira

At The Bull&Gate
389 Kentish Town Road
NW5 2TJ
London, United Kingdom

18+
Ticket Price TBC (Limited to 150)
Contact: meatfiddler@gmail.com
Doors 18:30

http://www.myspace.com/thewoundedkings2
http://www.myspace.com/worshipgravemiasma
http://www.myspace.com/cravenidol
http://www.myspace.com/pombagiradoom

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Torturing Decay - Death Metal aus Schwäbisch Gmüng (BW)
Geschrieben am 29.06.2010, 13:00 von Torturing_Decay



Death Metal aus Schwäbisch Gmünd in Baden-Württemberg

TORTURING DECAY entwickelte sich aus einigen Mitgliedern der ehemaligen Band Lugburz. Die Idee war eingängigen Death Metal zu spielen, jedoch mit persönlicher Note. Dabei entstand eine Mischung aus schnellen und brutalen Gitarren- sowie Bass-Parts, untermalt mit eingängigen Melodien. Abwechslungsreiches Drumming, bestehend aus wuchtigen Doublebass Passagen, treibende Midtempo-Parts und Maschinengewehr-ähnlichen Snareattacken, ergibt den perfekten Nährboden für die Gitarrenriffs und lädt jeden Headbanger zum moshen ein. Die rauen und brutalen Growls verleihen dem ganzen noch den letzten Schliff und lassen die Band zu einer gefährlichen Death Metal-Institution werden.

Erste Demo von 2010 - Nightmare

1.From Heaven to Hell
2.Chamber of Pain
3.Nightmare
4.Black Deed

Besetzung:

Dave - Guitar, Vocals
Walti - Guitar
Polli - Bass
Denis - Drums

Homepage: Click here

MySpace: Click here

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München: Bassist für Melodic Doom Metal gesucht!
Geschrieben am 26.06.2010, 17:06 von extorian

EXTORIAN, Melodic-Doom-Metal-Truppe aus München, mit fettem Sound, suchen fähigen Bassisten (5-Saiter ist ein Muss). Du solltet auf deinem 5-Saiter fit sein, ein entsprechendes Equipment haben, zuverlässig und engagiert sein.

Lust drauf? Dann melde Dich! Tel. (089) 30 75 91 99

Hörproben unter www.extorian.de und www.myspace.com/extorian

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Gevaudans Revenge PT1 06.11.2010 / 5 Bands  5 Headliner
Geschrieben am 25.06.2010, 08:15 von BlackMetalSlut

Gevaudans Revenge PT1


06.11.10, 20:00 Uhr


5 Bands 5 Headliner !!!!

Hateful BlackMetal Konzert mit

Nocturnal Depression
Moredhel
Tavaron
Abscheu
Frostland




Homepage: www.myspace.com/hordefrostland


Adresse
Outlaws MC Club Sulzbach
Sulzbachtalstrasse 42
66280 Sulzbach/Saar



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Review: Setherial - Ekpyrosis
Geschrieben am 22.06.2010, 22:28 von Blackie

Nach vier Jahren gibt es mal wieder was neues der schwedischen Schwarzwurzeln von SETHERIAL auf die Ohren. Das mittlerweile sechste Album hört auf den Namen Ekpyrosis und wurde im Herbst / Winter 2009 im eigenen Studio in Sundsvall eingespielt. Das Abmischen übernahm Mysteriis, der sich darüber hinaus für die Schießbude, Keyboards und einige Vocals verantwortlich zeichnete. Beim Einspielen machte sich auch Infaustus zum Sprachrohr der Hölle, Kraath leistete Gitarren- und Bassarbeit und Thurz übernahm die andere Gitarre. Die Produktion ist der Band dann auch schön tight und fett gelungen.
Zur Aufmachung der CD kam man nix mehr sagen, da sich ja mittlerweile die MP3 Promos durchsetzen, so auch bei Regain Records, die die Veröffentlichung auf den Weg gebracht haben.

Gleich zu Beginn wird sofort klar, dass man von SETHERIAL auch auf diesem Album keine Kompromisse erwarten darf. Mit Höchstgeschwindigkeit wird dem Hörer A World In Hell um die Ohren gebrettert. Zwar wird der Song immer wieder durch Breaks unterbrochen, diese kommen aber total unvermittelt. Nach kurzer Schockstarre dominieren dann wieder Doublebass und sägende Gitarren. Der Titeltrack Ekpyrosis verbleibt eher im Downtempo und verbreitet eine infernalisch beschwörende Stimmung. Das folgende The Mournful Sunset Of the Forsaken reißt einen aber unvermittelt wieder nach vorne, hin und her geht es mit Blastparts und Uptempopassagen. Ein Song wie er auch auf jeder alten Marduk oder Dark Funeral Scheibe zu finden sein könnte. Gegen Ende verlangsamt sich das Tempo deutlich und die Keyboard drängen sich mehr in den Vordergrund. Auch das vierte The Devouring Eye ist im Grunde eher langsam gehalten, dreht jedoch zwischenzeitlich kurzzeitig am Geschwindigkeitsregler.
Noch einen Gang zurück schaltet Subsequent Emissions From a Frozen Galaxy. Kaum Doublebass, dafür fette, stimmungsvolle Gitarrenarbeit. Das folgende Thoughts Of Life They Wither startet zwar ebenfalls gemächlich, glänzt aber wieder durch Vollgaspassagen in alter Manier. Celestial Remains Of The Cosmic Creation und Enemy Of Creation sind auch wieder eher zügig gehalten, wobei gerade letzteres einen schönen Abschluss der Scheibe bietet.

SETHERIAL haben sich wohl zum Ziel gesetzt ein abwechslungsreiches Album abzuliefern. Dies ist ihnen in Bezug auf die Songaufbauten und die Verwendung zahlreicher langsamerer Passagen auch durchaus gelungen. Zum einen tobt der Vierer aus Sundsvall geradezu rasend durch die Songs, dann dominieren wieder langsame Keyboardpassagen. In der Summe schaffen es SETHERIAL jedoch gerade vom Soundgewand nicht, die ausgetretenen Pfade zu verlassen. Für Die-Hard Fans der Band und von alten MARDUK oder DARK FUNERAL ist das Album vielleicht ein Muss zur Komplettierung der Sammlung. Auch für alle anderen ist das Album keineswegs schlecht, aber eben auch nicht herausragend.

Hörproben: A World In Hell, The Devouring Eye, Thoughts Of Life They Wither

Wertung 7,5/10



Setherial - Ekpyrosis, 14. Juni 2010, Regain Records
Gesamtlänge: 44:39 Min.


Bandpage: http://www.setherial.com/
MySpace: http://www.myspace.com/setherialsweden

Tracklist:
1.A World In Hell
2.Ekpyrosis
3.The Mournful Sunset Of the Forsaken
4.The Devouring Eye
5.Subsequent Emissions From a Frozen Galaxy
6.Thoughts Of Life They Wither
7.Celestial Remains Of The Cosmic Creation
8.Enemy Of Creation

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The Big Four: Anthrax, Megadeth, Slayer, Metallica
Geschrieben am 22.06.2010, 14:49 von Blackie

Heute wird in den Wiesbadener Kinos Thalia und Hollywood (und zahlreichen anderen in Deutschland und der Welt) das Konzert von Metallica, Slayer, Megadeth und Anthrax beim SONICPHERE FESTIVAL in Sofia live übertragen.

Einlass: 19:00
Beginn: 19:30
Eintritt: Unverschämte 25 Euretten!

Homepage des Events

Homepage vom Cineplex Wiesbaden





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BlackLady sucht 'ne Combo
Geschrieben am 22.06.2010, 09:38 von BlackLady

Halli Hallo,

keine Ahnung ob das hier in das Forum reinpasst?! ich mach dann einfach mal.

Ich suche eine Thrash- Death-Combo aus dem Raum Alzey, Mainz oder Bad Kreuznach.

Spiele Bass mit eigenem Equipment. Band- und Bühnenerfahrungen sind vorhanden. Meine musikalischen Vorlieben sind ganz klar Oldscool Death- und Thrash Metal.
Dementsprechende Ideen sind auch genug vorhanden. Am liebsten währe mir eine Semi-Professionelle Combo. Also... bitte keine Anfänger und keine Vollprofis.

Wer interesse hat, einfach 'ne private Message schreiben.

Stay Heavy

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Party.San Special 2010
Geschrieben am 22.06.2010, 00:55 von UnDerTaker

Nicht mehr lange, dann ziehen wieder die Legionen des Metals in Richtung Bad Berka um ihre Standarten aufzupflanzen und gemeinsam DIE Metalparty des Jahres zu feiern. Und damit es wieder ein metallisches Feuerwerk ersten Kalibers wird, haben Mieze, Boy & Jarne erneut ein arschgeiles Billing auf die Beine gestellt. Freunde derber Kost dürften angesichts der diesjährigen Bands schon im Vorfeld ein gewisses Zucken in der Nackengegend verspürt haben. Hauptsächlich dürften die Deathmetalfans in diesem Jahr schon im Vorfeld ein paar Freudentränen verdrückt haben, kein Wunder bei solch Klangvollen Namen wie z.B. der US-Legende Autopsy die nach 20 langen Jahren Abstinenz endlich wieder mal Live in Europa zu bewundern ist, aber auch Monstrosity dürfte ein echter Knaller vor dem Herrn werden. Old School Deathern wird von dem Niederländischen Schlachtschiff Asphyx eine volle Breitseite verpasst, Fans von Technisch versiertem Deathmetal werden u.a. von Origin, Dying Fetus, Suffocation oder Necrophagist die Nackenwirbel ordentlich strapaziert werden. Liebhaber ganz brutaler Riffs und Growls sollten bei den Texanern Devourment steil in die Spitze gehen und für die Thrasher dürfte der Auftritt der Widerauferstandenen The Crown ein wahrer Leckerbissen sein, aber auch die deutsche Speerspitze in Sachen Black/Thrash Desaster aus Koblenz wird wieder für mächtig viel Staub vor der Bühne sorgen. Alle Soldiers from Hell dürften u.a. bei Watain, Aura Noir oder Ofermod ihre dunkle Herzen mit allerlei satanischen Klängen füllen. Grindfanatiker sollten bei Namen wie Napalm Death, Lividity und ganz besonders Lock Up bereits jetzt schon ein nasses Höschen haben. Aber auch dem Underground wurde wieder eine Bühne bereitet, die deutschen Bands wie Ketzer und Under That Spell werden euch beweisen das nicht nur große Namen großes zu bieten haben. Aber auch außergewöhnliche Sounds sind mit Ghost Brigade und The Devils Blood dieses Jahr wieder am Start.
Ein wahrhaft mächtiges Billing das eigentlich keinen kalt lassen dürfte, hier wird mit Sicherheit mehr als nur einmal das beschauliche Bad Berka zu Tonnenschweren Riffs erbeben. Also allerbeste Zutaten für eine Metalparty die sich gewaschen haben sollte, und nicht zu vergessen die steilen Nächte im Partyzelt wo zu den Klassikern des Metalgenres jede Nacht noch derbst die Wutz abgeht.
Die Party.San Macher haben auch in diesem Jahr ihren Job hervorragend gemeistert und einige Perlen für uns ins Billing geholt. Jetzt liegt der Rest an uns um wieder eine der geilsten Metalpartys des Jahres zu einem vollen Erfolg für alle Beteiligten werden zu lassen.

Schaut euch doch mal unser diesjähriges Special an, ihr findet alle Bands mit detaillierter, persönlich verfasster Beschreibung sowie allen Daten zu Veröffentlichungen, Bandmembern und Links. Wir hoffen, dass es euch gefällt und die Mühe sich wieder gelohnt hat, Kommentare und Anregungen könnt ihr gerne hier  im Forum posten.


