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Albuminfo

icarus witch - goodbye cruel world
Band:
Icarus Witch
Album:
Goodbye Cruel World
Genre:
Metal
V-Datum:
Spielzeit:
40:39
Wertung:
8 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1235
Views:
48

Review

Ikarus war ja der Kollege der zusammen mit seinem Vater mit selbstgebauten Flgeln erste Flugversuche startete. Diese wurden allerdings von Wachs zusammengehalten und als Ikarus in seinem jugendlichen Leichtsinn der Sonne zu nahe kam schmolz das Wachs und der Freiflug war beendet. An Hexen kann ich mich in der Geschichte nicht erinnern, einzige Gemeinsamkeit ist das sie auch fliegen knnen. Und das tun sie meistens sogar geschickter als der Sohn von Ddalus...

Anyway, "Goodbye Cruel World" ist schon das 5. Album der Us Metaller die mir vorher vllig unbekannt waren. Die Band hat, wenn ich das auf Metal Archives so lese, seit ihrer Grndung 2003 mit ordentlichen Besetzungswechseln zu kmpfen. Inwieweit sich das auf die Musik ausgewirkt hat kann ich leider nicht beurteilen da mir die Band vorher wie gesagt nicht bekannt war.
Was ich aber sagen kann ist das auf dem Album feiner Metal der klassischen Bauart zu hren ist. Der fegt auch mit frischem Wind durch die Boxen da er zwar mit den bekannten Stilmittel arbeitet aber nicht nur den alten Staub aufwirbelt. Und das Songwriting ist so gut das man nicht sofort denkt "das haben andere Bands aber auch schon gemacht." Zumal die Jungs das Talent haben Songs zu schreiben die eingnging sind und hngenbleiben ohne das es klebrig oder weichgesplt wird.

Ich musste machmal an eine 2018er Version der jungen Scorpions denken, testet mal "Through your Eyes" an und ihr versteht was ich meine. Und in den schwcheren Momenten kommt irgendwie Alice Cooper durch, stellt euch "Possessed by You" mal mit der Stimme von Mr.Furnier vor. Passt, oder? Um noch einen dritten Vergleich als Richtung hervorzubringen wrde ich noch Norweger von Communic nennen, vor allem stimmlich gibt es Parallelen. Nevermore knnte auch noch als passend herhalten, da wren wir dann wieder in Amerika und der Kreis schliesst sich.
Also, feiner US Stahl mit ordentlich Ohrwurmpotenzial und gelungenem Songwriting, das alles frisch prsentiert und im klanglich einwandfreiem Gewand. Trotzdem keine volle Punktzahl? Ja, weil die Duettballade "Antivenom" hart an der Grenze zum festkleben ist. Und das Instrumental "The Flood" hat Potenzial zu mehr. Der Einstieg ist echt genial, aber dann verfolgt man diesen Weg irgendwie nicht weiter was echt schade ist.


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Tracklist

1.Goodbye Cruel World 03:18
2.Misfortune Teller 04:11
3.Lightning Strikes 03:48
4.Mirage 00:50
5.Through Your Eyes 05:33
6.The Flood 04:44
7.Silence Of The Siren 03:21
8.Possessed By You 04:25
9.Antivenom 05:55
10.Until The Bitter End 04:31

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