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Discreation
Discreation Discreation`s Geburtsjahr ist 2001, kurz nach Gründung der Band gab man schon ein erstes Hallenkonzert mit 300 Besuchern. Das muss sehr überzeugend gewesen sein, denn etwas später kamen die ersten Gigs im Vorprogramm von Bands wie Amon Amarth und Die Apokalyptischen Reiter dazu. Bis zu den ersten hörbaren Ergebnissen in Form einer CD sollte es aber noch bis 2003 dauern, da kam die EP „The Great Curse“. Und auch im Livesektor blieb man weiter am Ball, spielte unter anderem im Vorprogramm von The Crown, Agathodaimon oder Belphegor.
Davon beflügelt begaben sich Discreation 2004 ins Studio, um das Album „Order to Advance“ einzuspielen, welches im Februar 2005 das Licht der Welt erblickte. Die guten Kritiken seitens der Presse führten dazu, dass das Album 2006 sogar nochmals veröffentlicht wurde. Diesmal mit einem Vertrieb im Rücken, der die Platte in Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Läden brachte. Da das Album ja vorher schonmal in Eigenregie veröffentlicht wurde und ein simples Neuauflegen nicht im Sinne von Discreation war, packte man
Foto Discreation 2016
Discreation 2016
noch die remasterte „The Great Curse“ EP als Bonus dazu und spendierte dem Digipak zwei vollwertige Booklets.
2010 erschien über SAOL/H’Art das nächste Album „Withstand Temptation“, welches wieder vielerorts gelobt wurde (Platz 7 im Legacy-Soundcheck mit 13 Punkte, 8/10 Punkte im Rock Hard und 6/7 Punkte im Metal Hammer).
Bald darauf folgte 2011 die kostenlose, digitale EP "Plague and Fire", diesmal produziert von Jörg Uken (u.a. God Dethroned, Dew Scented). Zitat dazu von Andreas Schiffmann (musikreviews.de): „Diese drei Songs zeigen das gegenwärtige, extrem breite Spektrum der Jungs auf und pinkeln ganz locker über das Gurgelgrunz-Einerlei, das man allwöchentlich vorgeworfen kriegt – in Deutschland wie auch von anderswo.“
Zusammen mit Lay Down Rotten war man 2012 unter dem Motto "The Coming Death" gemeinsam auf Tour. Es folgte das 2013er Album „The Silence of the Gods“, welches über das neue Label Remission Records veröffentlicht wurde. Das Album wurde abermals mit Jörg Uken produziert und das epische Cover-Artwork von dem bekannten Künstler Juanjo Castellano erstellt. Die Death Metal Maschine nahm nochmals richtig Fahrt auf, dieses wurde in den Medien mit durchweg hohen Punktzahlen für das aktuelle Album belohnt.
Sie selbst beschreiben sich mittlerweile als eine Mischung aus späten God Dethroned, Vader und diversen Ami-Bands.
Im Oktober 2014 spielten Discreation auf dem Path of Death in Mainz einen gefeierten Gig und konnten viele neue Fans gewinnen.
Foto Discreation 2014
Discreation 2014
2015 unterzeichnete die Band bei FDA Rekotz einen Vertrag und veröffentlichten im Mai das neue Album "Procreation of the Wretched“. Das Album wurde mit Thilo Krieger im Desert Inn Studio aufgenommen, für das Artwork wurde Juanjo Castellano abermals verpflichtet. Und "Procreation of the Wretched“ wurde ein Death Metal Groovemonster der Extraklasse und konnte sehr gute Kritiken von der Metalpresse ernten.
Im Februar 2016 verließ Sänger Kai Müller-Lenz nach 12 Jahren aus privaten und beruflichen Gründen die Band. Als Nachfolger wurde Marco Reitz bekannt gegeben. Marco stand bis vor kurzem noch bei den Limburgern Eraserhead auf der Bühne und singt auch noch bei den frisch gegründeten Death/Black Metallern Horresque aus Mainz. Mit ihrem Auftritt beim Rockhard Open Air konnten Discreation ihr Können einem größeren Publikum demonstrieren und fuhren gute Kritiken von der Printpresse ein. Im August steuerte die Band einen neuen Song zu dem "Symphonies of Madness Vol. I" Sampler von FDA Rekotz und Testimony bei, bei diesem konnte man erstmals die Band mit dem neuen Mann am Micro hören und das Ergebnis ließ aufhorchen.
Im März 2017 unterschrieb man erneut einen Vertrag für ein weiteres Album bei FDA Rekotz. Im September wurde dann auch endlich das fünfte Album "End of Days" veröffentlicht und während einer 10-Tages-Tour als Co-Headliner mit Master vorgestellt. Mit Neusänger Marco wurde an der Grundausrichtung nichts verändert – warum auch? Das Discreation Rezept wurde lediglich verfeinert und um eine schwärzere Note ergänzt. Dadurch klingt das neue Material noch eine Ecke finsterer als zuvor. Dass es sich dabei aber immer noch klar und deutlich um Discreation handelt – das erkennen Anhänger der Band sofort. Wer die Vorgängerscheiben schon im Regal stehen hat und abfeiert, der kann sich "End of Days" bedenkenlos dazustellen. Denn das Album ist nicht das Ende aller Tage, sondern der perfekte Soundtrack, um die Endzeit gebührend zu feiern.
Die Jungs aus Hanau teilten sich im Lauf der Jahre schon mit Obituary, Tiamat, Mayhem, Master, Disbelief und Endstille die Bühne und bieten Live eine fette Show.
Martin aka Alucard // Update Pit aka UnDerTaker // Stand: 02.2018
Bisher erschienene Alben:
2003 / The Great Curse / EP
2005 / Order to Advance / EP
2006 / Order to Advance
2010 / Withstand Temptation
2011 / Plague and Fire / EP
2013 / The Silence of the Gods ( Review)
2015 / Procreation of the Wretched ( Review)
2017 / End of Days ( Review)
Bandmembers:
Marco Reitz - Gesang
Sebastian Schilling - Gitarre
Dave Hübsch - Gitarre
Peter Frick - Bass
Martin Engels - Schlagzeug
Style: Death Metal
Herkunft: Deutschland
Website: www.discreation.de              www.facebook.com/Discreation