Das Special findet ihr hier...

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Azzetag !
Geschrieben am 21.06.2010, 12:21 von Exorzist

Hi Azze,

alles Gute zu deinem Birthday ! Lass dich feiern  :saufen: und verwöhnen :poppen: sei weiterhin brav und Stay Brutal  :baddevil:

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28.08. Kyrburg Rockt - Kirn -
Geschrieben am 20.06.2010, 17:46 von michi müller

Am 28.08. wird in Kirn die Kyrburg zerlegt!

dabei sind:
Six Reasons to Kill, Julith Krishun, CryBabyCry!, Misanthropic, Rusted Chains

Einlass: 18 Uhr; Eintritt VVK: 6€ - AK: 8€
Vorverkauf: Jugendräume in Kirn: 06752/95017

-Anfahrt-






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Thorngoth - Leere
Geschrieben am 19.06.2010, 20:00 von paralyzed

THORNGOTH (Ger) - Leere CD


01. Leere I
02. Leere II
03. Leere III
04. Leere IV
05. In der Leere
06. Leere V
07. Leere VI
08. Leere VII
09. Leere VIII

Thorngoth are back with their third album and once again they took a slightly new direction without forgetting their roots. Razorsharp guitars, great melodies and overwhelming intensity is what you'll get here.

A first review of the album can be read here and a new interview is also available here.

The song "Leere IV" can be heard here

http://www.thorngoth.de
http://www.myspace.com/thorngoth

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Meine Neue Homepage
Geschrieben am 17.06.2010, 18:43 von The One

New Metal Media :rock: HI ich bin gerade dabei die erste und einzige Seite zum Thema Metal und Behinderung zu erstellen. Ich erhalte bisher jede Menge Unterstützung von Bands. Was ich benötige sind Besucher, jeder zählt. Schaut euch meine Seite an, kommentiert meine Idee und denkt daran ich bin noch im Aufbau. Danke für eure Unterstützung :rock:



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Darkmoon Festival 6./7.8.2010 Erzgebirge!
Geschrieben am 16.06.2010, 16:18 von kAgravedigger

Am 6. und 7. August ist es wieder soweit!
Das Darkmoon Festival öffnet seine Pforten für alle Freunde der harten, handgemachten Musik!!
Ein Festival von Metalern für Metaler! Wir wollen unseren Spaß an der Musik an euch weitergeben und mit EUCH ein geiles Fest feiern!

Euch erwarten 14 Bands an zwei Open Air Tagen!
Freunde des Paganmetals werden sich besonders über Größen wie Andras, Obscurity, Helfahrt und Into Obscurity freuen!
Für die Thrashmetaler unter euch spielen Exidium und die M.O.M. Hunters auf.
Ivenberg, Sepulcrum und Scrapy werden euch mit ihren Deathmetalwalzen überrollen und Macht tritt mit ihren gnadenlosen Blackmetal noch einmal ordentlich nach!
Ebenso werden euch Fatal Silence, Painful Existence,Divine X und Dawn of the Unleashed ordentlich einheizen!

Die Karten kosten im Vorverkauf 18€ und an der Abendkasse 20€ - das Campen ist inklusive!
Tageskarten gibt es für 10€.
Die Karten im Vorverkauf bekommt ihr im:

Train Control Freiberg
Silberhofstraße 84a
09599 Freiberg

und im:

Gothic-Second-Hand
Kästner Passage 25
01099 Dresden

oder per Anfrage über Darkmoon-Festival@web.de !

Kartenvorverkauf is gestartet!!!!!!!!

Wir freuen uns auf eine fette Feier mit euch, den Bands, viel Bier und natürlich mit viel Metal!

Wir sehen uns am 6. und 7. August in Röthenbach!

Aktuelle Infos: http://www.myspace.com/darkmoonfestivalopenair

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FINNTROLL, EISREGEN, Menhir, Riger uvm @ Rock For Roots 2010
Geschrieben am 15.06.2010, 11:08 von RockForRoots



Veranstalter des Rock For Roots ist der gemeinnützige Verein „Semnonenbund e.V.“.
Das Festival findet nicht zu kommerziellen Zwecken statt !!!
Der gesamte Erlös kommt dem Projekt „Historisches Dorf GANNAHALL“ zugute.
Dabei handelt es sich um die Rekonstruktion und Errichtung einer germanischen Siedlung der Römischen Kaiserzeit als Museumsdorf.

Zu diesem Zweck arbeiten alle Mitarbeiter/Planer des RFR ehrenamtlich !!

Weitere Info: www.rock-for-roots.de

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>>> PEST-FEST Pt. III - 02.10.2010!! <<<
Geschrieben am 14.06.2010, 14:45 von pestilence-records

Pestilence Records proudly presents:
PEST-FEST part III: 02. October 2010!!!



Running-Order:  
18:00-18:35 Nazarene Decomposing (GER)
18:55-19:40 Bleeding Fist (SLO)
20:00-20:45 Winterblut (GER) (first show ever, since 1994!!)
21:05-21:50 Caedes (GER) (first exclusive show since 2007!!)
22:10-23:00 Darkmoon Warrior (GER)
23:20-00:20 Paragon Belial (GER)
Doors open at 17:30!

Prices:
Pre-Sale: 15,00 EUR (incl. Camping)
Doors: 18,00 EUR (incl. Camping)


More infos at: http://www.pest-fest.de



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Way Of Darkness V Festival | 01./02.10.2010
Geschrieben am 08.06.2010, 21:26 von 666flo

Möchte an dieser Stelle mal das Way Of Darkness V Festival anmerken, das dieses Jahr mit einem Hammer-Billing aufwarten kann:

Asphyx
At War (One and Only Show in Germany 2010)
Desaster
Darkened Nocturn Slaughtercult
Evildead (Reunion, One and Only Show in Germany 2010)
Ex Deo
Exumer
Final Breath
GrailKnights
Hateprison
Inhumate
Kataklysm
Master
Milking the Goatmachine
Morphosis
Moshquito
Napalm Death
Negator
Pestilence
Poppy Seed Grinder
Possessed (One and Only Show in Europe 2010)
Rawside
Sadistic Intent
Seregon
Sideblast
The Crown
Ultrawurscht
Unleashed
Vendetta
Verdict

Wie ihr seht gibts hier die amtliche Vollbedienung!
Das ganze findet in der Stadthalle Lichtenfels statt und kostet 39,60 für beide Tage.


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DEATH FEAST Open Air 2010
Geschrieben am 08.06.2010, 00:54 von Nyx

Nur noch 2 Mal schlafen!
Dann ist es endlich wieder soweit:


Statt Illdisposed spielen Rompeprop!

Noch bis zum 09.06. könnt ihr Tickets bestellen, und zwar via PayPal und Print@Home! -->http://tickets.deathfeast.de
An der Abendkasse gibt es natürlich auch noch genug Karten.

Mehr Infos gibt es hier: www.deathfeast.de

Sei spontan, dieses Fest solltest du nicht verpassen! :)  :saufen:

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Hell on earth Metal Party
Geschrieben am 07.06.2010, 20:12 von Unleashed1349

In diesem Und Nächsten Monat findet ein Metal Weekend
im DK-Der Klub in Osnabrück statt. Gespielt wird alles was
Metallisch ist. :rock:  :gitarre:

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Festung Open Air 2010
Geschrieben am 06.06.2010, 01:04 von Exorzist

Bericht zum Festung Open Air, Renneritz 22-23.05.2010

Bands:
The Jailbreakers (GER), Ketzer (GER), Nocturnal (GER), Baphomet’s Blood (I), The Stone (SERB), Afflicitian Gate (FR), Kill (SWE), Negura Bunget (ROM)
Die Hard (SWE), Trident (SWE), Sagh (N), Vomitor (AUS), Gehenna (N) Nachtmystium (US), Tulus (N), Gospel of the Horns (AUS)


Das 8. Festung Open Air fand dieses Jahr auf dem neuen Gelände bei Renneritz  neben dem “Glider Airfield“ statt. Das großzügig ausgelegte Wiesengelände war für das Campen und Relaxen auf dem Festivalgelände optimal und blieb dem alten Gelände nichts schuldig. Mit neuem Gelände, aber wie schon in den Jahren zuvor mit einem sehenswerten Billing, was den Puls eines jeden Undergroundmaniac in die oberen Regionen steigen ließ. 7 Exklusiv Shows bei gerade mal 16 auftretenden Bands, dies zeigt das die Veranstalter großen Wert darauf legen das auf dem FOA überwiegend Bands spielen die man sonst kaum oder gar nicht auf anderen Festivals zu sehen bekommt. Von daher war Bandtechnisch gesehen alles im grünen (schwarzen) Bereich, mehr dazu weiter unten im Bandbericht. Aber auch Organisatorisch gab es in diesem Jahr wieder kaum etwas zu meckern, mit sehr gutem Preis/Leistungsverhältnis konnte es sich das ganze Wochenende über sehr gut leben lassen. Essenstände in ausreichender Zahl und mit gutem Angebot, in diesem Jahr auch hervorzuheben der sehr gute Frühstücksstand der einen nach durchzechter Nacht wieder auf die Beine half ! 2 Euro für das 0,4L dunkle oder helle Bier ist auch sehr löblich und wer Bock auf härteren Stoff hatte wurde an der Whiskeytheke im Partyzelt bestens versorgt. Als kleiner Kritikpunkt ist noch anzumerken, das man sich im nächsten Jahr noch mehr dunkles Bier zulegen sollte damit die gute Brühe nicht schon wieder Sonntags mittags leergesoffen ist. Das sich das kleine aber feine Festival mittlerweile in vielen Ländern herumgesprochen hat, zeigte das auch in diesem Jahr wieder sehr internationale Publikum. Kanadier, Engländer, Schweden, Norweger, Franzosen, Niederländer etc. hatten sich wieder auf dem Campground versammelt, mit rund 1000 Besuchern war auch wieder das selbst gesetzte Limit der Veranstalter locker erreicht worden.
Durch die Limitierung konnte man sich auf dem Gelände jederzeit sehr relaxt bewegen und wurde ohne nennenswerte Wartezeiten an den Ständen freundlich bedient, was immer wieder eine tolle entspannte Atmosphäre hervorruft. Auch die anwesende Fangemeinde kann man als sehr relaxt bezeichnen, nervige Kindergartenmetaller wie sie mittlerweile auf den anderen größeren Festivals vertreten sind findet man hier zum Glück keine. Das konnte man dann auch im Partyzelt feststellen, wo jeden Abend eine dicke Metalparty stattfand und man gemeinsam zu überwiegend Old Schooligen Klängen den Schädel kreisen ließ und aus vollem Hals zu den Songs mitgröhlte. Das Wetter spielte auch mit und präsentierte sich an den beiden Festivaltagen von seiner sonnigen Seite so das einem amtlichen Festival nichts im Wege stand.


