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Thema: Way of Darkness Festival 2011, Bericht zum Way of Darkness, Lichtenfels,  07. - 08.10.2011< Älteres Thema | Neueres Thema >
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PostIcon Geschrieben: 16.10.2011, 16:55  Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Bericht zum Way of Darkness, Lichtenfels,
07. - 08.10.2011



Bands: SYPHOR, DEFUSE MY HATE, STERBHAUS, ABYSMAL TORMENT, HELLISH CROSSFIRE, MALIGNANT TUMOUR, MILKING THE GOATMACHINE, DARKNESS, FLESHCRAWL, OBSCURA, SINISTER, ARTILLERY, BENEDICTION, MORGOTH, SODOM, ABSENT MINDED, SOUL DEMISE, AVULSED, THANATOS, DISBELIEF, SEVERE TORTURE, HOUWITSER, BENIGHTED, CEPHALIC CARNAGE, HAIL OF BULLETS, PROTECTORS, EXHUMED, DESTRUCTION, DYING FETUS, LEGION OF THE DAMNED, ENTOMBED

Das diesjährige Billing des Way of Darkness hatte wieder einiges an Hochkarätern für sich zu verbuchen, bei diesem fetten Billing gab es auch für uns kein Halten und wir machten uns am Freitag morgen mit 3 Mann auf die Reise nach Lichtenfels. Da dieses unser erstes Way of Darkness in Lichtenfels war, waren wir vorab doch gespannt ob die neue Location das alte Areal in Coburg toppen kann. Nachdem wir mit dem Taxi vom Hotel aus angereist waren, ging es schnurstracks zum Festivalgelände. Das abgesperrte Gelände vor der eigentlichen Stadthalle hatte einiges an Merchandiseständen zu bieten, des weiteren gab es noch einen kleinen Bierstand, Pizzastand und coolerweise für den Raucher einen Stand mit fast allen Kippensorten. Der Einlass lief auch locker und zügig voran und stimmte schon mal auf eine recht lockere Atmosphäre an diesem Wochenende ein. Da wir wieder recht spät dran waren, machten wir uns auch direkt auf in die Halle. Die Stadhalle machte direkt einen sehr positiven Eindruck, in der kleineren Vorhalle gab es den offiziellen Merchstand, einen Zugang zur Bar und die großzügig gestalteten und sauberen Toiletten. Die Halle selbst war sehr geräumig und für die Anzahl der Besucher (geschätzte 2500 Banger) dicke ausreichend. Wer wollte, konnte es sich auf der Empore auf einem Sitzplatz gemütlich machen, der Rest tummelte sich vor der Bühne oder an der Biertheke. Diese war mit ausreichend nettem Personal bestückt, sodass es auch in Spitzenzeiten zu kaum nennenswerten Standzeiten kam. Das Leikeim ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, aber mit dem WoD-Bier das von einer anderen kleinen Brauerei stammte war auch hier für Ersatzgenuss gesorgt. Das 0,5L Bier wurde für 3 Euro an den Mann gebracht, Jacky, Vodka mit Schuss etc. für 3,50 Euro, was zwar nicht unbedingt günstig war, sich aber auch noch im Rahmen hielt. Zu Futtern gab es auch einiges direkt in der Halle, Pizza, Spießbratenbrötchen, Gulasch, Wiener Würstchen etc. wurden hier angeboten, zwar auch nicht gerade billig aber die Qualität stimmte. Den Pott Kaffee gab es für günstige 1 Euro ebenfalls an der Futtertheke. Also für das leibliche Wohl war neben der guten Mucke hier auch bestens gesorgt. Die Bühne stand optimal in Sichtrichtung von der Empore und dem Innenraum, der Sound war verdammt fett und extrem geil abgemischt. Das war seit langem wieder ein Konzert, wo jede Band egal in welcher Größenordnung den gleichen geilen Sound hatte, von hier aus ein echtes Dankeschön an die Jungs am Mischpult, das war wirklich ganz großes Kino !
In Bezug auf den Campingplatz, Schlafsaal, Duschen etc. kann ich hier keinen Erfahrungsbericht abgeben, da wir diese Örtlichkeiten nicht genutzt hatten.
Auch das anwesende Bangervolk muss hier mal Lobenswert erwähnt werden, alles war doch sehr relaxt und friedlich, jeder war in Partylaune und irgendwelche erwähnenswerte Ausfälle sind mir hier nicht aufgefallen.

