Albuminfo

accept - the rise of chaos
Band:
Accept
Album:
The Rise Of Chaos
Genre:
Heavy Metal
VÖ-Datum:
Label:
Spielzeit:
46:22
Wertung:
9 / 10
Reviewdatum:
Autor:
Raven
ID:
1013
Views:
136

Review

Es gibt einfach Bands die mich immer wieder aufs Neue begeistern können. Oft sind es genau diese Bands, die mich schon von Kindheitstagen an begleiten und seitdem ich denken kann nichts anderes machen als scheiße geile Musik. Accept ist genauso ein Band, weshalb ich mich auch riesig gefreut habe ihr neues Album "The Rise Of Chaos" reviewen zu dürfen.

Was ich von dem Album erwarte, ist genau das was ich oben schon erwähnt habe: nichts anderes als einfach nur scheiße geile Musik. So gesehen ein recht simpler Wunsch und doch gibt es Bands die mit zu viel Firlefanz diesen einfach nicht erfüllen können.

Schon nach den ersten Songs von "The Rise Of Chaos" hatte ich Gewissheit. Die Veteranen liefern ab - und zwar so richtig. Eingängige Riffs und Texte die leicht ins Ohr gehen und dennoch etwas zu sagen haben, lassen einen wünschen genau in diesem Moment vor der Bühne zu stehen und ordentlich abzugehen. Naja dies geht ja zum Glück auch im Wohnzimmer.

Der Opener „Die By The Sword“ präsentiert uns einen kraftvollen Einstieg und gleich zu Beginn zeigt uns Mark Tornillo mit seiner markanten Stimme, wo der Hammer hängt.

Besonders angetan hat es mir der Song "Hole In The Head". Ein genialer Refrain, groovige Riffs und ein stimmiges Solo machen ihn zu einem echten Ohrwurm. Weniger ist manchmal mehr und genau das ist hier der Fall.

Auch "Analog Man" zählt zu diesen Songs. Mit seinem einfachen Aufbau, kernigem Riff und einer Bassline die gleichermaßen simpel wie genial ist, erinnert er mich an frühere Accept Zeiten.

Ein weiterer Punkt weshalb ich Accept so zu schätzen weiß. Nach all den Jahren immer noch so überzeugen zu können und sich dabei selbst und der Musik treu zu bleiben ist eine beachtliche Leistung und mit „The Rise Of Chaos“ konnten sie dies wieder einmal bestätigen. Ein absoluter Pflichtkauf, der jedes Heavy Metal Herz höher schlagen lassen dürfte.


Anspieltipp: Hole In The Head, Analog Man, What’s Done Is Done


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Tracklist


1. Die by the Sword
2. Hole in the Head
3. The Rise of Chaos
4. Koolaid
5. No Regrets
6. Analog Man
7. What's Done Is Done
8. Worlds Colliding
9. Carry the Weight
10. Race to Extinction

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