Samstag 22.05.2010:


Das Festival durften in diesem Jahr die Unholy Thrasher von Nocturnal eröffnen. Die Old School Thrasher aus Rheinland-Pfalz konnten mit Ihrem Sound  gleich mal die anwesenden Banger ( und das waren nicht gerade wenig ) begeistern und boten einen gute Show, Frontfrau Tyrannizer war gut in Form und beherrscht neben dem typischen Thrashgekreische auch die tieferen Lagen um vereinzelt mal ein paar Growls einzubauen. Besonders geil fand ich das Razor Cover “Evil Invaders“ das die Band hervorragend umsetzte, eine Old School Granate die man sich immer wieder gern anhört. Daumen hoch für Nocturnal die nach dem Gig noch mit lauten Nocturnalrufen verabschiedet wurden.
The Stone aus Serbien befanden sich auf ihrer Umro European Tour 2010 und machten einen Abstecher nach Renneritz um ihren Blackmetal dem Bangervolk zu präsentieren. Der manchmal auch mit etwas doomigen Passagen gespickte Blackmetal wurde gekonnt vorgetragen und optisch auch von den beiden Sängern entsprechend in Szene gesetzt. Das Publikum war aber doch etwas zurück haltend und auch nicht mehr so zahlreich anwesend wie beim vorherigen Gig. Zum Schluss gab es noch ein Slayer Cover vom Show No Mercy Album. Ich fand die Show nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Guter BM dem Live aber etwas die Durchschlagskraft fehlte.
Den Auftritt der Schweden Die Hard haben wir leider irgendwie verpasst, ein paar Soundfetzen des Old School Thrash mit leichten Death Einflüssen habe ich außerhalb wenigstens noch mitbekommen und das klang doch ziemlich amtlich. Die Rumänen Negura Bunget werden zwar allerorts für ihren Stil gelobt, mir persönlich ist das aber zu überladen und gar nicht mein Ding. Die Show sah ich mir von weitem ganz relaxt bei einem schwarzen Bierchen an. Der Atmosphärische Sound hatte stellenweise seine großen Momente und auch einige Riffs konnten echt überzeugen, aber die Kuhglocken, Panflöten und der Cleangesang waren mir dann doch wieder zuviel des guten. Fans der Combo hatten sicherlich ihren Spaß zumal der Sound sehr gut war und die einzelnen Instrumente sehr gut heraus zu hören waren.
Die Australier Vomitor sind  seit jeher eine rüde Rumpelcombo die ihren Old School Thrash gerne mal etwas chaotisch mit wildem Gehacke rüber bringen. Der Dreier machte dann auch wieder dementsprechend ordentlich Alarm auf der Bühne und lies die Matten vor der Bühne fliegen. Der Basslastige Sound wurde sehr gut aufgenommen und die Australische Kultcombo von den anwesenden mit ordentlich Applaus bedacht.
Gehenna aus Norwegen hatten nach 12Jahren endlich den Weg nach Germany gefunden um ihr Material den Black Metalern hierzulande um die Ohren zu hauen. Der etwas doomiger angelegte BM kam anfangs etwas verhalten rüber, aber die Norweger schafften es sich im Laufe des Sets tierisch zu steigern und servierten einen mit ordentlich Dampf vorgetragenen schwarzen Brocken nach dem anderen. Ein Gig der gefallen konnte und Lust auf mehr von der nur selten Live zu sehenden Band machte. Der Samstagsheadliner Tulus ebenfalls aus Norwegen stammend präsentierte sich Düster und Stiloffen. Für die Band war es der erste Auftritt außerhalb Skandinaviens und dann noch gleich als Headliner. Der gar nicht so traditionell Skandinavisch festgemachte Sound kam beim Publikum sehr gut an und so einige Matten kreisten im Takt zu den doch groovebetonten Stücken. Nicht nur der Frontmann erinnerte durch die zurück gekämmten kurzen Haare etwas an den Diktator von Satyricon, auch musikalisch ließen sich ein paar parallelen vernehmen, besonders bei dem vorgestellten Song vom kommenden Album welcher ein Satyriconlastiger geiler Stampfer vor dem Herrn geworden ist. Ein cooler Headlinergig ! Der Aftershowact Sagh spielte einen Querschnitt aus Hardrock/Heavy Metal mit Doomeinlagen und einem Sänger der mit dem typischem cleanem Gesang wohl die Lager spaltete. Da die Stimmung und der Alkoholpegel stimmten, funktionierte zumindest bei Teilen von uns die Mucke und brachte Spaß in die Backen. Auch optisch wussten sich die Herren in Szene zu setzen und boten eine geile Show, allen voran der Drummer prügelte Showdienlich und mit Gewalt auf sein Kit ein so dass der Eindruck entstand er wollte das Teil ein Etage tiefer unter die Bühne hämmern. Eine geile Show zum Abschluss des ersten Tages und mal etwas ganz anderes und unerwartetes, auch wenn ich mir solche art von Mucke sicherlich nicht auf Platte zulegen würde.

Danach ging es ab ins sehr gut gefüllte Partyzelt um überwiegend zu Klängen aus den 80er und 90er das Haupt zu schütteln und die Whiskeyvorräte zu plündern. Im frühen Morgengrauen ging es dann äußert angeschlagen aber in Hochstimmung zum Campground, wo noch die ein- oder andere Lachattacke bezüglich einiger hier nicht näher zu erwähnenden Kapriolen anstand.  



Sonntag 23.05.2010:

Den 2. Festivaltag eröffnete die junge Deutsche Black/Thrash Hoffnung Ketzer und die Truppe ließ es auch gleich ordentlich krachen. Mit einem geilen Sound im Rücken ausgestattet, wurde mit “I am your unholy god“ der rohe Reigen begonnen. Rotzig und mit einer  Energiegeladenen Show traten die Jungs mächtig Arsch, Songs wie Warlust, My Triumph, Satan’s Boundaries Unchained und als Rausschmeißer Crushing the holy klingen Live noch ne Ecke bedrohlicher als auf Platte. Hier wurde jeder Black/Thrasher bestens bedient und als Opener hatte die Band jede Menge Publikum vor die Bühne gelockt. Ein arschgeiler Gig der für die Zukunft der Band noch einiges erwarten lässt. Geil !
Nach diesem Auftritt lichtete sich doch merklich der Andrang vor der Bühne so dass die Franzosen Afflictian Gate ziemlich einsam ihren Old School Death auf der Bühne zelebrierten. Aber die Jungs zogen professionell ihren Set durch und servierten einige Kracher die mit dem rauen Organ von Sänger Herostratos veredelt wurden. Eigentlich schade das so wenig vor der Bühne los war, denn die Truppe spielte im Stil von alten Helden wie Morgoth, Asphyx und Co. einen souveränen Set und hätten etwas mehr Zuspruch verdient gehabt.
Zu Baphomet’s Blood war vor der Bühne wieder mehr los und zu dem dreckigen Speedmetal/Rotz’n Roll wurden auch wieder ordentlich die Matten durchgeschüttelt. Der Frontmann der Satanic Beerdrinkers mit seinen Koteletten im Stile von Motorheads Lemmy provoziert damit eine gewisse Ähnlichkeit mit der Englischen Ikone und auch musikalisch verneigte man sich mit dem “Bomber“ Cover vor der Kultband. Hier gab es seeligen Speedmetal der mit einer Gerstenkaltschale abging wie Schmidt’s Katze. Sehenswert !
Kill aus Schweden stehen für rohen, primitiv gehaltenen Blackmetal der alten Schule. Hier gab es keine melodischen Momente, nur Aggression und voll auf die Zwölf. Sänger Warslaughter agierte dementsprechend auf der Bühne und hatte sich Optisch mit einer blutigen Henkersmütze in Schale geschmissen. Kill kamen einerseits gut an, mir persönlich war das Material aber etwas zu stupides Gehämmere.
Auf den Auftritt von Trident war ich doch sehr gespannt, zumal mir das Debutalbum gut gefallen hat, ob das Material aber Livetauglich genug ist sollte sich heute in Renneritz heraus stellen. Als Einstieg gab es den Song “Jaws of Satan“ was noch etwas sperrig wirkte, aber mit zunehmendem Set und Songs wie Luciferian Call, Stockholm Bloodbath oder World Destruction kamen die Schweden immer besser in Fahrt und zeigten das dass teilweise recht technische Songwriting auch Live sehr gut funktioniert. Vor allen Sänger Tobias Sidegard war gut drauf, stimmlich wie auch optisch immer präsent und zeigte eine gelungene Show. Obwohl die Band mit einigen widrigen Umständen zu kämpfen hatte, man reiste mit einem erst 19 jährigen Sessiondrummer an (der erst vor einem Monat in das Material eingewiesen wurde) da der  Originaldrummer Bandscheibenprobleme hatte. Dann war auch noch die Fußmaschine defekt und keiner wollte so recht aushelfen, bis schließlich die Jungs von Ketzer ihre Fußmaschine an Trident ausgeliehen haben. Von daher kann man nur sagen Daumen Hoch für Trident, auch wenn mal wieder nicht allzu viel vor der Bühne los war. Das sollte sich bei den Amis von Nachtmystium aber wieder schnell ändern, vor der Bühne wurde es richtig voll und die angeblichen Avantgarde Blackmetaller legten gar nicht so Avantgardmäßig richtig los. Sänger Blake Judd könnte von der Frisur her gesehen als Brittpopper durchgehen, war aber ein wahrer Aktivposten auf der Bühne und schrie und deibelte wie ein Tier. Überwiegend gab es speedlastigen rockigen BM mit einer fetten Soundwand und melodischen Gitarren, der aber mit Highspeed an den Drums immer wieder vorwärts gepeitscht wurde. Zwischendrin schaffte es der Drummer sogar sein Kit zu zerlegen, da der Typ wie ein Berserker auf das Material einprügelte. Ein wirklich sehenswerter Gig der von vielen Fans abgefeiert wurde. Der eigentliche Aftershowact die AC/DC Coverband The Jailbreakers musste wegen Problemen bei Gospel of the Horns seinen Set vorziehen und konnte so vor gut gefüllter Kulisse seinen Gig beginnen. Unsereins nutzte die Zeit um gemütlich ein Bierchen zu schlabbern, da man solche Shows schon zur Genüge gesehen hat. Einigen dürfte die Show aber Gefallen haben, da so einige Köpfe zu den Hardrock Klängen geschüttelt wurden und es vor der Bühne auch nicht gerade leerer wurde.
Gospel of the Horns gingen dann als Headliner des Sonntags doch noch auf die Bühne, auch wenn Frontmann Mark Howitzer gesundheitlich angeschlagen war und mit Magenproblemen zu kämpfen hatte. Zwar mit etwas verkürztem Set aber mit sehr viel Power und Heavyness wurde harscher Black/Thrash vom feinsten dargeboten, auf der Bühne ließ sich der Frontmann nichts anmerken und gab Gesanglich alles. Zur Freude aller Anwesenden, die mit geballten Fäusten und fliegenden Matten der Kultband aus Melbourne Australien huldigten. Gospel of the Horns legten einen amtlichen Gig auf die Bretter und sorgten so für einen würdigen Abschluss des 8. Festung Open Airs.

Zum Abschluss des Festivals zog es die meisten wieder ins Partyzelt um noch mal gemeinsam zu feiern, sich einen hinter die Binde zu gießen und so ein wieder sehr geniales Wochenende in der Obhut der United Metal Maniacs ausklingen zu lassen. Auch das 8. FOA war wieder sehr gelungen und Fanfreundlich gestaltet, wir jedenfalls haben uns auch auf dem neuen Gelände pudelwohl gefüllt und werden sicherlich auch nächstes Jahr wieder am Start sein !

Grüße gehen hiermit noch mal an die Ingolstädter Fraktion ( Immer wieder ein Fest mit euch zu feiern ) und an jeden der bei uns am Camp vorbei gekommen ist.
Besten Dank noch mal an die Organisatoren für ein sehr gelungen gestaltetes Wochenende und für die bereit gestellten Pressepässe. Horns Up Guys !!!



Verfasst von Mitch


Die Bilder vom Festung Open Air findet ihr HIER >>>



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Prostitute Disfigurement, Affliction Gate and more
Geschrieben am 04.06.2010, 16:32 von Exorzist

Hui was hab ich denn da schönes entdeckt, ein fettes Deathmetalbrett in London, welches wieder von Katia aka Red Raven veranstaltet wird. Das wird auf jeden Fall im Auge behalten, wäre wieder ein netter Anlass um sich nach England zu schwingen.