Von daher gesehen fällt mir eigentlich nichts großartiges ein was zu bemängeln wäre, hier hat die Organisation ihre Hausaufgaben sehr gut gemacht und man kann den Veranstaltern nur zu einem sehr gelungenen Festival gratulieren.

Vom musikalischen Standpunkt aus gesehen kann man sagen, das an diesem Wochenende wohl keine einzige Band aufgetreten ist die eine schlechte Performance gezeigt hat. Es gab von jeder Combo mächtig was auf die Glocke und zu den von uns gesehen Bands gibt es nachfolgend ein paar Eindrücke aus unserer Sicht.

Freitag:

MALIGNANT TUMOUR war  unsere erste Band des Tages, die tschechischen Death’n Roller haben wie erwartet eine sehenswerte Show gespielt. Mit Perücke, Hut und angeklebten Bärten gab es wie gewohnt eine spaßige Show mit viel Rock’n Roll und derben Parts. Das Publikum ging bei den Songs gut mit und alle hatten mächtig Spaß in den Backen. Als nächstes durften die Grindziegen MILKING THE GOATMACHINE auf die Bühne. Mittlerweile hat sich die Band zu einem Topact im Business gemausert, mit sehr viel Spaß an der Sache gingen die Ziegen voll durch und hauten uns ihren Goatgrind um die Ohren. Beeindruckend auch immer wieder, wenn der Drummer den Gesang übernimmt und gleichzeitig wie ein Irrer seine Felle verdrischt. Nach sehr langer Zeit durften wir mal wieder einem Auftritt von FLESHCRAWL beiwohnen. Hungrig, agil und aggressiv wurde in Lichtenfels eine schwedische Schlachtplatte vom Feinsten serviert. Mit fettem Drumming unterlegt, wurden Songs wie “Beneath a dying Sun“, “Written in Blood“ oder “Soulskinner“ derb und druckvoll präsentiert. Viele ältere Songs wurden zum Besten gegeben und auch vom Stageacting her gesehen zeigten sich Fleshcrawl von ihrer besten Seite. Klasse Gig ! Auf den Auftritt von SINISTER waren wir doch sehr gespannt, da die Band mit fast komplett neuer Mannschaft an den Start ging. Der Line-Up Wechsel hat der Band sichtlich gut getan, sehr positiv auch das mal etwas mehr auf der Bühne passierte wie in den vergangenen Jahren. Die neue Gitarrenfraktion zwirbelte die fettesten Riffs aus den Klampfen, Drummer Toep Duin hämmerte wie ein Berserker und Sänger Adrie grunzte wie gewohnt seine derben Growls aus den Speakern. Sinister entfachten eine äußerst fette Deathmetalparty und hatten alles fest im Griff. Überwiegend zockte man Songs der älteren Alben wobei mein persönliches Highlight der Song “The Grey Massacre“ vom Afterburner Album  war. Sinister sind mit der neuen Mannschaft stärker wie zuvor und haben ein echtes Brett auf dem WoD abgeliefert. Sehr geil !
Die Engländer von BENEDICTION bekommt man ja nun auch nicht alle Tage zu sehen und von daher war der Gig natürlich wieder ein Muss. Mit gewohnt Hardcorelastiger Schlagseite feuerten die Engländer aus allen Rohren, die Herren spielten sehr viele alte Songs und waren verdammt bissig an diesem Abend. Das Publikum ging auch mächtig vorwärts, was die Band noch zusätzlich anfeuerte und so kann man nach diesem Gig von einer echten Abrissbirne sprechen. Ein fettes Ding ! SODOM gingen mit “War and Pieces” gleich mal in die Vollen, das Publikum war mittlerweile auch sehr gut Biergeschwängert und ging zu jedem Song ab wie das berühmte Zäpfchen. Es wurde fast jeder Song lautstark mitgegröhlt und Master Tom hatte sichtlichen Spaß auf der Bühne. Unterstützt von dem fantastischen Sound fetzte jeder Song bis in die letzten Winkel der Halle und man konnte gar nicht anders als seine Rübe zu dem Old school Thrash der Ruhrpottveteranen zu schütteln. Als bei “Agent Orange“ die Bühne für das anwesende Bangervolk freigegeben wurde, stürmte was sich noch auf den Beinen halten konnte auf die Bühne um mit den deutschen Thrashheros abzufeiern. Die komplette Bühne war dicht, es wurde gebangt und gemosht was die Nackenwirbel noch so hergaben und Sodom spielten cool aber nicht mehr sichtbar den Song zu Ende. Ein würdiger Headliner der zeigte wie man eine Thrashkeule zu schwingen hat, toller Gig der sympathischen Truppe.
Mittlerweile war es geschätzte 2Uhr, unsereiner hatte eine Menge Bier und Jacky-Cola verkonsumiert, also noch mal kurz in die Vorhalle zur Aftershowparty. Hier wurden noch ein paar Drinks genommen und dann ging es mit leichten Irrungen ab ins Taxi, da ja morgen wieder einiges auf dem Programm stand.

