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Albuminfo

the stone - teatar apsurda
Band:
The Stone
Album:
Teatar Apsurda
Genre:
Black Metal
V-Datum:
Spielzeit:
48:00
Wertung:
9 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Alucard
ID:
1117
Views:
684

Review

The Stone? Ganz ehrlich, von der Band habe ich vorher noch nie was gehrt und htte auch nicht vermutet das sich dahinter Black Metal verbirgt. Die Jungs aus Serbien sind schon seit 1996 aktiv, damals noch unter dem Namen "Stone to Flesh". 2001 erfolgte die Umbenennung in den noch aussageloseren Namen "The Stone". Das knnte eine Beleg dafr sein warum die Band bisher immer an mir vorbeigelaufen ist, vielleicht war der Bandname zu unauffllig.

Trotz der langen Geschichte klingen die Jungs keine Spur altbacken und knnen locker mit aktuellen Verffentlichungen mithalten. Das liegt einfach an der Erfahrung der Bandbesetzung, jeder weiss was er kann und was er zu tun hat. Das hier eine fokussierte und einheitliche Truppe am Werk ist hrt man in jeder Note.
Black Metal steht wie erwhnt auf der Fahne, der kommt ohne zustzlichen Gehhilfen aus und ist trotzdem sehr fesselnd. Vor allem da man gar nicht so auf bertriebene Dramatik setzt und eher die handwerklichen Fhigkeiten betont und als geschlossene Band agiert. Dazu trgt auch der natrliche Klang bei, hier steht kein Instrument im Vordergrund - trotzdem ist jedes einzelne Element klar heraushrbar. Bei Musik aus dem stlichen europischen Bereich ist man eher wild scheppernde Eskapaden oder eine ruppigere Gangart gewhnt, gerne orientiert man sich an frheren Zeiten. In dieses Bild passen The Stone berhaupt nicht, musikalisch ist das deutlich mitteleuropisch ausgerichtet, gefhlt auch in Richtung Kanada.
7 dicht arrangierte Perlen bekommt der Hrer serviert die nur auf den ersten Blick recht hnlich klingen. Die Feinheiten offenbaren sich recht schnell, zu dem Zeitpunkt ist der Hrer schon in der mystischen Aura der Band gefangen. Vor allem passt der in Landessprache gehaltene Gesang bestens dazu, durch seine harte Aussprache erhlt das Werk noch einen ganz besonderen Dreh.
Wie auch schon erwhnt kommt die Musik ohne irgendwelche Extras aus und speist seine Energie ganz klassisch aus der Besetzung Gesang, Gitarre, Bass und Schlagzeug. Und da man als Band perfekt im Verbund arbeitet enstehen songwriterische Perlen die viel zu entdecken anbieten ohne berfrachtet zu sein. Man findet so bei jedem Durchlauf noch etwas was einem so vorher noch nicht aufgefallen war ohne das sich die Dynamik der einzelnen Tracks verndert.
Anspieltip: "Ja, car i bog" mit seinen hymnischen Chren.


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Tracklist

1.Gavranovo 07:36
2.Mrtvog negativ 05:53
3.Moj grob 07:09
4.Nuklearan 06:03
5.Ja, car i bog 07:17
6.Harmonija u haosu 06:02
7.Teatar apsurda 08:34

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