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28. Dekadente Schwarze Nacht am 12.06.10
Geschrieben am 04.06.2010, 13:38 von Damona

Nächste Party am 12.06.2010

Wem normale Discoabende zu lasch und langweilig,
die üblichen Erotik-Events hingegen zu verbindlich
und riskant sind, der ist bei uns genau richtig!

Mit einem deutschlandweit einzigartigen Konzept kombinieren wir die absolute Unverbindlichkeit des einen mit den unbegrenzten Möglichkeiten des anderen...

www.dekadente-schwarze-naechte.de

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DIVERSE PATCHES ABZUGEBEN
Geschrieben am 03.06.2010, 19:23 von Law Of Metalwarrior

Falls noch wer was für die Kutte braucht ... 3,2,1, ... DEINS !

Guckst Du Hier !

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Trashing trough Hell
Geschrieben am 02.06.2010, 23:15 von Exorzist

Männers wie sieht's aus ?

Die Australier von Trench Hell http://www.myspace.com/trenchhell, Ketzer http://www.myspace.com/ketzerband[/URL]und Obscure Infinity  http://www.myspace.com/obscureinfinity geben sich in der Rockbar Florinsmarkt die Ehre und werden sicherlich die Kuh fliegen lassen !

Das ist ein Freitag, geile Bands und wäre doch wie geschaffen für ne geile Sause  :rock:



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Bringer of Death Fest - The War is over
Geschrieben am 02.06.2010, 00:10 von UnDerTaker

Bringer of Death Fest - The War is over
Hollenthon, Fleshcrawl, Avulsed, Leng Tché, Necrotic Flesh, Soul Demise, Bösedeath

08.05.2010, Giebelstadt, I-Park, Ticket 15€


Das letzte Bringer of Death Fest rief nach Giebelstadt und wir folgten mit einigen Leuten um dem letzten Event beizuwohnen. Waren doch BoD Feste bisher immer sehr lustig, viele nette Leute hatte man kennengelernt und gehörig Spaß im Hotel gehörte schon zum Repertoire. Wie kam es dass dieses das letzte BoD sein sollte? Lest dazu erst mal die Info vom Veranstalter:

QUOTE
Jawohl, ihr habt richtig gelesen. Wir stellen noch mal ein Konzert im I-Park auf die Beine.
Passend zum 8. Mai, dem Ende des zweiten Weltkriegs, möchten wir uns ordentlich vom I-Park verabschieden. Da die Sporthalle im Sommer renoviert wird, kann diese anschließend nicht mehr für Konzerte genutzt werden. Daher wird es definitiv das letzte Mal ein Bringer of Death Fest im I-Park geben.
...
Wir würden uns riesig freuen, wenn Ihr Euch den Termin schon mal vormerkt um mit uns eine richtig geile Abschlussparty, mit der gewohnt guten Stimmung im I-Park, feiert.

Bis dahin.
Andi Dworschak - BOD-Team

Nun denn... Wie immer bei Hell-is-open kamen wir zu spät in Giebelstadt an und nach dem Hotel Check-in konnten wir gerade noch von draußen die letzten beiden Songs unserer Freunde von  Bösedeath hören. Nach Auskunft zweier Bekannter die den Gig in der Halle mitverfolgt haben, waren nur wenige Publikumsreaktionen bei dem Opener aus Darmstadt zu sehen aber dennoch wäre es ein geiler Gig gewesen. Das deckte sich doch schon mit unserem positiven Eindruck vom draußen gehörten.

Als nächstes kamen die deutschen Death Metaller Soul Demise auf die Bühne. Nun klärte sich auch auf weshalb mitten auf der Bühne eine bequemer, kuscheliger Sessel stand: In diesem nahm der auf Krücken hereinhumpelnde Sänger der Combo platz . Er erklärte dass er beim letzten Gig sich zu sehr im Stageacting engagiert hatte und als Folge einen Kreuzbandriss davon getragen habe. Kaum hatte der sich auf dem Sessel niedergelassen, begannen die Jungs druckvoll, technisch perfekt und mit super Sound ihr Set zu spielen. Bisher hatte ich schon das eine oder andere der von der Band gehört aber mich nie mit der Band beschäftigt. Dieser Gig war vom feinsten und hat mich überzeugt mir endlich ein Album von Soul Demise zu kaufen, das Publikum sah das wohl anderes und zeigte leider immer noch wenig Interesse an dem dargebotenen. Beeindruckend war auch der Drummer der meiner Auffassung nach nur mit Double bass, Snarre und 4 Becken ultrafetten Sound produzierte.

Anschließend waren Necrotic Flesh an der Reihe. Kaum wurden ein paar Takte gespielt, schon hatte der Drummer seine Snarre zertrümmert. Kurzerhand konnte von Soul Demise ein Ersatz geliehen werden und nach ein paar Minuten konnte der Gig fortgesetzt werden. Der tiefstimmige Metal des 3ers konnte gefallen und auch ein paar Publikumsreaktionen hervorrufen.

Leng Tché die Belgier sind in Giebelstadt keine Unbekannten mehr. Da hier eine Hochburg des Grind ist, war es keine Überraschung dass nun das Publikum erwachte und ordentlich mitging.

Die Spanier Avulsed zeigten nicht zum ersten mal in Giebelstadt wo der Hammer der Grindinstitution hängt. Es wurde gegrowlt, gemetzelt und gebangt dass die Schwarte krachte. Das Publikum war nun auch voll dabei und hatte einen Riesenspaß, den die fünf Spanier allem Anschein nach auch hatten. Der brutale Death/Grind der sympathischen Combo ist live einfach eine Macht und wer Sänger Dave Rotten mal Highspeedbangen und gleichzeitig Singen gesehen hat, der weiß was Körperbeherrschung ist.

Als nächstes folgten die deutschen Schweden Fleshcrawl als Co-Headliner. Die Death Metaller hatten etwas Pech mit ihrem Auftritt, denn der Sound war nicht OK (nur Snarre und Gesang zu hören), zudem gab es zu Anfang noch Gitarrenprobleme.

Der Abschluss gehörte den Österreichern Hollenthon. Es wurde ein souveräner Gig, mit gutem Sound und sehr bühnenpräsenten Österreichern um Martin Schirenc und Mike Gröger die auch schon bei Pungent Stench zusammen spielten. Dem Publikum gefiel offensichtlich der Metal der gar nichts mit dem in Giebelstadt so geliebten Grindcore zu tun hatte.

Fazit: Für uns war es ein wieder ein netter Abend in Giebelstadt der nach einer Taxifahrt wieder mit viel Spaß im Hotel endete. Leider waren nicht so viele Fans wie sonst üblich gekommen und die Stimmung hätte auch etwas besser sein können.




Fotos vom Gig gibt es hier... in der Bildergalerie.

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These are They
Geschrieben am 01.06.2010, 22:20 von Exorzist

Ich hatte ja schon mal die Band http://www.myspace.com/thesearetheychicago in einem Review vorgestellt Review jetzt hat die Band zu dem Song Blood Vengeance ein Video veröffentlicht, was das starke Songmaterial noch visuell unterstützt. Schaut euch das Teil mal an  :rock:



Außerdem wird die Band im September ihr neues Album auf den Markt bringen, hier die News dazu:

Die Chigaco Old School Deather von These are They werden ihr neues Album Namens "Disposing Of Betrayers" am 14.September über Unruly Sounds / The End Records auf den Markt bringen. Das Album wurde in den Belle City Sound Studios in Wisconsin mit Producer Chris Wisco aufgenommen, für den Mix und das Mastering zeigte sich niemand anderes als Dan Swäno verantwortlich.

"Disposing Of Betrayers" track listing:

01. The Massacre
02. Behind The Door
03. The Sins Of My Brothers
04. No Angels To Catch You
05. By Phaeton's Design
06. Cranial Hemorrhage
07. La Mano Nera
08. Evening Widows
09. Disposal Of Betrayers

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GROSSANKÜNDIGUNG: HELLFIELD Festival#2
Geschrieben am 31.05.2010, 20:14 von deathtone

Servuz beinander!

Letztes Jahr wollt ich eigentlich nur ne kleine Bandraumparty geben, daraus entstand das Benefizfestival 'Hellfield' (bandraum is in Heufeld) mit Soul Demise, Fatal Embrace, Hateful Agony und vielen anderen...

Dieses Jahr wollt ich dann gar nix machen, und dann im April doch was kleines für unsere Freunde aus Istanbul 'Heretic Soul', daraus wurde nun Hellfield Festival #2:

Nun brauche ich Eure Unterstützung!!!! Bitte helft mir die Daten vom Hellfield ins Netz zu stellen und weiter zu geben(nicht das es knapp wäre*g*) !!! Wär da Wahnsinn! Denn das Ganze lebt von der Hilfe vieler kleiner Heldentaten!!!


Hier das Line UP :

25.6.:
Evergreen Terrace(usa), Sworn Enemy(usa), With Open Arms, Thrashtanica, Diary about my nightmares, Asphagor(austria), Me&Marc(usa), Postmortem Promises(UK)

26.6.:

DESTRUCTION , SINISTER (nl), Vains of Jenna(usa/sw), Sister (sw), UNDERTOW, Heretic Soul (tk), Hatred, Torment Tool, Raygun Rebels, Scars Remain

27.6.
Frühschoppen mit der Willinger Musi

Das Ganze findet in der Kaserne Bad Aibling statt, das ist ca 50km südl von München, also gerade mal 50mins von Salzburg entfernt!!!! Campen&Parken inlc., Bier kostet 2,-Euro pro 0,4l Becher und das Ticket liegt incl VVK und Geb. bei 30 Euro (eigentlich 25Euro).... Öhm was braucht Ihr noch um Euch von der genialität dieses Events zu überzeugen ??? :D

Beste Grüße aus Hellfield !!!
der todesdonal

www.hellfield.de  :silly:

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THRASH!!! FATAL EMBRACE,MOTOR,BELLGRAVE 19.6.Berlin Halfor
Geschrieben am 31.05.2010, 14:25 von leprosy



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DVDs/CDs/LPs/EPs/Shirts
Geschrieben am 31.05.2010, 13:35 von Satanic

Verkauf oder Tausch gegen Black-und Deathmetal Zeugs
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Deutsche DVDs

--Django-Unersättlich wie ein Satan-DVD-2 Euro
--Monolith-DVD-3 Euro
--Schlacht der Gladiatoren-DVD-3 Euro

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Holländische DVDs

--Devil´s Prey-Label Focus Film Facts-DVD-4 Euro
--Ehe der Maria Braun-Label A Film-Deutsche Tonspur-DVD-8 Euro
--Motor Home Massacre-DVD-5 Euro

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CDs

--Arkona(Rus)-Vozrozhdenie(Revival)-CD-8Euro
--Diemantic-Turn a blind eye-CD-4Euro
--Symbel-We drink-hymns and counsil of anglosaxon heathenry-CD-5Euro
--The Thorn-Hermitage of non-devine-CD-4Euro
--Vobiscum-Christenblut-CD-6Euro

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Vinyl

--Annihilation-Worshippers of evil/Bliss of Flesh-Die-Split EP(schwarz)-4Euro
--Avenger-Godless- 12´´LP-7Euro
--Sigillum Diaboli/Storming Darkness-Split Gatefold 12´´LP-6Euro
--Venom-Acid Queen-12´´EP(inklusive Die Hard und Bursting out)-Gebot
--V/A-Metal Hammer-Best of British Steel-Gatefold Doppel LP-14Euro

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Bekleidung

--Weltmacht-The call to battle-T-Shirt-XL-10 Euro(fällt etwas kurz aus)