Samstag:

 Eigentlich wollten wir ja zu Avulsed und Thanatos wieder vor der Bühne stehen, leider waren die Nachwirkungen der 0,5L Jacky-Cola Bomben doch etwas heftiger wie erwartet. Mit Aspirin und Multivitamin musste erstmal der geschundene Körper wieder auf Vordermann gebracht werden. So schafften wir es erst zu DISBELIEF wieder in die Halle. Die Hessischen Deather hatten wir auch schon lange nicht mehr gesehen, mit erneut fettem Sound ging die Truppe gleich heftig ab. Sänger Jagger war stimmlich sehr gut drauf und punktete mit seiner heftigen Stimme. Es gab einen schönen Querschnitt durch alle Alben und man konnte gepflegt seine Matte zu Songs wie “Navigator“, “Sick“ und zum Abschluss “Rewind it All (Death or Glory)“ schwingen. Ein überaus erfolgreicher Gig den wir jetzt so nicht erwartet hättet, da uns die letzten Alben der Band nicht so ganz überzeugt hatten. Das Holländische Prügelkommando SEVERE TORTURE enterte als die nächstes die Bühne. Die Jungs zeigten eindrucksvoll wie Brutaler aber auch musikalisch ansprechender Deathmetal gespielt wird. Tight, druckvoll und agil gab es ein Highlight nach dem anderen auf die Mütze, der Gitarrensound war wieder vom Allerfeinsten da jedes kleinste Detail heraus zu hören war. Ein Set der einen förmlich umgehauen und mitgerissen hat, der Absolute Knaller des Sets war der Song “Buried Hatchet“ vom Sworn Vengeance Album. Die Holländer wurden für ihre derbe Kost vom anwesenden Publikum zu Recht abgefeiert, ein Super Auftritt der sympathischen Truppe. Wer die Chance hat die Jungs mal Live zu erleben, sollte sich einen Gig der Holländer nicht entgehen lassen. Die nächste Holländische Truppe HOUWITSER stand schon wieder für das nächste Schlachtfest bereit. Leider war das Publikum bei diesem Auftritt doch eher spärlich, keine Ahnung warum und weshalb, vielleicht ist die Truppe ja nicht jedermann bekannt oder die meisten waren draußen eine Rauchen oder sich die Füße vertreten. Pech gehabt, wer nicht anwesend war hatte einen geilen Gig verpasst. Stumpf war Trumpf, Old School Death gepaart mit Brutal Death und gewissen Grindeinlagen war angesagt. Der Fünfer schredderte sich brutal durch seinen Set, nur durch minimalistische Solis aufgelockert gab es hier durchgehend eine derbe Packung. Orginalgründungsmitglied und Ex-Sänger Mike van Mastrigt stand bei zwei Songs als Gastsänger mit auf der Bühne und growlte mit Sänger Stan um die Wette. Ein deftiger Klopper der mehr Publikum verdient gehabt hätte. Und wieder Niederlande, HAIL OF BULLETS die Allstar Old School Deathmetal Gruppe war als nächstes angesagt. Die Jungs zogen beachtlich viel Publikum vor die Bühne und legten auch mit einem gigantischem Sound im Rücken voll los. Die Drums bollerten wie Kanonenschüsse aus den Speakern und Martin van Drunen sorgte mit seinem unnachahmlichen Organ für kratzige Growls und geballte Fäuste. Die Songauswahl war Klasse, schnelle und langsame Songs wechselten sich fliesend ab und die Fans waren voll aus dem Häuschen. Der fulminante Old School Death war mit diesem fetten Sound wie ein Dampfhammer und riss einfach alle mit. Songs wie “Kamikaze“ oder “On Choral Shores“ vom neuen Album wurden absolut tight, spielfreudig und mit mächtig viel Power herunter geholzt. Ein Bärenstarker Gig der einiges an verbrannter Erde hinterließ. Nach