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Thema: Review: Black Wizard - Livin`Oblivion, Heavy Metal aus Vancouver (Kanada)< Älteres Thema | Neueres Thema >
 Beitrag Nummer: 1
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Prayer of Death
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Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 2900
Seit: 09.2008

Mitglied Bewertung: 4
PostIcon Geschrieben: 15.01.2018, 12:23   Ignore posts   QUOTE

Black Wizard
Livin`Oblivion
Listenable Records
Vö: 23.02.2018



Das Alte rezitieren und trotzdem jung und wild klingen? Black Wizard beweisen das das gehen kann.
Auf ihrem vierten Studioalbum gehen sie eine Spur härter zu Werke als zuvor, laut Band eine natürliche Entwicklung die sich so während der Songwritingphase ergeben hat. Durch den gesteigerten Härtegrad bewegt sich das Material auch mal in Richtung Thrash Metal, bläst dabei aber immer noch den Staub aus den Genreschubladen.
Angetrieben von den Twingitarren und dem kraftvollen Schlagzeug gewinnen die Jungs ordentlich an Vitalität und zeigen den alteingesessenen Herrschaften was eine Harke ist. Keine Spur von Knödeligkeit oder angezogener Handbremse, selbst ein als Ballade einstufbarer Track wie "Cascadia" hat noch ordentlich Dampf unter der Haube und ist damit der Beweis das auch ein klanglich reduziertes Stück nicht wie eingeschlafene Füsse klingen muss oder nur dazu da ist um sich das nächste Bier zu holen. Das würde sich beim darauffolgenden "Portraits" eh nur im Raum verteilen weil sich die Hand im Bewegungswettstreit mit dem Kopf befindet.
Müsste ich einen Track rauspicken der das Album symbolisiert dann wäre es glaube ich eben dieses "Portraits". Thashige Züge, düstere Stimmung, tiefgestimmte Gitarren mit Melodieläufen zum niederknien, erdige Schlagzeugarbeit und eine klarer, kraftvoller  Gesang. Allesamt klare Kaufargumente für das ganze Album, energiegeladener gehen im Moment nur wenige Bands zu Werke.

Wer die aktuelle Scheibe der spanischen Wizards vergöttert der liegt auch hier goldrichtig da "Livin`Oblivion" alles richtig macht und auf Peinlichkeiten verzichtet. Ehrliche, handgemachte Musik ohne Fellumhang oder Eunuchenstimmchen die auch sonst auf alles unnötige Lametta verzichtet. Trotzdem bewegen sich die Songs im höchsten Energielevel und geben diese Vitalität an den Hörer weiter dem gar nichts anderes übrig bleibt als diese in Bewegung umzusetzen.

1) Two Of These Nights
2) Feast Or Famine
3) James Wolfe
4) Livin' Oblivion
5) Cascadia
6) Portraits
7) Poisoned Again
8) Heavy Love
9) Eternal Illusion

Black Wizard
Adam Grant (Vocals / Guitar)
Eugene Parkomenko (Drums)
Danny Stokes (Guitar)
Evan Joel (Bass)

https://listenable-records.bandcamp.com/album/livin-oblivion
https://de-de.facebook.com/blackwizardband/

9 von 10 Punkten


--------------
BC
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