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Metal Fest Open Air 2010
Geschrieben am 30.05.2010, 21:36 von The Lu 999

Festivalbericht: Metal Fest Open Air 2010
Dessau Flugplatz

Pic0Auch das diesjährige Himmelfahrtswochende stand für eine kleine Delegation von uns unter dem Stern des Metalfest Open Airs in Dessau. Morgens halb zehn in Deutschland machten wir uns, bepackt mit tollen Sachen und den wüstesten Wettervorhersagen, auf zur Landebahn. Als wir knapp eine Stunde später dort angekamen, sah es irgendwie auch schon größer aus, als im letzten Jahr.
Zu unserer Freude wirkte es aber immer noch gut überschaubar. Die allgemeinen Kontrollen am Einlass kennt man ja, und so sollte es dann auf den Camping Ground gehen. Erste Verwunderung kam schon jetzt auf, als Runes und ich wissen wollten, wie es sich denn mit den Akkreditierungen verhält, und wo wir denn...? und wann wir denn…? und überhaupt. Sehr wage Vermutungen der Secu am Einlass ließen uns mit gemischten Gefühlen auf den Acker fahren. Naja, das war dann aber auch erstmal zweitrangig, denn Lageraufbau etc. stand ganz oben auf der Liste. Selbiges gestaltete sich, diesmal mit Pavillon-Aufbauanleitung, auch als problemlos und wir konnten alsbald dem Festivalleben frönen. Doch zuerst war die Inspektion der örtlichen „Gegebenheiten“ an der Reihe. Die „Miettoiletten“ machten aber keinen besonders strapazierfähigen Eindruck, was später noch zu ihrem Verhängnis werden sollte. Danach stand ein kleiner Plausch mit den netten Platzsheriffs an und wir holten uns einen ersten Überblick vom Gelände. Zusammenfassend kann man sagen, das hier alles viel geordneter von statten ging, als im letztem Jahr. Endlich vollzählig und mit aufgebautem Lager, stürzten wir uns ins Geschehen.

Für uns also der Gang zur Pass- und Bändchenausgabe und siehe da, von Problemen überhaupt keine Spur. Man konnte uns direkt weiter helfen und erste Verbesserungen, im Vergleich zum Vorjahr, waren auf diesem Weg direkt zu sehen. So standen zum Beispiel Futterbuden und Cocktailbar auch auf dem Camping Ground und das Beste: es gab weder Spielgeld noch Pfandmarken! Freude pur! Mit Bändchen und Pass versorgt sollte die erste Band an diesem Tag BURIAL VAULT heißen. Fettes Deathbrett aus Ostfriesland wurde hier erwartet, und auch teilweise bekommen, denn der Sound im Hangar war unterirdisch. Zwar polterten die Drums richtig dick, aber die glatten , hohen Wände arbeiteten irgendwie als Echoeffektgerät. In fast jeder Ecke der Halle kam es sehr, sehr breiig rüber. Besser wurde es, als sich dann doch eine nicht zu verachtende Zahl an Audienz im Hangar einfand, um das Spektakel mitzuerleben. Eine echt ordentliche Show die man dort vom Fünfer zu sehen bekam und somit ein guter Einstieg in die Festivalsaison 2010.
Wieder im Tageslicht schmetterten SUICIDAL ANGELS ihren Thrash Metal ins Publikum. Die Griechen hatten ein paar schöne Ideen und einen Haufen Fans im Gepäck, waren aber nicht wirklich meine Baustelle. Man kann aber sagen, dass es ein solider Gig war, den die Herren abgeliefert haben, und der Thrash-Fan auf dem noch anstehenden Party-San, sollte wohl dann dort auch für die Recken bangen!
Als nächstes stand Liv Kristine mit ihren Gothic-Metallern von LEAVES‘ EYES auf dem Programm. Definitiv nicht unser Schlachtfeld, und so ging es in gewohnter Himmelfahrtsmanier über die Bierreserven her.

Da Saufen nicht alles ist, begab ich mich nach kurzer Zeit, mit etwas flüssiger Zehrung für den Marsch, zur Festivalarea, um mir das unglaubliche Merchandise-Angebot anzuschauen. Ein wahrer Himmel für Shoppingfetischisten, zu denen ich mich, nach meinen diesjährigen Einkäufen, wohl auch zählen sollte. Auf dem Weg zurück zum Zelt viel mir prompt die Kinnlade herunter, als ich die Fressbuden näher betrachtete. Doch diesen heiklen Gesprächspunkt klären wir später. Für Diskussionen an unserem Zeltplatz war eh keine Zeit, denn ich freute mich schon den ganzen Tag auf THULCANDRA und eilte zum Hangar! Inspiriert von Bands wie DISSECTION und UNANIMATED war diese Band ein verdammter Pflichtbesuch für alle Fans des schwedischen Black'n'Death Metals! Und wär der Hangar-Sound nicht wieder so beschissen gewesen, wäre das wohl einer der besten Gigs auf dem Metalfest geworden. Doch unsere Landsmänner holten das Beste aus dem Sound raus und die Menge wurde ordentlich eingeheizt, sodass auch bei mir der Nacken kreiste. „Fallen Angel's Dominion“ und „Everlasting Fire“ waren auf jeden Fall Songs, die besonders herausstachen. Meiner Meinung nach haben viel zu viele Festivalbesucher diese grandiose Band verpasst, denn der Saal war nicht einmal halb voll. Zum Schluss gab es noch ein herrliches Dissection Cover: „The Somberlain“ wurde gespielt und es war schweinegeil, auch wenn das Publikum nicht sonderlich viel mitgemacht hat. Und so endete ein sehr professioneller Gig!
Pic1
Zurück von der Dosenodyssee galt es nun, zugegebener Maßen etwas angeschlagen, zwei Adressen zu besuchen. Zum einen tanzten KORPIKLAANI auf der Hauptbühne und mit ihnen eine beachtliche Menge an Leuten davor. Sehr geile Stimmung und der Sound war, soweit ich das beurteilen konnte, auch recht annehmbar. Den Leuten gefiel es sichtlich und hörbar auch, denn an allen Ecken wurde mit geträllert was das Zeug hielt.
Zweite Anlaufstation, die parallel zur Mainstage bespielt wurde, waren ROTTING CHRIST im Hangar. Und man war das voll da drin. Um die Luft zu trennen, brauchte man fast eine Kettensäge, denn der Saal war mehr als gut gefüllt und die Griechen ließen sich von soviel Hitze förmlich anstecken. Klasse Auftritt und der Sound ging, zumindest im Fotograben, auch in Ordnung. Die Herren verzichteten auf die wirklich „lahmarschigen“ Songs und bretterten richtig gut los. Gerne wieder! TYR waren nun direkt im Anschluss an die Helenen an der Reihe. Und auch jetzt war ein beachtlicher Mob und noch „bessere“ Luft in der Halle. Ebenfalls wurde hier ein, wie gewohnt, professionell durchgezogener Gig an den Tag gelegt. Zwar habe ich nicht viel davon gesehen, denn es sollte vor der Mainstage weiter gehen, aber das Gesehene war definitiv einmal mehr sehr, sehr solide!

Dann standen LEGION OF THE DAMNED auf der „Speisekarte“. Metaphorisch gesprochen: Ein wahrer Gaumenschmaus für Thrash Metaller. Ich bin keiner, doch was die Niederländer dort geboten haben, ging auf keine Kuhhaut. Geiler Gig mit Gassenhauern wie: „Sons of the Jackal“, „Slaughtering the Pigs“ und „Cult Of The Dead“. Die Herren haben nicht nur ordentlich ihre Matten geschwungen, sondern es gab auch einige Knall- und Pyroeffekte für das Volk. Obwohl ich mich mit dieser Band noch nie wirklich beschäftigt habe, beeindruckten mich Herr Swinkels und Co sehr. Der Sound war auch gut, doch das war bei den meisten großen Bands auf der Mainstage so. Die vergleichsweise kleineren Bands hatten da schon eher Probleme.
Doch auch der Headliner
BOLT THROWER hatte so seine kleinen Soundprobleme. Getreu dem Motto „No Guts, No Glory“ zogen die Herren in die Schlacht und prügelten einen Song nach dem anderen durch die Gehörgänge der Zuschauer. Mit der Zeit wurde der Sound auch besser, worauf vor der Bühne ordentlich die Matte geschwungen wurde und es nur noch so rumpelte. Nicht der beste Gig von den Urgesteinen, aber dennoch erinnerungswürdig. Auch ihr Merchstand war Vorort. Geile BOLT THROWER-Sachen zu unglaublich fairen Preisen. Entsprechend groß war natürlich der Ansturm auf die Bude und man musste fast um seinen Platz kämpfen. Nach dem Gig der englischen Dampfwalze wurde schnurstracks zum Zelt getorkelt und es ging ab ins kalte Schlafgemach.

Und der Morgen fing „gut“ an. Zitternd vor Kälte bei acht Grad Außentemperatur aufgewacht, einen Geschmack im Mund, wie frisch gekauter Turnschuh, Kopfschmerzen und einer fast platzenden Blase, dacht ich mir: Der Abend war bestimmt gut. Unsere Nachbarn waren auch schon wach und frühstückten lautstark. Morgens um 6 Uhr. Trotz gedämpfter Laune machte ich mich mittags auf zu
SAXORIOR. Und sofort besserte sich meine Stimmung. Melodischer Black Metal, mit kleinem Death Metal Anteil. Schwer einordbar. Aber eine super Show. Dem spärlichen Publikum gefiel die Musik wohl auch so gut wie mir und es wurde kräftig mitgenickt. Nach der Show traf ich auch noch die beiden Sänger/Gitarristen Herrn Eschi und Herrn Schneider und holte mir ein Autogramm ab, um diese Band nicht wieder so schnell zu vergessen.
Danach ging es mit groovigem Death Metal der Marke
PAINFUL weiter. Das war definitiv nicht schlecht. Die Vocals variierten zwischen markigen Screams und tiefen Growls. Sowohl die Riffs als auch die Drums gingen gut auf die Nackenmuskulatur über. Leider gab es ein paar Probleme mit ihrem Halleffekt. Aber halb so wild. Zum Schluss wurde noch ein oller Plastiktotenkopf auf die Stage geholt und ihr Frontmann aß genüsslich die rausgepuhlten Schaumgummiaugen (und spendierte bei der Gelegenheit gleich dem Publikum noch welche).
Zwei Uhr Nachmittags gab es dann etwas Black Metal auf die Lauschlappen! Pic2Die Norweger
URGEHAL kamen, natürlich mit Corpsepaint und Nieten in allen Variationen, auf die Bühne. Nicht gerade die beste Atmosphäre für eine Black Metal Band. Nach Titelansagen wie „Satanic Black Metal In Hell“ rollten schon die ersten Besucher die Augen, weil sie irgendwelche klischeehaften Schwarzwurzler erwarteten. Doch dem war nicht ganz so! Die Songs waren teilweise sehr groovig und sorgten für gute Stimmung.  

Parallel zu URGEHAL standen nun eigentlich DEAD SYSTEM auf dem Plan. Im Hangar angekommen, erlebte ich gerade, zusammen mit sehr wenigen Leuten, die Umbaupause. Der Soundcheck klang vielversprechend, nur stand auf dem Banner hinter der Band nicht DEAD SYSTEM sondern SABIENDAS. Naja, wenn ich schon mal da war… Und man gut. Das war großes Tennis, was die Herren und die Dame da ablieferten. Auf deren MySpace Seite klingt das alles irgendwie Old-Schoolig, was live definitiv nicht der Fall war. Fettes Death-Gerumpel, was die stetig wachsende Anzahl an Publikumsleuten auch so sah. Definitiv eine Band, die man im Auge behalten sollte! Der Hangar-Sound sei an dieser Stelle mal außen vor, denn der war wirklich nur mit Gehörschutz zu ertragen, denn selbiger filterte die Wandechos ganz gut weg, sodass der Bühnensound doch etwas besser durchkam.