dem Klassegig vom Party.San freute man sich schon sehr auf den Gig vonEXHUMED. Leider war der Sound am Anfang etwas matschig und nicht so druckvoll wie erhofft, sodass die Songs doch etwas untergingen. Auch die zweite tiefere Stimme konnte sich nicht richtig in Szene setzen womit der Death/Grind der Amis nicht so durchschlagskräftig rüber kam, zum Glück bekam man das im Laufe des Sets aber in den Griff und konnte hinten raus wieder etwas Boden gutmachen. An den fetten Auftritt vom PSOA kamen die Amis aber leider nicht heran, nichtsdestotrotz war es cool Exhumed wieder mal zu sehen und von daher war der Gig zwar ok auch wenn unsereins sich etwas mehr erhofft hatte. DYING FETUS waren extra für diesen Gig über den großen Teich geflogen, da war Anwesenheit ganz klar Pflicht. Das Trio aus den USA legte auch gleich wieder ohne jeglichen Schnick und Schnack wie die Berserker los, einfach unglaublich wie tight diese Band ihre komplexen Songs herunter hämmert. Die Jungs sind echte Künstler an ihren Instrumenten und spielen nebenbei noch brachialen technischen Deathmetal der dich einfach aus den Socken haut. Neben allen technischen Feinheiten groovt das Trio noch wie Hölle und die Midtempoparts sind einfach nur göttlich brutal. Songs wie “Homicidal Retribution”, “Descent into Depravity“, “One Shot One Kill” oder das alles überragende “Grotesque Impalement “ sind Killer vor dem Herrn und zwingen einen einfach zum Bangen. Auch wenn die Herren aus Annapolis einen leicht überheblichen Eindruck machten, war das wieder ein  absolutes Highlight und einfach ein Brett was nur diese Amis so zu Stande bringen. Killer ! Die Schwedischen Helden der ersten Stunde ENTOMBED waren ja für ein Old School Set angekündigt, welches nur aus den Songs der Alben “Left Hand Path” und “Clandestine” bestehen sollte, da dürfte ja bereits im Vorfeld bei jedem Fan der ersten Stunden der Puls in unendliche Höhen geschnellt sein. Von daher gab es hier kein Halten und so ziemlich alles marschierte vor die Bühne um sich diese Show nicht entgehen zu lassen und soviel schon vorweg, Entombed haben meiner Meinung nach ihren Gig des Lebens gespielt. Alter Schwede, und hier passt der Ausdruck wie der Arsch auf Eimer, was haben die Herren damals nur für geile Songs komponiert. Ein Klassiker jagte den nächsten, absolut tight und mit einem Sound im Rücken der so klar und druckvoll war, das es einen fast zu Tränen rührte. Das war eine Old School Messe wie ich sie noch nicht gesehen habe, auf Platte schon unschlagbar waren dies Songs Live einfach nur der Oberhammer. Bei “Left Hand Path“ liefen einem wohlige Schauer den Rücken hoch und runter, lange nicht mehr Live gehörte Songs wie “Evilyn“, “Chaos Breed“, “Crawl“ oder “Through the Collonades“ gingen neben Brechern vom ersten Album Hand in Hand und erzeugten eine unglaublich geile Atmosphäre. Hier wurde überall gebangt, die Fäuste in die Luft gereckt und Entombed für diesen Übergig einfach nur enthusiastisch abgefeiert. Die alten Herren wollten selbst nicht mehr von der Bühne und haben fast 2 Stunden lang gezockt, zum Schluss gab es dann noch 4 Zugaben, wobei dann natürlich auch ein paar neuere Songs wie z.B. “Chief Rebel Angel“ noch zum Besten gegeben wurden. Das war ganz ganz groß und kommt in die ewige Hitliste der erlebten Liveauftritte.


