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Thema: Konzertbericht: Nocturnal, Procession, Beyond, Degial, Khaos Aeon, 07.03.2014 Rüsselsheim / Das Rind< Älteres Thema | Neueres Thema >
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PostIcon Geschrieben: 11.03.2014, 23:13  Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Nocturnal, Procession, Beyond, Degial, Khaos Aeon
07.03.2014 Rüsselsheim / Das Rind
Preis: 16€ AK


Bei unserem Eintreffen beim „Das Rind“ in Rüsselheim waren bereits schon die meisten Fans anwesend. Offensichtlich war das Billing wohl ein Magnet für Thrash Metal Fans, was man deutlich an den Fans erkennen konnte und auch nicht verwunderlich war.
Geschätzte 250 Leute hatten sich hier versammelt, darunter auch diverse Bandmembers wie z. B. Infernal von Desaster oder Mersus von Gospel of the Horns (Ex-Deströyer 666).
„Das Rind“ ist eine Kneipe mit angeschlossener Konzertlocation mitten in Rüsselsheim. Durch die Lage am Main gibt es ausreichend Parkplätze, die in den Abendstunden kostenlos zu haben sind. Der schwarz gepinselte Raum besitzt eine großzügige Bühne, eine fette Anlage mit ordentlichem Druck sowie eine gute Lichtanlage mit Lasern usw. Dazu gehört eine kleine Bar mit allerlei Getränken zu annehmbaren Preise und einer freundlichen, sehr fixen Bedienung. Wer mal ne Pause möchte, der geht nebenan in die gemütliche Kneipe und zieht sich da ein Getränk rein oder ordert sich eine Pizza oder Flammkuchen. Auch hier ist die Bedienung freundlich und sofort zur Stelle.

Pünktlich um 19:30 Uhr begannen die Opener Khaos Aeon mit ihrem Set. Der Dreier aus Rheinhessen spielte ohne Schnörkel, Geschwätz und Nebeleffekten ihr gut 40minütiges Set herunter. Darunter Songs aus dem letztjährigen Album „Königreich“ , so z. B. der Titelsong. Der Sound im „Rind“ war klar und mit dem entsprechenden Druck versehen. Der melodische Okkulte Black/Death wurde tadellos präsentiert und konnte schon erste Banger aktivieren. Besonders positiv wirkten die Parts, bei denen Bassist G den Gesang unterstützte. Diese bekamen hierdurch noch den Extra-Kick. Ca. 3/4 des Publikums hatte den Weg in die Location gefunden, um sich den Gig anzuschauen, welcher mit artigem Applaus bedacht wurde. Meiner Meinung nach, konnte man den Verlust des zweiten Gitarristen Vicon hören, denn die Songs waren stellenweise nicht so eingängig wie beim letzten Gig, den wir 2013 besucht hatten.



Nach der vorgesehen Pause begannen die Schweden Degial ihren Gig. Die hageren Kerle kamen im eher thrashmäßigen  Look daher. Hautenge Jeans, Cowboystiefel, lange Haare und schwarze Farbe auf den Armen und Gesicht waren angesagt.  Die vier Jungs posten zwar auf der Bühne was das Zeug hielt,  musikalisch allerdings konnte man mich und manch anderen nicht überzeugen. Das wilde  apokalyptische Geschredder hatte kaum erkennbare Melodien parat und gesanglich war das gebotene auch nicht meine Baustelle.
So kam es, dass wir nach drei gespielten Songs erst mal in die Kneipe wechselten und uns was zu futtern besorgten und mit den anderen Metalheads mit aktuellen Metalgossiping beschäftigten.



Als wir dann wieder zurück kamen, standen bereits Beyond aus Mainz auf der Bühne. Man drehte sich vom Publikum weg und spielte ein minutenlanges Instrumental was irgendwie gar nicht so weit von dem Degial Stoff weg lag. Aber anstelle, dass man, wie ich vermutete, das Intro spielte,  war dies schon der Schlusssong und der Gig von Beyond vorbei. Scheinbar hatten
wir uns doch zu lange festgequatscht…



Anders machten es dann die Schweden Procession. Ohne Schnörkel und große Show, wurde hier feinster Doom  Metal präsentiert. Mit ordentlich Wumms und Emotionen zeigte der gebürtige Chilene Felipe Plaza warum Procession seit 2008 im Doom Genre zu den Spitzenbands gehören. Der  abwechslungsreiche und mit ordentlich Heavy Metal gewürzte Doom kam bei den Fans gut an. Viele waren wohl auch wegen der Doomer gekommen und konnten textsicher die Songs mitgrölen. Nach dem Set verlangte die Meute eine Zugabe und bekam diese von den sympathischen Jungs auch prompt serviert.



Nun war es an der Zeit den Gastgeber des Abends, nämlich die Black/Thrasher Nocturnal, zum Release-Gig ihres neuen Albums "Storming Evil" (Review) auf die Bühne zu bitten. Da das neue Album überall in hohen Tönen gelobt wurde, war man gespannt wie das neue Material live wirkt.  Und es wirkte! Frontfrau Tyrannizer, Gitarrist Avenger, Bassit Vomitor und Skullsplitter an den Drums zeigten eine emotionsgeladene Show und die Fans gingen mit. So wurde heftig zu Songs wie "Rising Demons" oder "Tyrants of Damnation" gebangt und gemosht. Leider war dann der Gig zu schnell vorüber, doch auch die Mainzer ließen sich nicht lumpen und legten noch zwei Zugaben nach.


So endete der offizielle Teil der Konzertabends eine halbe Stunde nach Mitternacht aber viele blieben noch um ein paar Bier mit den Bands und den teils weit gereisten Kumpels zu zischen.



Zu den Fotos geht's hier: http://www.hell-is-open.de/images...._id=265



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PostIcon Geschrieben: 11.03.2014, 23:28 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Klingt gut! Am 12.4. spielen Nocturnal bei 'nem befreundeten Veranstalter in Leipzig! Leider kann ich da nicht. Bin aber auch in Leipzig an dem Abend. So nah, und doch so fern..  ;)

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PostIcon Geschrieben: 12.03.2014, 20:07 Skip to the previous post in this topic.  Ignore posts   QUOTE

Hmmm, dachte Degial wären doch sehr angesagt im Moment, da hätte doch einiges los sein müssen....

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2 Antworten seit 11.03.2014, 23:13 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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