VARG spielten als nächstes auf! Das kraftvolle Auftreten versetzte das Publikum zum ersten Mal in einen richtigen Rausch! Mit Pyros und einem EINDEUTIGEN Statement zu den Vorwürfen gegen die Band wurde ordentlich losgeknüppelt und die Stimmung war fantastisch! Der Song „Viel Feind, Viel Ehr“ war wieder die Ansage gegen alle Nazi's und Hetzer und eine Wohltat für die Metalseele, denn dieses Thema steht einem bis zum Hals! Pic3Nach einer kurzen Stärkung ging es für mich schnell wieder in den Fotograben, um  VADER vor die Linse zu bekommen! Alter „Pole“, war der Sound fett! Sänger Peter war guter Laune und hatte die Fans fest im Griff! Ich kannte noch keinen Song vom neuen Album „Necropolis“, wurde aber sofort von den gespielten Stücken überzeugt.
Geplättet nach diesem aggressiven Angriff des polnischen Death Metal Panzers war ich doch etwas sprachlos, da nun zuhauf mittelalterliche Instrumente auf die Bühne gekarrt wurden und eine große Gruppe kostümierter Spielleute die Stage betraten.
CORVUS CORAX sorgten zwar für sehr gute Stimmung vor der Bühne, die in einer ewig währenden Polonaise endete, doch das war nichts für mich und einen Teil meiner Mitstreiter! Wir gingen zurück zum Basislager und unterhielten uns gemütlich bei einer Hopfenkaltschale.

Nachdem die opernähnlichen Klänge von EPICA vom Soundbild des Festes verschwunden waren, wollten wir uns auf den Weg machen, um Mr. Benton und Anhang zu begutachten. Ungefähr in diesem Moment machte uns dann das Wetter einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Neben der Affenkälte kam nun auch noch Regen zum Wind dazu. So hatten wir natürlich Zeit, im Vorfeld heftig über den kommenden Auftritt zu diskutieren und gingen folglich mit sehr gemischten Gefühlen und auch etwas zu spät an die ganze Sache heran, wurden dann aber sehr überrascht. DEICIDE spielten schon, und ich kann nur sagen: Wahnsinn! Allen Kritikern zum Trotz, bolzten die Herren los, dass es kein Halten gab. Ohne große Ansagen oder Gelaber wurde Death-Metal gemacht, der ohne Umweg ins Gebälk traf. Schweinegeiles Gehämmere und ein Glen Benton in stimmlicher Hochform. Zugegeben, der Sound war zwischenzeitig etwas breiig, aber das war Nebensache. Gespielt wurde von allem etwas, und Hymnen wie „Death To Jesus“ oder „Homage For Satan“ fanden ihren Weg in die Gehörgänge und brannten sich fest. Ganz großer Gig, der so schnell, wie er begonnen hat, auch schon wieder vorbei war. Drei Minuten hätten die Herren nach unserer Uhr noch gehabt, aber naja, sie kamen, spielten und siegten. Fett, fett und nochmal fett!!!

Die Umbauphasen konnte man gut für Sightseeing-Touren auf dem übersichtlichen Gelände nutzen. Merchstände von A bis Z und Verpflegungsbuden gab es zu Hauf. ABER: Auf Futter verzichtete ich zum Beispiel fast gänzlich auf dem Konzertgelände, denn dort passte das Preis/Leistungs-Verhältnis nicht ein Stück. Überteuerte Futterwaren, die geschmacklich auch eher zu wünschen über ließen, können einem bei Mistwetter das Fest ganz schön vermiesen. Wie man diesen, für einen Festivalveranstalter, kontrollierbaren Punkt so schleifen lassen kann ist mir ein Rätsel! Es gab kein Steak vom Grill, aber eine Bratwurst im Brötchen für 3,50 € oder einen Burger für 'nen Fünfer. Das war absolut nichts. Doch wie schon erwähnt war das Merch-Angebot klasse! Nun zu dem wichtigsten Getränk auf dem Festival: Das Gerstengesöff war dieses Jahr gekühlt, und mit 2,50 für 0,4l noch im Rahmen. So konnte man dem Regen trotzen und stand mit kalten Fingern und Bier vor der Bühne und wartete. Für die, die etwas Warmes trinken wollten, gab es natürlich eine Alternative: Heißer Met. Aber für einen 0,4 l Becher des wärmenden Getränks 5,50 zu berappen? Nein danke!

Was es im Anschluss mit der „Pagan-Allianz“ auf sich haben sollte wurde uns in dem Moment klar, als ELUVEITIE zusammen mit FINNTROLL auf der Bühne standen. Das sah da oben gut voll aus, und unten auch nicht anders. Eine ansehnlich große Menge an johlenden Leuten pfiff auf den Regen und feierte nun die Pagan-Allianz. Selbiges muss man sich so vorstellen, dass die FINNTROLL-Recken die Damen und Herren von ELUVEITIE bei ihrer Arbeit unterstützt haben und umgekehrt. Das war prinzipiell eine richtig runde Sache, wobei zu bemerken bleibt, dass mir das FINTROLL-Material wesentlich besser gefiel als das von ELUVEITIE. Das soll aber jeder Geschmack selber entscheiden. Etwas daneben fand ich dann aber doch die „Wall Of Death“ zu diesem Gig, denn zu „Pagan-Gedudel“ wirkt das ziemlich strange. Naja, trotzdem eine sehr gelungene Show, die ich wegen des Parallelprogramms auf der Hangarstage nun auch wieder früher verlassen habe.
VAN CANTO standen nämlich bereit um ihren A Capella Power Metal unters Volk zu bringen. Aber schon beim Soundcheck nervte der Hangarsound erneut und trübte etwas die Euphorie. Beim Beginn war das aber alles vergessen, denn die Jungs und das Mädel versprühten gute Laune pur, und rockten hammermäßig ab. Der Hangar war proppenvoll und die Wärme in Verbindung mit den ganzen nassen Kutten sorgte ein wenig für Sauna-Feeling in der Halle. Zwischenzeitlich war das definitiv sehr willkommen, denn so ist man wenigstens ein bisschen wieder aufgetaut. Das Set der deutschen Trällerkünstler reichte von den eigenen Songs bis zu den bekannten Coversongs von Grave Digger und Metallica. Sehr geiles Stage-Acting des Sechsers, welches sehr positiv vom Publikum aufgenommen wurde. Die Fans jubelten und jodelten fleißig mit, was diesem Auftritt zusätzliche Sympathiepunkte einbrachte.
Pic4Den Abschluss des Freitags sollten für mich die Urgesteine von TESTAMENT bilden. Zugegeben, ich habe mich mit dieser Band noch nie beschäftigt, und konnte somit ziemlich unbefangen an die Sache ran gehen. Und eine weitere Überraschung. Das war mächtig fett, was da von der Bühne kam, und auch was auf der Bühne los war. Pompöse aufbauten und Grafiken verliehen der Stage einen eigenen Flair und ich war doch sehr beeindruckt. Musikalisch war das auch sehr ansprechend, was da aus den Speakern kam, auch wenn mich das ein oder andere an Metallica erinnert hat. Ein echter Headliner mit fettem Sound und im Regen feiernden Fans. Was will man mehr an einem Freitagabend?

Da ich in Feierlaune war, schaute ich mir als letzte Band MARDUK an. Leider kam ich etwas zu spät und fand nur noch weiter hinten Platz, denn die schwedischen Blackies hatten eine große Bangerschaft versammelt. Komischerweise weiß ich nicht mehr viel von diesem Gig... woran das wohl lag? Danach gab es noch eine kleine Party mit den Engländern von Earache auf der Campingarea.
Die Nachwirkungen der letzten Nacht und die Kälte forderten ihre ersten Opfer. Damit mein ich nicht nur die zerstörten Dixie-Klo's. Die waren aufgrund ihrer Aufstellung und Konstruktion eh dem Untergang geweiht. Da das bisherige Festival schon an unseren Kräften gezehrt hat, beschlossen wir, erst zu
DECAPITATED zur Festivalarea zu pilgern.
Da dass die sogenannte „RETURN OF“ Show war, also die erste Show nach dem tragischen Busunfall, der die Band im November 2007 ihren Drummer Vitek kostete, freuten wir uns besonders auf die Rückkehr der polnischen Death Metal Bastarde. Eine wirklich erbarmungslose Show, bei der fast jeder mit den Hufen scharrte und die Köpfe im Takt mitratterten! Genial. Auf Songs, wie z.B. „Day 69“ wurde natürlich nicht verzichtet und ihr brachialer Sound walzte sich durch die Menge! Auch später, bei ihrer Autogrammstunde, zeigten sich die Jungs in bester Laune, trotz des beschissenen Wetters.
ALESTORM standen als nächstes für einige meiner Mitstreiter auf dem Plan. Eine typische Gute-Laune-Band, welche das Billing auflockerte. Den Fans hat es jedenfalls gut gefallen und mit dem einen oder anderen Song konnte ich mich auch anfreunden.  

Die Autogrammstunde von BEHEMOTH stand nun an und da war ich mal wieder nicht der einzige. Die Polen kamen dann auch, verspätet und irgendwie nicht ganz bei der Sache. Muss wohl an der Kälte gelegen haben. Währenddessen enterten SEPULTURA die Mainstage und gaben Gas, wie vom Hund gebissen. Es wurde ein Hammer-Set präsentiert, dass alle Old-School SEPULTURA-Fans, bestimmt zufrieden gestellt haben dürfte. „Troops Of Doom“ und „Arise“ sollen an dieser Stelle nur mal Beispiele sein. Eine unglaubliche Energie, die die Herren versprühen, welche auch das Publikum ansteckte. Echt sehenswert, auch wenn immer alle sagen, dass das seit Max‘ Weggang nicht mehr das Selbe ist. Vollkommen unbegründet, denn das war ein Brett, dass seines Gleichen sucht.
Von der darauffolgenden Band kann man das wahrlich nicht mehr behaupten. Ich möchte meinen, die Zeiten, als SIX FEET UNDER einen noch mitreißen konnten, sind vorbei. Barnes war gut drauf, und der Sound passte, aber dieses Rumgequieke und die mittlerweile doch etwas ausgelutschten Songs bewegen mich persönlich gar nicht mehr. Zwar sahen das die vielen Zuschauer an dem Abend bestimmt anders, aber für meine Mitstreiter und mich ist das nichts mehr. Pic5Dafür der Folgeact. BEHEMOTH und mein persönlicher Geschmack verhalten sich ja quasi wie Topf und Deckel und so war das polnische Überfallkommando ein definitives Muss des Metalfestes 2010. Und was soll ich sagen? Es war grandios. Dieses Jahr wirklich auf der Mainstage, lieferten die Recken einen Gig der Superlative ab. „Ov Fire And The Void“ machte den Anfang und ging, mit Hilfe des richtig guten Sounds, in Mark und Bein. Keine Kompromisse was das Stageacting anging, performten die Herren eine Bühnenshow, die an ein Schauspiel erinnerte. Jeder Schritt passte, und so schön kann Synchronbangen sein. Gassenhauer wie „At The Left Hand Ov God“ und „Conquer All“ fehlten natürlich auch nicht und den Abschluss bildete „Chant For Ezkaton 2000“, der nochmal die Matten zum Kreisen brachte. Das Ganze endete zwar etwas abrupt, war aber trotzdem mein persönliches Highlight des Festivals und somit auch ein guter Abschluss.

