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Maat
Maat Logo Die Berliner Band Maat wurde 2009 von den beiden Grndern Felix und Franko aus dem Taufbecken gehievt. Wegen ihrer groen Vorliebe zum Metal und der gyptischen Mythologie, hatte man sich eine Symbiose der beiden Vorlieben auf die Fahne geschrieben und machte sich direkt auf dies in die Tat umzusetzen.
2010 stie Hendrik als Drummer zur Band, der geeignete Growler fr die Umsetzung des gyptisch beeinflussten Death Metal wurde mit Kris gefunden und mit Friedel am Bass wurde die Besetzung abgeschlossen. Maat begannen mit den Arbeiten fr ihre Debut-EP Born In Sand und nach kurzer Zeit ging es fr die Band ins Studio um die ersten vier Songs ihrer Geschichte einzuspielen. Ende Oktober 2010 war es dann soweit und Maat konnten ihr erstes Lebenszeichen in der berfllten Death Metal Landschaft einbringen. Die EP brachte den Berlinern gute Kritiken ein und die gyptischen Einflsse im technisch sauber vorgetragenen Death Metal wurden ebenfalls gut aufgenommen. Man spielte danach einige Gigs aber nach ein paar Monaten verlieen dann Friedel und Felix die Band.
2011 fand man dann mit Alex einen neuen Mann an der Klampfe, welcher auch eine Menge neuer Inspirationen in die Band mit einbrachte. Mit No-L wurde ebenfalls ein neuer Mann am Bass Maat rekrutiert und die Band war wieder komplett. Im Frhjahr 2013 ging es dann fr die Aufnahmen des Debtalbums As We Create The Hope From Above ins Soundlodge-Studio. Das Debt erschien dann endlich im Mai 2014 und Maat konnten sich an guten bis sehr guten Kritiken bei groen und kleinen Fanzines erfreuen. Die technische Umsetzung des Materials und die orientalischen Einflsse in ihrem treibenden Death Metal fanden bei den Fans guten Anklang und gerade auch Live konnten Maat mit ihren sehenswerten Shows vielerorts punkten. Maat konnten u.a. mit Six Feet Under einige gefeierte Shows auf der X-Mas in Hell Tour 2014 spielen und waren auerdem auf vielen Festivals/Shows quer durch Deutschland und im Ausland u.a. in Schweden, Norwegen, Polen, Belgien und Holland aktiv.
Im Mrz 2017 war es dann soweit, Maat prsentierten ihr zweites Full-lenght Album Monuments will enslave. Die Berliner haben sich erneut mchtig in die Riemen gelegt und ein brenstarkes Album vom Stapel gelassen. Kreativer, Mchtiger und technisch versiert gespielter Death Metal der mit seinen orientalischen Klngen Akzente setzt und vollends berzeugen kann. Die Hitdichte auf dem neuen Album ist gewachsen, Maat haben sich auch im Bereich des Songwriting gesteigert und konnten damit auch die Kritiker fr sich gewinnen, was sich in den vielen positiven Reviews zum neuen Album niederschlgt.
Wir sind gespannt wie das neue Material Live einschlagen wird, man darf sich jetzt schon auf die anstehenden Shows der Berliner gyptologen freuen!
Mitch aka Exorzist // Stand: 04.2017
Bisher erschienene Alben:
2010 - Born In Sand / EP
2014 - As We Create The Hope From Above / CD / LP
2017 - Monuments Will Enslave / CD / LP
Bandmembers:
Morguloth - Gitarre
Scaradeus - Gitarre
Thot - Gesang
Horus - Bass
Tempest - Schlagzeug
Style: Death Metal
Herkunft: Deutschland