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Albuminfo

fubar  - weltschmerz
Band:
Fubar
Album:
Weltschmerz
Genre:
Grindcore
V-Datum:
Label:
Spielzeit:
Wertung:
8.5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
www.hell-is-open.de
ID:
952
Views:
311

Review

Laut fiepend und quietschend groovt sich das Intro "Weltschmerz" heran, danach bricht das Inferno los. Insgesamt 14 Songs sind inkusive Intro&Outro zu verzeichnen, der lngste davon kommt grad so ber 3 Minuten. Grindcore ist die vom Label vorgegebene Schublade, hinzu kommt aber auch noch `ne Menge Crust und Death Metal.

Und wo viele Bands mich aufgrund von krperlosem Gebrlle und seelenlosem Gebretter nicht berzeugen knnen, da machen die Hollnder auf "Weltschmerz" alles richtig. Den das Geboller kommt stets groovebasiert aus dem Lautsprecher, gleich drei Snger sorgen an der Mikrofront fr ausreichend Abwechslung.

Der Albumname gibt ja schon vor wo hier der Hase langluft, Fungrind ist (glcklicherweise) nicht zu erwarten. Der erste Satz im Opener "Exhaustion": "This will End". Nummer 4, "Paranoia", erster Satz: "This is the End". "Dead": "We are silent, and so, so are the Dead". Ihr merkt, keine Fkallyrik, keine Bananenkostme, keine Boratbadeanzge. Bitterbse und pessimistische Texte voller Wut und Kompromisslosigkeit.

Passend dazu steht man wie erwhnt den Crust immer wieder mal nher als dem Grind. Mit der Kraft zweier Gitarren bekommt man ordentlich Druck auf den Kessel und entflieht so genrebekannter Eintnigkeit und dem Massenklang.

Ihr merkt, ich bin sehr angetan von "Weltschmerz". Und das wo ich mit Grindmusik sonst nicht so sehr viel anfangen kann. Soll heissen, das kann und sollte jeder mal antesten der einerseits mit dem Genre vertraut ist, andererseits aber auch Extremmetaller ohne grossen Grindhintergrund. Ihr werdet es mgen.


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