Na, nichts mit Abschluss! Der Abend war noch Jung und einige gute Bands standen noch auf dem Plan. Eine von ihnen war die BATHORY-Coverband TWILIGHT OF THE GODS. Eine einzigartige Show – und Weltpremiere. Fünf begnadete Musiker haben sich zusammengerottet, um die Hymnen BATHORY's nachzuspielen und Quorthon zu ehren. Wer nicht dabei war, wird sich bei diesem LineUp garantiert ärgern: Alan Nemtheanga (Primordial), Frode (Einherjer), Nick Barker (Dimmu Borgir, Cradle Of Filth), Blasphemer (Mayhem), und Patrik Lindgren (Thyrfing) enterten die Bühne. Die finstere sowie gefühlvolle Atmosphäre, welche diese grandiose Allstarband zelebrierte, riss jeden Bathory-Fan in ihren Bann und ließ uns das schlechte Wetter vergessen. Nemtheanga's Vocals variierten zwischen seiner typischen Primordial-Intonation, reichten aber auch nah an die von Quorthon heran. Eine bewegende Show, und ein erfüllter Kindheitstraum von Frontmann Alan. Und nein, „One Rode To Asa Bay“ wurde nicht gespielt. Gut, nach so einem unbezahlbaren Gig ging es in den Hangar, um der letzten Hälfte von SHINING beizuwohnen. Es war laut, und zumindest das was ich mitbekommen hab war gut. Aber ihr wisst ja, das Gedächtnis... Zum Schluss gab es sogar noch ein Geburtstagsständchen für ihren Gitarristen Gråby. Ganz schön menschlich für „Swedish Anti-Humanitarian Art „.
SKYFORGER hab ich mir zwar bis zur Hälfte angeschaut, doch damit konnte ich an diesem Abend nichts mehr Anfangen. Zum Abschluss des Festivals gab es noch ein paar Getränke und viel Gebabbel mit den Earache und Cudgel Jungs, bis der Abend gemütlich gegen 4 Uhr endete.

Fazit: Abschließend bleibt zu sagen, das Metalfest 2010 war, trotz einiger Widrigkeiten, doch ein voller Erfolg. Zugegeben, man kann über die Infrastruktur, das Futter und die Klos meckern, bis man nicht mehr meckern kann, aber den Mainpart nimmt, für mich, nun mal immer noch die Musik ein. Und die war echt klasse. Zugegeben, man konnte nicht jede Band voll genießen, dafür war es einfach zu viel, und es sind uns beiden bestimmt auch einige gute Newcomer durch die Lappen gegangen, aber der Großteil hat mehr als gepasst. Über Soundprobleme kann man auch noch und nöcher diskutieren, aber hey, dafür ist das alles live und wer optimalsten Sound an allen Ecken und Enden erwartet, der soll sich CD's anhören. Ein Wort noch zu den großen, blauen Kästen auf dem Camping Ground, die in geistiger Umnachtung der Zerstörungswut einiger Besucher zum Opfer gefallen sind. Fakt ist, die Dinger waren nicht das Gelbe vom Ei. Dennoch gibt es doch innerhalb der Bangergemeinde Individuen, die anscheinend nur auf Festivals fahren, um anderen Leuten das Leben schwer zu machen. Nötig ist das nämlich unter keinen Umständen! Die Secu sei an dieser Stelle erwähnt, von der ich, wie letztes Jahr, positiv angetan bin. Die Jungs und Mädels machten ihren Job, und den machten sie gut. Klar, kann man jemanden 24/7 an den Dixies postieren, der aufpasst, dass die keiner umschmeißt, aber sollte das nun Sinn der Übung sein? Ich denke nicht.
Wir wurden jedenfalls einmal mehr Teil, eines gut organisierten und familiären Festivals, dass ich nächstes Jahr, wenn es passt, auch wieder besuchen werde.

*weißer Text von Lu
*grauer Text von Runes


Fotos des Events findet ihr: HIER

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Katatovia
Geschrieben am 30.05.2010, 16:29 von Farbenfrost

Nachdem ich auch in einem anderen Forum denselben Thread gefunden habe und die Nutzer dort leicht pikiert reagiert haben, hab ich jetzt auch ma auf den ersten Link geklickt und...... :butbut:
Der Bandname hat mich ja schon stutzig gemacht, aber das.......
Sorry Mann, aber das is einfach nur peinlich ohne Ende und ein weiteres Beispiel, dass es sich grade bei diesen Ein-Mann-Projekten oftmals nur um Posergehabe handelt für Leute, die mit allen Mitteln Anerkennung suchen........
Aber ich will dich sich ja nicht öffentlich bloß stellen, dass hast du ja schon selbst zur Genüge getan:

Kata beim Blödsinn machen

Kata beim blödeln 3

Also nen Dachschaden zu haben is ja eine Sache (davon sprech ich mich auch nich frei), aber das auch noch online zu stellen................. :kopf:

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true
Geschrieben am 30.05.2010, 13:44 von elmex

[URL=]...[/URL]

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was zum nachdenken
Geschrieben am 30.05.2010, 13:42 von elmex

[URL=]...[/URL]null

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Slaughtered neues Severe Torture Album
Geschrieben am 29.05.2010, 17:51 von Exorzist

Das neue Severe Torture Album der Niederländischen Krachkapelle steht ja in den Startlöchern, einen ersten Vorgeschmack in Form des Songs Grave Condition gibt es auf  http://www.myspace.com/severetorture

Die Herrschaften hacken immer noch mörderisch durchs Unterholz, gegen Songende gibt es sogar wieder wie auf dem letzten Album schöne Groovebetonte Parts mit geilen Melodiclines !
Auch das Cover ist wieder allerliebst geworden  :sagrin:



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in flammen open air torgau/elbe
Geschrieben am 27.05.2010, 21:59 von ALUCARD

is schon mal jemand auf das in flammen open air aufmerksam geworden?haben auch ein nettes billing dieses jahr!


http://www.in-flammen.com/



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[Verkaufe] Diverse Tapes & CDs
Geschrieben am 27.05.2010, 16:18 von ShadowBreed

Hallo!

Folgende Tapes stehen zum Verkauf:

Crypsolust - Nous Combattrons les Vulnérables
Solgrav - Pohjola kotimme...
Ratatosk - Northern Desolation
Hunok - Gesta hungarorum
Paimon - Our burning flame, Morningstar will reign
Mirkhall - Heathen hearted
Serpent Lore - Brandishing Damnation Sword
Axt - Die Galerie
Burial Shades - To the fleshes of my livid everything
Stormnatt - Funeral Apocalypse


Folgende CDs biete ich an:

Nycticorax - Umbra Mortis
Ibex Throne - Total Inversion
Funeral Forest - Winter Forest
Sangraal - Unearthly Night
Nocternity - Crucify him Digipak
Pegazus - Breaking the Chains Digipak
Helrunar / Nachtmahr - Split
Stratovarius - Infinite
Virgin Steele - Invictus Longbox-Digi
Forgotten Darkness - Nacht aus Blut (Wasserschaden an Booklet & Inlay)
Redröm - Commercialize.parabolic.frames Digipak
The Duskfall - Frailty

Vinyl:
Hel - Pagan Midgard Art 10"
Hermh - Taran 12"
Cryptic Wintermoon / Lord Astaroth - Franconian Frost 7"

VHS: Metalmeister Vol. 2 FSK 18

Bei Interesse einfach melden.



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Van Canto
Geschrieben am 26.05.2010, 22:52 von Fanclubharzmo

für meinen Teil sehr geil , man nehme einen drummer vier Sänger und eine Sängerin und covere einige Songs von metalica , Blind guardian usw. mache noch einige eigene Songs dazu und raus kommt eine ganz eigenwillige abgefahrene Mischung aus ACapella mit Schlagzeug ,  wobei man beim ersten hinhören
die Instrumente garnicht vermisst. coole Idee mehr davon.

Aufn Metalfest das erste mal gesehn und sofort für sehr gut befunden und für mich defenitiv Metal.

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92 Death und Grind Cds jeweils 5€!!!
Geschrieben am 26.05.2010, 20:19 von Goretrader

1,5€ Versand!

Beim Kauf von mehreren Cds wird der Versand erheblich günstiger.

Auf Wunsch Versende ich auch ohne Hülle, dann kann ich 5Cds zu 1,5€ versenden.

Kauft ihr alle Cds, ist der Versand kostenlos (ohne Hüllen) sowie ein Rabatt von 60€!



A

ABRASIVE – Devotion
ANCIENT NECROPSY – Ancient Necropsy
ANCIENT NECROPSY – Deformed King’s Mummification
ANIMALS KILLING PEOPLE – Human Hunting Season (Blue Ed.)
ANTIGAMA/ 3rd DEGREE/ HERMAN RAREBELL – 3 Way Split
ARTERY ERUPTION – Reduced To A Limbless Sexslave
ARTERY ERUPTION/ MANGLED ATROCITY - Split Cd
ASPHYXIATE – The Process Of Mutilation


B

BLEEDING DISPLAY – Ways To End
BOUND AND GAGGED – Fornicate The Gutted
BOUND BY BLASPHEMY – Apocalypse Is Nigh
BOUND IN HUMAN FLESH – Sick Lust For Revenge
BOWELS OUT – Enlightment Through Dismemberment


C

CANKERED CORPSE – Pleasure Of Mania
CARNAL – True Blasphemy
CARPE TENEBRUM – Dreaded Chaotic Reign
CARRIONED – Hymns For The Deteriorotting
CEMETERY – Detriment Image
CENOTAPH (Tk) – Voluptuously Puked Genitals
CENOTAPH (Tk) – Pseudo Verminal Cadaverium
CEREBRAL EFFUSION – Violence In Motion
CEREBRAL EFFUSION – Smashed & Splattered Organs
CHRIST DENIED – Drink...Drink The Blood!


D

DAWN OF IMPURITY – Sordid Acts Of Torture
DAMNABLE – Inperdition (Digipak)
DEATH REALITY – Flesh Still Feeds
DECAYING FORM – Chronicles Of Decimation
DECEPTION – Permanent Torment
DEVOURED DECAPITATION – Ammunition For The Land Battle
DIFER NON BASTA – Bloangen
DIRTY INFAMOUS – Die On Pure Adrenalin
DISGORGE (Mex) – Live In Germany 2001
DIVINE EMPIRE – Doomed To Inherit
DIVINE PUSTULENCE – Human Monsters



E

ENMITY – Vomit Forth Intestinal Excrement
EXCREMENT/ HYPERMENORREA - Split Cd
EXMORTEM – Bezerker Legions


F

FLESHART – Art Brut


G

GONORRHEA PUSSY/ NECRO TAMPON – Split Cd
GOREOPSY – Co. Ed Killer
GUTTED – Defiled


H

HYBRID – The Will To Create


I

IMBRUE – Cado Datur Verbs
IMPURE – Corpses...Intense Stench
INFERNAL DOMINION/ OPHIOLATRY – Split Cd
INGURGITATE – Blackest Origins


J

JACK SLATER – Metzgore


K

KADATH – Cruel!
KATALEPSY/ BARBARITY – 4 Way Split
KRABATHOR – Orthodox
KURU – Epidemic


L

LOOKING FOR AN ANSWEAR – Buscando Una Respuesta (firstpress)







M

MELTING FLESH – Good Addiction Butchery
MEMBRO GENITALI BEFURCATOR – Total War
MENTAL HORROR – Proclaming Vengeance
MENTAL HORROR – Abyss Of Hypocrisy
MIND SNARE - Hegemony
MINDLY ROTTEN – The Most Exquisite Agonies
MOONFOG – Slaughter Of The Fatstock



