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Thema: Review: Grá - Väsen, Nochmal schwedischer Black Metal< Älteres Thema | Neueres Thema >
 Beitrag Nummer: 1
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Enunciator of Evil
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Gruppe: Bangerfront
Beiträge: 3034
Seit: 09.2008

Mitglied Bewertung: 4
PostIcon Geschrieben: 28.04.2018, 13:25   Ignore posts   QUOTE

Grá - Väsen

Schwarzer Schwedenstahl scheint momentan sehr gut zu gehen, nach Wormlight und Svederna ist das schon die dritte Black Metal Scheibe aus dem nordischen Land die sich den April als Veröffentlichungsmonat ausgesucht hat. Mit Svederna teilt man sich sogar das Label...

Black Metal nach Grá`scher Spielwiese kesselt ganz ordentlich und keift frostig aus den Boxen. Auf anschmiegsame Melodien achtet man eher nicht so, hier regiert die Eiskeule. Dazu passend ist der Klang auch scharfkantig gehalten, "Väsen" klingt ziemlich unbehandelt. Das soll den Hörgenuss aber nicht einschränken, angefeuert vom flotten Schlagzeugspiel reiten die ersten drei Tracks ordentlich durchs Gehör, flankiert von Heljarmadr`s rauen Organ dienen die Gitarren grösstenteils dazu die schroffen Klanglandschaften und die eisige Stimmung zu unterstreichen.
Erst bei "Krig" fährt man das Tempo runter, nachdem die Waffen geladen, entsichert und abgefeuert sind steigert man sich zu einem majestätischen Marsch durch die zuvor erschaffene Gemarkung. Durch die Beigabe von violinenartigen Tönen bekommt der Titel noch eine sehr schwermütige Färbung.  "Gjallarhorn" setzt auf das Wechselspiel von wohl dosierter Härte und etwas reduziert folkigen Stellen. Am Ende setzen sich aber die schwarzmetallischen Teile durch.

In der Zusammenfassung ist "Väsen" ein Album das sich am reinen Black Metal orientiert und nur ein paar dezente andere Farbtupfer mit einbaut. Das reicht aber nicht um das Werk irgendwie hervorzuheben, grösstenteils bleiben die Songs im vorgegebenen Rahmen. Dadurch fehlen etwas die herausragenden Momente an denen man sich festhalten kann, das etwas anders aufgebaute "Krig" lässt als erstes aufhorchen. Und beweist auch das mit mehr Mut auch mehr möglich gewesen wäre. Durch den Songaufbau mit bewährten Strukturen ist die Eigenständigkeit unter den Tisch gefallen, die nordische Elite dürfte durch "Väsen" noch nicht anfangen um ihr Anrecht auf den Thron zu zittern.

7 von 10 Punkten



Gesamtlänge: 41:14 Minuten
Label: Carnal Records
Vö: 27.04.2018

1.Till Sörjerskorna 04:08
2.King Of Decay 04:20
3.Hveðrungs Mær 04:40
4.Krig 07:02
5.Gjallarhorn 05:18
6.Dead Old Eyes 04:16
7.The Devil's Tribe 04:10
8.Väsen 07:04

https://grahorde.bandcamp.com/


--------------
BC
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0 Antworten seit 28.04.2018, 13:25 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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