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Albuminfo

blackevil - the ceremonial fire
Band:
Blackevil
Album:
The Ceremonial Fire
Genre:
Thrash Metal
V-Datum:
Label:
Spielzeit:
43:25
Wertung:
9 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Nabu
ID:
993
Views:
304

Review

Das Review zum Blackevil Debt liee sich im Prinzip mit drei Worten schreiben: Fett. Geil. Pflichtkauf. Da dies dann aber doch etwas zu kurz wre und dem Leser nicht zwangslufig gengend Informationen liefert, versuche ich euch im Folgenden zu beschreiben warum ich hier das Gefhl habe, neun Punkte seien vielleicht doch noch nicht genug.

Dass man mit Blackevil keinen Preis fr innovative Namensgebung gewinnt ist klar - sieht man sich aber die Jungs an wird deutlich, warum der Name gut passt. Und die Musik ist da keine Ausnahme. Auf The Ceremonial Fire erwartet den Hrer tiefschwarzen, richtig bsen Thrash Metal. Und das in einer Qualitt die mir die Gnsehaut bis in den hart bangenden Nacken treibt. Ich wei nicht ob ihr das kennt: ihr macht ein Album an und mit dem ersten Ton denkt ihr euch Ja! Ja!! JAA!!! Genau DAS ist es!. Diese Reaktion konnte der Opener Between Fire And Fire bei mir auslsen. Ein richtig geiles Riff, fette Drums und bse Vocals. Gut, die Exkursionen des Sngers in die etwas hheren Stimmlagen muss jetzt nicht jeder mgen - ich persnlich finde sie aber immer uerst passend. Auerdem haben wir im Gegensatz dazu kurze, mehrstimmige, tief gehaltene Einschbe. Passt alles in allem wunderbar zusammen.

Komplett ausrasten musste ich dann beim Song Seven Bridges, Seven Gates Ein Thrash Metal Meisterstck das Seinesgleichen sucht. Bereits der im Midtempo gehaltene Anfang drfte untrainierte Nacken problemlos zum Bersten bringen. Die Sangesart von Abyss fhrt dazu, dass der Song eine leicht surreale, bedrohliche Stimmung verbreitet. Der Rhythmus bleibt durchgngig im absolut tdlichen Midtempo-Bereich mit einigen kleinen Ausnahmen. Die Riffs variieren leicht, sind aber durchgngig richtig fett. Absolut groartig!

Leider ist das Album nicht vllig makellos. The Ancient Sword beispielsweise ist zwar besser als ein durchschnittlicher Song, fllt aber neben den sonst mehrheitlich absolut groartigen Tracks etwas aus der Reihe. Allerdings wird dies einem eingefleischten Thrasher vllig Wurst sein. Denn sptestens mit Ritual Coven FIre kocht die Stimmung wieder ber. Die Jungs demonstrieren hier wie Thrash Metal gemacht wird und beweisen, dass sie absolute Meister ihres Handwerks sind.

Lange Rede, kurzer Sinn: wer sich auch nur ansatzweise fr Thrash Metal begeistern kann, kommt um dieses Album nicht herum!


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Tracklist

1. Eschaton
2. Between Fire and Fire
3. Heavy Forces Marching On
4. Bethlehemian Blasphemies
5. Seven Bridges, Seven Gates
6. The Ancient Sword
7. Black Magick Riders
8. Ritual Coven Fire
9. Under the Black Sail of Burning Cross

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