N

NAILSHITTER – From The Bowels Of The Impaled
NECROTORTURE – Blood Feast
NEEDFUL THINGS – Dead Point
NEPHASTH – Immortal Unholy Triumph
NEURO VISCERAL EXHUMATION – Mass Murder Festival
NOMEN MORTIS – Exterminating The Bastard Forces


O

OMNIUM GATHERUM – Rectifying Human Rejection


P

PENCIL LEAD SYRINGE – Suffocated And Embalmed
PERVERSE – Blunt Of Stench
PERVERSITY – In The Garment Of Lust
PERVERSITY – Words Like Poison
PHOBIA – Serenity Through Pain
PROPHANITY – Stronger Than Steel
PROPHECY/ CRYPTIC – Split Cd
PUTRIFIED – Bodybits


R

REINFECTION – They Die For Nothing
REQUIEM (CH) – Formed At Birth
REPROBATION – Undoing Creation
RESURRECTED – Blood Spilled
RESURRECTED – Butchered In Excrement
ROTTING – The Forgotten


S

SANATORIUM – Iternal Womb Cannibalism
SANATORIUM – Arrival Of The Forgotten Ones
SAPROFFAGO – Bestial Horrible Thoughts
SERMON – From Death To Death
SEVERANCE – What Lies Ahead
SORE – Gruesome Pillowbook Tales
SOUL FORSAKEN – Tales From The Macabre
SURGICAL DISSECTION – Disgust
SUTURE – Morbid Sculpture


U

ULCERATION – Submerged In Gluttony

V

VISCERA TRAIL – Piled Up Dead
VISCERAL DAMAGE – Garden Of Mutilation

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suche alte originale Cannibal Corpse Sweatshirts
Geschrieben am 26.05.2010, 20:08 von Autopsy

Suche dringend original Cannibal Corpse Sweatshirts:Eaten back to life,Butchered at Birth and Tomb of the Mutilated.Normal Sweatshirt oder besser nochTour Sweatshirts.

In XL bitte.Kein Bootleg Müll nur original

Zahle gut!!!!!!!
Cheers

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slipknot basser  ist tot
Geschrieben am 25.05.2010, 11:43 von ALUCARD

Des Moines/USA (apn) Der Bassist der Metal-Band Slipknot, Paul Gray, ist tot. Der 38 Jahre alte Künstler wurde am Montag (Ortszeit) tot in seinem Hotelzimmer in einem Vorort von Des Moines im US-Staat Iowa aufgefunden, wie die Polizei berichtete. Die Todesursache blieb zunächst ungeklärt, die Ermittler gingen aber nicht von einem Verbrechen aus. Für (den heutigen) Dienstag ist eine Autopsie geplant.

kein gutes jahr für den metal

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4. ROCKAREA FESTIVAL 2010 - LORELEY
Geschrieben am 25.05.2010, 10:17 von djgerdi

4. Rockarea Festival 2010

Billing:

APOCALYPTICA
ARCH ENEMY - DORO - J.B.O - SACRED REICH
SODOM - SEPULTURA - NAPALM DEATH
ENTOMBED - AXXIS - 20th ANNIVERSARY SHOW
THYRFING - BLAZE BAYLEY ( Ex-IRON MAIDEN Sänger )
DARK TRANQUILLITY - ILL NINO - CRO MAGS
MOB RULES - BENEDICTION - ENSIFERUM
HOLY MOSES - INGRIMM - DESASTER
EXCREMENTORY GRINDFUCKERS
NORMAHL - HATRED - STATE OF THE ART
KRYPTERIA - CAST IN SILENCE
GAMA BOMB - CONCEPT INSOMNIA
THE HAND OF GLORY - MEGAERA - GORILLA MONSOON
RESISTANCE OF YIELD

29. bis 31.07.2010
Loreley
St.Goarshausen

2 Bühnen - Jede Nacht Aftershowparty - Metal Markt
28.07. ANREISE Warm Up METAL Party auf der I MUSIC ROCKSTAGE

Weitere Infos unter
www.rockarea-festival.de

[/u]

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BLACK SHAPE OF NEXUS
Geschrieben am 24.05.2010, 14:26 von LUzifer

Neuigkeiten aus dem Hause B.SON:

Nachschub vom 6L6 Shirt


+ neue Split LP mit Kodiak


http://www.myspace.com/sadhusonofabitch

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23.10.2010 ASPHYX, CLITEATER, WITCHBURNER, ZARATHUSTRA
Geschrieben am 23.05.2010, 13:14 von evilSimon

Metal-Nights.de und E.M.M
presents


EXTREME METAL MASSACRE 10

Am 23.10.2010
Rockfabrik Ludwigsburg
Club 2



Billing:

-ASPHYX-
www.myspace.com/officialasphyx

-CLITEATER-
www.myspace.com/cliteater

-WITCHBURNER-
www.myspace.com/witchburner

-ZARATHUSTRA-
www.myspace.com/zarathustraband

-CORPORATE PAIN-
www.myspace.com/corporatepain



Vorverkaufskarten gibt es an allen Vorverkaufsstellen zu kaufen oder über http://www.Metal-Nights.de

Karten sind auf 300 Stück limitiert!!

VVK: 19€ / AK: erhöhter Preis


Aktuelle Infos unter http://www.myspace.com/extrememetalmassacre oder http://www.Metal-Nigths.de



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Eternal Wisdom
Geschrieben am 22.05.2010, 00:52 von Eternalwisdom2012

ETERNAL WISDOM! Geiler Black Metal(Dissection, Death) aus Sachsen- Anhalt!
www.myspace.com/eternalwisdom2012

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seltsame internet seite
Geschrieben am 18.05.2010, 19:34 von ALUCARD

sehr seltsam was ich da gefunden hab

http://goatlord.com/index.html

vor allem der spruch:SERVICE SO GREAT, YOU MIGHT JUST FLIP OUT AND KILL SOMEONE.

und dann die abgefahrenen bilder(klickt mal auf "news")

very strange

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Metal Embrace Festival
Geschrieben am 17.05.2010, 22:31 von Fanclubharzmo

findet in Barleben nahe magdeburg statt, direkt an der A2

will ich hier mal Vorstellen ,einfach ma hinschaun und drüber informieren.    

www.myspace.com/metalembrace  :rock:

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Review: Grave – Burial Ground
Geschrieben am 17.05.2010, 21:46 von Exorzist

 
Grave sind schon seit über 20 Jahren im Geschäft und bisher immer ein Garant für besten schwedischen Deathmetal der harten Gangart. Daran hat sich kein Deut geändert und das Grave anno 2010 nicht plötzlich anfangen mit Wattebällchen um sich zu werfen war wohl auch zu erwarten. Nicht klar zu erwarten war, das Grave 2010 ein solch aggressives Monster von einem Album auf die wartende Bangerschar loslassen würden. Man könnte dieses Album kurz mit den Attributen Knochentrocken, Fies & Angepisst umschreiben, was aber der tödlichen Vehemenz dieses Meisterwerkes nicht gerecht werden würde. Ein kurzer Abriss der beinharten Songs auf “Burial Ground“ ist das mindeste was man solch einem Hammeralbum schuldig ist.

Mit einem Bombenschlag starten Grave direkt mit "Liberation" voll ins Gemetzel, ein pumpender Bass, das knochentrocken klingende Drumkit, sägende Gitarrenriffs und Ola im Aggressionsrausch. Wenn ab Minute 02:00 diese alles zermahlende Walze in Bewegung gerät fetzt es einem die letzten Schmalzpropfen aus den Gehörgangen, das ist unglaublich fies und groovend. Killer !
“Semblance in Black“ beginnt mit feinen, dezenten Melodiclines und ufert zu einem extrem vorwärts treibenden Song aus, der im Mittelteil wieder im mörderischen Schleichgang alles plättet was sich in den Weg stellt. Gerade diese zerstörerischen Midtempoparts beherrschen Grave wie kein anderer und sind ein unverzichtbarer Bestandteil im Gesamtsound des Trios. Nach dieser kurzen Groovepassage geht es mit wieder mit Volldampf hin zum Songende und es wird nochmals geknüppelt was das Zeug hält. Matti Karki von Dismember gibt auf “Dismembered Mind“ ein paar Vocals zum Besten und verleiht diesem Schleifer noch die zusätzlich gewisse Note. Ein uriger, kompromissloser Track der mit einer gewissen Eleganz und Hymnenhaftigkeit besticht und trotz seiner Länge von über 6 Minuten nie seine rohe Power verliert. “Ridden With Belief“ kommt ganz in typischer Gravemanier daher, man pendelt zwischen Doomartigen Passagen, Midtempo und schnellem Geprügel, wobei hier auch mal die außergewöhnliche Arbeit an der Klampfe erwähnt werden muss. Was Ola da so alles an fettem Riffing aus seiner Klampfe zaubert ist schon allerfeinste Qualität und das Riffgewitter passt sich immer wieder hervorragend in die extrem roh gehalten Songs ein. Der Schlussteil des Songs lädt auf Grund des Riffings wieder zum Kniefall ein – Herrlich !
Track Nr. 5 “Conquerer“ folgt den vorangegangen Songs in seiner Brutalität ist aber vom Songaufbau etwas unspektakulärer als seine Vorgänger. Nichtsdestotrotz wieder ein gewohnt starker Gravehammer. Bei “Outcast“ wird das Gaspedal wieder etwas mehr durchgetreten, Ola growlt wie ein angefahrener Elchbulle und das angeschlagene Riff fräst sich mit Wieder erkennungswert in die Gehirnwindungen. Ronnie Bergerstahl darf bei “Sexual Mutilation“ mal so richtig die Stöcke fliegen lassen und knüppelt erbarmungslos den Track nach vorne, was in einem barbarischen Gemetzel endet das nur durch einen kurz gehaltenen Midtempopart etwas aufgelockert wird. Meine fresse was für ein Pfund ! Und es geht noch besser, denn “Bloodtrail“ ist DER Oberhammer, wuchtige bollernde Drums vs fetteste obergeile Riffs. Ein Track der dich einfach wegbläst wie trockenes Laub, die Kombination der wuchtigen Drumarbeit mit der arschgeilen Melodieführung ( sofern man bei diesem krassen Gehämmer überhaupt von Melodie sprechen kann ) ist schlichtweg genial. Eine mächtige Abrissbirne die einem Live mit Sicherheit die Nackenmuskulatur sprengt, ein Lehrstück in Sachen musikalischer Kriegskunst. Nachdem Grave mittlerweile das Grab tief genug ausgehoben haben, bildet “Burial Ground“ den perfekten Abschluss. Eine Walze par Excellance und ein weiterer absoluter Hammersong. Doomig - Schwarz - Dreckig drücken dich Grave unbarmherzig unter die Erde und ziehen hinter dir die Grabplatte zu. Amen !  

Fazit: Grave haben hier ein brachiales Bollwerk aufgefahren das definitiv in jede heimische Sammlung der harten Töne gehört. Fucking unbelievable !
Bleibt mir nur noch mich in Richtung Schweden zu verneigen und die Höchstnote für dieses Meisterstück zu zücken. Hier gilt ganz klar die Devise Buy or Die !!!!


Anspieltipps: Semblance in Black, Outcast, Bloodtrail

Wertung: 10 / 10





Label: Regain Records, 2010, VÖ 14.06.2010

Gesamtlänge: 42:42min

Tracklist
1. Liberation
2. Semblance in Black
3. Dismembered Mind
4. Ridden With Belief
5. Conquerer
6. Outcast
7. Sexual Mutilation
8. Bloodtrail
9. Burial Ground


Website der Band: http://www.myspace.com/gravespace

(9 Antworten)

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