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Albuminfo

extremity - extremely fucking dead
Band:
EXTREMITY
Album:
Extremely Fucking Dead
Genre:
Death Metal
V-Datum:
Label:
Spielzeit:
26.58
Wertung:
8.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
ElWiz, www.hell-is-open.de
ID:
970
Views:
304

Review

Ein kleines bichen ist die sogenannte Old School Death Metal - Gemeinde ja schon gesplitted: da gibt es zum einen die Seite, die den traditionellen, puren Stil, der die Zeit von Ende der 80er bis Mitte der 90er stark prgte, bevorzugt . Zum anderen erfreut sich ja diese tief im Underground verwurzelte,morbid - dstere Ausrichtung wie sie zB von Bands wie GRAVE MIASMA, DEAD CONGREGATION oder CRUCIAMENTUM zelebriert wird, einer groen Anhngerschaft. Die Amis von EXTREMITY verstehen es, gleich beide Lager glcklich zu machen. Als erstes nimmt der Hrer diesen typisch ranzigen, modrigen Gruftsound wahr, der fr obige Bands so typisch ist. Auch vom Gesang her haut man in diese Kerbe, wobei die Stimme ganz ohne Hall daherkommt. Musikalisch zeigt man sich noch vielfltiger und walzt beispielsweise ,va bei "Bestial Destiny" gut erkennbar, in typischer BOLT THROWER - Manier alles platt."Extremely Fucking Dead" berzeugt echt auf ganzer Linie, so da ein Namedropping der Bands, in denen die beiden Herren und die beiden Damen bisher aktiv waren, eigentlich komplett unntig ist. Aber vielleicht wird der ein oder andere hellhriger, wenn er hier Namen wie AGALLOCH,VASTUM oder REPULSION liest... gengend Aufmerksamkeit kann man EXTREMITY gar nicht verschaffen! Immerhin schafft es die Band, in ihrem dsteren Sound einen richtigen Gute Laune - Groover wie "Crepuscular Crescendo" zu gebhren.
Wie gesagt, die Scheibe hier ist ein ganz dickes Ding, dessen einziges Manko darin besteht, da es "nur" eine EP ist, die ein uerst atmosphrisches Intro plus 5 richtige Songs auffhrt - ich will mehr davon. Ladies & Gentlemen, ein Album bitte ! Bis das kommt, la ich wertungsmig noch ein bichen Luft nach oben.


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Tracklist

1. Intro ( mortuus est valde )
2. Crepuscular Crescendo
3. Bestial Destiny
4. Chalice Of Pus
5. Fatal Immortality
6. Extremely Fucking Dead

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