Fazit:

Ein überaus gelungenes Indoor-Festival das verdammt viel Spaß machte, super Organisiert war, eine absoluten Spitzensound hatte und nebenbei noch mit großartigen Auftritten diverser Bands einen Klasse Eindruck hinterließ. Wenn im nächsten Jahr das Billing wieder stimmt sind wir mit Sicherheit wieder mit von der Partie. Wer noch nicht auf dem WoD war, sollte dieses geile Festival auf jeden Fall mal anchecken, es lohnt sich !


Ein paar Grüße gehen noch an:

Ralph vom WoD – Danke für Pressepässe !, Mario „Jägerbomb“, Tormentor & Freundin, Hacky, Matthias, Marco, Freund Hein, Rene & Geli von Purgatory, Martin & Paul von HoB, Leffe ( Danke für den Fotoeinsatz ) und die komplette Severe Torture Truppe.


Verfasst von Mitch

Die Bilder vom Festival findet ihr HIER !


Bearbeitet von Exorzist an 16.10.2011, 16:58

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Liest sich wie immer super! Hut ab mein Urpapst!  :beten: Aber wieso gibt es Fotos von Cephalic Carnage aber keinen Bericht dazu??  :kopfkratz:

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PostIcon Geschrieben: 17.10.2011, 15:01 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Cooles Review. Nach den ersten Statements die hier zu lesen waren, war klar dass es sich nur um was ganz Großes handeln konnte.
Mal sehen ob ich nächstes Jahr auch mal mit am Start sein kann...


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(BöseDän @ 17.10.2011, 12:50)
QUOTE
Liest sich wie immer super! Hut ab mein Urpapst!  :beten: Aber wieso gibt es Fotos von Cephalic Carnage aber keinen Bericht dazu??  :kopfkratz:

Ganz einfach, ich habe zwar ein Pics geschossen, aber nur einen kleinen Teil der Show gesehen, weil wieder irgend etwas anderes war .... frag mich jetzt nicht was... und von daher wollte ich jetzt nicht einfach irgendwas dahin schreiben was ich nicht wirklich miterlebt habe.

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PostIcon Geschrieben: 18.10.2011, 09:26 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Das war auch net so der Bringer. Bin nach einem Lied raus. Klang alles ein wenig seltsam. Ok, ich hätte denen vielleicht noch ein paar Lieder geben sollen. Aber ich hatte irgendwie keine Lust.
@EXO: Schön geschrieben. Genauso war's (hatten Exhumed echt so'n scheiß Sound?)
Und wenn's nächstes Jahr klappt, werde ich wieder am Start sein.


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PostIcon Geschrieben: 18.10.2011, 10:44 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE


(UnDerTaker @ 17.10.2011, 15:01)
QUOTE
Cooles Review. Nach den ersten Statements die hier zu lesen waren, war klar dass es sich nur um was ganz Großes handeln konnte.
Mal sehen ob ich nächstes Jahr auch mal mit am Start sein kann...

Gilt auch für mich :exclamation:
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PostIcon Geschrieben: 18.10.2011, 14:42 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE

Geiler Bericht,fast so als wär man selbst dortgewesen. :ok:

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PostIcon Geschrieben: 18.10.2011, 22:43 Skip to the previous post in this topic. Skip to the next post in this topic. Ignore posts   QUOTE


(Höllenfürst @ 18.10.2011, 09:26)
QUOTE
(hatten Exhumed echt so'n scheiß Sound?)

Ja hatten sie, zumindest in der ersten Hälfte, hatten uns darüber auch vor Ort unterhalten ....  :censored:

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Super Bericht mein Erstverkünder  :rock:
Das WoD war auch 2009 beim meinem Erstbesuch genauso geil wie beschrieben. Gute Loca, super Orga, fetter Sound, geile Leute. Leider war es mir dieses Jahr nicht vergönnt (Muss die Omi genau da 90 werden  :censored: )
Aber für nächstes Jahr wirds auf jeden Fall mit in die Planung aufgenommen.


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8 Antworten seit 16.10.2011, 16:55 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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