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Albuminfo

susperia - the lyricist
Band:
Susperia
Album:
The Lyricist
Genre:
Death Metal
V-Datum:
Spielzeit:
50:42
Wertung:
5 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1122
Views:
259

Review

Meine Detektoren finden deutliche Anzeichen einer Laborgeburt: Das Alles hat zwar humane Zge, ist aber trotzdem leblos und klinisch.
Und bei der personellen Besetzung htte ich da echt mehr erwartet, den bei Susperia ist Dimmu Borgir`s Tjodalv und Cyrus ttig der auch schon bei Satyricon und Old Mans Child aktiv war/ist.
Black Metal darf man aber nicht erwarten, melodischer Death Metal trifft es eher. Was auch gar nicht so schlimm wre wenn dieser nicht so knstlich klingen wrde.
Und dann strt mich auch die Stimme von Neusnger Bernt 'Dagon' Fjellestad der in einer Powermetalband besser aufgehoben wre. Denn wenn er in hhere Stimmlagen kommt dann klingt es sehr geqult, als htte er sich irgendwo was eingeklemmt.
Der rahmengebende Melodeath versucht sich in Richtung von neueren In Flames oder Soilwork, bleibt aber relativ blass. Susperia gehen kein Risiko ein und bleiben auf bekanntem Gelnde, Experimente oder innovative Elemente sind nicht auffindbar.
Im Endergebnis nicht schlecht, aber auch nicht sonderlich erfrischend. Klanglich tut man so niemandem weh und einem eher anspruchslosen Metalfan sicherlich einen grossen Gefallen, der bittere Beigeschmack von Plastik bleibt aber erhalten. Ursachen dafr? Die liefert das Label eventuell selbst mit diesem Satz im Promozettel: "The Album was recorded at three different Studios in Norway between February 2015 and May 2016." So hrt man immer wieder gute Anstze heraus wie im Titelsong "The Lyricist" oder in "Day I Died", diese werden aber nicht ernsthaft weiterverfolgt und verlaufen sich irgendwie, veilleichtl war die lange Aufnahmezeit an verschiedenen Orten doch keine so gute Idee.
Dazu kommt auch das das Konzept des Albums ziemlich durchschaubar ist: Getriggertes Uptempo mit Growlgesang wechselt sich mit melodisch getragener Geschwindigkeit und Klargesang ab. Was ja nix verkehrtes ist, wenn das aber bei jedem Track so durchgezogen wird dann ist es ermdend.


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Tracklist

1.I Entered
2.Heretic
3.The Lyricist
4.My Darkest Moment
5.Day I Died
6.Void
7.Feed The Fire
8.Whore Of Man
9.Come Alive

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